Die wohl bekanntesten und allgemein geläufigsten Erdstrahlen-Verursacher sind wohl die Wasseradern. Hierbei handelt es sich im Grunde um unterirdische Bäche, die auf einer wasserundurchlässigen Gesteinsschicht fliessen und durch die Reibungsenergie ein elektromagnetisches Feld erzeugen. Man vermutet, dass dieses dann durch eine unterschiedlich gepolte „Ionenstrahlung“ der Erde verstärkt wird und vertikal hochstrahlt. Es gibt oft kontroverse Diskussionen mit Physikern, die sich nicht erklären können, warum sich das Feld nicht kegel- oder schirmförmig aufbaut sondern steil vertikal. Bisher konnte auch niemand eine wissenschaftliche Erklärung dafür finden, da unsere „moderne“ Wissenschaft die feinstofflichen Ebenen schlichtweg ignoriert. Wasseradern sind jedoch von einem erfahrenen Rutengänger noch in 500m Höhe präzise messbar. Ich persönlich vermute, dass dies mit der hohen Frequenz entsprechend extremer Kurzwelligkeit zu tun hat.

Eine Wasserader – nicht zu verwechseln mit Grundwasser, oder Drainagewasser – schwingt in der höchsten mir bekannten Frequenz von 10hoch45 Hertz. Sprich die Amplitude, also der Durchlauf der Welle geschieht pro Sekunde, 10.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 mal. Das ist eine 10 mit 45 Nullen. Durch diese extrem hohe Frequenz und entsprechende Kürze der einzelnen Wellen, durchdringen diese Strahlen so ziemlich jedes Material und sind von ihrer Streuung in etwa vergleichbar mit einem Laserstrahl. Man kann zwar die seitliche Abstrahlung einer Wasserader schon etwas vor Beginn der eigentlichen „Zone“ spüren, jedoch lediglich als eine Art Aura, die keine gesundheitliche Bedrohung für uns darstellt.

» Wie kann man Wasseradern aufspüren?
» Kann man selbst austesten ob eine Wasserader unter dem Bett verläuft?

Im Grunde lassen sich drei verschieden Arten von Wasseradern unterscheiden:

1. Strömungen um Grundwasser
Besonders häufig in wasserreichen Regionen zu finden. Speziell in Einzugsgebieten von Seen, Flussen oder Küsten ist das Grundwasser oft von Strömungen beeinflusst, die durch Reibung eine leichtere Strahlung erzeugen.

2. Unterirdische Ströme
Diese unterirdischen Bäche und Flüsse verlaufen bis in Tiefen von über 1000m und erreichen teilweise locker die Ausmaße kleinerer Flüsse. Sie sind in der Regel 1 bis 5 Meter breit und erreichen eine Tiefe von mehreren Metern. Diese Wasseradern sind die schädlichsten und geläufigsten in meinen Messungen. Sie sind es auch, die für einen Brunnen oder für Erdwärme angebohrt werden.

3. Drainage Adern
die Regenwasser ins Grundwasser ableiten. Diese Wasseradern sind am wenigsten belastend und entstehen nur gelegentlich, besonders nach starken Regenfällen oder während der Schneeschmelze

Neben den zuvor genannten Arten von Wasseradern, liegt das für uns wichtigste und für unsere Gesundheit entscheidendste Merkmal in ihrer Polarisation. Sprich die Drehrichtung in der Energie abgegeben – oder abgezogen – wird. Die Physik bezeichnet dieses Merkmal als Spinnresonanz. (Näheres dazu im Artikel Polarisation von Wasser)

Linksdrehende Wasseradern

Etwa 95% aller von mir gefundenen Wasseradern sind linksdrehend, also abbauend und energienehmend. Diese Adern haben meist Bovis-Werte (Energiewerte) zwischen 2.500 Bovis und 5.500 Bovis. Ein gesunder Mensch hat in der Regel 6.500 Bovis bis 8.000 Bovis. Eine solche linksrehende Ader entzieht dem Körper also Energie, wenn er sich darüber aufhält, da sich Schwingungsfelder immer gegenseitig beeinflussen oder ausgleichen. Bei meinen Haus- und Wohnungsuntersuchungen habe ich bisher keinen einzigen Fall erlebt, bei dem – im Falle einer chronischen oder anderen wirklich schweren Erkrankung, wie vor allen Dingen Krebs – der Schlafbereich nicht mindestens durch eine linksdrehende Wasserader gestört war. Oft kommen noch weitere Faktoren, wie Currygitter-Kreuzungen oder Verwerfungen hinzu, aber eine energieziehende Wasserader findet sich quasi immer. Wie bereits erwähnt, gleicht ein höher schwingendes Feld ein niedriger schwingendes immer aus – oder versucht es zumindest so gut wie möglich. Demnach ist es logisch, dass der Mensch auf einer Zone – die niedriger schwingt als er selbst, mit Teilen seiner Energie, das Defizit ausgleicht und demnach Energie verliert. Zusätzlich strahlt eine linksdrehende Wasserader mit einer Positiv-Ladung nach oben. Dadurch wird zum Einen das Ionenverhältnis in der Luft in eine für uns schädliche Balance gebracht, und zum Anderen kann der längere Aufenthalt auf einer solchen Zone neben Energieverlust, zu einer Depolarisation der Zellen führen und damit Zellveränderungen begünstigen.

Ein für uns gesundes Ionenverhältnis der Atmosphäre bzw. Raumluft beträgt in etwa 1 Positiv zu 4 oder mehr Negativ. Über einer linksdrehenden Wasserader beträgt das Verhältnis teilweise 1 Negativ zu 5 oder mehr Positiv. Einen ähnlichen Effekt kann man in Räumen beobachten, die stark durch Elektrosmog „verschmutzt“ sind. An einem fliessenden oberirdischen Bach, beträgt das Verhältnis hingegen oft 1 Positiv zu 6 oder mehr Negativ. Deshalb fühlen wir uns dort in der Regel sehr wohl.

Rechtsdrehende Wasseradern

In seltenen Fällen finden sich rechtsdrehende Wasseradern. Diese wirken im Grunde aufbauend und gesundheitsförderlich, wobei es hier vor allem um die Stärke der Ader und die Verweildauer darauf ankommt. Eine rechtsdrehende Wasserader hat in der Regel Bovis-Werte von über 8.000 Bovis. Also für den Menschen energiegebend. Die stärkste von mir gefundene rechtsdrehende Wasserader hatte – in Verbindung mit einem positiven Globalgitter-Kreuzungspunkt – einen Bovis-Wert von über 22.000 Bovis. Wenn man diese Ader anbohren würde, würde man auf stark rechtsdrehendes und gesundheitsförderliches Heilwasser stossen (Die Quelle von Lourdes hat in etwa diesen Wert). Dennoch ist der Platz über einer solchen Ader nur gewisse Zeit wohltuend. Nach einer Weile erfährt man einen Energieüberschuss und das Nervensystem wird überlastet. Demnach sind auch solche Bereiche als Schlafplatz ungeeignet, eignen sich jedoch hervorragend um sich kurzzeitig „aufzutanken“.

Ein weiteres – vor allem für Brunnenbohrungen – wichtiges Unterscheidungsmerkmal, wird in Reizeinheiten (RE) gemessen, und beschreibt ebenfalls die Stärke der Abstrahlung – gibt aber vor allem Aufschluss über das Volumen des fließenden Wassers.

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