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Sind Erdstrahlen nur Einbildung?

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Heute habe ich eine Mail von einer Kundin bekommen mit dem Link zu einem Video, in dem mit Hilfe von verschiedenen elektronischen Geräten versucht wurde, das Phänomen Erdstrahlung zu messen.

Und wie quasi immer bei dieser Art von Experimenten war das Ergebnis natürlich , dass man weder Wasseradern, noch Verwerfungen oder die Gittersysteme mit den verwendeten Geräten reproduzierbar nachweisen konnte.

Demnach war der Tenor des Ganzen, dass man sich diese Art der Belastungen bestenfalls einbilde.

Unsere Kundin hatte den Link zu dem Video aus einer dieser „Wir erklären den Kindern die Welt“ Sendungen wie “Galileo Mystery” oder “Taff” von jemandem geschickt bekommen, dem Sie den Link zu unserer Seite geschickt hatte.

Und natürlich durfte auch ein verächtlicher Kommentar nicht fehlen, nach dem Motto „alles Einbildung oder Placebo“, und „nur was man anfassen oder messen kann, ist real“.

Genau da liegt eines der größten Probleme unserer heutigen Gesellschaft!

Ich nenne es konditionierte Ignoranz.

Man könnte auch Arroganz sagen, denn es ist schon sehr anmaßend, über etwas zu urteilen, von dem man überhaupt keine Ahnung hat, weil man es weder in der Schule lernt, noch von seinem Hausarzt davon erfährt.

Und selber denken fällt oft auch eher schwer …

Im Gegenteil zielt das weltweite Bildungssystem (es ist im Grunde eher ein Ausbildungssystem) einzig darauf ab, uns in vorgegebenen Strukturen festzuhalten und bloß nicht über den Tellerrand zu schauen und das bestehende Weltbild zu hinterfragen.

Denn dadurch wäre ein Kontrollverlust des Establishments unausweichlich…

Bevor ich jetzt tiefer in mögliche dahinterliegendene Beweggründe eintauche, möchte ich mit Ihnen kurz einen Auszug der Antwort teilen, die ich meiner Kundin auf ihre Mail geschrieben habe.

Ich habe es an dem Beispiel einer Schallplatte beschrieben:

Wenn Sie etwas über die Qualität eines Liedes auf einer Schallplatte erfahren möchten, bringt es nichts, mit einer Spezialwaage das Gewicht der Schallplatte zu wiegen, oder die Rillentiefe zu messen oder die Dichte des Materials zu definieren.

Wir benötigen dazu einen Sinn – und zwar den Hörsinn – und können dann plötzlich unterschiedliche Qualitäten bewerten, die zuvor verdeckt oder nicht zugänglich – oder erkennbar – waren. Z.B. die Qualität der Aufnahme, die Qualität der Abmischung im Studio, der Kompression, der Pressung – und natürlich die emotionale Ebene der Musik.

Wir können die Frequenzen auch mit einem Spektrum-Analyzer messen. Dazu steht uns ein Raum von etwa 20Hz bis ca. 20KHz zur Verfügung. Das ist der Bereich, den wir hören und auch akustisch messen können. Denn ein solcher Analyzer kann ja nur Schall beurteilen und grafisch anzeigen.

Dafür muss er aber erst einmal hörbar gemacht werden!

Edison hat es vor knapp 140 Jahren geschafft, ein Verfahren zu entwickeln mit dem das erstmals möglich war. Wenn wir keinen Plattenspieler hätten, könnten wir die Dimension der Akustik auf der Schallplatte nicht wahrnehmen. Auch wenn wir noch so teure Spezialwaagen oder Materialanalyse-Labors zur Verfügung hätten. Wir hätten einfach einen Klumpen – bzw. eine Scheibe – Materie!

Und beim Thema Erdstrahlung verhält es sich ähnlich. Wir benötigen in erster Linie einen Sinn, um diese Strahlung durch unseren Körper erfassen zu können, da es aktuell keine Messgeräte gibt (jedenfalls keine bekannten), die in diesem hohen Frequenzbereich messen können.

Das heißt aber nicht, dass er nicht existiert!

Vor ca. 100 Jahren galt der feinstoffliche Bereich nach Max Planck ab ca. 1 GHz, denn ab da konnte kein Gerät mehr messen. Heute können wir bis über 60 GHz messen, aber nicht bis 10 hoch 45 Hertz. Das ist eine 10 mit 45 Nullen. So hoch müssten die Geräte aber messen können, um Erdstrahlung messen zu können.

Insofern kann ich mit solchen “wissenschaftlichen” Tests wie in solchen Videos gezeigt, wenig anfangen, denn sie wiegen quasi die Schallplatte und behaupten, dass darauf Musik ist, würde man sich bloß einbilden.

Wenn Sie vor 150 Jahren jemandem gesagt hätten, dass unsichtbare Wellen in der Luft umherschwirren, die Bilder auf einer Platte (Bildschirm) erscheinen lassen können, hätte man Sie bestenfalls ausgelacht.

Ein paar Jahrzehnte weiter zurück unter Umständen verbrannt …

Und warum?

