Bitte das Telefon nicht in direkter Körpernähe verwenden!

So ähnlich steht es in den meisten Bedienungsanleitungen der neueren Samsung Smart-Phones ... irgendwie lustig oder?

Nein, das ist alles andere als lustig. Genau genommen ist es an Zynismus kaum zu überbieten. Denn offensichtlich sind sich die Hersteller dieser Geräte, sehr wohl bewusst, wie schädlich der tägliche Gebrauch eines Handys für den menschlichen Körper ist. Dabei ist es nicht das Handy an sich, welches die Belastung für den Körper ist. Sondern die von Ihm ausgehende und empfangene Strahlung.

Ein Smart-Phone loggt sich permanant in bestehende Netze, sogenannte Zellen (deshalb Cell-Phone), ein und sucht kontinuierlich an einem Signal, falls kein Netz verfügbar ist. Wir sind also permanent unter Dauerbeschuß und dieser Strahlung weitgehend schutzlos ausgeliefert. Und zwar oftmals rund um die Uhr! 

Was genau ist so schädlich an Handystrahlen?

Bei der durch Mobilfunk-Netze verbreiteten Strahlung, handelt es sich um impulsmodulierte Hochfrequenz-Strahlung im Frequenzbereich von über 2 Gigahertz. Es handelt sich demnach im Mikrowellen, die im ähnlichen Bereich funken, wie ein Mikrowellen-Herd. Also genau im biologischen Fenster des Menschen.

Impulsmoduliert deshalb, weil viele einzelne - sehr hohe - Einzelimpulse dieser Strahlung in sehr kurzer Zeit aufeinanderfolgend gesendet werden. Für unseren Körper ist das vergleichbar mit einem Stroboskob-Disco-Blitzer.

Durch die impulsmodulierte Strahlung wird unser Körper in ganz bestimmten, wichtigen, Regulationsfrequenzen empfindlich gestört. Das ist messbar!


Über die gesundheitsschädigenden Auswirkungen von hochfrequentem Elektrosmog lassen sich ganze Bücher schreiben - und wurden bereits geschrieben. Zu den wichtigsten - da sie quasi der Türöffner für allerlei Folgesymptome sind - zählen wohl:

 

Die Störung der Melatonin-Produktion und damit des gesamten Hormon-Haushalts, Depolarisierung der Zellen, Öffnung der Blut-Hirn Schranke, die Veränderung der DNA, Störungen des vegetativen Nervensystems, Clusterbildung des Blutes (sogenannte Geldrollenbildung), uvm.


Zu den gängigen Symptomen - hervorgerufen durch hochfrequenten Elektrosmog - zählen alle Arten von Autoimmun-Erkrankungen wie Rheuma, ALS, Fibrolyalgie, Multiple Sklerose, Krebs, Bluthochdruck, Extrasystolen, Schwäche, Schwindel, Nervenüberreizungen - bis hin zu neuronalen Ausfällen, Burn Out, Hyperaktivität bei Kindern, Bettnässen, Nervosität, Depressionen, Hautirritationen, Blutarmut, Kopfschmerz/Migräne, Kinderlosigkeit, uvm.


Sämtliche Forschungen auf diesem Gebiet sind - auch wenn Sie nicht durch wirtschaftliche Interessen geschönt und in eine Richtung gepusht werden - im Grunde nur Kurzzeit-Erfahrungswerte, die einen Trend erahnen lassen. Denn aufgrund der Neuartigkeit dieser Strahlung im Bezug auf die evolutionäre Entwicklung des Menschen sind schlichtweg keine Langzeittests vorhanden. 


Unsere Körper sind auf diese Strahleninvasion nicht ausgelegt oder vorbereitet. So ist es also kein Wunder, dass immer mehr Menschen sehr krank werden, und die Schulmedizin da keine Lösungen hat. 

