Im Grunde gibt es zwei Möglichkeiten, solche Module zu bauen. Die erste Möglichkeit wäre – ohne detailliert in die Tiefe zu gehen – dass bestimmte Informationen auf einem Träger, in diesem Fall der Siliziumkern des Moduls, gespeichert werden, und diese dann an die Umgebung abgeben.

Die zweite Möglichkeit ist, lediglich eine Anweisung auf dem Kern zu installieren, wonach sich ein bestimmtes Feld immer wieder neu generiert. Das ist vergleichbar mit einem Vektorpfad, bei dem Start- und End-Punkte definiert werden, und sich die dazwischenliegende Strecke immer wieder neu aufbaut. Dadurch lassen sich Vektoren beliebig skalieren, ohne an Qualität zu verlieren, wogegen ein Bitmap beispielsweise aus Pixelpunkten besteht, die beim Vergrößern schnell unscharf werden.

Im Vergleich mit den Biogate Modulen sind diese wie ein Vektor aufgebaut. Das bedeutet, solange der Kern anschwingen kann, wird sich immer wieder ein gleichbleibendes Feld aufbauen, ohne an Qualität zu verlieren.

Falls Sie einmal das Gefühl haben, dass die Leistung nachgelassen hat, stecken Sie das Modul aus und laufen ein paar Minuten damit in der Wohnung umher. Dadurch schwingt der Kern erneut an und kann wieder das volle Frequenzspektrum freigeben.