Was ist so schädlich an Erdstrahlen?

An dieser Stelle ist es notwendig den Sammelbegriff „Erdstrahlen“ etwas auseinanderzerren, da die einzelnen Phänomene unterschiedliche Wirkungen auf den menschlichen Organismus haben und auch in unterschiedlichen Frequenzbereichen stattfinden. Eine linksdrehende Wasserader (Nähere Infos zur „Drehrichtung“ von Wasser unter „Polarisation von Wasser“) z.B. strahlt zum Einen mit einer Intensität, die meistens deutlich unter der eines Menschen liegt, also z.B. 3.000 Bovis (Ein gesunder Mensch strahlt in der Regel mit 6.500 –

Erdstrahlen und Krebs

Es gibt einige Studien und Erfahrungsberichte die die Belastung durch Erdstrahlen speziell mit Krebserkrankungen in Verbindung bringen. So führte z.B. im Jahr 1929 der damals bekannte Rutengänger Gustav Freiherr von Pohl ein entsprechendes Experiment durch. Ohne jemals in der kleinen Stadt Vilsbiburg in Niederbayern gewesen zu sein, oder jemanden dort zu kennen, untersuchte er die Stadt auf Erdstrahlung. Diese Untersuchungen fanden unter „amtlicher Aufsicht“ statt. Er zeichnete einen Plan und markierte Häuser,

Welche Erdstrahlen gibt es?

Im Groben unterscheiden wir meistens zwischen fünf, für uns schädlichen, natürlichen Strahlungsverursachern. Und zwar zwischen den Wasseradern, Gesteinsbrüchen / Verwerfungen sowie den Globalgittern – Hartmann-Gitter, Curry-Gitter (Diagonalgitter) und Benker Kuben-Gitter. Es gibt allerdings durchaus noch weitere „Phänomene“, die man hier erwähnen kann, z.B. Erzadern, radioaktives Radon-Gas oder geomatische Ströme, auch wenn sich die Arbeit eines Geopathologen, Baubiologen oder Runtengängers jedoch meistens auf die beschriebenen fünf beschränkt. Umgangssprachlich hat sich der Sammelbegriff

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