Bio-Wafer 2.0 mit 29.000 Bovis

85,00 

Wasseradern, Verwerfungen und Kreuzungs-Gitterpunkte lokal und punktuell löschen. Sehr wirksam!

Der Bio-Wafer baut ein hoch schwingendes rechtsdrehendes Feld auf und eignet sich sowohl zum löschen von Erdstrahlung, als auch zum Energetisieren von Wasser.

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Beschreibung

Der neue Bio-Wafer Harmonizer mit starken rechtsdrehenden 29.000 Bovis. Durchmesser 10 cm.

Wie bei den bisherigen Bio-Wafern ist die Basis der Bio-Wafer 2.0 ein im Labor gezogenener absolut reiner Silizium Kristall mit einer neutralen Schwingung und ohne energetische Anhaftungen, wie das bei natürlichen Kristallen oft der Fall ist.

Dieser Bio-Wafer wurde mit starken 29.000 Bovis und einer magnetischen Pulsationskraft von knapp 95% energetisiert – und ist damit nicht nur stärker, sondern wirkt auch ausgleichender, als die bisherigen Bio-Wafer mit einem Bovis-Wert von 22.500 Bovis und einer magnetischen Pulsationskraft von 70%.

Die Schwingungs-Frequenz des Bio-Wafers beträgt 10hoch45 Hertz, negativ ionisiert. Damit erzeugt der Wafer ein interferentes Feld zu der Trägerfrequenz von Erdstrahlung, und ist damit in der Lage, sogar relativ starke Störzonen effektiv mess- und spürbar zu harmonisieren. Der Bio-Wafer kann ebenfalls zum Energetisieren von Lebensmitteln und Wasser verwendet werden. Er wirkt ähnlich den Teslaplatten, nur deutlich stärker.

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Warum Silizium?

Siliziumkristalle sind Speichermedien und finden normalerweise in Computerchips und der Halbleiterindustrie Verwendung. Dieser Kristall-Wafer ist sehr dünn geschnitten und zerbrechlich und ist deshalb zwischen zwei Holz-, bzw. Korkscheiben fixiert.

Die Wirkdauer des Bio-Wafers beträgt – nach unseren Abfragen – mindestens 10 Jahre ohne an Kraft zu verlieren. Das liegt an der negativen Entropie. Im Grunde kann er eigentlich nie an Kraft verlieren, solange er durch kosmische Einstrahlung angetriggert wird, da der Kristall lediglich eine Art Taktanweisung enthält, und das Energiefeld, dass er aufbaut, ein natürliches ist.

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Ich benutze die Bio-Wafer Harmonizer in meiner praktischen Arbeit oft zum Harmonisieren von Störzonen in Arbeits- und Schlafbereichen sowie zum Energetisieren von Trinkwasser. Kinesiologische Muskeltests mit verbundenen Augen und das Feedback meiner Klienten zeigen immer wieder überzeugende Resultate. Einen 22.500 Bv Wafer auf einer 2500 Bv schwachen Störzone erzeugt ein in etwa 9000 Bv starkes, aufbauendes Feld.


 

Wie verwende ich den Bio-Wafer zum Entstören eines Schlafplatzes?

Um den Bio-Wafer für die Schlafplatzentstörung zu verwenden, sollte man ihn anfangs zuerst an den Fussenden platzieren und dann nach ein paar Tagen etwas höher unter das Bett schieben, so dass sich der Körper langsam an das neue Feld gewöhnen kann. Oder man kennt die Störzonen, und platziert den Bio-Wafer gezielt (z.B. genau auf einen Curry-Punkt). Der Wafer baut ein sehr starkes rechtsdrehendes Feld auf. Nicht zu vergleichen mit anderen „informierten“ Harmonizern, Tesla Platten oder Tychonen sonstwas, die es auf dem Markt gibt. Er ist viel stärker. Die Wirkung des Bio-Wafers spürt wirklich jeder, ob man daran glaubt oder nicht. Dazu empfehle ich den Artikel „Die Qualität von Orten“ zu lesen. Da wird ein schönes Beispiel über die Wirkweise der Bio-Wafer beschrieben. Wenn man nach ein paar Tagen noch eine Unruhe verspürt, den Wafer einfach etwas weiter vom Bett weg schieben. Dann war das Feld zu hoch. Der Bio-Wafer baut das Feld in einem Radius von bis zu 6m auf. Innerhalb des Wirkradius wird jede Art aufsteigender Erdstrahlung durch eine Interferenz (eine Phasenauslöschung) gelöscht. Die Störfrequenzen sind dann selbst mit einem Bioresonanzgerät nicht mehr zu messen! Mit einem Bio-Wafer lässt sich sogar ein Duplex von Rayonex „tunen“. Platziert man den Duplex im Wirkradius eines Bio-Wafers, behält der Duplex seine Bipolarität und funktioniert sogar auf einer Störzone. Er verteilt dann die Interfenz-Schwingung des Bio-Wafers im Raum und sorgt dann für eine gleichmässige Interferenz der Störzonen.

