Fragen + Antworten zum Bio-Wafer:

Ein Bio-Wafer arbeitet lokal in einem Wirkradius von 3 bis 6 Metern ebenerdig. Er baut ein hochschwingendes rechtsdehendes Feld auf und löscht durch eine Interferenz die aufsteigende Strahlung. Es findet dabei keine aktive Regulation statt, sondern es wird in erster Linie die Belastung weggenommen.

Ein Biogate Modul nutzt die 50hz des Hausstroms um eine Regulationsmatrix im gesamten Haus aufzubauen. Es entsteht ein harmonisches, ausgleichendes Schwingungsfeld, in dem sämtliche Störzonen gelöscht werden und der Körper aktiv reguliert wird. Der Körper wird in den wichtigen Regulationsfrequenzen bezgl. Geopathie und Elektrosmog in den Polaritäten ausgeglichen, so dass bereits nach kurzer Zeit (3-4 Wochen) kein Heilpraktiker mehr eine Belastung im Körper mehr feststellen wird. Ebenfalls werden Belastungen, die man sich ausser Haus zuzieht, zu Hause direkt reguliert. Es findet quasi eine direkte Therapie statt.

Es ist GAR KEINE Energie darauf gespeichert! Energetisierung bedeutet nicht, dass etwas darauf gespeichert wird, sondern dass die Einstrahllinse für kosmische Energie vergrößert wird. Es kommt einfach mehr universelle Energie rein. Das einzige was auf dem Kristall gespeichert ist, ist quasi die Anweisung, in welcher Frequenz und mit welcher Intensität er schwingen soll. Das ist alles! Die Frequenz besagt das Spektrum, welches für eine mögliche Interferenz zur Verfügung steht, und die Intensität ist quasi der Bovis Wert, also die Größe der Öffnung für einströmende Energie – aber damit auch für den Wirkradius und die Stärke des Harmonizers.

Öfters kommt die Frage, ob sich der Einsatz eines Biogate-Home Moduls und eines Bio-Wafers kombinieren lässt, oder ob sich beide stören. Die Antwort ist ja, sie lassen sich ohne Probleme miteinander kombinieren. Das ist beispielsweise sinnvoll, wenn die Schlafzimmer durch Netzabkoppler (Netzfreischalter) nachts vom Stromkreis getrennt werden oder wenn ein erhöhtes Energieniveau beispielsweise am Arbeitsplatz innerhalb der Wohnung gewünscht ist.

Nach Aufstellen der Wafer kann es (muss aber nicht zwangsläufig) für die ersten Tage zu ein paar Umstellungssymptomen wie z.B. unruhigem Schlaf, schlecht einschlafen können, oder intensiven Träumen kommen. Das ist aber nicht schlimm, sondern im Prinzip eher als gutes Zeichen zu werten, dann dadurch markt man, dass etwas geschieht. Es ist ein bisschen wie in der Homöopathie, wo eine kurzzeitige Erstverschlimmerung als positiv gewertet wird.

Zu dem Thema empfiehlt es sich auch, den folgenden Blog-Artikel zu lesen: https://strahlenfrei-wohnen.de/die-qualitaet-von-orten/

Wenn man nach der ersten Nacht – in der neuen energetischen Umgebung – das Gefühl hat, man wäre „überenergetisiert“, kann man die Bio-Wafer ruhig erst ein oder zwei Meter weiter vom Bett entfernen und sie dann über ein paar Tage verteilt, in mehreren Schritten wieder zu ursprünglichen Position zurückschieben. Nach ein paar Tagen – manchmal auch erst nach 2 oder 3 Wochen – hat sich der Körper an die neue Situation gewöhnt, und versucht nun nichts mehr auszugleichen, da er nun erfahren hat, dass ihm keine Energie mehr entzogen wird, sondern er jede Nacht einen gesunden Energieüberschuss erhält.

Bei der Positionierung des Bio-Wafers sollte ein Mindestabstand von mindestens mindestens 50cm zu stromführenden Leitungen eingehalten werden! Das ist aus mehreren Gründen wichtig. Einer der Gründe ist, dass sich diese hohe Schwingung unter Umständen auf den Strom aufmodulieren, und dann zu erhöhter Unruhe führen kann.

