Um eine Fernuntersuchung durchzuführen benötige ich einen möglichst proportional passenden Grundriss der Wohnung, des Grundstücks oder des entsprechenden Zimmers. Ich kann dann mit Hilfe des Pendels oder Tensors entsprechende Störzonen im Groben lokalisieren. Das Ganze funktioniert, in dem ich quasi auf der Schwingungsebene – oder in dem entsprechenden morphischen Feld –  die Informationen abfrage, und es ist immer wieder erstaunlich, wie genau die Ergebnisse mit späteren Messungen übereinstimmen. Natürlich ist es nicht möglich Elektrosmog-Belastungen auf diese Art zu bestimmen, jedoch schon ob welche Vorliegen. Ebenso weichen die exakten Uferverläufe von Wasseradern sowie die Grenzpunkte der Gitternetze manchmal etwas von den vor Ort gemessenen Ergebnissen ab. Das hängt jedoch in erster Linie von der Größe der für die Fernmessung verwendeten Grundskizze ab. Je größer der Ausdruck, desto genauer die Ergebnisse. Sogar Flussrichtungen und Stärken der Zonen sind auf diese Weise ermittelbar. Hingegen suche ich den „guten Platz“ nur persönlich vor Ort, da ich mich dabei gänzlich auf die lokale Schwingung einlassen muss.

Es wird in Rutengängerkreisen und den entsprechenden Foren immer eifrig diskutiert, was genau die Ausschläge der Rute bewirkt. Dazu melden sich auch immer wieder sogenannte Spezialisten zu Wort, die dann versuchen – mit möglichst wissenschaftlichen Beschreibungen über elektromagnetische Impulse, die über unser Nervensystem aufgenommen werden und letztendlich zu einem Ausschlag der Wünschelrute führen – ein durchweg feinstoffliches Phänomen, grobstofflich analytisch zu erklären. Das kann man jedoch nicht! Es gibt bis heute keine wissenschaftliche Erklärung dafür, und die wird es meiner Meinung nach auch nie geben. Jedenfalls nicht so lange unsere Physik von der Metaphysik getrennt bleibt. Allein die Tatsache, dass so etwas wie eine Fernuntersuchung überhaupt möglich ist (und ich bin nicht der einzige der das kann), beweist, dass der Ausschlag der Wünschelrute oder des Pendels, nichts mit durch Strahlung getriggerte Nervenzuckungen oder Ähnlichem zu tun hat. Bereits das unter dem Menüpunkt „Rutengehen“ beschriebene Beispiel des Freiherrn von Pohl und seiner Studie bezüglich Krebserkrankungen in Verbindung mit Erstrahlen, fand nicht vor Ort statt, sondern ebenfalls via Fernuntersuchung anhand eines Stadtplans.

An anderer Stelle beschreibe ich die Forschungen des Wissenschaftlers Rupert Sheldrake bzgl. der Morphogenetischen oder Morphischen Felder. Dadurch wird verständlich warum eine Fernuntersuchung funktioniert und woher diese Informationen kommen.

Wenn Sie sich für eine Fernuntersuchung interessieren, schicken Sie mir eine Mail mit ihrem Grundriss, oder rufen mich an und wir besprechen alles ausführlich.

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