Über die gesundheits-schädigenden Auswirkungen von hochfrequentem Elektrosmog lassen sich ganze Bücher schreiben - und wurden bereits geschrieben. Zu den wichtigsten - da sie quasi der Türöffner für allerlei Folgesymptome sind - zählen wohl, die Störung der Melatonin-Produktion und damit des gesamten endokrinen Systems, die Depolarisierung der Zellen, die Öffnung der Blut-Hirn Schranke, die Veränderung der DNA, sowie Störungen des vegetativen Nervensystems, Clusterbildung des Blutes, uvm.

Zu den gängigen Symptomen - hervorgerufen durch hochfrequenten Elektrosmog - zählen alle Arten von Autoimmun-Erkrankungen wie Rheuma, ALS, Fibrolyalgie, Multiple Sklerose, Krebs, Bluthochdruck, Extrasystolen, Schwäche, Schwindel, Nervenüberreizungen - bis hin zu neuronalen Ausfällen, Burn Out, Hyperaktivität, Nervosität, Depressionen, Hautirritationen, Blutarmut, Kopfschmerz/Migräne, Kinderlosigkeit, uvm.

Sämtliche Forschungen auf diesem Gebiet sind - auch wenn Sie nicht durch wirtschaftliche Interessen geschönt und in eine Richtung gepusht werden - im Grunde nur Kurzzeit-Erfahrungswerte, die einen Trend erahnen lassen. Denn aufgrund der Neuartigkeit dieser Strahlung sind schlichtweg keine Langzeittests vorhanden. Unsere Körper sind auf diese Strahleninvasion nicht ausgelegt oder vorbereitet. So ist es also kein Wunder, dass immer mehr Menschen sehr krank werden, und die Schulmedizin da keine Lösungen hat. Die geltenden Richtwerte messen sich an thermischen Kriterien anstatt an biologischen. Also ist die Strahlung stark genug um mich zu verbrennen? Ist sie es nicht, ist alles ok… Das ist in etwa so, als würde ich Ihnen einen Fliegenpilz an den Kopf werfen und schauen ob Sie dadurch einen Schaden davon tragen. Falls nicht, ist der Verzehr des Pilzes wohl auch unbedenklich.

Von 1953 bis 1975 hat die russische Regierung, die amerikanische Botschaft in Moskau mit Mikrowellen bestrahlt. Auf diese Weise wollten sie Gespräche abhören und die Wirkung ihrer Mikrowellenwaffen an den 4800 Botschafts-Angestellten ausprobieren. Das ist offiziell bekannt. Als Resultat sind viele der Angestellten dort sehr krank geworden oder gestorben. Die Strahlungsintensität der verwendeten Frequenzen war dabei weit niedriger, als es heute die offiziell geltenden Grenzwerte zulassen. Und deutlich niedriger als z.B. ein aktives Handy am Körper zu tragen, oder damit zu telefonieren. Das sollte einem zu denken geben.

Gibt es keine gesetzlichen Grenzwerte?

Doch, es gibt Richtwerte, doch diese werden von einem privaten Verein, dem ICNIRP mit Sitz in München bestimmt und sind exorbitant hoch. Wenn man sich die Statuten dieses Vereins durchliest, stellt man fest, dass sämtliche Mitglieder aus wirtschaftsnahen Bereichen stammen, und als Fokus nicht die Gesundheit von Mensch und Tier - sondern wohl eher das Wohl der Konzerne im Sinn haben.


Das Problem ist: Die geltenden Richtwerte für Mobilfunkfrequenzen messen sich an thermischen Kriterien, anstatt an biologischen - also körperlichen.


Das bedeutet: Es ist dabei entscheidend, ob die Strahlung stark genug ist, einen leblosen Gegenstand innerhalb von 30 Sekunden so stark zu erhitzen, dass er verbrennt. Ist sie es nicht, ist nach den offiziell geltenden Richtwerten alles ok, und es besteht keine Gefahr.


