Speichel-Resonanztest Vorher/Nachher

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Bioresonanz-Check Ihres Energiefelds auf Belastungen durch: Wasseradern, Verwerfungen, Globalgitter-Linien und Kreuzungspunkte (Hartmann-Gitter, Curry-Gitter, Benker-Kubengitter), niederfrequenten Elektrosmog (Hausstrom, Bahnstrom, Hochspannungsleitungen), hochfrequenten Elektrosmog (GSM, LTE, WLAN, DECT, UMTS, Satellitenfunk, Bluetooth), Quecksilber, Umweltgifte & Schadstoffe (Formaldehyd, DDT, PCB, Lindan, Phetalate, Bezypren uvm.), Schimmelpilze, Borellien und mehr …

Kategorie:

Beschreibung

Schlafen Sie schlecht? Wachen Sie morgens wie gerädert auf? Haben Sie eine Autoimmunerkrankung wie MS, ALS, Rheuma oder Fibromyalgie? Leiden Sie unter Verspannungen, Kopfschmerzen oder Krebs? Dann kann es gut sein, dass Sie auf einer geologischen Störzone (Wasserader, Verwerfung, Kreuzungsgitter) schlafen, starken Elektrosmog-Feldern ausgesetzt sind, oder eine Schadstoffbelastung durch Insektizide, Phtalate oder Schwermetalle haben.

Würden Sie gerne wissen ob das bei Ihnen der Fall ist?

Mit der Bioresonanz ist es möglich, Ihr Energiefeld auf Störungen zu untersuchen, ohne dass Sie dabei körperlich anwesend sind. Jedenfalls nicht vollständig 🙂 Es reicht ein kleiner Tropfen Speichel, Blut, oder ein Haarfolikel (mit etwas Gewebe).

 

Wie funktioniert der Speichel-Resonanz-Test?

  1. Bei einem Speicheltest sende ich Ihnen zwei kleine steril verpackte Röhrchen mit jeweils einem Wattestäbchen. Bitte öffnen Sie eines der Röhrchen und nehmen Sie das Wattestäbchen in den Mund, bis die Watte komplett mit Ihrem Speichel durchtränkt ist. Dann stecken Sie es wieder in das Röhrchen, verschiessen es, und schicken es möglichst am gleichen Tag zu uns.
  2. Ihre Speichelprobe wird dann mit Hilfe eines Bioresonanz-Gerätes von einem Heilpraktiker auf Belastungen im Körper untersucht. Das funktioniert quasi genauso gut, als wären Sie physisch anwesend.
  3. Je nach Wahl des Regulations-Moduls, wird dieses entsprechend installiert oder platziert
  4. Nach etwa 4 Wochen wiederholen Sie den Ablauf unter Punkt 1 mit dem zweiten Wattestäbchen und schicken es ebenfalls zu uns.
  5. Sie erhalten einen kurzen Bericht mit den aktuellen Werten und erfahren ob eine Verbesserung stattgefunden hat.

Warum macht so ein Test Sinn?

Oftmals ist es so, dass eine Verbesserung der Bioenergetik nicht direkt als solche zu spüren ist. Im Gegenteil ist es sogar häufig so, dass eine Feldveränderung zuerst einmal als kurzzeitige Verschlechterung empfunden werden kann. Wir kennen das aus der Homöopathie als sogenannte Herxheimer Reaktion oder Erstverschlimmerung. Das hat den Hintergrund, dass der Körper erst lernen muss, dass er fortan nichts mehr ausgleichen muss. Das kann mitunter ein paar Wochen dauern. Zusätzlich ist es so, dass durch ein Biogate-Home Modul beispielsweise, der Parasympathikus aktiviert, bzw. gefördert wird, so dass der Körper wieder in die natürliche Regulation kommt. Denn durch vegetativen Stress, wie er z.B. durch Erdstrahlen und Elektrosmog ausgelöst wird, wird der Parasympathikus gestört und der Mensch ist vorrangig sympathikoton – was zu einer erhöhten Cortisol Ausschüttung führt und den Körper auf Dauer ziemlich übersäuert und belastet.