Weil man es sich nicht vorstellen konnte, dass es einen nicht messbaren Frequenzbereich gibt. Und genau wie heute, war die wissenschaftliche Überheblichkeit und Arroganz auch damals schon grenzenlos.

Der schweizer Arzt Ignaz Semmelweis zahlte mit seinem Leben für seine Erkenntnis, dass unsichtbare Bakterien von ungewaschenen Händen für die hohe Anzahl von Kindbett-Fiebern mit tödlichem Ausgang verantwortlich waren. Er forderte seine Kollegen auf, sich nach der Obduktion von Leichen zuerst die Hände zu waschen, bevor Sie ein Kind auf die Welt brachten – was sie jedoch nicht taten, sondern ihn stattdessen auf das Schärfste als Scharlatan und Spinner verurteilten, und schließlich inhaftierten und töteten.

Was für uns heute selbstverständlich ist, und zum Allgemeinweissen gehört, war zu der damaligen Zeit außerhalb der vorstellbaren Möglichkeiten. Und man kann nur erahnen, welch unsägliches Leid dadurch entstanden war. Die Familien hatten oft viele Kinder und die Väter mussten hart arbeiten. Wenn nun plötzlich die Mutter starb, gab es oft niemanden, der sich um die restlichen Kinder kümmerte. Schon gar nicht um ein Neugeborenes … oft landeten sie auf der Straße, in Mienen oder verhungerten.

Damals wie heute!

Heute ist es ähnlich. Wenn ein Arzt den von ihm geleisteten Eid des Hippokrates – also zum besten Wohl des Patienten – wirklich ernst nehmen würde, müsste er auf die potentielle Gefahr durch Erdstrahlung hinweisen.

Denn auch wenn es von unserer, auf das weltliche Spektrum eingeschränkten Wissenschaft, nicht akzeptiert ist, gibt es in sämtlichen Gesundheitsschriften der Jahrhunderte erstzunehmende Hinweise auf das Zusammenspiel von Erdstrahlung und Krebserkrankungen. Ja sogar empirische Nachweise in Form von Häusern, in denen über Generationen immer wieder die gleichen Krankheiten auftraten – und die allesamt auf geopathischen Störzonen standen.

» Lesen Sie dazu den Artikel über die sogenannten “Krebshäuser”


Jeder Arzt kennt Paracelsus. Von ihm stammt das berühmte Zitat:

„Ein krankes Bett ist der sicherste Weg die Gesundheit zu ruinieren“.


Niemand kann also sagen, er hätte noch nicht davon gehört – und in der heutigen Zeit ist es wahrscheinlich erstmals in der Geschichte möglich, quasi jede erdenkliche Information zu bekommen.

Es ist also jeder selbst gefordert über seinen persönlichen Tellerrand zu schauen und sein eigenes Weltbild in Frage zu stellen. Und sobald man damit beginnt, öffnet sich der Horizont und es erscheint eine riesige Palette neuer Möglichkeiten.

Um zurück zu unserem Eingangsthema zu kommen, lassen sich Erdstrahlen z.B. mit Hilfe eines einfachen Resonanztests definieren.

Und zwar reproduzierbar und damit empirisch!

Es wird dabei im Grunde getestet, ob ein Elektronenaustausch zwischen zwei Polen stattfindet. Das kann man unter anderem mit einem Bioresonanzgerät machen – oder mit unseren Geo-Testern, die in Kürze erhältlich sind.

Man kann aber auch tatsächlich seinen Körper zur Messung verwenden, doch dazu muss man vorerst den benötigten Sinn schulen – den wir als Menschen alle besitzen.

Wir können ja auch alle hören – vorausgesetzt wir sind gesund …

Deshalb möchte ich diesen Artikel gerne mit einem Zitat von Goethe abschließen, der selbst – wie viele andere große Geister unserer Zeit – ein überzeugter Radiästhet war:

„Das feinste physikalische Messgerät ist der Mensch, wenn er sich seiner Sinne bedient“ Johann Wolfgang von Goethe

Basis Wissen:

Über den Autor

Sebastian Krüger ist Baubiologe, geprüfter Rutengänger, Buchautor zum Thema Elektrosmog sowie Heilpraktiker für Psychotherapie und Bioresonanztherapie. Seit fast 30 Jahren interessieren ihn die Themen Radiästhesie, Schamanismus und Bioenergetik, nachdem er im Alter von 16 Jahren ein „Erlebnis der dritten Art“ mit einem alten Rutengängerpärchen hatte, welches sein bis dahin rein naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild grundlegend veränderte.

Nachdem er 10 Jahre lang ein eigenes Tonstudio betrieben hatte, brachte ihn eine persönliche gesundheitliche Leidensgeschichte schlussendlich selbst zum Rutengehen, zur technischen Baubiologie und zum Schreiben seines Blogs Strahlenfrei-Wohnen.de.

Sebastian hat über 1200 Schlafplatze im gesamten deutschsprachigen Raum baubiologisch und bioenergetisch untersucht und dabei verschiedene Lösungen entwickelt um die oft nicht abschirmbaren oder ausweichbaren Belastungen auf Frequenzebene auszugleichen.

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