An dieser Stelle möchte ich das für uns alle wichtige Thema „Neue Medizin“ oder „Germanische Heilkunde“ ein wenig erklären, da ich glaube, dass viele gar nicht genau wissen um was es dabei eigentlich geht … bzw. nur die völlig falsch dargestellte Wikipedia/Bildzeitung Version kennen. Ich werde in dem Text nicht auf jedes Detail eingehen können, da dies eine ganzes Buch füllen würde, sondern werde versuchen das Wesen der Sache allgemein ein wenig verständlich zu machen. Wer weitere Fragen dazu hat, darf mich gerne dazu kontaktieren.

 

Neue Medizin – Germanische Heilkunde

Das Thema „Neue Medizin“ oder „Germanische Heilkunde“ wie es heute offiziell heißt, ist zu komplex, um es in wenigen Worten ausführlich zu beschreiben, jedoch im Grunde sehr einfach und absolut logisch zu verstehen. Im nachfolgenden Text werde ich versuchen, zum Einen die Essenz der Neuen Medizin – also die zugrunde liegenden 5 biologischen Naturgesetzmässigkeiten – einigermassen verständlich (wenn auch nur oberflächlich) zu erklären, und mich im zweiten Teil, zu der für viele Menschen stark polarisierenden Person Dr. Hamers äussern, denn letztendlich wurde die Integrität seiner Person durch unzählige mediale Schmutzkampagnen durch den Dreck gezogen und das entfremdete Trugbild seiner Person wird nun dazu benutzt, die von ihm zweifelsohne geleisteten großartigen Entdeckungen für die Menschheit, durch eine bewusst gesteuerte Emotionalisierung zu unterdrücken, bzw. die Menschen davon abzuhalten, sich damit zu beschäftigen. Dabei ist es eines der wichtigsten Themen für uns alle, denn direkt oder indirekt ist wirklich jeder von uns davon betroffen.

Bei der „Neuen Medizin“ handelt es sich nicht, wie man dem Namen entnehmen könnte, um eine bestimmte Substanz oder bestimmte Medikamente, sondern vielmehr ist das genaue Gegenteil der Fall. Es geht um das Verstehen der menschlichen Biologie, das ursächliche Erkennen was Krankheiten eigentlich sind und damit zu einer Unabhängigkeit von Pharmakartellen und medizinischen Lobbyverbänden, hin zu wirklicher Eigenverantwortlichkeit und nachhaltiger Gesundheit. Und zwar als Grundrecht, frei und kostenlos für jeden! Es ist quasi die „Freie Energie“ des Gesundheitswesens und wird deshalb genau so wehemennt bekämpft, wie jeder Weg zu Unabhängikeit im Energiesektor.

Weiter möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass ich mich selbst schon seit mehreren Jahren intensiv mit dem Thema beschäftige sowie viele Bücher dazu gelesen und Seminare besucht habe. Ich kenne Helmut Pilhar (den Vater von Krebskind Olivia) persönlich, kenne die Hintergründe und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass sowohl Dr. Hamer als auch die Neue Medizin, in sämtlichen Medien bewusst falsch dargestellt werden. Ich selbst kann aus meiner persönlichen Erfahrung sagen, dass die Essenz der Erkenntnisse Dr. Hamers quasi immer zutrifft. Es gibt allerdings noch weitere Faktoren die oft eine nicht unwesentliche Rolle spielen, z.B. Umwelteinflüsse, Gifte, Geopathische Störungen, aber dazu an anderer Stelle mehr.

 

Worum geht es in der Germanischen Heilkunde?

Dr. Hamer hat, als einer der führenden deutschen Onkologen, in seiner Tätigkeit an der Tübinger Krebsklinik, bereits vor 35 Jahren erkannt, dass hinter allen sogenannten „Krankheiten“, natürliche, ursprünglich zum Selbsterhalt vorgesehene „Programme“ stecken, die je nach Phase und Inhalt des auslösenden Reizes oder „Konfliktes“ wie er es nennt, bestimmte organische sowie psychische Symptome erzeugen, die dann zusammengefasst von der Schulmedizin als ein bestimmtes „Krankheitsbild“ definiert werden. Diese Art der Programme nennt Dr. Hamer SBS (sinnvolle biologische Sonderprogramme), und sie laufen bei uns allen quasi ständig in allen möglichen Konstellationen ab.