Zur Entstörung eines Schlafplatzes empfiehlt es sich, den Bio-Wafer zuerst am Fußende zu plazieren, und nach etwas Eingewöhnungszeit (ein paar Nächte) weiter nach oben zu verschieben.

Der Bio-Wafer ist von seinem Aufbau und seiner Wirkweise für einen lokalen Einsatz vorgesehen. Der Wirkradius beträgt zwischen 3 und 5 Metern in etwa. Bis zu 6 Metern lässt sich das Feld wahrnehmen.

Er kann sich jedoch auch an das Stromnetz ankoppeln, was nicht immer zu beabsichtigten Effekten führt. Deshalb sollte ein Abstand von ca. 50cm zu stromführenden Leitungen und Steckdosen eingehalten werden.

Ebenfalls kann der Wafer seine Schwingung auf das Globalgitter „modulieren“, was wiederum durchaus gewollte Effekte hervorrufen kann. In einem Fall, hat einer meiner Kunden den Wafer „zufällig“ genau auf einem positiven Hartmanngitter-Kreuzungspunkt positioniert, mit dem Resultat, das selbst im Stockwerk darüber, starke Störzonen spürbar abgeschwächt wurden. Allerdings hat das auch dazu geführt, dass die Gesamtenergie im Haus zugenommen hat, und die Bewohner sich erst einmal ein paar Tage daran gewöhnen mussten (Das liegt u.A. daran, dass das Hartmann-Gitter ein magnetisches Gitter ist und eine Art energetisches Plasma transportiert. Es hat die Schwingung des Bio-Wafers somit im gesamten Haus verteilt). Um diesen Effekt bewusst zu nutzen sollte man jedoch sicher mit dem Pendel umgehen können und verlässliche Auskünfte erhalten.

Der Wirkradius des Wafers ist mit 6m quasi der Radius in dem eine Resonanz auf die Frequenz des Wafers festzustellen ist. Effektiv neutralisiert er je nach Stärke der Belastung in einem Radius zwischen 3 und 4 Metern. Im Zentrum ist er natürlich am stärksten, und baut dann langsam nach aussen hin ab.

Die Bio-Spots sind dazu gedacht, bei einer Biogate-Home Installation, punktuell zu verstärken – falls nötig. Das kann z.B. sein, wenn ein Schlafplatz sehr stark belastet, und die entsprechende Person hochsenstitiv ist. Oder aber wenn z.B. ein Netzabkoppler / Netzfreischalter aktiv ist.

Der Bio-Spot besitzt die gleiche Frequenz wie die Bio-Wafer 2.0, wirkt jedoch in einem weit kleineren Radius von etwa einem Meter.

Durch die Kombination von Bio-Spots mit einem Biogate-Home Modul, konnten die Biogate-Module sanfter aufgebaut werden, so dass man sie kaum noch spürt. Sie übernehmen den Regulations-Part und weitgehend auch die Entstörung – die Bio-Spots ergänzen das System dann wie kleine Satelliten, und sorgen für einen komplett störfreien Schlafbereich auch bei sehr schwierigen Fällen.

Der Unterschied liegt in erster Linie in der Art und der Höhe der Frequenz auf dem Wafer. Der Bio-Wafer besitzt einen Bovis-Wert von 22.500 Bovis und eine magnetische Pulsationskraft von ca. 70%. Das ist schon sehr hoch – und deutlich höher als sämtliche anderen Energizer, auf dem Markt, die uns bekannt sind.

Der Bio-Wafer 2.0 schafft es jedoch dies noch zu toppen. Er schwingt in einer Intensität von 29.000 Bovis mit einer magnetischen Gegenkraft (Pulsation) von fast 95%. Das ist wirklich der Hammer! Durch die extrem hohe magnetische Kraft, die ausgleichend zu den sehr hohen Bovis-Werten pulst, wirkt der neue Bio-Wafer beruhigender und ausgleichender als der bisherige Bio-Wafer – und das obwohl die Energie um einiges höher ist. Dadurch harmoniert er optimal mit den Biogate-Home Modulen und ist in der Lage auch alleine sehr starke geopathische Störungen zu löschen. Auch diese neue Frequenz ist von einem in der Natur vorkommenden Kraftort.