Im Bereich des Rutengehens gibt es wohl kein polarisierenderes Thema als das der Entstörung. Unzählige Hersteller propagieren wa(h)re Wunder durch eigens hergestellte Entstörmatten, spezielle Korkböden, Antennen, elektrische Gerätschaften und vieles weitere. Viele alte Recken unter den Rutengängern lehnen jede Art der Entstörung, teils aus berechtigter Vorsicht, teils aber auch aus purer Unwissenheit, jedoch immer noch strikt ab. Doch es wäre unfair, alle Ansätze und Ideen zur Umsetzung von Entstörmaßnahmen pauschal als Scharlatanerie abzustempeln, denn es gibt nicht wenige Menschen, die sich zu dem Thema viele Gedanken gemacht haben, und mit verschiedenen Methoden spür- und messbare Erfolge vorweisen können. Oft beruht die Ablehnung auf einem Unverständnis der Möglichkeiten, deshalb möchte ich einige Techniken vorstellen und kurz erklären.

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Einer Wasserader ausweichen

Als oberste Grundregel sollte eigentlich immer gelten, der Störzone bestmöglich auszuweichen (oder – im Idealfall – vor Baubeginn den Bauplatz auf geopathische Störzonen untersuchen lassen, und den Schlaf- und Arbeitsbereich entsprechend auswählen). Allerdings muss ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass eine Bettumstellung unter gewissen Umständen nur eine kurzeitige Problemlösung darstellt, da Wasseradern manchmal „wandern“, also von Zeit zu Zeit ihre Lage ändern können. Das würde dann zu erneuten – wieder unentdeckten – Belastungen führen. Die Ursache dafür können längere und heftige Niederschläge sein, durch der Wasserdruck steigt und sich neue Wasseradern bilden (wobei diese in der Regel nur kurzfristig „strahlen“ und relativ harmlos sind). Aber auch Grundwasserabsenkungen und Erschütterungen des Erdbodens, z. B. durch Einrammen von Spundwänden oder Baumaßnahmen in der Umgebung können zu Verlaufsänderungen von Wasseradern führen. Es wird auch wenig beachtet, dass es sogar hier in Deutschland fast jährlich zu leichten Erdbeben kommt. Diese bringen zwar meistens Regel keine Häuser zum Einsturz, reichen aber durchaus aus, um Wasseradern in ihrem Lauf zu verändern und Risse im Erdreich – also Gesteinsbrüche oder Verwerfungen – neu entstehen zu lassen.

Ist also ein Ausweichen der Störzonen, aus wohnung- oder bautechnischen Gründen nicht möglich (was leider heute oft der Fall ist), oder möchte man auf Nummer Sicher gehen, bleibt nur der Umzug in eine andere Wohnung oder ein anderes Haus – oder aber die Möglichkeit der Entstörung, Neutralisierung, bzw. Harmonisierung von Erdstrahlen und Wasseradern.

Da ich von verzweifelten Betroffenen sehr oft danach gefragt werde, stelle ich im folgenden Artikel ein paar der gängigen Methoden vor, und beschreibe abschliessend meine eigene – und meiner Erfahrung nach auch absolut wirksame Methode der Schlafplatzentstörung, bzw. Harmonisierung.

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Gegenstände zur Abschirmung von Erdstrahlung

Hierbei handelt es sich meistens um Matten oder spezielle (Kork)-Böden, die möglichst unter dem Bett oder Arbeitsbereich positioniert werden, mit dem Ziel, die nach oben aufsteigende Erdstrahlung abzuschirmen und um den entsprechenden Schlaf-, Arbeits- oder sonstigen Aufenthaltsbereich herumzuleiten. In meiner bisherigen Praxis musste ich jedoch leider schon einen Fall erleben, in denen ich z.B. bei einem Krebspatienten eine stark „strahlende“ Wasserader quer durch seinen Schlafbereich entdeckte, und ich im Nachhinein von dem Patienten erfuhr, dass er schon von der Ader wusste, diese aber vor vielen Jahren durch eine spezielle Strahlenschutzmatte abgeschirmt habe. Bei einem anderen Fall konnte eine entsprechende Erdstrahlenmatte lediglich ca. 10% der Strahlung vermindern, und die entsprechenden Bovis-Werte waren trotz der Erdstrahlenschutzmatte in einem sehr gesundheitsschädlichen Bereich. Auch ein Rotationstest im Feld zeigte eine starke Störung.