Das ist in etwa so, als würde ich Ihnen einen Fliegenpilz an den Kopf werfen und schauen ob Sie dadurch einen Schaden davon tragen. Falls nicht, wäre die Schlussfolgerung daraus, dass der Verzehr dieses Pilzes wohl auch unbedenklich sei.


Um die Intensität, der uns umgebenden Strahlung einschätzen zu können, dient folgende kleine Geschichte:


Von 1953 bis 1975 hat die russische Regierung, die amerikanische Botschaft in Moskau mit Mikrowellen bestrahlt. Auf diese Weise wollten sie Gespräche abhören und die Wirkung ihrer Mikrowellenwaffen an den 4800 Botschafts-Angestellten ausprobieren. Das ist offiziell bekannt, und ging durch die Weltmedien. Als Resultat sind viele der Angestellten dort sehr krank geworden oder gestorben. Die Strahlungsintensität der verwendeten Frequenzen war dabei jedoch weit geringer, als es heute die offiziell geltenden Grenzwerte zulassen. Und deutlich niedriger als z.B. ein aktives Handy am Körper zu tragen, oder damit zu telefonieren. Das sollte einem zu denken geben!

Die geltenden Richtwerte für Mobilfunkfrequenzen messen sich an thermischen Kriterien anstatt an biologischen. 


Es wird dabei getestet, ob die Strahlung stark genug ist, einen leblosen Gegenstand innerhalb von 30 Sekunden so stark zu erhitzen, dass er verbrennt. Ist sie es nicht, ist nach den offiziell geltenden Richtwerten alles ok. Das ist in etwa so, als würde ich Ihnen einen Fliegenpilz an den Kopf werfen und schauen ob Sie dadurch einen Schaden davon tragen. Falls nicht, wäre die Schlussfolgerung, dass der Verzehr des Pilzes wohl auch unbedenklich sei.


Von 1953 bis 1975 hat die russische Regierung, die amerikanische Botschaft in Moskau mit Mikrowellen bestrahlt. Auf diese Weise wollten sie Gespräche abhören und die Wirkung ihrer Mikrowellenwaffen an den 4800 Botschafts-Angestellten ausprobieren. Das ist offiziell bekannt. Als Resultat sind viele der Angestellten dort sehr krank geworden oder gestorben. Die Strahlungsintensität der verwendeten Frequenzen war dabei weit niedriger, als es heute die offiziell geltenden Grenzwerte zulassen. Und deutlich niedriger als z.B. ein aktives Handy am Körper zu tragen, oder damit zu telefonieren. Das sollte einem zu denken geben.



Oh, and what's going on here? Below is an image block. It lets you visually communicate some of the points you are making (which is also great to get those skimmers' attention).

Thermobild eines

Menschen ohne

Einflüsse eines

Handys.

Thermobild eines

Menschen ohne

Einflüsse eines

Handys.

Thermobild eines

Menschen nach einem

Handy-Telefonat

von 15 Minuten.

Thermobild eines

Menschen ohne

Einflüsse eines

Handys.

Wie können wir uns schützen?

Der beste Schutz ist natürlich, möglichst auf die Verwendung von Mobiltelefonen zu verzichten. Doch neben den Problemen, die das eigene Telefon einem macht, ist man ständig Feldern ausgesetzt, die einen umgeben. Außerdem: ganz ehrlich, wer will schon gerne darauf verzichten?


Wenn man beispielsweise in Berlin oder in einer anderen Stadt in einem Mehrfamilienhaus lebt, wird man unweigerlich konstant bestrahlt. Ob man es möchte oder nicht. In den obersten Stockwerken ist die Strahlung oft derart stark, dass ein Hochfrequenz-Messgerät konstant im roten Bereich piept. Und zwar in jeder Ecke der Wohnung. Der Grund dafür ist, die mittlerweile flächendecked verbreiteten LTE-Sendeantennen, die vorrangig auf den Dächern aufgestellt werden.


