Eine der wichtigsten Entdeckungen des letzten Jahrhunderts ist in meinen Augen die Entdeckung, bzw. vor allem die Beschreibung und Erforschung der morphogenetischen Felder durch Rupert Sheldrake. Durch dieses Verständnis machen, alle bis dahin esoterisch oder etwas okkult anmutenden Praktiken und Verfahren, wie die Radionik, Telepathie, Informationsmedizin (zu der letztendlich auch die Homöopathie gehört) oder auch eine radiästhetische Fernuntersuchung, plötzlich Sinn, und treten in den Bereich des Logischen und für uns alle Verständlichen. Leider gibt es auch hierbei die „Schattenseite“, wie ich später noch erklären werde.

Der englische Biologe Rupert Sheldrake hat als erster westlicher Wissenschaftler erkannt, dass sowohl alle Lebewesen, als aber auch sämtliche anderen materiellen Objekte, Gegenstände, und vor allem auch Gruppen, über bestimmte Formfelder, bzw. Informationsfelder gesteuert werden. Diese Erkenntnis stellt die Grundlage des Konzeptes eines holistischen Universums dar, welches aus quasi ineinandergeschaltelten Holonen (griechisch für Ganzheiten) besteht. So hat z.B. jeder Mensch ein eigenes Holon, also ein morphisches Informationsfeld, in welchem sämtliche Informationen und Anweisungen für seinen Körper gespeichert sind. Z.B. die Anweisungen für das Zellwachstum, für die Regeneration, aber auch das intuitive Verhalten, usw.. Übergeordet hat dann z.B. die Familie ein eigenes Holon, das Land, eine Gruppe, eine Rasse, eine Firma, eine Spezies, die Erde, das Sonnensystem … usw.. Umgekehrt das Gleiche im Mikrokosmos, also ein Körperteil, ein Organ, eine Zelle, ein Kristall, ein Molekül, ein Atom …

Rupert Sheldrake beschrieb z.B. biologische Verhaltensforschungen aus Amerika, bei denen Ratten durch ein Labyrinth laufen mussten, und dabei bemerkt wurde, dass die nachfolgende Generation der Ratten, die einmal den Ausweg gefunden hatte, den Weg durch das Labyrinth deutlich schneller absolvierte, als die Generation davor. Man schloss daraus zunächst, die Ratten hätten das Wissen um den Ausweg von ihren Eltern direkt geerbt, und wüssten nun intuitiv, wo lang sie laufen mussten. Als die gleichen Versuche dann jedoch ein paar Jahre später in England und Schottland wiederholt wurden, kam es überraschenderweise wieder zu dem gleichen Ergebnis. Auch diese Ratten, bei denen es sich um die gleiche Rasse handelte wie bei den Versuchen in den USA, „kannten“ den Ausweg. Diese Versuche wurden dann auf verschiedene Arten oft wiederholt, und je öfter das Experiment durchgeführt wurde, desto schneller „lernten“ die Ratten, und umso einfacher wurde es für die nachfolgende Generation, den Ausgang zu finden. Die Information über den schnellen Ausweg wurde von den Ratten in das morphogenetische (Informations)Feld ihrer Rasse gesendet – man vermutet dass die Doppelhelix der DNA quasi als Sender/Empfänger Antenne dazu dient – und steht nun sämtlichen nachfolgenden Generationen „intuitiv“ zur Verfügung.

Durch dieses Verständnis erklären sich viele Dinge, z.B. warum ein neugeborenes Baby „weiss“ dass es an der Brust nuckeln muss. Warum ein neugeborendes Reh weiss, dass es aufstehen und laufen muss, oder ein Küken der Schellente weiss, dass es direkt nach der Geburt von einem 20m hohen Baum springen muss – oder die Zellen eines Organismus in einer bestimmten Art wachsen, um einen entsprechenden Körper zu erschaffen, der am Ende quasi immer wieder gleich aussieht – oder die unglaublich komplexe Struktur eines Ameisenstaates. Ebenso erklärt sich das Phänomen, dass nach einem Krieg, wie z.B. dem zweiten Weltkrieg, überdurchschnittlich viele Jungen geboren wurden. Es war eine – durch unser morphogenetisches Feld gesteuerte – natürliche Regulation der Bevölkerung, da im Krieg überwiegend Männer gestorben sind. Später hat sich das Verhältnis wieder „normalisiert“.

Dieses Wissen wurde zwar erst „kürzlich“ von Rupert Sheldrake wissenschaftlich beschrieben, aber es ist so alt wie das Universum selbst. Alten Mysterienschulen war das mit hoher Wahrscheinlichkeit bekannt – so findet man in der Esoterik z.B. den Begriff der Akasha Chronik – als Ursachenprinzip – was letztlich auch ein Informationsfeld, also ein morphisches Feld ist. Der Psychologe Carl Gustav Jung beschrieb unser Informationsfeld als Kollektives Unbewusstes. Leider ist es so, dass die Auswirkungen, bzw. die Wechselwirkung zwischen uns Menschen und unseren morphischen Feldern, nicht immer nur zu unserem Besten ist, bzw. vermutlich auch manipulativ dazu verwendet wird, um unsere Kollektiv-Realität zu beeinflussen oder gar zu verändern.