Durch einen Bioresonanztest sehen wir oft die Verbesserung, bevor Sie zu spüren ist. Und zwar in Form von ausgeglichenen Regulations-Frequenzwerten, besserer ATP-Produktion in den Zellen und eines höheren Energielevels.

 

Was ist der Unterschied zu einem Blutresonanztest?

Bei einem Speichel-Test wird die aktuelle Belastung direkt aus dem Speichel getestet. Dazu muss der Speichel frisch sein, da dann sämtliche Informationen des Körpers aktiv darin enthalten sind. Nach ein paar Tagen verschwinden diese größtenteils, so dass die Probe dann unbrauchbar wird, da der Speichel größtenteils durch Bakterien zersetzt wird.

Bei einem Blutresonanz-Test wird durch das Blut eine Struktural-Verbindung zu der Person geschaffen, da Blut immer quantenphysikalisch miteinander verbunden bleibt. Sprich, mit einem getrockneten Tropfen Blut, lässt sich auch noch in einigen Jahren der dann aktuelle IST Wert der Person radionisch abfragen. Man fragt also – wie durch ein Wurmloch – immer den aktuelle Stand ab. Bei einem Speicheltest hingegen, wird nur der aktuelle Wert des Speichels gemessen.

Wem das ganze erst einmal suspekt erscheint, dem empfehle ich sich einmal näher mit der Bereich der Radionik zu beschäftigen. Diese Wissenschaft arbeitet bereits seit über 100 Jahren sehr erfolgreich auf diese Weise. Und zwar nicht nur im medizinischen Bereich, sondern ebenfalls in der Landwirtschaft, der Industrie und der Wirtschaft.

 

 

Hintergrund der Bioresonanz:

Das gesamte Prinzip der Bioresonanz wird an einer anderen Stelle ausführlich erklärt. Wichtig an dieser Stelle ist der ursächliche Ansatz der Bioresonanz, den es zu verstehen gilt. Wenn z.B. jemand mit einem x-beliebigen Leiden zu einem Bioresonanz-Therapeuten geht, wird zu aller erst immer geschaut, ob es ursächliche Störungen gibt, die einen anvisierten Therapieerfolg behindern können. Also ob es Belastungen gibt, die den Körper immer wieder schwächen, und somit als aller erstes behoben werden müssen, damit eine Therapie – ganz gleich welcher Art – überhaupt funktionieren kann. Das sind z.B. Belastungen durch Schadstoffe wie Formaldehyd, Holzschutzmittel wie Lindan oder PCB, Insektizide wie DDT. Oder Belastungen durch Schimmelpilze, durch Bakterien wie z.B. Borrellien (die als Türöffner für Autoimmun-Erkrankungen gelten und schulmedizinisch oft nicht erkannt werden können) oder eben starke, durch Elektrosmog oder Geopathie (Wasseradern, Verwerfungen oder die verschiedenen Globalgitter) verursachte Störungen. Ebenso konstante Vergiftungen durch Schwermetalle. Allem voran Quecksilber, welches viele folgenschwere Nachwirkungen mit sich ziehen kann. Angefangen von multiplen Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten (vor allem bei geimpften Kindern) bis hin zu Nervenenden-Überreizungen und neurologischen Ausfällen nach Amalgam Entfernungen.

Wenn bei dem Erstcheck – der Anamnese – bei einem dieser ursächlichen Parameter eine Störung auffällt, wird in der Regel – bzw. im Idealfall – ein Baubiologe beauftragt, den Lebensraum der betreffenden Person auf eben diese Störungen zu untersuchen und zu beheben. Ist die Störung behoben, z.B. in Form einer Dachstuhlsanierung bei einer PCB Belastung, oder durch Abschirmen von Hochfrequenzfeldern, Harmonisieren von Erdstrahlen durch eine Biofeldformung oder durch Ausleiten einer Quecksilber-Belastung, kann mit der eigentlichen Therapie begonnen werden. Erst dann ist der Körper in der Lage wieder in die Regulation zu kommen, und eine Therapie erfolgreich anzunehmen.

