Ursprünglich wurde ich gerufen, um den Bauplatz des Eigentümers einer größeren Firma, sowie die Büro- und Arbeitsplätze, auf Wasseradern und Erdstrahlung zu untersuchen. Leider wurde ich erst gerufen, nachdem die Bodenplatte des neuen Hauses schon gegossen war, und alle Räume bereits von einem Architekten fest geplant waren.

Aufgrund meiner Untersuchungen stellte sich jedoch heraus, dass sowohl der Wohnbereich, also auch der Schlafbereich des Elternpaares, massiv durch Wasseradern gestört wurden. Ich zeichnete die gefundenen Störzonen in seinem Bauplan ein und noch auf der Baustelle rief der Hausherr seinen Architekten an, um die Aufteilung der Räume an die Störzonen anzupassen. Das Schlafzimmer wurde auf eine andere Stelle verlegt, sodass der Schlafbereich in jedem Fall störfrei liegt. Für den Wohnbereich musste eine Kompromisslösung herhalten, so dass sich jetzt die Ecken und Lehnen des Sofas immer noch auf einer Wasserader befinden. Hier müssten evtl. Entstörmaßnahmen in Betracht gezogen werden.

Während des Beratungsgespräches erzählte mir der Eigentümer, dass er und seine Frau seit etwa 10 Jahren versuchen würden ein zweites Kind zu bekommen, es aber aus unerklärlichen Gründen nicht klappe. Daraufhin untersuchte ich auch seinen bisherigen Schlafbereich auf Störzonen, und stellte fest, dass eine recht starke Wasserader quer duch sein Bett verlief und den Unterleib seiner Frau genau durchkreuzte. Sie wohnen seit etwa 10 Jahren in dem Haus!