Das ergibt für mich die Schlussfolgerung, dass die Matten entweder nie wirklich geschützt haben, oder aber der Schutz nach einiger Zeit verloren ging. Natürlich lässt sich das gewiss nicht so einfach verallgemeinern. Jedoch sollte man sich im Klaren sein, dass die meist linksdrehende Strahlung extrem hochschwingend und dadurch sehr kurzwellig ist, und auch selbst im obersten Stockwerk eines Hochhauses noch präzise messbar ist. Sprich sie geht durch so ziemlich alle Materialien einfach hindurch (Eine genaue Erklärung habe ich in dem Artikel „Über Erdstrahlen und Wasseradern“ unter dem Punkt “ Was ist so schädlich an Erdstrahlung“ geschrieben).

Laut Aussage einiger Anbieter spezieller Abschirmmatten, wird unter anderem ein spezieller Kork verwendet, der, von einer – strahlensuchenden Pflanze stammend – selbst auf der feinstofflichen Ebende wirkt. Allerdings würde eine solche – direkt auf einer Störzone liegende Matte – auch nicht vor seitlich eintreffenden Störquellen, die z.B. durch Antennen oder Spiegeln abgelenkt wurden, schützen. Falls so eine Matte Verwendung findet, ist es wichtig die energetische Belastung sowie die Gesundheits- und Vitalwerte, zusätzlich zur Lokalisierung der Wasserader oder Störzone, regelmässig zu messen und somit den Schutz der Matte in regelmäßigen Abständen zu überprüfen. Da dies aber in der Regel nicht möglich ist, rate ich von dieser Art der Entstörung von Erdstrahlen und Wasseradern ab.

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Antennen zur Umleitung von Wasseradern und Erdstrahlen

Bei den sogenannten Umleitantennen oder Strahlenschutzantennen, wird eine entsprechend konstruierte Antenne meistens im Keller eines Hauses so positioniert, dass die aufsteigende Strahlung einer Wasserader, einer Erdgitterkreuzung oder einer anderen geomantischen Störung „umgeleitet“, und somit die zu entstörende Zone – zumeist der Schlafbereich – von schädlicher Strahlung befreit wird. Wenn es wirklich funktioniert, besteht jedoch die große Gefahr dabei, dass die umgeleitete Strahlung quasi unkontrolliert verteilt wird, so dass eventuell Nachbarwohnungen, oder andere Zimmer im Haus, plötzlich von seitlich einfallender Strahlung betroffen sein können, und diese bei einer Überprüfung leicht übersehen wird. Vor dieser Art der der Strahlung schützt dann z.B. keine der unter Punkt 1 genannten Abschirmmatten. Der gleiche Effekt kann übrigends auch durch Federn einer Federkernmatratze, Metallgegenstände oder durch Stahlbeton verursacht werden. Das ist u.a. ein Grund warum machmal die Messergebnisse von Stockwerk zu Stockwerk etwas variieren können.

Ebenfalls besteht die Möglichkeit mit einfachen glatten Gläsern seinen Schlafbereich zu entstören. Das funktioniert nach dem ähnlichen Prinzip wie das, der durch Steine geleiteten Leylines oder Kraftlinien, die alte Ritual- und Kraftplätze miteinander verbinden. Ich selbst habe das noch nicht ausprobiert, aber ich fand den Ansatz sehr interessant. Jedoch wäre mir auch dabei die Gefahr einer unkontrollierten Verteilung an benachbarte Räume zu riskant. Ausserdem muss man dabei regelmässig den genauen Stand der Gläser radiästhetisch überprüfen. Diese Methode eignet sich also ebenfalls nicht für Klienten oder Laien die selbst keine detaillierten Messungen vornehmen können.