 

Wozu ist dieser Bio-Check gut? Für wen ist er gedacht?

Als zertifizierter Bioresonanztherpeut, Radioniker, Heilpraktiker und Baubiologe, ist der Ansatz meiner Arbeit von Grund auf ganzheitlich. Wenn ich raus zu meinen Klienten fahre, findet zu Beginn meiner Arbeit immer ein Gespräch statt, in dem ich in der Regel erfahre, worum es im Einzelnen geht. Stehen Schlafprobleme im Vordergrund, oder eine Erkrankung? Mich interessiert dabei weniger eine ärztliche Diagnose, sondern vielmehr die auftretenden Symptome. Danach folgt ein solcher Bioresonanz-Check mit einem Rayocomp PS10 der Firma Rayonex. Bei diesem Check sehe ist dann schon immer sehr schnell, wo aus baubiologischer (und auch aus therapeutischer) Sicht das Problem liegt. Stellt sich beim Bio-Check heraus, dass z.B. eine Belastung durch einen Currygitter-Kreuzungspunkt und ein DECT Hochfrequenzfeld besteht, finde ich diesen Punkt zu fast 100%iger Wahrscheinlichkeit bei der anschliessenden Schlafplatzuntersuchung unter dem Bett der getesteten Person. In diesem Fall lässt sich bei einer späteren Messung mit einem HF-Messgerät garantiert auch ein altes Schurlostelefon orten, welchen ununterbrochen mit 2,4GHz strahlt. Hätte mir diese Person zu Beginn des Gesprächs mitgeteilt, dass Sie hormonelle Probleme hat, ständige Muskelschmerzen oder eine Art Übersensitivität für alle möglichen Reize entwickelt hat, wäre es durchaus möglich, dass ich dann bei weiteren Testungen eine Belastung durch Quecksilber oder gar eine Borellien Infektion feststelle.

Durch diese Art der Vorgehensweise – mit Hilfe der Bioresonanz – ist es möglich, unglaublich tiefe und hilfreiche Informationen aus dem Energiesystem des Mensch zu ziehen, so dass man nicht mehr vermuten muss, was den Körper stören könnte, sondern es quasi messen kann.

Dieser Bio-Check ist für jeden gedacht, der eine klare Information über den aktuellen IST-Zusatnd seines Energiesystems im Bezug auf baubiologische Belastungen bekommen möchte.

 

Was bringt mir das Wissen um eventuelle Belastungen?

Das konkrete Wissen um eine Belastung bringt viele Vorteile. Zum einen können Sie dann ggfls. damit beginnen, Ihr Bett umzustellen, eine Abschirmistallation zu errichten, eine Biofeld-Harmonisierung vornehmen, oder mit einer Ausleitung von Schadstoffen oder Schwermetallen zu beginnen. Zum anderen wissen Sie dann auch was es nicht ist. Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Denn wenn man ständig in die falsche Ecke schaut, weil man z.B. glaubt man schläft auf einer Wasserader obwohl man evtl. eine DDT Vergiftung hat, kann man so viel Geld in Entstörmaßnahmen investieren wie man will. Das Problem wird sich dadurch aber nicht lösen. Ein weiteres gutes Beispiel ist das Problem der Kinderlosigkeit bei vielen Paaren. Bevor Sie sich aus der Not heraus zu einer künstlichen Befruchtung oder einer Adoption entschließen, kann man mit Hilfe der Bioresonanz oft sehr gut feststellen wo das eigentliche Problem liegt. Oft ist es eine Unterfunktion der Zirbeldrüse durch Elektrosmog oder geopathische Belastung. Dadurch wird die Melatonin-Produktion und somit der gesamte Hormonstoffwechsel gestört.

 

Mit welchem Gerät wird gearbeitet?

