Wie bereits unter „Was sind Bovis-Werte“ angedeutet, lässt sich der Bovis-Wert – also der Wert der energetischen Schwingung – nicht nur für Lebensmittel ermitteln, sondern letztendlich für alle organischen Stoffe, Räume, Gebäude, Orte, Personen, Tieren und Pflanzen. Alles hat seine ganz eigene Schwingungsfrequenz und diese lässt sich in Bovis-Einheiten definieren. Sogar Bücher, Symbole und geometrische Strukturen haben einen spezifischen Bovis-Wert.

Gesunde Menschen haben einen Bovis-Wert zwischen 6500 Bv und 8000 Bv. Gesunde Bäume haben Bovis Werte von über 10.000 Bv. Das erklärt die Tatsache, dass wir uns nach einem Spaziergang in der Natur besser fühlen. Je gesünder und „heiler“ der Wald, desto mehr können wir uns dort auftanken. Gehen wir jedoch in einem kranken Wald spazieren, fühlen wir uns nachher schlapp und müde. Ebenso gibt es bestimmte Orte, die besonders hohe Bovis-Werte aufweisen. Diese sogenannten Kraftplätze wurden schon seit Urzeiten für Zeremonien und Rituale verwendet. Später wurden meist Kirchen darauf errichtet, da durch einen erhöhten Bovis Wert – also eine größere Linse – mehr Energie einströmen kann. In England – und auch in weiten Teilen Europas – sind diese Kraftplätze durch sogenannte Leylines miteinenader verbunden, und sorgen für einen Energie-Austausch zwischen den einzelnen Orten.

Bovis und Simonténon waren der Überzeugung, anhand des Biometers ließe sich in jedem Fall die Frische und Vitalität in Bovis darstellen. Ich glaube jedoch, dass es sich bei diesen messbaren Werten eher um eine Potentialgröße handelt. Wenn ich z.B. auf einem Kultplatz mit 20.000 Bv energetische Informationen bekomme, bedeutet das sicherlich, dass ich dort einen besseren Zugang dazu habe, und mehr aufnehmen kann. Über die Qualität dieser Informationen sagt dies allerdings nichts aus. Da wir in einer Polarität leben, besteht auch in diesem Fall die Möglichkeit uns durch das längere Verweilen auf solchchen Plätzen zu schaden. Insobesondere in der heutigen Zeit, in der die grobstoffliche Umweltverschmutzung stark auf der feinstofflichen Ebene wirkt, kann ein hoher Bovis Wert an einem verschmutzten Ort auch dazu führen, mehr verschmutzte Energie aufzunehmen. Aus diesem Grunde ist es wichtig bei einer Harmonisierung nicht nur den Bovis-Wert, sondern auch die Orgon-, Oranur-, und DOR-Werte zu berücksichtigen und ggfls. zu therapieren. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man bei einer mentalen Abfrage gleich von Beginn den vitalitäsfördernden Aspekt des Bovis Wertes mit einbeziehen kann, und man somit durchaus verschiedene Ergebnisse z.B. in Kirchen erhält.

Kristalle und andere Edelsteine haben in der Regel sehr hohe Bovis Werte und können durchaus zum energetisieren von Räumen und zum Neutralisieren von Erdstrahlen verwendet werden. Jedoch ist auch hier Vorsicht geboten, denn, wie schon zuvor beschrieben, ist der hohe Bovis Wert des Steins nur ein Aspekt. Kristalle sind Speichermedien (ein Computerchip ist auch ein Kristall) und meist sehr alt. Sie können verschiedene Informationen enthalten, die nicht zwangsläufig gut für uns sein müssen. Im Idealfall sollte ein Stein vorher feinstofflich gereinigt und neu energetisiert werden. Ich habe ein bisschen mit verschieden Steinen experimentiert, und dabei teilweise Erfahrungen gemacht, die mich davon überzeugt haben, natürliche Steine nicht zum Harmonisieren zu verwenden. (näheres dazu „Schwarzer Turmalin“). Die für mich am besten funktionierende Methode ist die Verwendung von gezüchteten Silizium Kristallen, da diese energetisch unbeladen sind, sich aber durch ihre reine kristalline Struktur wunderbar energetisieren lassen. Wenn ich einen solchen Kristall mit 20.000 Bv energetisiere, speichert er diese Frequenz, und überträgt sie danach in einem gewissen Radius auf seine Umgebung. Dadurch lässt sich z.B. ein Schlafplatz mit energienehmenden 2500 Bv, auf gesundheitsförderliche 9000 Bv anheben, ohne das der Silizium Kristall dabei an Qualität verliert.

Wenn jemand an einem Ort mit z.B. 6000 Bv sein Haus baut, wird er selbst an „ungestörten“ Zonen ohne Wasseradern oder Erdgitterkreuzungen immer etwas Energie verlieren. Wahrscheinlich wird er schlecht schlafen oder ständig müde sein. In schlimmeren Fällen wird sein Körper wahrscheinlich mit „chronischen“ Erkrankungen reagieren. Deshalb ist es meines Erachtens nach wichtig, neben dem Überprüfen auf Wasseradern oder anderen geopathischen Störzonen, immer auch die Grundenergie zu messen. Ebenso gibt es Orte und Stellen mit sehr hohen Bovis-Werten. Ich kenne z.B. eine Stelle auf einem an sich schon recht hoch schwingenden Grundstück, an der sich eine starke rechtsdrehende Wasserader mit einer positiven Hartmann-Gitter Kreuzung trifft. Auf diesem Punkt lässt sich über 22.500 Bv messen. Das ist in etwa so viel wie in der Heilquelle von Lourdes. Dort kann man sich in sehr kurzer Zeit stark auftanken. Wenn man dort jedoch über einen längeren Zeitraum verweilt, strömt zu viel Energie in das Meridiansystem und man wird spürbar nervös, unruhig und unausgeglichen. Ein Schlafplatz auf einer solchen Stelle wäre ebenfalls gesundheitsschädlich. Ideale Bovis Werte für einen Schlafplatz liegen zwischen 7000 Bv und 10.000 Bv. Sprich, bei einer Schlafplatzüberprüfung sollte ebenfalls unbedingt darauf geachtet werden, diesen nicht zu überenergetisieren.

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