Um sich gegen diese Art von technischen Feldern zu schützen, kann man theoretisch versuchen, die einfallenmde Strahlung durch spezielle Wandfarben oder Abschirm-Materialien, wie Stoffe, Gitter oder Vorhänge abzuschirmen. Ganz wird das jedoch nicht gelingen. Und spätestens wenn man die Wohnung verlässt, ist man der gesamten Strahlung wieder schutzlos ausgesetzt. Sein Handy hat man dann in der Regel auch in der Tasche - und dieses loggt sich permanent in verschiedene Zellen ein, so dass man einen der heftigsten Dauerstrahler meist direkt am Körper trägt.


Der effektivste Schutz um sich nachhaltig vor der schädigenden Strahlung durch Mobilfunk-Felder zu schützen ist das Prinzip der Biofeldformung. Dabei werden dem Körper genau die Frequenzwerte zur Verfügung gestellt, die durch die Strahlung gestört werden. Es findet quasi eine konstante und direkte Reparatur statt. Es in etwa so, als on Sie eine Mauer errichtet haben, und jemand haut konstant mit einem schweren Hammer die oberen Steine lose. Irgendwann wird die Mauer derart instabil, dass sie brüchig wird und schlussendlich einstürzt. 


Eine Biofeldformung ist in diesem Beispiel vergleichbar mit ein paar fleißigen Handwerkern, die nach jedem Schlag, den lockeren Stein wieder einsetzen und die Mauer stabilisieren. So wird die Mauer nicht brüchig, sondern bleibt stabil - auch bei starken Unwettern.

Eine Gefährdung durch Mobilfunkstrahlung entsteht durch folgende Punkte:

Wir fassen zusammen. Eine tägliche Gefährdung durch Mobilfunkstrahlung entsteht durch folgende Punkte:
  • Biogate-Phone Handy Chips
    Durch direktes Telefonieren mit dem Handy am Ohr
  • Biogate-Phone Handy Chips
    Durch direkten Körperkontakt mit dem Handy in der Tasche
  • Biogate-Phone Handy Chips
    Durch passive Bestrahlung von Freunden oder Familienmitgliedern
  • Biogate-Phone Handy Chips
    Durch flächendeckendes Netz von Sendeantennen
  • Biogate-Phone Handy Chips
    Durch ständig stärkere Netze (GSM » UMTS » LTE » G5 ???)

Wie genau funktioniert eine
Biofeldformung?

Wie in dem kleinen Beispiel mit der Mauer beschrieben, ist eine Biofeldformung quasi eine Echtzeit-Reparatur. Die Grundlage für diese Technologie bietet die Bioresonanz-Therapie. Die Bioresonanz ist im Grunde die Suche und anschliessende Gabe der richtigen Frequnz, mit dem Ziel eine Eigenregulation im Körper zu bewirken.


Mit Hilfe der Bioresonanz lässt sich sehr präzise feststellen, in welchem Bereich des Körper eine Störung vorliegt, und welche Frequenz diesen Bereich reguliert. So kann man sehr gut sehen, ob eine Person beispielsweise durch ein LTE-Netz, WLAN oder ein DECT-Schnurlostelefon gestört wird. Es sind unterschiedliche, ganz individuelle Frequenzspektren betroffen.

Eine Biofeldformung nutzt dieses Wissen, und stellt dem Körper in den betreffenden Frequenzen, Ausgleichswerte zur Verfügung, so dass eine anfängliche Störung, direkt ausgeglichen und damit sofort wieder repariert wird.


Wie lässt sich dieses Prinzip für Smart-Phones anwenden?

Das Problem am Smart-Phones ist, dass man sie immer dabei hat, und meist direkt am Körper trägt. Das schöne an Smart-Phones ist jedoch, dass man sie immer dabei hat, und meist direkt am Körper trägt :-)


Bei der Eingangsfrage, nämlich der, wie wir uns effektiv vor das alles betreffenden Zwangsbestrahlung schützen können, ging es zwar primär um die Felder, die durch GSM, UMTS oder LTE Frequenzen erzeugt werden. Also Mobilfunk-Netze. Es gibt aber noch einige weitere - nicht weniger schädliche - Felder, die wir auch ausgleichen sollten - falls möglich. 