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Umpolung einer Wasserader oder Ändern der Polarität

Wie bereits unter „Polarisation“ beschrieben, ist die Drehrichtung einer Wasserader von entscheidender Wichtigkeit über ihre Auswirkungen im Organismus. Die Polarität wird dadurch bestimmt, dass elektromagnetische Wellen nicht linear, sondern in einer korkenzieherartigen Art und Weise (in Spinnresonanz) abstrahlen. Werden die Wellen im Uhrzeigersinn abgegeben, spricht man von „rechtsdrehend“. Geschieht dies gegen dem Uhrzeigersinn, wird von „linksdrehend“ gesprochen. Viele Messungen und Erfahrungsbereichte haben bestätigt, dass sich linksdrehende Resonanzstrahlung organschädigend auswirken kann, wobei rechtsdrehende Strahlung eher die Nervenzellen beeinflusst. Eine Rechtszirkelresonanz, wirkt je nach Stärke und Dauer der man ihr ausgesetzt ist, aufbauend, wachstumsfördernd, energetisierend und wohltuend (Deshalb sollten alle Lebensmittel und im Idealfall auch das Trinkwasser rechtsdrehend sein).

Weit über 90% der Wasseradern sind linksdrehend und strahlen somit eine – für den Menschen als „Strahlenflüchter“ – schädigende Energie aus, bzw. entziehen sie uns Energie, wie man durch Ermittlung der entsprechenden Bovis-Werte feststellen kann. Der Trick der Umpolung ist nun, eine entsprechende Wasserader etwas oberhalb in der Flussrichtung umzupolen, und damit zwar immer noch eine messbare Wasserader unter dem Schlaf- oder Wohnbereich zu haben, welche aber nun keine Energie mehr entzieht und nicht mehr linksdrehend, sondern nun rechtsdrehend wirkt. Im Grunde ist diese Methode sicherlich eine der sinnvolleren, jedoch eignet sie sich in erster Linie für Objekte mit einer Belastung durch wenige Adern mit schwächerer Intensität (eine starke rechtsdrehende Ader ist auch nur kurzzeitig oder in kontrolliertem Maß gesundheitsförderlich), und man sollte die geänderte Polarität in regelmäßigen Abständen überprüfen. Ebenfalls schützt sie nicht vor anderen Störzonen wie Gitternetzen, Verwerfungen und Gesteinsbrüchen.

In einzelnen Fällen kann eine Wasserader ihre Polarität auch von alleine ändern. Z.B. wenn Sie ihren Lauf verändert und plötzlich durch eine kristalline Struktur fliesst. Das ist aber meiner Erfahrung nach höchstens sehr selten der Fall.

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Raumharmonisierung durch geometrische Strukturen und Formen

Es mag auf den ersten Blick etwas unverständlich klingen, warum ein Gegenstand, der auf eine bestimmte Stelle des Raumes oder der Wohnung gelegt wird, die Energie des ganzen Raumes ändern kann. Doch wenn man bedenkt, dass unser gesamtes Universum aus Frequenzen besteht, macht es durchaus Sinn. Zuerst muss man versuchen zu verstehen, dass alles um uns herum schwingende Energie ist. Unser Verstand interpretiert aus eingehenden Signalen unsere „feste“ Welt. Jeder Körper, jeder Stein, jedes Blatt, einfach alles hat seine ganz eigene Schwingungsfrequenz. Ebenso hat jedes Symbol und jede Form eine eigene Frequenz und eine Information. So ist es z.B. durch Oktavresonanz möglich, durch eine bestimmte geometrische Form, die Schwingungsfrequenz des umgebenden Raumes und auch unseres Körpers zu verändern.

In Kreisen der Homöopathie und der Radionik ist es z.B. ganz normal, dass Globullis mit Hilfe von Symbolkarten hergestellt werden – dazu gibt es in England eine große Datenbank. Die entsprechenden Symbole schwingen in der gleiche Frequenz wie bestimmte Wirkstoffe, z.B. Arnika oder Pulsatilla. Diese Informationen werden dann auf die Globullis übertragen und vollbringen ihre, mittlerweile sogar schulmedizisch anerkannte Wirkung. Erich Körbler hat die soganannte Neue Homöopathie „erfunden“ (Im Grunde ist es eine uralte schamanische Praktik) in der durch Symbole – also durch Oktavresonanz – geheilt wird. Die indischen Sanjeveenis und viele weitere Symbolsysteme beruhen ebenfalls auf diesen Erkenntnissen.

