Wirken die Biogate-Phone Chips über Hautkontakt oder über Schwingung?

Die Biogate-Phone Handychips wirken im Grunde wie das Biogate-Home Modul. Sprich, sie übertragen Regulations-Frequenzen auf den Körper. Im Gegensatz zu den Biogate-Home Modulen, bestehen Sie jedoch nicht aus Silizium, sondern aus Carbon. Sprich, Sie schwingen die Information nicht durch Silizium auf, sondern werden sowohl durch die Funkwellen, als auch – vor allem durch direkten Kontakt (bis ca. 6cm Abstand) – übertragen.

Sie wirken am stärksten, wenn man das Handy in der Hand hält und telefoniert. Aber auch, wenn das Handy in der Hosentasche steckt. Dann gleichen Sie sogar eine geopathische Belastung aus, bzw. regulieren sie im Körper.

Lassen sich die Biogate-Phone Chips auf ein anderes Telefon übertragen?

Ja, bei der Wahl der geeigneten Informationsträger, war es mir besonders wichtig, dass diese neben einer möglicht großen Oberflächenstruktur (deshalb Carbon) eine gute Stabilität aufweisen und sich gut, und ohne zu zerbrechen, wieder entfernen lassen. Das funktioniert sehr gut.

Wenn Sie die Chips für ein anderes Telefon verwenden möchten, nehmen Sie am besten ein kleines Messer (oder einen scharfen Fingernagel) und hebeln Sie den Chip an der Seite hoch. Das geht erst ein bisschen schwer, dann irgendwann „poppt“ der Chip jedoch ganz plötzlich ab und hinterlässt so gut wie keine Rückstände. Auch die Klebeseite bleibt in der Regel völlig intakt, so dass sich der Chip dann direkt auf ein anderes Telefon kleben lässt.

Wie funktionieren die Biogate-Phone Chips?

Es gibt nun auch Handychips, die entgegen den herkömmlichen, verbreiteten Chips, etwas anders funktionieren. Bei den Biogeta Chips handelt es sich immer um Paare, bestehend aus einem kleinen und einem größeren Chip, deren Aufgabe es ist, den Körper in den Polaritäten auszugleichen – ähnlich des Wirkprinzips der Biogate-Home Module. Die meisten anderen Chips auf dem Markt, versuchen den Körper umzuprogrammieren, so dass er die Strahlung anders empfindet. Die Biogate Chips hingegen gleichen den Körper direkt aus, so dass die Belastung sofort repariert und der Körper nachhaltig gestärkt wird. Die Wirkung lässt sich u.A. mit Hilfe der Bioresonanz gut darstellen.

Der kleine der beiden Chips wird auf der Vorderseite des Smartphones oben direkt neben den Ohrlautsprecher geklebt, und hat bei Telefonieren quasi Kontakt mit der Schläfe, und wirkt damit direkt auf das Stirnchakra und damit indirekt auch auf die Zirbeldrüse, die mit diesem Chakra verbunden ist. Der zweite – etwas größere Chip – wird mittig auf die Rückseite des Handy geklebt und hat beim Telefonieren quasi Kontakt mit dem Handchakra. Dadurch findet eine optimale Regulation statt.

Ein weiterer Effekt der Chips ist die Regulation des Körpers auch wenn man nicht telefoniert. Die Chips bestehen aus Carbon und enthalten eine Information, die den Körper auch gegen die Auswirkungen von geopathischen Störungen schützt. Eine Wasserader oder Verwerfung wird daduch zwar nicht beseitigt, die Auswirkungen im Körper – messbar durch die Verschiebung der Polaritäten – wird jedoch direkt ausgeglichen, so dass der Körper dadurch nachhaltig gestört wird.