Die Bioresonanz-Testungen mache ich in der Regel in meiner Praxis mit einem Rayocomp PS1000 Polar der Firma Rayonex. Wenn ich unterwegs bin, kommt der „kleine Bruder“, der Rayocomp PS10 zum Einsatz. Der große Vorteil der Rayonex Geräte ist der dekadische Frequenzaufbau. Dazu mehr an anderer Stelle …
Neben den „klassischen“ Bioresonanz-Geräten besitze ich noch eine Reihe an Radionik Geräten, die ebenfalls für verschiedene Aufgaben zum Einsatz kommen.


Wer führt die Analyse durch?

Die Erst-Analysen werden ausschliesslich von mir persönlich durchgeführt. Sollte ein „Gegencheck“ nach ein paar Wochen gewünscht sein, leite ich diesen gerne an andere Therapeuten weiter oder vermittel ggfls. an einen Therapeuten in Ihrer Nähe. So können Sie sicher sein, dass die Werte tasächlich neutral und reproduzierbar sind.

 

Welche Werte werden in dem Bio-Check überprüft?

Der Basis-Check beinhaltet folgende Parameter:

  • Belastung durch Wasserader
  • Belastung durch Verwerfung
  • Belastung durch Globalgitter-Linien und Kreuzungspunkte (Hartmann-Gitter, Curry-Gitter, Benker-Kubengitter)
  • Belastung durch niederfrequenten Elektrosmog (Hausstrom, Bahnstrom, Hochspannungsleitungen)
  • Belastung durch hochfrequenten Elektrosmog (GSM, LTE, WLAN, DECT, UMTS, Satellitenfunk, Bluetooth)

Der Basisplus-Check beinhaltet zusätzlich:

  • Belastung durch Quecksilber
  • Belastung durch Umweltgifte & Schadstoffe (Formaldehyd, DDT, PCB, Lindan, Phetalate, Benzpyren uvm.)
  • Belastung durch Schimmelpilze
  • Infektion durch Borellien + Überprüfung nach Borellien-Toxin
  • Überprüfung der Resistenzgene nach Dr. Hamada (z.B. bei hoher Elektrosensitivität)

Nach Abschluss der Überprüfung, bekommen Sie von mir ein Analyseprotokoll, in dem Sie genau sehen können, welche Belastungen vorliegen. Zusätzlich beinhaltet das Protokoll Erklärungen zu den einzelnen Störungen sowie Hinweise, wodurch solche Störungen entstehen können, welche Folgen dadurch entstehen können, und „ganz wichtig“(!), hilfreiche Lösungsansätze zur Beseitigung dieser Störungen. Das können z.B. Empfehlungen zur Abschirmung von HF-Feldern, zur Harmonisierung von Erdstrahlen oder zum Ausleiten von Schwermetallen sein.


Wichtiger Hinweis:
Falls das Ergebnis der Analyse eine Belastung durch eine geopathische Störung ergibt, und Sie sich zum Test eines Biogate-Home Regulationsmoduls entscheiden, erhalten Sie etwa 4 Wochen nach Inbetriebnahme des Moduls, einen weiteren Test als „Gegencheck“ gratis. Dadurch lässt sich die Wirkweise des Moduls und die anschliessende wiedererlangte Regulationsfähigkeit des Körpers sehr gut darstellen.


 

Was passiert nach Bestellung? Wie geht es weiter?

Nachdem Sie die Bestellung abgeschickt haben, bekommen Sie eine Päckchen mit einem Anamnesebogen sowie zwei Rörhchen mit jeweils einem Wattestäbchen. Diesen Anamnesebogen füllen Sie bitte aus und schicken ihn zusammen mit einem der Wattestäbchen (mit Ihrem Speichel) per Post an meine Praxisadresse (befindet sich auf dem Bogen).

Sobald ich den Bogen bekommen habe, beginne ich mit der Analyse. Je nach Anfrage, kann es mitunter ein paar Tage dauern, bis ich Ihre Proben durchteste. Sie bekommen dann zeitnah eine Auswertung mit entsprechenden Empfehlungen und Hinweisen.

 

Hinweis:
Wenn Sie mehrere Personen durchtesten möchten, wählen Sie einfach die entsprechende Anzahl im Bestellprozess (z.B. Stückzahl:4).