"Was Ihr Schlafplatz mit Ihrer Gesundheit zu tun hat - und wie Sie sich und Ihre Familie wirksam vor Elektrosmog, Funk und Erdstrahlen schützen!"

Was ist so schädlich an Erdstrahlen?

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An dieser Stelle ist es notwendig den Sammelbegriff „Erdstrahlen“ etwas auseinander zu zerren, da die einzelnen Phänomene unterschiedliche Wirkungen auf den menschlichen Organismus haben und auch in unterschiedlichen Frequenzbereichen stattfinden.

Eine linksdrehende Wasserader (Nähere Infos zur „Drehrichtung“ von Wasser unter „Polarisation von Wasser“) z.B. strahlt zum einen mit einer Intensität, die meistens deutlich unter der eines Menschen liegt, also z.B. 3.000 Bovis (Ein gesunder Mensch strahlt in der Regel mit 6.500 – 8.000 Bovis), zum anderen in einer Frequenz von etwa 10 hoch 45 Hertz, die durch ihre Kurzwelligkeit und schnelle Amplitude durch quasi alle Materialien durchdringt (deshalb baut sich das Feld auch nicht kegelförmig, sondern linear auf und ist noch in 500m Höhe präzise zu messen).

Desweiteren strahlt sie mit einer dominanten Positiv-Polarisierung und sorgt im Störbereich für eine für uns schädliche Positiv-Ionisierung der Atmosphäre, sowie auf Dauer zu einer Depolarisierung der Zellen, was gerade im Falle einer zellulären Veränderung wie z.B. Krebs nicht gerade förderlich ist – um es vorsichtig auszudrücken.

Eine rechtsdrehende Ader hingegen ist im Grunde meistens „gut“ für uns, da sie negativ ionisiert ist und in einer Intensität von über 6.500 Bovis strahlt – und uns demnach Energie zuführt. Vorausgesetzt die magnetische Pulsationskraft liegt in einem ausgeglichenen Bereich (>70%) – denn ansonsten können wir die hohe Energie der rechtsdrehenden Ader nicht aufnehmen und der Körper wird vegetativ gestresst.

Wichtiger Hinweis:
Die Begriffe von Positiv und Negativ beschreiben hier nur die entsprechende Ladung und beziehen sich nicht auf die subjektive Wertigkeit. Denn für eine Katze oder ein Insekt kann eine linksdrehende Ader subjektiv gesehen positiv sein.

» Verursachen linksdrehende Wasseradern Krebs?

Bild: Kranker Baum auf Erdstrahlen Zone

Auf diesem Bild sieht man einen strahlenflüchtigen Baum, der auf einer Wasserader und einem Kreuzungspunkt des Curry-Gitters (oder Diagonalgitter) steht.

Man sieht eine sehr starke Bemoosung und knörriges Wachstum. Außerdem hat dieser Baum einen großen Tumor – quasi ein Krebsgeschwulst und ist morsch. Er schwingt nur noch mit unter 5.000 Bovis, also mit weniger als einem Drittel seiner eigentlichen Kraft und ist damit fast tot. Der Platz auf dem er steht hat weniger als 2.000 Bovis ist stark linksdrehend und wäre als Schlafplatz für uns Menschen sehr energieziehend und gesundheitsschädigend.

Die bekannte deutsche Radiästhetin Käthe Bachler hat in ihren wissenschaftlichen Studien eine sehr hohe Korrelation von Curry-Gitter Kreuzungspunkten und Tumor-Krebserkrankungen nachgewiesen.

Die Hauptursache von Krankheit

Wenn man einmal runterbricht, was genau Krankheit ist (es gibt im Grunde nur eine Krankheit, genau wie es nur eine Gesundheit gibt), kommt man zu zwei wesentlichen Faktoren, die den Körper schwächen, destabilisieren und aus dem Gleichgewicht bringen – was dann schlussendlich zu Krankheit führt. Wie auch immer diese sich dann ausdrücken mag.

Und diese beiden Punkte sind Stress und Energiemangel!

Vegetativer Stress

Durch Stress, ganz gleich welcher Art, gerät das vegetative Nervensystem konstant in den Sympathikus. Es ist quasi der Angriffs- und Fluchtmodus, in dem Stoffwechselvorgänge im Körper verändert werden, da ein Mensch auf einer Flucht oder im Kampf andere Bedürfnisse hat und kurzzeitig größere Leistung vollbringen muss.