Wenn wir z.B. an eine Zitrone denken oder gar in eine beißen, startet im Mund das Programm der Speicheldrüsen und sorgt für eine gesteigerte Speichelproduktion durch eine kurzzeitige „Mutation“ der Zellen. Genau genommen haben wir dann, gemäß schulmedizinischer Definition, für eine sehr kurze Zeit Speicheldrüsenkrebs, bzw. stoppt das Programm in der Regel rechtzeitig – und zwar nachdem es seinen biologischen Zweck erfüllt hat, und durch die erhöhte Speichelproduktion die reizende Zitronensäure verdünnen konnte – bevor es zu einer spür- oder sichtbaren Gewebsveränderung kommen würde. So oder ähnlich laufen in unserem Körper tagtäglich viele tausend solcher Programme ab, die uns helfen mit unserer Umwelt zurechtzukommen. Das Problem bei diesen Programmen ist, dass wir als Menschen heute nicht mehr „artgerecht“, also in unserem natürlichem Umfeld leben, unser Körper aber gewisse Reize oder Erlebnisse auf die entsprechenden archaisch in uns angelegten Programme „interpretiert“. Diese laufen dann oftmals aus dem Ruder, weil es keine zeitnahe Lösung des Problems oder „Konfliktes“ wie Dr. Hamer es nennt gibt. Als gutes Beispiel hierfür dient das Programm der Lungenbläschen. Eine Maus, die von einer Katze verfolgt wird, erleidet instinktiv einen sogenannten „Todesangstkonflikt“. Der Organismus der Maus reagiert darauf mit einer kurzzeitigen „Mutation“ der Lungenbläschen. Das hat den biologischen Sinn, mehr Sauerstoff aufnehmen zu können, damit leistungsfähiger zu sein und der Katze entwischen zu können. In dieser „konfliktaktiven“ Phase ist die Maus „sympathikoton“, sprich, das vegetative Nervensystem steht auf Alarm, Adrenalinausschüttung, Flucht und Wachsein. Das ganze Denken und Handeln der Maus dreht sich darum, nicht gefressen zu werden. In der Natur entscheidet sich dann in der Regel innerhalb kurzer Zeit, ob die Maus geschnappt wird oder entkommt. Im letzteren Fall hat sie den „Konflikt“ gelöst und ihr vegetatives Nervensystem schaltet von Symphatikus auf Parasymphatikus oder Vagotonus. Das bedeutet, dass die Maus in ihrer nun vagotonen Phase erst einmal entspannt, zur Ruhe kommt, schläft, und die Lungenbläschen sich wieder auf ihre ursprüngliche Grösse reduzieren, denn die Maus braucht diese zusätzliche Leistungsfähigkeit nun nicht mehr.