Wenn man sich etwas näher mit der Thematik beschäftigt, bekommt man unweigerlich eine etwas andere Einstellung zu vielen aktuellen „Modesymbolen“ wie Pentagrammen (quasi jeder Stern auf Flaggen, in den Medien, auf Kleidung, usw … ist ein Pentagramm) oder Totenköpfen. Wenn ich bei meinen Untersuchungen kinesiologische Muskeltests mit meinen Klienten mache, nehme ich auch immer gerne ein paar mit Totenköpfen bedruckten T-Shirts oder sonstige Accessoires hinzu, und immer kommt es zu dem gleichen Ergebnis von völligem Kraftverlust.

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Biofeldformende Geräte

Bei der Biofeldformung handelt es sich im Grunde um eine reine Harmonisierung des Organismus. Sprich es wird an der Störzone in der Regel nichts verändert, sondern dem Körper entsprechende Ausgleichsfrequenzen zur Verfügung gestellt. Die Grundlage für das Verständnis dieser Art der Raumharmonisierung bietet die Bioresonanz. Paul Schmidt hat bereits Anfang der 70er Jahre erkannt und wissenschaftlich beschrieben, dass alles um uns herum, sowie vor allem auch in uns selbst in ganz bestimmten Frequenzen schwingt. Jede Frequenz besitzt beide Polaritäten, also plus und minus. Kommt es zu einem Ungleichgewicht in einem der Frequenzwerte, also zu einer Polaritätsverschiebung, entsteht Disharmonie und später meist Krankheit. Hält sich ein Mensch beispielsweise auf einer Reizzone – z.B hervorgerufen durch eine Wasserader – auf, verschiebt sich auf einer, bzw. mehreren bestimmten Frequenzen die Polarität, und der Körper wird geschwächt. Wenn man die entsprechenden Frequenzgrundwerte kennt, kann man sie dem Körper im Raum mithilfe von speziellen Resonatoren (Dipolantennen) oder als reine Information zur Verfügung stellen. Die bekanntesten Biofeldformer liefert die Firma Rayonex, deren Gründer Paul Schmidt selbst war. Der Ansatz der Duplex Serie ist, des volle Frequenzspektrum in beiden Polaritäten im Raum zur Verfügung zu stellen. Aufgrund des Resonanzgesetzes, bedient sich der Körper nur dessen was er benötigt. Sprich, besteht ein Defizit an einer Plus-Polarität in einer bestimmten Frequenz, bekommt er sie direkt zugeführt, bzw. kann sich daran bedienen.

Im Grunde ist diese Art der Harmonisierung eine der sinnvollen, da die Schwächung des Körpers direkt ausgeglichen wird. Die Störzone an sich wird jedoch nicht neutralisiert, denn die Trägerfrequenz von Erdstrahlung ist höher als das natürliche Spektrum kosmisch-terrestischer Energie, aus der ein Duplex das Frequenzspektrum generiert. Wenn ich also nach einer Hausharmonisierung mit einem Duplex einen Rotationstest im Störfeld mache, bekomme ich ein freies Signal, sprich der Körper erfährt keine Schwächung. Wenn ich die Störzone dann jedoch mit einem Bioresonanz-Gerät abfrage, bekomme ich immer noch die Anzeige der entsprechenden Störfrequenzen.

Der Vorteil eines Duplex ist, dass sich damit ein ganzes Haus (bis zu einer bestimmten Größe) harmonisieren lässt und dass man weitere Module – z.B. zur Harmonisierung von Elektrosmog – anschliessen kann. Der Nachteil ist jedoch, dass man ihn wirklich pflegen muss (er muss regelmässig abgeduscht und staubfrei gehalten werden, da sich sonst die Polaritäten verschieben und er dann nicht nur wirkungslos wird, sonder er dann auch schaden kann) und dass ihn ein Baubiologe aufstellen muss. Man kann so ein Gerät zwar auch frei bestellen, ich bin jedoch der Meinung – und habe die Erfahrung gemacht – dass man ihn in seinen CRP (Critical Rotation Point) eindrehen muss, damit er richtig funktioniert. Ausserdem muss er von Hause aus störfrei stehen, sprich auf keiner Wasserader, Verwerfung oder Gitternetz-Linien plaziert werden.

In meiner eigenen Forschung habe ich jedoch einen Weg gefunden den Duplex quasi zu entkoppeln. Sprich man kann ihn dann auch mitten auf einer Wasserader platzieren, und er funktioniert nicht nur einwandfrei, sondern löscht auch die hochfrequente Trägerfrequenz im gesamten Haus, so dass man dann auch bei dem Test mit einem Bioresonanz-Gerät als Ergebnis ein störfreies Feld erhält. Die Grundlagen dazu erkläre ich im folgenden Punkt.