Ältere DECT Schnulostelefone funken beispielsweise ebenfalls bei 2,4Ghz und sind oftmals sehr aggressiv. Weitere Störfrequenzen entstehen durch Satellitenfunk, Radar, WLAN oder geopathische Störungen, wie Verwerfungen oder Wasseradern.


Aus dem Grund haben wir uns entschieden, das Smart-Phone nicht nur gegen die von ihm erzeugten und verwendeten Felder zu entstören, sondern das Handy tatsächlich als Transmitter zu nutzen, um zusätzlich weitere Frequenzgrundwerte im Körper direkt auszugleichen.


Denn dadurch, dass man das Smart-Phone ständig dabei hat, und man es in der Regel auch direkt am Körper trägt, lässt es sich wunderbar als Regulationsträger nutzen, um dem Körper konstant die wichtigsten Regulationsfrequenzen zur Verfügung zu stellen. Auch wenn es fast zynisch klingt, wird Ihr Smart-Phone mit ein paar kleinen Handgriffen zu einem Therapiegerät, welches dafür sorgt, dass Sie innerhalb kurzer Zeit in vielen problematischen Frequenzen ausgeglichen werden, und auch zuvor eingefangene Belastungen messbar aus Ihrem Energiesystem verschwinden. Doch nur dass Sie mich verstehen, Telefonieren wird dadurch nicht gesund, die Störungen werden dadurch aber weitgehend repariert.

“Biogate-Phone"
Smart-Phone Chip-Set

Biogate-Phone Handy Chips

Einfach aufkleben und fertig!

Bei den Biogate-Phone Smartphone-Chip-Sets handelt es sich um Chip-Paare, bestehend aus zwei Regulations-Chips. 


Einem kleinen und einem größeren Chip, deren Aufgabe es ist, den Körper vor schädlicher Strahlung zu schützen, bei Belastung zu reparieren, und in den Polaritäten auszugleichen – ähnlich des Wirkprinzips der Biogate-Home Module. 




E-Smog Handychip

Ähnlich arbeitenden Handy-Chips auf dem Markt, versuchen den Körper meist umzuprogrammieren, so dass er die Strahlung anders empfindet. Die Biogate-Phone Chips hingegen gleichen den Körper tatsächlich in den entsprechenden Frequenzen aus, so dass die Belastung, die durch das Smartphone entsteht, sofort repariert und der Körper nachhaltig gestärkt wird. Die Wirkung lässt sich u.a. mit Hilfe eines Bioresonanz-Geräts oder durch die EAV Methode (Elektroakupunktur n. Voll) gut darstellen.

Warum zwei Chips?


Dadurch, dass die Biogate-Phone Chips aus Chip-Paaren mit jeweils zwei Chips bestehen, werden optimale Regulations-Ergebnisse erzielt. Tests haben ergeben, dass der Körper über diese Art der Balancierung deutlich schneller in die Regulation kommt, als würde nur ein einzelner Chip verwendet.


Der kleine der beiden Chips wird auf der Vorderseite des Smartphones oben direkt neben den Ohrlautsprecher geklebt, und hat beim Telefonieren Kontakt mit der Schläfe, und wirkt damit direkt auf das Stirnchakra und dadurch indirekt auch auf die Zirbeldrüse (u.a. zuständig für die Melatoninproduktion), die mit diesem Chakra verbunden ist.


Der zweite - etwas größere Chip - wird mittig auf die Rückseite des Handy geklebt und hat beim Telefonieren direkten Kontakt mit dem Handchakra. Dadurch findet eine optimale Regulation statt.


Zusätzliche Regulation!