Bei uns Menschen gibt es diesen natürlichen Fressfeind in der Art nicht mehr, dennoch reagieren wir, genau wie die Tiere, zu denen wir streng genommen ja auch gehören, mit dem gleichen Programm auf Todesangst. Das klassische Beispiel eines Todesangstkonfliktes bei uns Menschen ist die niederschmetternde Diagnose eines Arztes. Wird bei einer „Routineuntersuchung“ z.B. ein Tumor im Darm entdeckt, und man erhält die entsprechende Diagnose eines oft gefühlskalten Arztes, die uns unvorbereitet auf dem „falschen Fuss“ erwischt, startet in vielen Fällen das gleiche Programm wie bei der beschriebenen Maus. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass man der Diagnose, oder dem Befund nicht davonlaufen kann, sondern die konfliktaktive Phase meist über eine sehr lange Zeit läuft. Aus der eigentlich sinnvollen Mutation der Lungenbläschen wird nach einigen Wochen oder Monaten, zusätzliches Lungengewebe, welches dann bei der nächsten Untersuchung als sogenannte „Metastase“ diagnostiziert wird. Dabei ist es ein eigenständiges Programm, das letztendlich mit dem zuerst gefundenen Darmtumor nichts zu tun hat, sondern lediglich „iatrogen“ – also durch einen Arzt ausgelöst – wurde. Um bei diesem Fall zu bleiben, würde der Patient u.U. noch mit weiteren Programmen reagieren. Z.B. mit dem der Leber, weil sein Organismus instinktiv in Panik geraten könnte, aufgrund des Darmtumores verhungern zu können. Ein „Verhungerungskonflikt“ zeigt sich durch zusätzliches Lebergewebe. Der biologische Sinn dahinter ist der, möglichst viel Nährstoffe aus wenig Nahrung aufnehmen zu können. Man findet deshalb sehr häufig einen sogenannten Darmkrebs mit sogenannten Leber- und Lungenmetastasen, dabei sind es drei völlig eigenständige Programme. In der Neuen Medizin ist es deshalb wichtig, sich von definierten Krankheitsbildern zu befreien. Es gibt z.B. keinen pauschalen Darmkrebs. Man muss wissen, welcher Teil des Darmes betroffen ist, und ist somit in der Lage die potentielle Konfliktursache einzugrenzen. Allgemein handelt es sich dabei um einen sogenannten „Brockenkonflikt“. Man kann etwas nicht verdauen oder nicht loswerden. Wenn wir uns zu Urzeiten – oder auch heute – an einem Stück Knochen verschluckt, und sich dieser dann im Darm verkeilt hätte, würde der Darm etwas überhalb dieses „Speisebrockens“ beginnen, zusätzliches Verdauungssekret zu produzieren, mit dem Sinn, den Knochen zu verdauen und ausscheiden zu können. Im übertragenen Sinn kann ein „Brocken“ heute unverdaulicher Ärger sein, den man nicht los wird, eine ungerechte Behandlung eines Freundes, oder z.B. eine Geschäftsbeteiligung aus der man es nicht schafft auszusteigen, obwohl man es gerne möchte. Es kommt ganz auf die Person an und wie sie persönlich empfindet. Die empfundene Art des Konflikts bestimmt die Lokalisierung des Tumors. Der Unterschied zu dem Stück Knochen ist jedoch meistens der, das sich der „übertragende Ärger“ nicht so einfach wegspülen lässt, und der Organismus deshalb nach einiger Zeit beginnt, zusätzliches Gewebe aufzubauen, um die Sekretproduktion zu verstärken.

Ähnlich verhält es sich bei sogenanntem „Brustkrebs“. Auch hierbei müssen wir zuerst wissen, ob es ein Mammakarzinom, also ein Tumor der Milchrüsen, oder ein induktales Mammakarzinom, also eine Milchgangsulcera ist. Ein Mammakarzinom in der linken Brust einer rechtshändigen Frau z.B. ist eigentlich nichts anderes als zusätzliches Drüsengewebe, welches während des Stillens sogar Milch produzieren würde. Das zumeist unbewusste Programm das dahinter läuft, bezieht sich fast immer auf Sorge um das eigene Kind oder die Mutter (im übertragenden Sinn könnte es auch der Hund sein, wenn man dafür mütterlich empfindet!). Der biologische Sinn dahinter ist der, zusätzliche Milch zu produzieren um ein krankes oder verletztes Kind zu versorgen. Bei rechten Brust einer rechtshändigen Frau geht es um den Partner, Vater, Bruder, Freund oder jemanden „gleichgestelltes“ Auch hier handelt es immer ein Streit- oder Sorge-Thema. Bei einer Linkshänderin verhält es sich genau umgekehrt. Das hat damit zu tun, dass das entsprechende Gewebe von einer Region im Althirn gesteuert wird und über die sogenannte „Brücke“ läuft, gemäss dem alten Sprichwort rechts denkt, links lenkt. In diesem Fall wächst das Gewebe solange der Konflikt besteht (Stoppt allerdings während der Schwangerschaft!). Wenn man das erkennt und den auf Instinktebene ausgelösten, isolativ-dramatisch (Grundvoraussetzung für den Start eines SBS!) empfundenen Konflikt löst, in dem man sich dessen bewusst wird, darüber spricht, oder seine Lebensumgebung / – Einstellung / – Art ändert, schaltet der Körper automatisch auf Vagotonie, sprich Regeneration, und das überschüssige und jetzt überflüssige Gewebe wird tuberkulös abgebaut und weiteres Wachstum stoppt. (Das passiert übrigens auch bei dem bereits erwähnten Todesangstkonflikt oder laut Schulmedizin „Lungenkrebs“. Die vagotone Phase (nach Konfliktlösung) von einem Lungenkrebs ist die Lungentuberkulose, und das erklärt die hohe Zahl an Tuberkulosen nach Ende des zweiten Weltkrieges (überstandene Todesangstkonflikte) – und auch die Sinnlosigkeit vieler Impfungen! Wenn man die Menschen während des Krieges entsprechend untersucht hätte, hätte es wahrscheinlich eine ebenso hohe Zahl an Lungenkrebsfällen gegeben.)