Neutralisierung von Wasseradern, Erdstrahlung und Störzonen

Die für mich sinnvollste Methode der „Entstörung von Erstrahlen“ besteht darin, die linksdrehende, energienehmende und den Organismus schädigende Strahlung zu neutralisieren. Hierzu gibt es verschiedene Ansätze und verschiedene Produkte auf dem Markt und die Ansätze sind teilweise sehr unterschiedlich. Im Grunde wird eine bestimmte Schwingungsfrequenz verwendet um eine niedrigere Frequenz zu neutralisieren.

Wenn ich einen energetisierten Gegenstand, z.b. ein Stück energetisiertes Silizium, mit einer entsprechenden Frequenz (wichtig!) und einer Stärke von 15.000 Bovis in einen Raum lege, kann ich das Feld noch in ca. 3 m Entfernung messen. Es wird zwar etwas schwächer, aber es ist noch spürbar. Wenn ich diesen Gegenstand dann z.B. auf eine Diagonallinie des Curry-Gitters lege, an dem ich vorher lediglich 4.000 Bovis und linksdrehend – also eine Entladung – messen konnte, ändert sich nicht nur das Feld sofort auf über 10.000 Bovis rechtsdrehend, sondern es neutralisiert auch die entladende Strahlung im weiteren Verlauf der Gitterlinie – Natürlich nur in in einem gewissen Radius. Das Gleiche geschieht mit einer linksdrehenden Wasserader.

Durch diese Art der Harmonisierung wird die Gesamtschwingung des Raumes verändert, sodass die durch Erdstrahlen verursachte Strahlung ihre schädigende Wirkung verliert. Hierzu gibt es wie gesagt, verschiedene Ansätze und Geräte / Gegenstände in verschiedenen Größen, die unterschiedlich große Felder erzeugen. Man kann sogar ein Glas energetisiertes Wasser verwenden um eine Störzone kurzzeitig zu verbessern, jedoch sollte man das Wasser alle paar Tage wechseln, da es irgenwann „gesättigt“ und freinstofflich toxisch ist, und seine harmonisierende Wirkung verliert. Das geschieht übrigens irgendwann bei vielen Materialien. Deshalb sollte man sich im Vorfeld genau informieren und regelmässig „kontrollmessen“.

Das wichtigste beim Betrachten dieser Thematik ist das Wissen um die entsprechende Frequenz der Störung. Physikalisch betrachtet, besitzt jede Art von Strahlung eine bestimmte Frequenz, und – in dieser Polarität in der wir leben – auch eine entsprechende Ladung. Um eine Frequenz physikalisch auslöschen zu können, bedarf es einer exakt gleichen Frequenz – aber mit entgegengesetzter Polarität. Um eine Frequenz auslöschen zu können, muss man also zuerst wissen in welcher Höhe sie schwingt, um sie dann mit einer gegenpoligen Interferenz zu neutralisieren. Die Bio-Wafer Harmonizer, die ich zu diesem Zweck herstelle und erfolgreich einsetze, besitzen genau diese Fähigkeit. Sie „blocken“ zum Einen die aufsteigende Strahlung durch eine Interferenz, und bauen gleichzeitig ein hochschwingendes Feld – in ebenfalls interferenter Frequenz zu der einer Wasserader auf, sodass der gesamte Bereich grossflächig entstört wird. Im Gegensatz zu radionisch informierten Schutzplatten o.Ä. – die quasi nur den Körper auf Informationsebene schützen – blocken diese Harmonizer die aufsteigende Strahlung physikalisch ab (Korkplatten oder andere Materialien schaffen das nicht, da sie viel niedriger schwingen). Selbst mit einem Bioresonanz-Gerät, in dem sämtliche Frequenzen von Wasseradern und Erdstrahlen abgespeichert sind, wird ein Schlafplatz nach einer Harmonisierung mit einem Bio-Wafer Harmonizer als störfrei angezeigt.