Wie wir von dem Experiment mit den Ratten erfahren haben, senden wir Erfahrungen über unsere DNA in unser morphogenetisches Feld, und diese Informationen und „Ist-Zustände“ stehen dann sowohl unseren nachfolgenden Generationen, als auch uns selbst, nicht nur zur Verfügung, sondern sie beeinflussen uns auch intuitiv. Sie „färben“ quasi unsere Wahrnehmung, die im Grunde ein reines Interpretationssystem unseres Bewusstseins ist. Wenn man sich dann z.B. einfach mal eine Zeitung anschaut, und in den Inhalten blättert, oder noch schlimmer – sich einen der locker 95% des gesamten Filmmarktes ausmachenden Krimis, Thriller, Action oder Horrorfilme anschaut, in denen ein Menschenleben quasi nichts wert ist, und auf perverseste Weise getötet und geschändet wird, bekommt diese Erkenntnis eine neue Qualität. Wir schauen uns das Ganze zwar „nur“ als Film an, aber wir identifizieren uns emotional mit der Szene und erleben es mit. Dadurch senden wir diese virtuellen Erlebnisse unbewusst in unser Kollektiv-Feld. Wir Menschen sind Kreaturen und kreieren unsere Realität. Das tun wir die ganze Zeit, auch wenn uns das oft nicht bewusst ist. Dadurch, dass diese ganzen „virtuellen“ Erlebnisse Einzug in unser Feld erhalten, verhalten wir uns entsprechend und bringen durch unsere tägliche Kreativität – unser Denken und Handeln – das Ganze in die physische „Realität“. Mit diesem Wissen ist es relativ einfach möglich, gesellschaftliche Ströme zu verändern und zu steuern, und es stellt sich einem unweigerlich die Frage, warum unsere Medienlandschaft so gestaltet ist wie sie ist … ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Mit dem Verständnis, was ein morphogenetisches Feld ist, und welche Funktion es hat, verschwindet auch der Schleier des Unerklärlichen bei Praktiken und Therapieformen wie z.B. der Radionik oder der Geistheilung. Ebenso bei einer radiästhetischen Fernuntersuchung. Der radionische Operator, der Radiästhet oder der Heiler, agiert mit dem morphogenetischen Feld des Klienten. Über unser Unterbewusstsein sind wir alle miteinander verbunden, und mit Hilfe von entsprechenden Werkzeugen, wie z.B. einem Radionikgerät, eines Pendels oder eines Tensors, kann das Bewusstsein umgangen werden, und entsprechende Informationen aus dem Unterbewusstsein – welches sich mit dem entsprechenden morphischen Feld des zu Behandelnden verbindet –  gezogen werden. Da diese Felder auf der Informationsebene, also jenseits unseres Raum-Zeit Gefüges existieren, spielt es auch keine Rolle, an welchem Ort wir uns befinden. Wenn wir es schaffen, uns in ein entsprechendes Feld „einzuloggen“, kann die zu behandelnde Person, der Wald, die Firma, das Grundstück oder sonstwas, in Australien sein, und der Behandler in einem kleinen Kämmerchen in Norwegen, oder in einer Hütte auf einer einsamen Insel hocken. Es funktioniert trotzdem.

Da es allerdings sehr schwierig ist, viel Konzentration dafür erforderlich ist, und sehr viel Energie kostet, eine nachhaltige und immer gleichbleibende Verbindung – rein mental – herzustellen, stellen sogenannte Resonatoren eine unverzichtbare Hilfe dar. Ein Resonator ist im Grunde etwas, dass in direkter Resonanz zu dem erwünschten Feld steht, und damit quasi den direkten Einstieg in das entsprechende Feld ermöglicht. Bei einer radiästhetischen Fernuntersuchung hilft es mir beispielsweise enorm, wenn ich ein Foto des Zimmers, einen Lageplan und den Grundriss des Gebäudes bekomme. Dann kann ich mir, mit Hilfe eines Pendels oder Tensors, die Informationen über die örtlichen Gegebenheiten aus dem morphischen Feld des Gebäudes oder Zimmers des Klienten ziehen. Und zwar quasi alle Informationen. Es ist wie eine feinstoffliche Blaupause die ich abfragen kann. Ich zeichne dann gefundene Wasseradern, Gitternetze und Verwerfungen in den entsprechenden Plan und kann sogar die Boviswerte und energetischen Qualitäten ziemlich genau ermitteln. Einzig der kleinere Massstab des Grundrisses sorgt evtl. für ein bisschen Ungenauigkeit. Die qualitativen Bewertungen der Schlafbereiche stimmen jedoch bisher immer mit später vor Ort durchgeführten Überprüfungen überein. Bei der Radionik dient meistens ein kleiner Tropfen Blut, ein aktuelles Foto, oder ein Büschel Haare als entsprechender Resonator. Dieser stellt eine Verbindung zum Feld des Klienten dar, und ermöglicht eine unfassbar präzise Diagnose des Klienten bis in den Ätherkörper und gleichwohl eine Ausbalanzierung der gestörten oder krankhaften Organe.

