An dieser Stelle ist es notwendig den Sammelbegriff „Erdstrahlen“ etwas auseinanderzerren, da die einzelnen Phänomene unterschiedliche Wirkungen auf den menschlichen Organismus haben und auch in unterschiedlichen Frequenzbereichen stattfinden. Eine linksdrehende Wasserader (Nähere Infos zur „Drehrichtung“ von Wasser unter „Polarisation von Wasser“) z.B. strahlt zum Einen mit einer Intensität, die meistens deutlich unter der eines Menschen liegt, also z.B. 3.000 Bovis (Ein gesunder Mensch strahlt in der Regel mit 6.500 – 8.000 Bovis), zum anderen in einer Frequenz von 10 hoch 45 Hertz, die durch ihre Kurzwelligkeit und schnelle Amplitude durch quasi alle Materialien durchdringt (deshalb baut sich das Feld auch nicht kegelförmig, sondern linear auf und ist noch in 500m Höhe präzise zu messen). Desweiteren strahlt sie mit einer dominanten Positiv-Ladung und sorgt im Störbereich für eine für uns schädliche Positiv-Ionisierung der Atmosphäre, sowie auf Dauer zu einer Depolarisierung der Zellen, was gerade im Falle einer zellulären Veränderung wie z.B. Krebs nicht gerade förderlich ist – um es vorsichtig auszudrücken. Eine rechtsdrehende Ader ist um Grunde „gut“ für uns, da sie Negativ-Ionisiert und in einer Intensität von über 6.500 Bovis strahlt und uns demnach Energie zuführt. Die Begriffe von Positiv und Negativ beschreiben hier nur die entsprechende Ladung und keine Wertigkeit!

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IMG_2581Auf diesem Bild sieht man einen strahlenflüchtigen Baum, der auf einer Wasserader und einem Kreuzungspunkt des Curry-Gitters (oder Diagonalgitter) steht. Man sieht eine sehr starke Bemoosung und knörriges Wachstum. Ausserdem hat dieser Baum einen großen Tumor – quasi ein Krebsgeschwulst und ist morsch. Er schwingt nur noch mit unter 5.000 Bovis, also mit weniger als der Hälfte seiner eigentlichen Kraft und ist damit schon fast tot. Der Platz auf dem er steht hat weniger als 2.000 Bovis ist stark linksdrehend und wäre als Schlafplatz für uns Menschen sehr energieziehend und gesundheitsschädigend.

Die bekannte deutsche Radiästhetin Käthe Bachler hat in ihren wissenschaftlichen Studien eine sehr hohe Korrelation von Curry-Gitter Kreuzungen und Tumor-Krebserkrankungen nachgewiesen.

An dieser Stelle ist es wichtig zu erwähnen dass sich Schwingungsfelder immer gegenseitig beeinflussen. Es ist wohl Teil dieser Polarität die wir hier auf der Erde erleben – um es mit den hermetischen Gesetzen zu beschreiben. Es gibt eine einfache Regel die besagt, dass ein höher schwingendes Feld ein niedriger schwingendes Feld immer energetisiert, und ein niedrig schwingendes Feld einem höher schwingenden Feld immer Energie entzieht. Allein aufgrund dieser Tatsache, und ungeachtet allen anderen Faktoren, leuchtet es wohl jedem ein, dass einem Menschen mit 6.500 Bovis, auf einem Feld mit 3.000 Bovis, kostbare (Lebens)Energie entzogen wird, und der Körper dadurch – vor allen im Falle einer akuten Erkrankung – oft nicht in der Lage ist sich selbst zu regenerieren oder entsprechend zu schützen. Ebenso erklärt das, warum wir uns nach einem Spaziergang in einem (gesunden) Wald, frisch und energiegeladen fühlen. Ein gesunder Baum schwingt mit über 10.000 Bovis – in einigen Fällen auch über 14.000 Bovis – und gleicht unser Energiedefizit aus, wenn wir uns in seinem Strahlbereich aufhalten.

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Eine rechtsdrehende Wasserader ist, wie gesagt, im Grunde „gut“ für uns. Sie strahlt in einer Intensität von über 6.500 Bovis – sie fügt uns also Energie zu – und ist negativ geladen. Sprich sie sorgt im Wahrnehmungsbereich für eine – für uns gesunde – Negativ-Ionisierung der Luft, bzw. Atmosphäre. Diese Adern sind relativ selten, und haben meist auch immer sehr hohe magnetischen Werte (Pulsation). Wenn man sie anbohrt erhält man in der Regel sogenanntes reduziertes Wasser, mit der Eigenschaft, Freie Radikale zu binden und vielen weiteren gesundheitlichen Vorzügen, z.B. einem perfekten Biophotonen-Austausch in den Zellen durch eine harmonische hexagonale Kristallstruktur. Es wird dann oft als Heilwasser bezeichnet, weil es durch diese enorm hohe Schwingung dem Menschen Lebensenergie zuführt, bzw. die Einstrahl-Linse für kosmische Energie entsprechend vergrößert, so dass der Mensch mehr Energie aufnehmen kann – um es genauer zu beschreiben. Solches Wasser kann durchaus mit Intensitäten von 20.000 Bovis und höher schwingen, und man findet es z.B. in Lourdes in Frankreich, oder in Nordenau, hier im Hochsauerland.

