Da es sich mittlerweile etwas herumgesprochen hat, dass ich mich auch mit der Neuen Medizin beschäftige, bekam ich eine Anfrage eines 60 jährigen Herren mit einem Adeno Karzinom in der Prostata, also laut schulmedizinischer Definition, Prostata-Krebs. Natürlich war der Patient sehr verunsichert und besorgt, denn er hatte gerade erst die Diagnose bekommen. Die schulmedizinische Therapie sah eine Bestrahlung vor, und im späteren Verlauf evtl. eine Abschabung. Die Wahrscheinlichkeit einer Impotenz oder/und Inkontinenz nach einer solchen Behandlung ist sehr hoch. Gemäß der Neuen Medizin reagiert der Organismus bei allen Menschen, (je nach Konditionierung und Sensibilität natürlich) mit den gleichen Organveränderungen auf jeweils bestimmte “archaische” Konfliktinhalte. Demnach wusste ich in etwa, in welchem Kontext etwas in seinem Leben passiert sein musste, was er isolativ und für sich dramatisch „auf dem falschen Fuß erwischt” erlebt hat. In einem persönlichen Gespräch konnten wir den Konfliktinhalt sehr schnell finden, und aufgrund des Gespräches konnte er ihn auch lösen. Da wir den Konflikt nun kannten, wussten wir auch, wie lange er aktiv war, sprich wie lange sich Konfliktmasse aufgebaut hat (in dem Fall der Tumor). Also wusste ich auch, wie lange es dauern wird, bis er vom Körper – nach jetziger Konfliktlösung – wieder abgebaut wird. Die Symptome, die in den kommenden Wochen folgten, waren wie aus einem Lehrbuch von Dr. Hamer. Er hatte Nachtschweiß, war sehr müde und schlapp. Später folgte trüber Ausfluss. Alles vagotone Symptome einer Tuberkulose, die ihn ohne das jetzige Wissen, was in ihm vor sich ging, wohl noch mehr verunsichert hätten. Als psychotherapeutischer Heilpraktiker darf ich keine medizinischen Therapien anordnen, oder von “vorgeschriebenen” Therapien wie Bestrahlung oder Chemo abraten. In der Gesprächstherapie darf ich aber dabei behilflich sein, die seelische Ursache der Erkrankung zu erkennen, zu verstehen, um dann im Idealfall in der Lage zu sein, eigenverantwortlich über seine bevorzugte Therapiemethode selbst zu entscheiden. Leider passiert es dann häufig, dass sowohl die behandelnden Ärzte, als auch unwissende und verängstigte Familienmitglieder, den Patienten wieder erneut verunsichern und zu drastischen Therapien drängen. In diesem Fall war es ähnlich, jedoch konnte der Patient seine bevorstehende Bestrahlung lange hinauszögern, sodass er nach nur ein paar Terminen als geheilt eingestuft wurde. Ich bin mir sehr sicher dass er jetzt nicht durch die Bestrahlung, sondern trotz Bestrahlung krebsfrei ist.

Um den Bogen zur Radiästhesie zu schlagen, war es in diesem Fall sehr interessant, dass ich bei meinem ersten Besuch bei dem Patienten, eine Wasserader in seinem Schlafbereich messen konnte, die quer durch seinen Unterleib führte. Das bestärkt meine These, dass Erdstrahlen, natürliche Regenerations-Prozesse des Körpers beeinflussen. Der Patient schlief schon sehr lange auf der Ader und hatte sogar bereits vor Jahren eine “Abschirmmatte” unter dem Bett installieren lassen. Unter Umständen hätte er ohne diese Störzone den Konflikt zwar genauso empfunden, das Gewebswachstum hätte aber wesentlich länger gedauert, wäre also langsamer fortgeschritten, so dass die Wahrscheinlichkeit u.U. größer gewesen wäre, dass sich der Konflikt irgendwann von alleine löst, und er nicht einmal bemerkt hätte, dass er laut Schulmedizin Krebs hatte. Die körpereigenen “Regulatoren”, also T-Killerzellen oder wie auch immer man sie nennen mag, hätten u.U. den Wachstumsprozess verlangsamt, da sie – während der natürlichen Vagotonie (also jede Nacht) – die überschüssigen Zellen immer wieder abgebaut hätten.

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