Ein weiterer Effekt der Biogate-Phone Chips ist die Regulation des Körpers auch wenn man nicht telefoniert. Die Chips enthalten eine Information, die den Körper auch gegen die Auswirkungen von geopathischen Störungen schützt. Eine Wasserader oder Verwerfung wird dadurch zwar nicht beseitigt, die negativen Auswirkungen im Körper werden jedoch direkt ausgeglichen, so dass der Körper dadurch nachhaltig gestärkt wird, und ein zeitweiliger Aufenthalt auf diesen Störzonen nicht mehr nachteilig auf den Körper wirkt.


Ebenso wird der Körper durch die Biogate-Phone Chips in sämtlichen Regulationsfrequenzen sowohl im Bereich des niederfrequenten Elektrosmogs - also Hausstrom, Bahnstrom, Erdleitungen, etc. - als auch in den wichtigen Frequezwerten der impulsmodulierten Hochfrequenzen (Mikrowellen) ausgeglichen.


Das sind z.B. WLAN, DECT, BLUETOOTH, RADAR, SATELLITENFUNK, WI-MAX, GSM, LTE und UMTS.


Wie ist das möglich?



Dadurch, dass das Smart-Phone meistens in direkter Körpernähe getragen oder verwendet wird, können die Frequenzmuster optimal auf den Körper übertragen werden. Dadurch wird eine kontinuierliche Regulation erreicht.

Ein Kunde schrieb folgendes:


Ein Kunde schrieb mir folgendes:

Hallo Herr Krüger, nachfolgend möchte ich Ihnen ein kurzes Feedback bezgl. der Biogate-Phone Chips geben.


Seit ich die Chips auf meinem I Phone habe, strengt mich das telefonieren nicht mehr so an. Ich hatte immer das Gefühl, mein Kopf würde gegrillt wenn ich lange telefoniere. Das ist nun nicht mehr so. Ich habe das Gefühl, dass ich deutlich länger mit meinem Handy telefonieren kann, ohne Kopfschmerzen zu bekommen. Sogar im Auto (auch wenn ich weiss, dass man das eigentlich nicht tun sollte :). Dabei ist mir eine Besonderheit aufgefallen: Wenn ich im Auto das Handy am Ohr habe, kann ich bedeutend länger ohne Kopfschmerzen zu bekommen telefonieren, als wenn ich es über Bluetooth ankoppel oder es mit Lautsprecher auf den Beifahrersitz lege ....  F. Böhing 


Erklärung: Wenn der Kunde das Handy mit den Chips direkt am Ohr hat, wird er während des Gesprächs zeitgleich ausgeglichen. Hat er das Handy jedoch auf dem Sitz liegen, wird der Körper durch die Strahlung (im Auto ist sie noch stärker) belastet und erst später, sobald er das Handy in die Tasche steckt, in den entsprechenden Frequenzen repariert.

Erklärung: Wenn der Kunde das Handy mit den Chips direkt am Ohr hat, wird er während des Gesprächs zeitgleich augeglichen. Hat er das Handy jedoch auf dem Sitz liegen, wird der Körper durch die Strahlung (im Auto ist sie noch stärker) belastet und erst später, sobald er das Handy in die Tasche steckt, in den entsprechenden Frequenzen repariert.


Die wichtigsten 4 Vorteile:

1.

Ausgleich der schädlichen Wirkung von Mobilfunk- und Mikrowellen-Strahlung.

2.

Ausgleich der Frequenzgrundwerte von sämtlichen Niederfrequenz-Feldern.

3.

Ausgleich der Störungen durch Wasseradern und Erdstrahlen.

Ausgleich der Frequenzgrundwerte von sämtlichen Niederfrequenz-Feldern.

4.

Konstante "Therapie" durch Tragen des Smart-Phones in Körpernähe.

Ausgleich der Frequenzgrundwerte von sämtlichen Niederfrequenz-Feldern.
E-Smog Handychip

Ein paar Therapeutenstimmen:

"Schützt messbar und nachweislich!"