Das induktale Mammakarzinom hingegen ist bereits die „Heilphase“ bzw. vagotone Phase eines harten Verlustkonfliktes. Dieses Gewebe wird über das Neuhirn gesteuert und reagiert während der konfliktaktiven Phase mit einer Ulcera, also einem Geschwür oder Gewebsrückgang. Der biologische Sinn ist der, dass z.B. nach einem Verlust des Kindes (oder etwas im übertragenen Sinn) die überschüssige Milch ablaufen kann. Während der Heilphase kommt es dann zu Schwellungen und regenerativem Gewebsaufbau, der dann oft fälschlicherweise als Krebs diagnostiziert wird und meistens die Amputation der Brust zur Folge hat. Bauern kennen dieses Syndrom übrigens unter dem Begriff „Viertelwehen“, die Auftreten, nachdem sie ihren Kühen die Kälber weggenommen haben. Ihnen werden dann jedoch nicht die Euter amputiert!

Jedes Organ wird durch ein entsprechendes Relais im Gehirn gesteuert und reagiert während der konfliktaktiven und konfliktgelösten Phasen gemäss der Lokalisierung des entsprechenden Relais. Neuhirn gesteuerte Prozesse z.B. bauen während der aktiven Phase Gewebe ab oder führen zu Funktionsminderungen und während der konfliktgelösten Phase zu Gewebsaufbau. Bei Althirn gesteuerten Prozessen verhält es sich umgekehrt. Wenn man also weiss, welches Organ von welchem Relais gesteuert wird, weiss man, ob ein „Tumor“ z.B. gerade wächst, zurückgeht, oder ob es sich um eine „Heilschwellung“ und Wiederaufbau handelt.

Auf diese Art lassen sich sämtliche sogenannte Krankheiten erklären, und wenn man das einmal verstanden hat, kann man (wieder) beginnen, Verantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen, anstelle sich der niederschmetternden Diagnose eines oftmals unwissenden Arztes hinzugeben oder sich pharmazeutisch vergiften zu lassen. Dazu ist es jedoch unerlässlich, sich selbst mit der Neuen Medizin oder Germanischen Heilkunde auseinander zu setzen. Dann wird man feststellen, dass man nicht „zufällig“ einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder eine Lungenembolie bekommt, sondern dass der Körper strikten Regeln folgt, und man nicht nur die Ursache kriminalistisch aufspüren, sondern – durch ein Verständnis seiner eigenen physiologisch-biologischen Programme – solchen einschneidenden Ereignissen auch vorbeugen kann.

Es gibt eine Menge weiterer Faktoren die es zu berücksichtigen gilt, die aber diesen Rahmen bei weitem sprengen würden. Um zu verstehen, welcher Prozess gerade abläuft, muss man wissen, welches Organ sich gerade wie verhält, welche Hirnregion für das entsprechende Organ zuständig ist, welche Konflikinhalte den entsprechenden Organen zugeordnet sind und wie sich die Symptomatiken sowohl in der symphatikotonen – also konfliktaktiven – als auch in der vagotonen – also konfliktgelösten – Phase verhalten. Mit diesen Informationen ist man dann in der Lage zu erkennen, in welcher Phase sich der entsprechende Prozess befindet und welcher zugrundeliegende Konflikt aktiv ist. Oft ist es dann relativ einfach möglich, durch Gespräche mit Freunden oder einem Therapeuten, den Konflikt zu lösen, oder sein Leben umzustellen, um dem entsprechenden Konfliktgegenstand auszuweichen. Leider sieht die Realität heute jedoch oft so aus, dass Patienten, selbst nach dem Erkennen der Umstände, von gehirngewaschen Ärzten oder unwissenden Familienmitgliedern zu radikalen Maßnahmen wie Bestrahlung oder Chemotherapie gedrängt werden, mit der Drohung dass der Krebs sonst „streuen“ würde oder dergleichen. Ich selbst habe schon erlebt, wie ein deutlich spürbarer harter Tumor in einer Brust, nach Erkennen des zugrunde liegenden Konfliktes, innerhalb von 5 Monaten vom Körper komplett abgebaut wurde.