Dazu produzieren die Nebennieren das Hormon Cortisol. Das ist ein Stresshormon, welches unter anderem als Cortison in der Schulmedizin Verwendung findet. Durch andauernden Stress beginnt der Körper schnell zu übersäuern und gerät aus dem Gleichgewicht. 

Durch eine Übersäuerung des Körpers kann das Blut nicht mehr genug Sauerstoff transportieren und es müssen Basen aus den Knochen und anderen Stellen abgezogen werden. Für Pilze, Bakterien, Viren und Krebs entsteht dadurch ein optimales Milieu.

Otto Warburg hat bereits 1931 den Medizin-Nobelpreis für die Erkenntnis erhalten, dass Krebs in einem basischen Milieu nicht existieren kann, da Krebszellen, wie Pilze anerob sind und Zucker und Kohlenhydrate verbrennen, anstatt Sauerstoff zu atmen.

Für den Körper ist es also wichtig, dass ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Sympathikus und Parasymathikus oder Vagotonus geschaffen wird. Dies sollte in jedem Fall in der Nacht während des Schlafs gegeben sein.

Kleiner Hinweis an dieser Stelle:
Wer sich einmal mit der Neuen Medizin nach Dr. Hamer und den zugrundeliegenden 5 biologischen Naturgesetzen beschäftigt hat, versteht wie wichtig es ist, dass der Körper beide Phasen des vegetativen Nervensystems durchläuft, und dabei nicht gestört wird. Wenn der Körper z.B. durch geopathischen Stress konstant im Sympathikus gehalten wird, können dadurch sympathikotone Prozesse – z.B. in Form von “unkontrolliertem” Zellwachstum sehr gefährlich werden.

Vegetativer Stress wird erzeugt durch wurzelbehandelte Zähne, Belastungen durch Elektrosmog und Hochfrequenz-Sendern für Mobilfunk, WLAN, Bluetooth oder Schnurlos-telefonen. Aber auch durch den dauerhaften Aufenthalt auf geologischen Störzonen. Vor allem das Benker Kuben Gitter sorgt durch seine sehr niedrige magnetische Pulsationskraft für massiven Stress – doch auch Verwerfungen und Wasseradern können zu Zell-Stress führen.

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Mangel an Energie

Schon Wilhelm Reich hat Mitte des letzten Jahrhunderts in seinen Forschungen unglaubliche Therapie-Erfolge bei verschiedensten schweren Krankheitsbildern allein dadurch erzielt, dass er seinen Patienten ein hoch schwingendes Energiefeld angeboten, und dadurch ihre Selbstheilungskräfte gefördert hat.

Er nutzte dazu seine Orgon-Generatoren.

Doch im Grunde ist es ähnlich, ob ich durch einen Orgongenerator mehr Lebensenergie erzeuge, Sie sich eine Weile auf einem Kraftort, wie z.B. in Lourdes oder in Nordenau aufhalten, oder ob wir die Einstrahl-Linse für Lebensenergie durch einen Bio-Wafer vergrößern – und den Kraftort quasi mit uns führen.

Wichtig ist, dass Ihr Körper im Schlaf mehr Energie zur Verfügung hat, als er letzendlich benötigt – und ihm nicht seine komplette Energie durch eine geopathische Störzone, wie z.B. eine linksdrehende Wasserder oder einen Gurrygitter-Kreuzungspunkt entzogen wird.

Nachts finden wichtige Regulationsprozesse des Körpers statt und dafür brauch es Energie.

Ebenso findet die, für unsere Regeneration, unser Wachstum und unsere Fortpflanzung, so wichtige Melatonin-Produktion, nachts statt. Diesem, durch die Zirbeldrüse produzierten Hormon, wird u.a. eine krebshemmende und zellregenerative Wirkung zugesprochen.

Ohne Energie läuft gar nichts. Genau wie bei Ihrem Auto!

Ich habe vor einiger Zeit lange mit einem kompetenten Energetiker telefoniert, der seit vielen Jahren radiästhetisch arbeitet, und durch die Gabe von Energie, in Kombination mit wichtigen Nährstoffen und Enzymen, oft kleine Wunder bewirkt. Er sagte mir, dass alle seine Krebspatienten einen extrem niedrigen Bovis-Wert haben, wenn sie zu ihm kommen.

Sie haben also keine Energie!

Und der erste Schritt seiner Behandlung ist immer, ihnen erst einmal Energie zu geben, damit sie eine Therapie überhaupt annehmen können.

Warum verlieren wir auf Erdstrahlen Zonen Energie?