Ich hatte z.B. eine Klientin aus dem Elsas. Sie wohnt nahe der deutschen Grenze und rief mich an, weil Sie seit 10 Monaten keinen Schlaf mehr finden konnte, ständig überreizt und wie elektrisiert war. Sie war völlig verzweifelt und hatte schon einige Rutengänger bei sich gehabt, die zwar eine Wasserader und ein Currygitter-Kreuzungspunkt bei ihr lokalisierten, sie aber trotz Umstellen des Bettes keine Ruhe fand. Ich habe mich dann mit Hilfe eines Bauplans, des Grundrisses ihres Hauses und eines Fotos in ihr Feld einklinken können und diverse Abfragen gemacht. Dabei kam ich zu dem Ergebnis, dass bei ihr extrem hohe Oranur Werte vorherrschten. Die Werte lagen bei knapp 70% – ein guter Normalwert liegt etwa bei 5 %. Einen derart hohen Wert hatte ich bis dato noch nie gemessen, erklärten aber ihre Symptome. Weitere Abfragen ergaben starke Anzeichen von Radiaktivität, was wiederum die hohen Oranur Werte erklärte (siehe Blog-Artikel „Das Oranur Experiment von Wilhelm Reich“). Daraufhin habe ich ein wenig im Internet recherchiert und herausgefunden, dass direkt in ihrer Nähe, zwei französische Atomkraftwerke stehen, und eines davon – das Werk in Fissenheim (welches übrigens komplett durch den Rhein gekühlt wird, und die Temperatur des Rheins um bis zu unfassbare 8 Grad anheben darf! – Zur feinstofflichen Speicherfähigkeit von Wasser schreibe ich noch einen eigenen Artikel) – ca. 10 Monate zuvor einen, anscheinend noch nicht behobenen „Vorfall“ hatte. Ich konnte also über eine Distanz von 800 km – nur über die Informationen aus dem Morphischen Feld der Klientin, bzw. ihres Hauses, herausfinden, worin ihr Problem bestand.

Homöopathie wirkt im Grunde auch auf die Morphischen, oder Morphogenetischen Felder. Deshalb kann man z.B. auch einen Baum homöopathisch behandeln. Eine D Potenz zielt eher auf den physischen Bereich eines Sypmtoms, wogegen hohe C Potenzen auf der seelischen und mentalen – also ursächlichen Ebene wirken, und demnach dem Feld insofern helfen, sich „gesund“ zu manifestieren. Ebenso Bachblüten – wobei sich diese vom Grundansatz von der Homöopathie insofern unterscheiden, dass durch sie quasi ein Gegengewicht geschaffen wird und die Homöopathie eher wie eine Art feinstoffliche Impfung wirkt. Beide Behandlungsformen balancieren aber im Grunde das morphische Informationsfeld, denn mehr als Information und Zucker ist darin im Endeffekt nicht enthalten, und dennoch ist die Wirkung mittlerweile selbst in der Schulmedizin unumstritten, und hat längst Einzug in das deutsche sowie europäische Arzneibuch erhalten.

Der Radiästhet Otto Höpfner hat vor knapp 30 Jahren beschrieben, dass ein Foto der Cheopspyramiede, die gleichen Strahlungswerte aufweist, wie die Pyramide selbst. Er nahm an, dass die Strahlung quasi als Momentaufnahme durch das Foto festgehalten wurde. Dadurch kann man z.B. mit dem Foto eines hochschwingenden polarisierten Steines, ein niedrigschwingeneres Feld ausgleichen. Ich persönlich glaube jedoch nicht, dass die Strahlung festgehalten wurde, sondern dass das Foto einfach der Resonator ist, der direkt mit dem morphogenetischen Informationsfeld des Steins verbunden ist, und man letztendlich – wie durch ein Wurmloch – die energetischen Qualitäten des Originalfeldes nutzt, da, wie ich bereits erwähnt habe, Raum und Zeit in dieser Informations-Dimension nicht existieren. Man kann z.B. zwei Werte abfragen, einen zur Zeit der Aufnahme und einen aktuellen. Wenn man das bei einem Foto von einem Baum oder einem Menschen macht, bekommt man oft unterschiedliche Werte. Ebenso kann man – wie es in der klassischen Radionik ein fester Teil des Diagnoseprozesses ist – den Urwert, oder Optimalwert – also bei Geburt oder in gesundem, bzw. heilen Zustand – in Referenz zum Ist-Wert messen. Und das alles über ein Foto, einen kleinen Tropfen Blut, eine persönliche Unterschrift oder ein Büschel Haare.