Woher stammt die Energie des Bio-Wafers?

Die hohe Frequenz des Bio-Wafers ist nicht fiktiv oder rein radionisch programmiert. Das zugrunde liegende Kraftfeld existiert wirklich. Sprich, es gibt einen Kraftort, der diese Energie zur Verfügung stellt. Dort ist u.a. eine Heilquelle mit reduziertem, extrem hochschwingendem Wasser. Es ist eine reale Stelle mit sehr seltenen, sich genau dort treffenden Phänomenen, die zu dieser einzigartigen hohen Schwingung führen. Die zugunde liegende Schwingung ist höher als die Quellen in Lourdes oder in Nordenau. Es ist genau genommen, das am höchsten schwingende Feld welches ich persönlich je real gemessen habe. Das Frequenzspektrum dieses Ortes wird auf die Bio-Wafer übertragen. Sie stellen quasi nur ein Medium da, um diese hohe natürliche Energie weiterzugeben. Deshalb lässt sich auch Wasser so gut mit den Bio-Wafern energetisieren. Es übernimmt dann die Schwingung der Urquelle.

Worauf muss ich bei der Entstörung mit einem Bio-Wafer achten?

Im Gegensatz zu den Biogate Modulen, findet bei den Bio-Wafern keine externe Regulation statt. Sprich, dem Körper werden keine Ausgleichsfrequenzen zur Verfügung gestellt (ausser er wird mit einem Duplex kombiniert), sondern es wird einfach ein sehr hoch schwingendes rechtsdrehendes Feld aufgebaut, welches durch eine Interferenz die Störzone beseitigt. Der Körper beginnt dann irgendwann selbst mit der Regulation und gleicht vorhandene Defizite nach ein paar Wochen oder Monaten selbst komplett aus, so dass nach etwa 2 bis 3 Monaten auch ein Heilpraktiker keine Belastungs-„Artefakte“ einer Wasserader oder Verwerfung mehr im Energiesystem feststellen wird. Mit einem Biogate Modul geht das deutlich schneller. Teilweise innerhalb weniger Tage. Belastungen durch Elektrosmog werden durch die Bio-Wafer nicht ausgeglichen. Dazu wird ebenfalls ein Biogate-Modul benötigt.

Da ein Bio-Wafer aber auch aus Silizium besteht und eine hohe Abstrahlung hat, kann das hohe Energiefeld auch an den Strom ankoppeln. Wenn das versehentlich geschieht, z.B. durch die Metallkonstruktion eines beheizten Wasserbetts, kann es zu einem Energieüberschuss im gesamten Haus kommen. Deshalb ist es wichtig einen Abstand von mindestens 50cm zu Steckdosen oder Kabeln einzuhalten. Um zu dem Beispiel Wassetbett zurückzukehren, kann die Schwingung z.B. an das Metall ankoppeln und von dort in den Stromkreis gelangen.

 


 

Fragen + Antworten zum Bio-Wafer:

Ein Bio-Wafer arbeitet lokal in einem Wirkradius von 3 bis 6 Metern ebenerdig. Er baut ein hochschwingendes rechtsdehendes Feld auf und löscht durch eine Interferenz die aufsteigende Strahlung. Es findet dabei keine aktive Regulation statt, sondern es wird in erster Linie die Belastung weggenommen.