An dieser Stelle ist es wichtig zu erwähnen, dass sich Schwingungsfelder immer gegenseitig beeinflussen. Es ist wohl Teil dieser Polarität, die wir hier auf der Erde erleben – um es mit den hermetischen Gesetzen zu beschreiben. Es geht immer um Ausgleich.

Es gibt eine einfache Regel, die besagt, dass ein höher schwingendes Feld ein niedriger schwingendes Feld immer energetisiert, und ein niedrig schwingendes Feld einem höher schwingenden Feld immer Energie entzieht.

Allein aufgrund dieser Tatsache, und ungeachtet allen anderen Faktoren, erklärt es sich, dass einem Menschen mit 7.000 Bovis, auf einem Feld mit 3.000 Bovis, kostbare (Lebens)Energie entzogen wird, und der Körper dadurch – vor allen im Falle einer akuten Erkrankung – oft nicht in der Lage ist, sich selbst zu regenerieren oder entsprechend zu schützen.

Ebenso erklärt das, warum wir uns nach einem Spaziergang in einem (gesunden) Wald, frisch und energiegeladen fühlen. Ein gesunder Baum schwingt mit über 10.000 Bovis – in einigen Fällen auch über 20.000 Bovis – und gleicht unser Energiedefizit aus, wenn wir uns in seinem Strahlbereich aufhalten.

» Welche Arten von Erdstrahlen gibt es?


Eine rechtsdrehende Wasserader ist, wie gesagt, im Grunde meistens „gut“ für uns. Sie strahlt in einer Intensität von über 6.500 Bovis. Sie fügt uns also Energie zu und ist negativ geladen. Sprich sie sorgt im Wahrnehmungsbereich für eine gesunde Negativ-Ionisierung der Luft, bzw. Atmosphäre.

Diese Adern sind relativ selten, und haben meist auch recht hohe magnetische Werte (Pulsation). Wenn man sie anbohrt, erhält man in der Regel sogenanntes reduziertes Wasser, mit der Eigenschaft, freie Radikale zu binden und vielen weiteren gesundheitlichen Vorzügen, z.B. einem perfekten Biophotonen-Austausch in den Zellen durch eine harmonische hexagonale Kristallstruktur.

Dieses Wasser wird dann oft als Heilwasser bezeichnet, weil es durch diese enorm hohe Schwingung dem Menschen Lebensenergie zuführt, bzw. die Einstrahl-Linse für kosmische Energie entsprechend vergrößert, so dass der Mensch mehr Energie aufnehmen kann – um es genauer zu beschreiben.

Solches Wasser kann durchaus mit Intensitäten von 20.000 Bovis und höher schwingen, und man findet es z.B. in Lourdes in Frankreich, oder in Nordenau, hier im Hochsauerland.

Wenn man allerdings über einer solch hoch schwingenden Ader schläft, kann es anfangs durchaus zu einem Energieüberschuss in Form von Überdrehtheit, Einschlafschwierigkeiten und u.U. Nervosität und dadurch entsprechender Erschöpftheit spüren. Vor allem dann, wenn die magnetische Pulsationskraft – also quasi der irdische oder terrestrische Gegenpol zu der einfließenden Energie – nicht ausgleichend hoch ist.

Es kommt also immer auf die richtige Dosis an.

Strahlenflüchter Apfelbaum

Bild: Apfelbaum (Strahlenflüchter) weicht Wasserader aus

Bei den Global-Gitter Netzen (dem Benker-Kuben Gitter, dem Hartmann-Gitter sowie dem Curry-Gitter oder Diagonal-Gitter), verhält es sich ähnlich wie bei den Wasseradern.

Aus meiner Erfahrung nach verhält es sich so, dass Curry-Gitter Kreuzungen generell stark energieziehend und depolarisierend wirken, wogegen Hartmann-Gitter Kreuzungen, je nach Ladung, unterschiedliche Werte aufweisen.

Diese „Streifen“ verlaufen in der Regel von Nord nach Süd und Ost nach West und sind abwechselnd geladen. Die Kreuzungspunkte, zweier positiv geladenen Linien, haben – sofern sie nicht durch Elektrosmog o.ä. feinstofflich verschmutzt sind, etwa 14.500 Bovis und hohe magnetische Werte. Sprich sie eignen sich, ähnlich wie rechtsdrehende Wasseradern, ebenfalls gut zum kurzzeitigen energetisieren und „auftanken“.

Das Benker-Kuben Gitter ist quasi dem Hartmann-Gitter übergeordnet. Die Würfel des Kubennetzes sind ca. 10x12m radial, also auch vertikal ausgerichtet. Sowohl die Linie als auch Kreuzungspunkte des Benker Gitters wirken sehr störend auf den Organismus. Sie führen oft zu Unruhe, Energieverlust und Erschöpfung.