Wenn man allerdings über einer solch hoch schwingenden Ader schläft, kann es durchaus zu einem Energieüberschuss in Form von Überdrehtheit, Einschlafschwierigkeiten und u.U. Nervösität und dadurch entsprechender Erschöpftheit spüren. Speziell wenn die magnetische Pulsationskraft – also quasi der irdische oder terrestrische Gegenpol zu der einfliessenden Energie – nicht ausgleichend hoch ist. Es kommt also immer auf die richtige Dosis an.

Bei den Global-Gitter Netzen (dem Benker-Kuben Gitter, dem Hartmann-Gitter sowie dem Curry-Gitter oder Diagonal-Gitter), verhält es sich ähnlich wie bei den Wasseradern. Ungeachtet der Art der Entstehung dieser Phänomene, die ich in einem eigenen Artikel beschreiben werde, verhält es sich aus meiner Erfahrung nach so, dass Curry-Gitter Kreuzungen generell stark energieziehend und depolarisierend wirken, wogegen Hartmann-Gitter Kreuzungen, je nach Ladung, unterschiedliche Werte aufweisen. Diese „Streifen“ verlaufen in der Regel von Nord nach Süd und Ost nach West und sind abwechselnd geladen. Die Kreuzungspunkte, zweier positiv geladenen Linien, haben – sofern sie nicht durch Elektrosmog o.ä. feinstofflich verschmutzt sind, etwa 14.500 Bovis und hohe magnetische Werte. Sprich sie eignen sich, ähnlich wie rechtsdrehende Wasseradern, ebenfalls gut zum kurzzeitigen energetisieren und „auftanken“. Es sind die guten Punkte, die ich in meinen Untersuchungen aufspüre und meinen Klienten zeige. Das Benker-Kuben Gitter ist quasi dem Hartmann-Gitter übergeordnet. Die Würfel des Kubennetzes sind ca. 10x12m radial, also auch vertikal ausgerichtet. Die Kreuzungspunkte des Benker Gitters wirken ebenfalls sehr störend auf den Organismus. Sie führen oft zu Unruhe, Energieverlust und Erschöpfung.

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Der gute Platz

Anders als unsere Vorfahren, leben wir nicht mehr im Einklang mit Mutter Natur, und haben verlernt auf unser Gefühl zu hören und unserer Intuition zu vertrauen. Jedes Tier in der Natur sucht sich instinktiv seinen „guten Platz“ zum Schlafen und Regenerieren. Wir Menschen jedoch leben grösstenteils in vorgegebenen Rastern, wie z.B. fest definierten Baufenstern, zugewiesenen Schlafbereichen sowie unter ständiger Bestrahlung von Handys, Sendemasten, Hochspannungsleitungen und WLAN. Auch wenn wir uns während der letzten 100 Jahre immer mehr zu technologischen Bio-Roboter-Drohnen entwickelt haben, sind wir im Grunde immer noch „Mensch-Tiere“ und reagieren, wie die Tiere, mit entsprechenden Reaktionen, bzw. Störungen, die wir dann jedoch versuchen, als moderne Krankheitsbilder zu klassifizieren. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, seinen persönlichen „guten Platz“ zu finden.

Unbewusst verhalten wir Menschen uns jedoch, wie die Tiere, in vielen Belangen rein instinktiv. Der grosse Unterschied zu den Tieren besteht in erster Linie darin, dass sich bei uns irgendwann der konditionierte Verstand einschaltet und unsere Instinkte rationalisiert. Dennoch finden die allermeisten Prozesse ebenfalls auf Instinktebene statt. So würden wir uns, während unseres normalen Tagesablaufes, auch nie freiwillig längere Zeit auf Störfeldern aufhalten. Wir wissen zwar meist nicht, dass dort eine Wasserader oder eine andere Störquelle verläuft, aber wir werden unruhig, nervös und verlassen den Ort aus irgendwelchen, vom Bewusstsein vorgeschobenen, Gründen. Für eine kurze Zeit ist der Aufenthalt auf einer solchen Zone auch nicht schädlich. Es gibt, wie gesagt, sogar Punkte, die kurzfristig Energie spenden, und erst nach längerem Verweilen stören.

Nachts, bzw. wenn wir schlafen, sieht die Sache jedoch völlig anders aus. Hier können wir nicht ausweichen, und es ist die Phase, die unser Körper braucht, um sich zu regenerieren. Unser vegetatives Nervensystem besteht aus den beiden „Gegenspielern“ Symphatikus (Wachzustand, Adrenalin, Aktion, etc.) und Parasympathikus, oder Vagotonus (Schlafen, Regenerieren, Auftanken, etc.). Wenn also unsere vagotone Phase jede Nacht gestört wird, weil sich der Schlafplatz auf einer Störzone befindet, bringt das den gesamten Organismus aus dem Gleichgewicht, und der Mensch wird schwächer und anfälliger für Krankheiten. Ebenso findet die, für unsere Regeneration, unser Wachstum und unsere Fortpflanzung, so wichtige Melatonin-Produktion, Nachts statt. Diesem, durch die Zirbeldrüse produzierten Hormon, wird neben der direkten Verbindung zum dritten Auge, u.A. eine krebshemmende und zellregenerative Wirkung zugesprochen.

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