Ein Biogate Modul nutzt die 50hz des Hausstroms um eine Regulationsmatrix im gesamten Haus aufzubauen. Es entsteht ein harmonisches, ausgleichendes Schwingungsfeld, in dem sämtliche Störzonen gelöscht werden und der Körper aktiv reguliert wird. Der Körper wird in den wichtigen Regulationsfrequenzen bezgl. Geopathie und Elektrosmog in den Polaritäten ausgeglichen, so dass bereits nach kurzer Zeit (3-4 Wochen) kein Heilpraktiker mehr eine Belastung im Körper mehr feststellen wird. Ebenfalls werden Belastungen, die man sich ausser Haus zuzieht, zu Hause direkt reguliert. Es findet quasi eine direkte Therapie statt.

Es ist GAR KEINE Energie darauf gespeichert! Energetisierung bedeutet nicht, dass etwas darauf gespeichert wird, sondern dass die Einstrahllinse für kosmische Energie vergrößert wird. Es kommt einfach mehr universelle Energie rein. Das einzige was auf dem Kristall gespeichert ist, ist quasi die Anweisung, in welcher Frequenz und mit welcher Intensität er schwingen soll. Das ist alles! Die Frequenz besagt das Spektrum, welches für eine mögliche Interferenz zur Verfügung steht, und die Intensität ist quasi der Bovis Wert, also die Größe der Öffnung für einströmende Energie – aber damit auch für den Wirkradius und die Stärke des Harmonizers.

Öfters kommt die Frage, ob sich der Einsatz eines Biogate-Home Moduls und eines Bio-Wafers kombinieren lässt, oder ob sich beide stören. Die Antwort ist ja, sie lassen sich ohne Probleme miteinander kombinieren. Das ist beispielsweise sinnvoll, wenn die Schlafzimmer durch Netzabkoppler (Netzfreischalter) nachts vom Stromkreis getrennt werden oder wenn ein erhöhtes Energieniveau beispielsweise am Arbeitsplatz innerhalb der Wohnung gewünscht ist.

Nach Aufstellen der Wafer kann es (muss aber nicht zwangsläufig) für die ersten Tage zu ein paar Umstellungssymptomen wie z.B. unruhigem Schlaf, schlecht einschlafen können, oder intensiven Träumen kommen. Das ist aber nicht schlimm, sondern im Prinzip eher als gutes Zeichen zu werten, dann dadurch markt man, dass etwas geschieht. Es ist ein bisschen wie in der Homöopathie, wo eine kurzzeitige Erstverschlimmerung als positiv gewertet wird.

Zu dem Thema empfiehlt es sich auch, den folgenden Blog-Artikel zu lesen: http://strahlenfrei-wohnen.de/die-qualitaet-von-orten/

Wenn man nach der ersten Nacht – in der neuen energetischen Umgebung – das Gefühl hat, man wäre „überenergetisiert“, kann man die Bio-Wafer ruhig erst ein oder zwei Meter weiter vom Bett entfernen und sie dann über ein paar Tage verteilt, in mehreren Schritten wieder zu ursprünglichen Position zurückschieben. Nach ein paar Tagen – manchmal auch erst nach 2 oder 3 Wochen – hat sich der Körper an die neue Situation gewöhnt, und versucht nun nichts mehr auszugleichen, da er nun erfahren hat, dass ihm keine Energie mehr entzogen wird, sondern er jede Nacht einen gesunden Energieüberschuss erhält.

Bei der Positionierung des Bio-Wafers sollte ein Mindestabstand von mindestens mindestens 50cm zu stromführenden Leitungen eingehalten werden! Das ist aus mehreren Gründen wichtig. Einer der Gründe ist, dass sich diese hohe Schwingung unter Umständen auf den Strom aufmodulieren, und dann zu erhöhter Unruhe führen kann.

Zur Entstörung eines Schlafplatzes empfiehlt es sich, den Bio-Wafer zuerst am Fußende zu plazieren, und nach etwas Eingewöhnungszeit (ein paar Nächte) weiter nach oben zu verschieben.

Der Bio-Wafer ist von seinem Aufbau und seiner Wirkweise für einen lokalen Einsatz vorgesehen. Der Wirkradius beträgt zwischen 3 und 5 Metern in etwa. Bis zu 6 Metern lässt sich das Feld wahrnehmen.

Er kann sich jedoch auch an das Stromnetz ankoppeln, was nicht immer zu beabsichtigten Effekten führt. Deshalb sollte ein Abstand von ca. 50cm zu stromführenden Leitungen und Steckdosen eingehalten werden.