Als Bioresonanztherapeut findet man leider heute bei so gut wie jedem Stadtbewohner die Frequenzwerte der GSM, LTE und DECT Netze gestört. Sprich in besagten Regulations-Frequenzspektren des Körpers ist eine starke Depolarisierung im Bereich der Minus-Polarität messbar. Das bringt den Körper stark aus dem Gleichgewicht, macht ihn anfälliger für Autoimmunerkrankungen und begünstigt u.a. Zellveränderungen. Bei Kindern öffnet sich die Blut-Hirn-Schranke und Giftstoffe können ins Hirn durchdringen. Ausserdem wird die Melatonin-Produktion gestört, was wiederum hormonelle Störungen bis hin zur Unfruchtbarkeit mit dem Resultat der Kinderlosigkeit nach sich ziehen kann.


Zahlreiche Tests haben ergeben, dass bereits nach wenigen Wochen nach Installation eines Biogate-Phone Chipsets, die besagten Frequenzwerte bei sämtlichen Testpersonen ausgeglichen waren, obwohl vorher eine starke Belastung zu messen war. Diese Testung kann von jedem der ca. 50.000 Bioresonanztherapeuten oder von ähnlich ganzheitlich arbeitenden Therapeuten durchgeführt werden. 

Sebastian Krüger

Baubiologe, Heilpraktiker (HPP), Bioresonanztherapeut

"Super!"

Die neuen Biogeta Handysticker habe ich an meinem Fairphone und den Eindruck, dass es das Beste am Ohr ist, was ich bisher getestet hatte! 

Klaus-Peter Zeyen / Köln

Heilpraktiker, Bioresonanz-Therpeut, Baubiologe

Heilpraktiker, Bioresonanz-Therpeut, Baubiologe

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Sollten Sie mit den Ergenissen der Biogate-Phone Chips nicht zufrieden sein, oder Ihr Therapeut weiterhin eine starke Belastung bei Ihnen feststellen, schicken Sie uns die Chips einfach zurück und wir erstatten Ihnen den von Ihnen gezahlten Betrag.

Fragen und Antworten zu den Biogate-Phone Chips:

"Wie funktionieren die Biogate-Phone Chips?"

Die Aufgabe der Chips ist es, den Körper in den Polaritäten auszugleichen - ähnlich des Wirkprinzips der Biogate-Home Module. Viele andere Chips auf dem Markt, versuchen den Körper umzuprogrammieren, so dass er die Strahlung anders empfindet. Die Biogate Chips hingegen gleichen den Körper direkt aus, so dass die Belastung sofort repariert und der Körper nachhaltig gestärkt wird. Die Wirkung lässt sich u.a. mit Hilfe der Bioresonanz gut darstellen.

Ein weiterer Effekt der Chips ist die Regulation des Körpers auch wenn man nicht telefoniert. Die Chips bestehen aus Carbon und enthalten eine Information, die den Körper auch gegen die Auswirkungen von geopathischen Störungen schützt. Eine Wasserader oder Verwerfung wird daduch zwar nicht beseitigt, die Auswirkungen im Körper - messbar durch die Verschiebung der Polaritäten - wird jedoch direkt ausgeglichen, so dass der Körper dadurch nachhaltig gestört wird.

"Wie werden die Biogate-Phone Chips installiert?"

Der kleine der beiden Chips wird auf der Vorderseite des Smartphones oben direkt neben den Ohrlautsprecher geklebt, und hat bei Telefonieren quasi Kontakt mit der Schläfe, und wirkt damit direkt auf das Stirnchakra und damit indirekt auch auf die Zirbeldrüse, die mit diesem Chakra verbunden ist. Der zweite - etwas größere Chip - wird mittig auf die Rückseite des Handy geklebt und hat beim Telefonieren quasi Kontakt mit dem Handchakra. Dadurch findet eine optimale Regulation statt.

