Heute möchte ich über einen Fall berichten, der schon etwas länger her ist, aber es ist zu rührend auf der einen Seite, und unverständlich auf der anderen Seite, so dass ich sehr häufig darüber nachdenken muss.

Bei diesem Fall geht es um ein kleines Mädchen von knapp anderthalb Jahren, dem die Kinderärztin kurz zuvor einen Immundefekt attestiert hatte, mit der Prognose für die Eltern, dass sie sich darauf einstellen sollen, dass die Kleine für den Rest ihres Lebens immer sehr kränklich sein werde mit einer hohen Anfälligkeit für Infekte.

Da die Kleine zu dem Zeitpunkt eine extreme Unverträglichkeit gegen alle möglichen Nahrungsmittel hatte, war auch hier die Empfehlung der Ärztin für die Eltern, sich darauf einzustellen, dass das Kind ihr Leben lang mit Unverträglichkeiten zu kämpfen haben werde.

Das ist natürlich schon sehr krass für junge Eltern, so etwas aus dem Mund ihrer vertrauten Kinderärztin zu hören. Leider war es zu dem Zeit tatsächlich so, dass die Kleine gut wie nichts essen konnte, ohne darauf zu reagieren. Sie konnte keine Milch trinken, reagierte empfindlich auf Gluten, und war ständig krank.

Als ich das Bettchen des Mädchens untersuchte, stellte ich fest, dass sie genau auf einer linksrotatorischen Wasserader-Kreuzung schlief. Noch dazu stand das Bett direkt in an einer nachträglich eingebauten Trockenbauwand, und genau in Höhe ihres Kopfbereichs verlief eine ungeschirmte Stromleitung, die vermutlich auch noch an das nicht geerdete Ständerwerk der Trockenbauwand angekoppelt ist.

Noch an Ort und Stelle schob ich zusammen mit den Eltern das Bettchen der Kleinen an eine andere Stelle (diesmal auf eine ausgleichende rechtsdrehende Wasserader), und installierte zusätzlich ein Biogate-Home Modul, welches die kleine aktiv regulieren sollte.

Im täglichen Wahn meines Alltagsstress, dachte ich für eine Weile nicht mehr über den Fall nach, und war deshalb besonders freudig überrascht, als die Kleine ein paar Monate später (glaube es waren drei Monate), plötzlich auf einer Hochzeitsfeier neben mir saß, topfit, kerngesund, mit einem dicken Glas Kakao in der Hand.

Natürlich fragte ich sofort die Mutter was denn passiert sei, und ob das Kind nicht mit ihrer Unverträglichkeit auf den Kakao reagiere. Zu meiner freudigen Überraschung erzählte mir die Mutter dann freudestrahlend, dass die Kleine seit einiger Zeit gesund sei, insgesamt viel fitter und ausgeglichener, und auch deutlich mehr Energie habe, als noch vor meinem Besuch. Auch ihre Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten seien viel besser geworden und teilweise schon komplett verschwunden.

Das Ganze ist nun knapp zwei Jahre her, und seitdem hat die Kleine, wie jedes andere Kind, welches einen öffentlichen Kindergarten besucht, ab und zu mal eine Erkältung oder etwas Magenbrummeln, aber sie wird nicht mehr großartig krank, kann so gut wie alles essen und trinken, und von einer angeblichen lebenslangen Beeinträchtigung durch einen angeborenen Immundefekt ist weit und breit nichts zu sehen.

Nur durch die Wegnahme einer Belastung wurde der Körper der Kleinen wieder selbst regulationsfähig, sodass sie mit alltäglich auftretenden Belastungen wieder gut selber fertig werden konnte. Speziell bei Kindern sieht man immer sehr schön, wozu der Körper im Grunde fähig ist, wenn er nicht gestört wird. Bei Kindern deshalb, weil die belastenden Faktoren in dem Alter oft noch sehr schön eingegrenzt werden können. Wobei das nur die halbe Wahrheit ist, denn auch in Impfmitteln sind häufig sehr toxische Substanzen, deren (Spät)folgen nicht einzuschätzen sind.

 

Auf der einen Seite freut es mich  unendlich, dass ich diesem kleinen süßen Geschöpf helfen konnte. Auf der anderen Seite macht mich die teilweise unfassbare Ignoranz und Arroganz einiger Ärzte schon sehr wütend.

Ich würde mir wünschen, dass mehr Ärzte, den von Ihnen geleisteten Eid des Hippokrates – zum besten Wohl des Patienten – auch tatsächlich wörtlich nehmen, und sich wieder mehr auf ihre eigene Intuition verlassen, anstatt lediglich das auszuführen was unser, durch die Pharmaindustrie indoktriniertes, medizinisches Ausbildungssystem zulässt und fordert.

Ich bin der Meinung, es sollte in den medizinischen Lehrbüchern stehen, dass es bestimmte Umwelteinflüsse gibt und schon immer gab, und durch die schnell wachsende technologische Entwicklung, in Zukunft noch viel stärker geben wird, die den Menschen Schaden können, und einen bewussten Umgang damit verlangen.

Bevor fleißig Ritalin verschrieben wird, wie heute leider leider üblich, wäre es z.B. eine gute Möglichkeit, Erzieherinnen in Kindergärten, sowie Grundschullehrern und Lehrerinnen, die Wechselwirkungen technischer und geologischer Felder mit unseren Kindern zu erklären, sodass diese als Teil ihrer Arbeit, dieses Wissen über die Kinder an die Eltern vermitteln können.

Ich bin mir sehr sicher, dass es dann einen Großteil der Ritalin-Opfer nicht geben würde. Ich sage bewusst Opfer, denn Ritalin ist nichts anderes als Amphetamin, oder Speed. Es führt zu schweren psychischen Abhängigkeiten und wird in der Drogenszene zu Schwarzmarktpreisen gehandelt. Sie können Ihrem Kind also gut auch eine Nase Speed servieren. Klingt so betrachtet irgendwie pervers und surreal, oder?