Ebenfalls kann der Wafer seine Schwingung auf das Globalgitter „modulieren“, was wiederum durchaus gewollte Effekte hervorrufen kann. In einem Fall, hat einer meiner Kunden den Wafer „zufällig“ genau auf einem positiven Hartmanngitter-Kreuzungspunkt positioniert, mit dem Resultat, das selbst im Stockwerk darüber, starke Störzonen spürbar abgeschwächt wurden. Allerdings hat das auch dazu geführt, dass die Gesamtenergie im Haus zugenommen hat, und die Bewohner sich erst einmal ein paar Tage daran gewöhnen mussten (Das liegt u.A. daran, dass das Hartmann-Gitter ein magnetisches Gitter ist und eine Art energetisches Plasma transportiert. Es hat die Schwingung des Bio-Wafers somit im gesamten Haus verteilt). Um diesen Effekt bewusst zu nutzen sollte man jedoch sicher mit dem Pendel umgehen können und verlässliche Auskünfte erhalten.

Der Wirkradius des Wafers ist mit 6m quasi der Radius in dem eine Resonanz auf die Frequenz des Wafers festzustellen ist. Effektiv neutralisiert er je nach Stärke der Belastung in einem Radius zwischen 3 und 4 Metern. Im Zentrum ist er natürlich am stärksten, und baut dann langsam nach aussen hin ab.

Die Bio-Spots sind dazu gedacht, bei einer Biogate-Home Installation, punktuell zu verstärken – falls nötig. Das kann z.B. sein, wenn ein Schlafplatz sehr stark belastet, und die entsprechende Person hochsenstitiv ist. Oder aber wenn z.B. ein Netzabkoppler / Netzfreischalter aktiv ist.

Der Bio-Spot besitzt die gleiche Frequenz wie die Bio-Wafer 2.0, wirkt jedoch in einem weit kleineren Radius von etwa einem Meter.

Durch die Kombination von Bio-Spots mit einem Biogate-Home Modul, konnten die Biogate-Module sanfter aufgebaut werden, so dass man sie kaum noch spürt. Sie übernehmen den Regulations-Part und weitgehend auch die Entstörung – die Bio-Spots ergänzen das System dann wie kleine Satelliten, und sorgen für einen komplett störfreien Schlafbereich auch bei sehr schwierigen Fällen.

Der Unterschied liegt in erster Linie in der Art und der Höhe der Frequenz auf dem Wafer. Der Bio-Wafer besitzt einen Bovis-Wert von 22.500 Bovis und eine magnetische Pulsationskraft von ca. 70%. Das ist schon sehr hoch – und deutlich höher als sämtliche anderen Energizer, auf dem Markt, die uns bekannt sind.

Der Bio-Wafer 2.0 schafft es jedoch dies noch zu toppen. Er schwingt in einer Intensität von 29.000 Bovis mit einer magnetischen Gegenkraft (Pulsation) von fast 95%. Das ist wirklich der Hammer! Durch die extrem hohe magnetische Kraft, die ausgleichend zu den sehr hohen Bovis-Werten pulst, wirkt der neue Bio-Wafer beruhigender und ausgleichender als der bisherige Bio-Wafer – und das obwohl die Energie um einiges höher ist. Dadurch harmoniert er optimal mit den Biogate-Home Modulen und ist in der Lage auch alleine sehr starke geopathische Störungen zu löschen. Auch diese neue Frequenz ist von einem in der Natur vorkommenden Kraftort.


Rechtlicher Hinweis:

Verfahren und Wellness-Produkte, die auf Erkenntnissen der feinstofflichen Ebene und radiästhetischer Erfahrung beruhen, sind mangels physikalisch-wissenschaftlicher Beweisbarkeit nicht anerkannt. Nur Ärzte, Heilpraktiker und andere Anwender, die sich mit dieser Materie befasst haben und diese Verfahren und Produkte selbst anwenden, teilen und bestätigen die positiven Erfahrungen, die unzählige Menschen gemacht haben. Es kann jedoch keine Erfolgsgarantie übernommen werden. Es gibt umfangreiche Literatur (mit weiterführenden Hinweisen) zur feinstofflichen Dimension, die mit den Grundlagen der Materie und Aspekten der praktischen Anwendung vertraut macht.