Ich wurde von einem Familienvater gebeten, sein Haus auf schädliche Erdstrahlung zu untersuchen, da sein Sohn an einem bösartigen Hautkrebs erkrankt ist, und der Verdacht bestand, es könne mit Erdstrahlung zusammenhängen.

Als erstes untersuchte ich die vier Schlafzimmer der Familie im oberen Stockwerk, und es stellte sich heraus, dass insgesamt sechs Wasseradern sowie zwei Gesteinsbrüche durch das Haus verliefen. Die am stärksten betroffene Stelle war das Bett des erkrankten Sohnes. Er schlief seit Jahren auf einer Wasseraderkreuzung in Verbindung mit einem Hartmann-Gitter-Punkt im Brustbereich (Interessanterweise lag dort auch die Stelle seines Melanoms). Sein Schreibtisch-Bereich war ebenfalls durch eine Wasserader gestört. In diesem Zimmer gab es keine Möglichkeit der Strahlung auszuweichen, und so wurde der Schlafplatz des Jungen in einen anderen Raum, im Untergeschoss verlegt. Hier gelang es mir, eine gute Stelle zu finden, auf der er jetzt hoffentlich in Ruhe genesen kann. (Natürlich wäre es auch hier von entscheidender Wichtigkeit, den Grund – also den Startimpuls – seiner Gewebsveränderung in einem Gespräch herauszufinden.) Die anderen Zimmer wurden dahingehend optimiert, dass sich sämtliche Schlaf- und Arbeitsbereiche jetzt ausserhalb der Störzonen befinden.

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