Der kleine der beiden Chips wird auf der Vorderseite des Smartphones oben direkt neben den Ohrlautsprecher geklebt, und hat bei Telefonieren quasi Kontakt mit der Schläfe, und wirkt damit direkt auf das Stirnchakra und damit indirekt auch auf die Zirbeldrüse, die mit diesem Chakra verbunden ist. Der zweite - etwas größere Chip - wird mittig auf die Rückseite des Handy geklebt und hat beim Telefonieren quasi Kontakt mit dem Handchakra. Dadurch findet eine optimale Regulation statt.

"Wirken die Biogate-Phone Chips über Hautkontakt oder über Schwingung?"

Die Biogate-Phone Handychips wirken im Grunde wie das Biogate-Home Modul. Sprich, sie übertragen Regulations-Frequenzen auf den Körper. Im Gegensatz zu den Biogate-Home Modulen, bestehen Sie jedoch nicht aus Silizium, sondern aus Carbon. Sprich, Sie schwingen die Information nicht durch Silizium auf, sondern werden sowohl durch die Funkwellen, als auch - vor allem durch direkten Kontakt (bis ca. 6cm Abstand) - übertragen.

Sie wirken am stärksten, wenn man das Handy in der Hand hält und telefoniert. Aber auch, wenn das Handy in der Hosentasche steckt. Dann gleichen Sie sogar eine geopathische Belastung aus, bzw. regulieren sie im Körper.

"Lassen sich die Biogate-Phone Chips auf ein anderes Handy übergragen?"

Ja, bei der Wahl der geeigneten Informationsträger, war es besonders wichtig, dass diese neben einer möglicht großen Oberflächenstruktur (deshalb Carbon) eine gute Stabilität aufweisen und sich gut, und ohne zu zerbrechen, wieder entfernen lassen. Das funktioniert sehr gut.

Wenn Sie die Chips für ein anderes Telefon verwenden möchten, nehmen Sie am besten ein kleines Messer (oder einen scharfen Fingernagel) und hebeln Sie den Chip an der Seite hoch. Das geht erst ein bisschen schwer, dann irgendwann "poppt" der Chip jedoch ganz plötzlich ab und hinterlässt so gut wie keine Rückstände. Auch die Klebeseite bleibt in der Regel völlig intakt, so dass sich der Chip dann direkt auf ein anderes Telefon kleben lässt.

"Kann die Wirkung der Chips nachlassen?"

Nein, auf den Chips ist keine Information gespeichert, die quantitativ nachlassen kann. Vielmehr wird durch den Biogate-Phone Chip eine Anweisung gegeben, wie sich das Regulationsfeld aufbauen soll. Die Leistung kann demnach nicht nachlassen.

Sehen Sie nachfolgend ein kurzes Video:

In dem zuvor gezeigten Video demonstriere ich eine klassische Bioresonanz-Testung im Rotationsverfahren. Die Rotation zeigt im Grunde an, das in dem zuvor eingestellten Frequenzprogramm - in diesem Fall einer Belastung durch GSM- Mobilfunk - eine gesunde Sinuskurve und demnach keine Störung im Energiesystem zu finden ist.


Auf diese Art lassen sich nicht nur sämtliche Belastungen feststellen, denen der Körper unter Umständen ausgesetzt ist, sondern bis auf zellulärer Ebene, den Körper im Detail analysieren. So erkennt man Störungen, bevor sie zu Krankheiten werden.


Sorgen Sie für sich und Ihre Familie

in dem Sie zu mindist schon mal einen Teil - und sogar einen sehr wichtigen - der uns täglich belastenden Umwelteinflüsse ausgleichen, und Ihren Körpen einen Freiraum schaffen, so dass alltägliche Belastungen besser abgefangen und reguliert werden können. Es sind oft die kleinen Dinge, die großes bewirken!

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P.S.: Bei diesem Angebot handelt es sich um ein zeitlich begrenztes Sonderangebot für ausgewählte Adressaten aus verschiedenen Aktionen. Der reguläre Preis für ein Biogate-Phone Chip Set beträgt auch jetzt noch 65,-€. Für diesen Preis sind die Biogate-Phone Chips im Webshop zu bestellen. 

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