» Wie kann man Erdstrahlen entstören?

Hinweise auf geopathische Belastung durch Erdstrahlen:

  • Schnelle Ermüdbarkeit, chronische Müdigkeit
  • Schlafstörungen, Albträume, Bettnässen bei Kindern
  • Rheumatische Beschwerden, Schmerzen ohne organische Ursache
  • Abnormes Schwitzen oder Frieren, Dermographismus
  • Herzrhythmusstörungen
  • Migräne, Spannungskopfschmerzen
  • Muskelverspannungen, Muskelkrämpfe
  • Kinderlosigkeit, Fehlgeburten und Hormonstörungen
  • Lernstörungen, Konzentrationsstörungen
  • Unklare Missbefindlichkeit, sogenannte „eingebildete Leiden“
  • Anhaltende oder wiederkehrende Beschwerden trotz Therapie
  • Alle Krebserkrankungen (!)

Der gute Platz

Anders als unsere Vorfahren, leben wir nicht mehr im Einklang mit Mutter Natur, und haben verlernt auf unser Gefühl zu hören und unserer Intuition zu vertrauen.

Jedes Tier in der Natur sucht sich instinktiv seinen „guten Platz“ zum Schlafen und Regenerieren. Wir Menschen jedoch leben größtenteils in vorgegebenen Rastern, wie z.B. fest definierten Baufenstern, zugewiesenen Schlafbereichen sowie unter ständiger Bestrahlung von Handys, Sendemasten, Hochspannungsleitungen und WLAN.

Auch wenn wir uns während der letzten 100 Jahre immer mehr zu technologischen Bio-Roboter-Drohnen entwickelt haben, sind wir im Grunde immer noch „Mensch-Tiere“ und reagieren, wie die Tiere, mit entsprechenden Reaktionen, bzw. Störungen, die wir dann jedoch versuchen, als moderne Krankheitsbilder zu klassifizieren. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, seinen persönlichen „guten Platz“ zu finden.

Unbewusst verhalten wir Menschen uns jedoch, wie die Tiere, in vielen Belangen rein instinktiv. Der große Unterschied zu den Tieren besteht in erster Linie darin, dass sich bei uns irgendwann der konditionierte Verstand einschaltet und unsere Instinkte rationalisiert. Dennoch finden die allermeisten Prozesse ebenfalls auf Instinktebene statt.

So würden wir uns, während unseres normalen Tagesablaufes, auch nie freiwillig längere Zeit auf Störfeldern aufhalten. Wir wissen zwar meist nicht, dass dort eine Wasserader oder eine andere Störquelle verläuft, aber wir werden unruhig, nervös und verlassen den Ort aus irgendwelchen, vom Bewusstsein vorgeschobenen, Gründen. Für eine kurze Zeit ist der Aufenthalt auf einer solchen Zone auch nicht schädlich. Es gibt, wie gesagt, sogar Punkte, die kurzfristig Energie spenden, und erst nach längerem Verweilen stören.

Nachts, bzw. wenn wir schlafen, sieht die Sache jedoch völlig anders aus. Hier können wir nicht ausweichen, und es ist die Phase, die unser Körper braucht, um sich zu regenerieren.

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Basis Wissen:

Über den Autor

Sebastian Krüger ist Baubiologe, geprüfter Rutengänger, Buchautor zum Thema Elektrosmog sowie Heilpraktiker für Psychotherapie und Bioresonanztherapie. Seit fast 30 Jahren interessieren ihn die Themen Radiästhesie, Schamanismus und Bioenergetik, nachdem er im Alter von 16 Jahren ein „Erlebnis der dritten Art“ mit einem alten Rutengängerpärchen hatte, welches sein bis dahin rein naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild grundlegend veränderte.

Nachdem er 10 Jahre lang ein eigenes Tonstudio betrieben hatte, brachte ihn eine persönliche gesundheitliche Leidensgeschichte schlussendlich selbst zum Rutengehen, zur technischen Baubiologie und zum Schreiben seines Blogs Strahlenfrei-Wohnen.de.

Sebastian hat über 1200 Schlafplatze im gesamten deutschsprachigen Raum baubiologisch und bioenergetisch untersucht und dabei verschiedene Lösungen entwickelt um die oft nicht abschirmbaren oder ausweichbaren Belastungen auf Frequenzebene auszugleichen.

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