Als erstes gilt es herauszufinden, wie hoch die persönliche Belastung ist, und welche Stör- bzw. Strahlungsquellen den Elektrosmog verursachen. Hierfür gibt es verschiedene spezielle Messgeräte. Ich persönlich benutze spezielle Hoch- und Niederfrequenz-Messgeräte der Firma Gigahertz Solutions. Damit lässt sich zum Einen feststellen, welche Verbraucher im Haus zu hohe Werte abgeben, und zum Anderen auch überprüfen ob die Leitungen in den Wänden richtig abgeschirmt sind. Ebenfalls lässt sich mit einer speziellen Richtantenne feststellen wie hoch die hochfrequente Belastung ist, die vorangig durch Sendemasten, Radioantennen usw. entsteht und teilweise sehr weitreichend wirkt. Es gibt empfohlene Richtwerte an die man sich in jedem Fall halten sollte! Außerdem sollten sämtliche Steckdosen überprüft werden.

Kommt bei den Tests heraus, dass die Belastung in einigen Bereichen zu hoch ist, empfehle ich entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Das kann zum Einen der Wechsel schnurloser Telefone vom DECT Standart, bei dem kontinuierlich gepulste Mikrowellenstrahlung gigahertzausgesendet wird, zu Telefonen die nach dem CT1 oder CT1+ Standart arbeiten, bedeuten. (Diese Telefone „funken“ nur während des Gesprächs) Zum Anderen der Einbau eines Netzfreischalters für den Schlafbereich (Schaltet den gesamten Stromkreis bis auf eine minimale Steuerspannung ab, und erst wieder an, sobald ein Verbraucher aktiviert wird), oder individuell entsprechende andere Vorkerungen. Im Fall von erhöhter Hochfrequenzbelastung durch Sendemasten, oder Belastungen durch Nachbarwohnungen, oder -Häuser, gibt es z.B. im Fachhandel spezielle Tapeten mit Graphiteinwebungen sowie Spezialfarben die über den Schutzkontakt einer Steckdose geerdet werden und die Strahlung somit ableiten. Manchmal sind gerade die Gerärate die schlimmsten „Spammer“ von denen man es als letztes erwartet hätte. Bei mir z.B. ist der mit Abstand schlimmste Elektrosmog-Verusacher mein Macbook, sobald es am Netzteil hängt. Jetzt gerade sitze ich z.B. in einer übelen Elektrosmog-Wolke made by Apple 😉

Neben der physikalisch messbaren erhöhten Strahlung, kommt es auch – oder vor Allem – im feinstofflichen Bereich zu erheblichen Auswirkungen des Elektrosmogs. Diese werden oft nicht berücksichtigt, spielen aber für unsere Gesundheit eine entscheidende Rolle. Durch WLAN oder Mobilfunk kommt es z.B. zu einer starken Positiv-Ionisierung der Raumluft sowie zu erhöhten ORANUR-Werten, welche sich wiederum in Überreiztheit, Nervosität und weiteren Symptomatiken äussern kann. Gegen diese Art der Verschmutzung helfen oft Orgon-Katalysatoren wie der Energie-Kegel oder Orgonite, aber auch radionisch informierte Chips, die man z.B. auf sein Handy klebt. Diese ändern zwar nicht das schädliche Feld, helfen aber dem Körper damit besser umzugehen.

Die unterschiedlichen Möglichkeiten der Belastungen, ebenso wie die Möglichkeiten der zu ergreifenden Gegenmaßnahmen sind aber insgesamt sehr umfangreich und würden den Rahmen dieser Seite sprengen. Auf Wunsch berate ich Sie dazu gerne persönlich.

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