Mit den Bio-Wafer Harmonizern lassen sich auch die im vorherigen Punkt beschriebenen Duplex Resonatoren „tunen“. Plaziert man einen Duplex auf einem Bio-Wafer, modulliert sich die neutralisierende Grundfrequenz des Bio-Wafers auf das Frequenzband des Duplex und entstört das gesamte Haus – auch physikalisch. Bei einem Test mit einem Bioresonanz-Gerät wird dann jede Störzone als störfrei angezeigt.

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Informations-Systeme über den Stromkreis

Eine weitere Möglichkeit, ein Haus oder eine Wohnung zu harmonisieren, geschieht durch, ich nenne sie, „Informations-Systeme„. Die Grundlage bildet – wie bei der Biofeldformung – die Tatsache, dass es sich bei jeder Störung um Schwingungs-Frequenzen, und damit im Grunde um reine Information handelt. Diese Information wird – wie oben bereits beschrieben – z.B. von Dipolantennen in Form von Frequenzen generiert und in den Raum abgegeben. Man kann diese – sowie jede andere Art von Information – jedoch auch auf eine andere Frequenz aufmodullieren. Wie z.B. bei einem Radiosender, wo der Inhalt (Information) auf eine bestimmte Trägerfrequenz (z.B. 107 MHz FM) aufmodulliert wird. FM steht dabei für Frequenz-Modullation.

Bei einem solchen Informations-System werden die Informationen – das können entweder Frequenzwerte oder bestimmte Affirmationen sein – auf die 50Hz des Hausstroms aufmodulliert, und nutzen ihn als Träger. Dadurch wird die entsprechende Information im gesamten Haus, bzw. Stromkreis verteilt. Es gibt eine Reihe von Herstellern dieser Systeme. Im Grunde unterscheiden sie sich vor allem durch den Inhalt der Informationen, und um die Art der Informierung. Die von mir getesteten Systeme balancieren in erster Linie den Körper mehr oder weniger aus, ändern aber – wie bei der Biofeldformung – nichts an der Störzone an sich. Viele Hersteller werben mit einem umfassenden Schutz sowohl bei Elektrosmog als auch bei geopathischen Störungen. Meine eigenen Tests mit einigen der Systeme ergaben jedoch, dass keines der Systeme einen umfassenden Schutz gegen Erdstrahlen und Wasseradern geboten hat (als Grundlage habe ich einen Referenzwert von 7500 Bovis als – für den menschlichen Organismus – neutralen Wert genommen. Sowie einen Wert den ich GfM-Wert – Gesundheitsförderlichkeit für den Menschen – nenne).

Das ist meines Erachtens auch logisch, denn alle bewegen sich im Spektrum des sichbaren Lichts und nutzen Frequenzwerte innerhalb dieses Spektrums. Wie schon zuvor mehrfach erwähnt, befindet sich die Haupt-Trägerfrequenz von Erdstrahlen jedoch weit ausserhalb dieses Spektrums. Auf dieser Grundannahme basierend, habe ich ein Informations-System entwickelt, welches den Köper zum einen balanciert und auf sämtlichen relevanten Frequenz-Grundwerten ausgleicht, aber zum anderen auch die Grund-Trägerfrequenz durch eine Interferrenz auslöscht, so dass das Biogate-Sytem das einzig mir bekannte Informations-System, ist, das zum einen wie ein Biofeldformer arbeitet, zum anderen jedoch auch sämtliche Störfrequenzen physikalisch beseitigt, so dass nach Installation im gesamten Haus keine Störzone mehr physikalisch messbar ist und sowohl Bovis als auch GfM Wert in einen positiven Bereich angehoben werden.

Der Vorteil von Informations-Systemen ist, dass sie über das gesamte Stromnetz im ganzen Haus wirken und neben der Harmonisierung von geopathischen Störungen auch weitere Informationen, z.B. zum Ausgleich von Elektrosmog oder zur Balancierung der Chakren transportieren können. Der Nachteil ist, dass Sie nur funktionieren solange Strom fliesst, und man somit auf einen Netzabkoppler im Schlafzimmer verzichten muss. Ein weiterer Nachteil ist der teilweise hohe Preis (die Ausnahme bildet das Biogate System, welches deutlich günstiger ist als viele andere Systeme), und die Probleme vieler Systeme, geopathische Störzonen effektiv in den Griff zu bekommen. Das Biogate System schafft dies in den meisten Fällen.


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