Eine der wichtigsten Erkenntnisse Dr. Hamers bestand darin, zu entdecken, dass jedes Organ nicht nur sein eigens Relais im Gehin besitzt, von dem es gesteuert wird, sondern dass das entsprechende Relais im Falle eines Konfliktes, direkt aktiv wird. Er fand heraus, dass sich bei einer Computertomographie des Gehirns, die aktiven Relais in Form von schießscheibenartigen Artefakten abbilden lassen, und sich diese im Laufe der einzelnen Phasen verändern. Dadurch war, bzw. ist er in der Lage, einzig durch Sichtung eines Hirn-CTs zu erkennen, welcher Prozess im Körper sich gerade in welcher Phase befindet. Ebenso fand er heraus, dass bei bestimmten Konstellationen von verschiedenen Konflikten, z.B. die Nierensammelrohre rückhaltend arbeiten, was zur Folge hat, dass der Organismus Wasser einlagert und damit sämtliche Ödeme im Körper anschwellen. Der verursachende Konfliktinhalt ist der „Flüchtlingskonflikt“, und der biologische Sinn dahinter ist Wasser einzusparen, da man archaisch gesehen auf der Flucht ist und ggfl. Gefahr läuft zu verdursten. Dies geschieht sehr häufig bei Patienten, die nach einer bösen Diagnose in ingendwelche Spezialkiniken, oder im schlimmsten Fall, zum Sterben in ein Hospitz verfrachtet werden. Was dabei letztendlich passiert ist, dass der sich evtl. bereits in Heilung, bzw. in Vagotonie befindliche erste „Krebs“, bzw. der sogenannte „Hamersche Herd“ im entsprechenden Hirnrelais, in der konfliktgelösten Phase – jetzt in Form eines Ödems – vergrößert, Kopfschmerzen verursacht, und von der Schulmedizin dann als Hirntumor diagnostiziert wird. Da das Gehirn aber zu 90% aus Bindegewebe und zu 10% aus Nervenzellen besteht, gibt es so etwas wie einen Hirntumor in der Neuen Medizin eigentlich nicht. Es handelt sich dabei immer um natürliche, meist ungefährliche Prozesse an den entsprechenden Organrelais im Gehirn. Leider ist es Dr. Hamer nicht gestattet, Menschen im Lesen der CTs auszubilden.

 

Das Märchen der Metastasen

Die Pharmaindustrie lebt von Kranken, nicht von Gesunden! Eine der schlimmsten Waffen der Pharmalobby ist die Angst vor sogenannten Metastasen zu verbreiten, um möglichst schnell eine tödliche Abhängigkeit zu schaffen. Jeder Arzt, der nicht die Chemotherapie empfiehlt, verliert in Europa (wegen unterlassener Hilfeleistung!) seine Approbation. Dabei liegt die Wahrscheinlichkeit, nach einer Chemotherapie länger als 8 Jahre zu leben, bei unter 5 %. Durch die Chemotherapie wird der gesamte Organismus zerstört, und ein durchschnittlicher Krebspatient spült bis zu seinem Tod, zwischen 250.000 € und 500.000 € in die Kassen des sogenannten Gesundheitssystems.

Wie ich oben bereits erklärt habe, gibt es so etwas wie Metastasen nicht. Jedenfalls nicht in der Form wie es uns verkauft wird. Vielmehr handelt es sich dabei um jeweils eigenständige Programme, die lediglich psychologisch mit dem Hauptthema verbunden sind, und zwar durch die Diagnose des Arztes, oder die Angst vor Folgeschäden wie z.B. Verhungerung, Verdursten, Verbluten, Beschädigung der Bauchdecke durch eine bevorstehene OP, Selbstwerteinbruch durch Missgestaltung nach Amputation, usw.

Bei Tieren z.B. gibt es Krebs, da diese ähnlich empfinden können wie wir, jedoch sind dort keine Metastasen bekannt. Das liegt ebenfalls daran, dass eine Katze einfach nichts mit einer Diagnose anfangen kann und entsprechend keine weiteren Programme starten. Es gibt noch viele weitere Punkte, die zeigen, dass es sich dabei um ein generiertes oder ein am Leben erhaltenes Phänomen der Pharmaindustrie oder sonstwem handelt. So wird z.B. bei einer Blutspende das Spenderblut nicht auf Metastasen untersucht, obwohl doch angeblich böse Krebszellen darin herumschwimmen könnten. Generell ist wichtig zu wissen, dass es noch nie jemandem gelungen ist eine Krebselle dabei zu beobachten wie sie sich abkabselt, durch die Blutbahn schwimmt und woanders „andockt“. Es wurden noch nicht einmal „schwimmende“ Krebszellen entdeckt. Ebenso sind sich die sogenannten Spezialisten uneinig, ob eine „Nierenmetastase“ eines Leberkrebses nun Nierengewebe oder Lebergewebe ist, oder wie aus einer gewebsaufbauenden Zelle im Darm, eine gewebsabbauende Zelle im Knochen werden kann!? Selbst bei Wikipedia ist von einem Modell die Rede welches auf Vermutungen basiert. Leider werden aufgrund dieser Vermutungen jeden Tag weit über 1000 Menschen allein in Deutschland tödlich vergiftet! Seit Dr. Hamers Entdeckung und erster Publikation sind allein in Deutschland über 35.000.000 Menschen an den Folgen von Chemotherapie und Falschbehandlung gestorben. Obwohl das Wissen unter den führenden Ärzten allgemein bekannt ist. Das ist im Grunde systematischer Genozid!

Abschließend ist es noch wichtig zu erwähnen, dass sich die Germanische Heilkunde nicht nur auf sogenannte Krebserkrankungen bezieht, sondern jede Art der Überproduktion oder Unterproduktion, Stoffwechselveränderung, Gewebsveränderung, Hautauschläge usw. erklärt. Egal ob Diabetes, Parkinson, Neurodermitis oder ein Schnupfen. Es ist jedoch nicht immer einfach, den ursächlichen Konfliktinhalt zu finden, denn er kann – ins Unbewusste verdrängt – in frühen Kindertagen liegen. Interessanterweise sind viele unserer „Altagswehwehchen“ im Grunde „vagotone“ Symptome einer Heilungsphase, denn je nach Gewebsart fühlen wir uns während der konfliktiven Phase nicht krank, sondern haben mehr Antrieb (um den Konflikt lösen zu können). Wenn wir dann mit Fieber und Schnupfen zum Arzt rennen, gibt der uns „sympathikotone“ Medikamente, wie z.B. Aspirin, Kortison o.Ä. und wir fühlen uns besser. Damit wird jedoch lediglich die Heilphase des Körpers unterbrochen. Ein Tier würde sich in die Ecke legen und schlafen, denn der Körper braucht in dieser Phase Ruhe. Deshalb fühlt er sich ja schlapp.
Wer sich damit weiter beschäftigen möchte, sollte sich unbedingt das Tagebuch des Vaters von „Krebskind“ Olivia durchlesen: http://olivia-tagebuch.at/

Ebenso die Doku von David Münnich: „Die 5 biologischen Naturgesetze

Außerdem empfehle ich wirklich jedem einen Besuch auf einem der Seminare von Helmut Pilhar. Danach sieht man die Welt – und vor allem seinen Körper – mit etwas anderen Augen.

 

» Nächster Artikel: 2. Teil Neue Medizin – Informationen über Dr. Hamer

 

» zurück zum Anfang

 


 

IMG_2581Der Inhalt dieser Seite ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche Vervielfältigung oder Nutzung – auch auszugsweise – bedarf der schriftlichen Genehmigung des Autors. Der Inhalt dieser Domain wird regelmäßig durch CopyScape auf Duplikate im Internet geprüft. Textauszüge sind unter Nennung des Autors und Link zur Originalseite genehmigungsfrei.