"Was Dein Schlafplatz mit Deiner Gesundheit zu tun hat - und wie Du Dich und Deine Familie wirksam vor Elektrosmog, Funk und Erdstrahlen schützen kannst!"

Strahlensucher / Strahlenflüchter

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Wir leben in einer polaren Welt. Alles Leben erfolgt gemäß der hermetischen Gesetze der Polarität, oder des Ying und Yang. So gibt es auch in Flora und Fauna sogenannte Strahlensucher und Strahlenflüchter.

Katzen z.B. sind Strahlensucher. Ebenso viele Insekten wie Bienen oder Ameisen. Der Mensch hingegen ist ein Strahlenflüchter, genau wie Kühe, Hunde, Schafe und Pferde. Wenn sich also eine Katze ihren „guten Platz“ sucht, dann liegt er aller Wahrscheinlichkeit nach auf einer Störzone. Strahlensucher sind nicht nur resistent gegen diese Strahlung, sondern verwerten sie sogar und „tanken“ sich dort auf. Wenn ein Strahlenflüchter wie der Mensch sich jedoch länger auf einer dieser Zonen aufhält, zieht es ihm in den meisten Fällen Energie, denn sein Organismus ist fortan bemüht, die für ihn schädliche Strahlung abzuwehren oder auszugleichen.

Bevor die industrialisierte Agrarwirtschaft die bäuerliche Landwirtschaft verdrängte, war es die Regel, dass, bevor ein neuer Stall gebaut wurde, ein Ameisenhaufen oder Bienenstock an die potentielle Baustelle verlegt wurde. Wenn die Insekten dann an dem Platz blieben, war er als Bauplatz ungeeignet, denn man wusste aus Erfahrung, dass die Kühe hier keine Milch geben würden und erkrankten.

Eine andere Art des gleichen Tests war es, eine Schafherde zum Grasen auf die Stelle zu führen. Fraßen die Schafe ruhig weiter, wusste man, dass hier keine Störzonen verliefen und man konnte mit dem Bau beginnen. Interessant wird es auch, wenn man sich überlieferte Redewendungen einmal genauer anschaut. Der Storch z.B. ist, wie der Mensch, ein Strahlenflüchter. Demnach gab es in Häusern auf denen sich der Storch wohlfühlte reichen Kindersegen. Das ist der Hintergrund des Sprichwortes, dass der Klapperstorch die Babys bringt.

Ebenso verhält es sich mit den Pflanzen. Wer kenn nicht den alten Spruch, wenn es gewittert: „Buchen sollst Du suchen, Eichen sollst Du weichen und Linden sollst Du finden.“? Wogegen Buchen und Linden Strahlenflüchter sind, sind Eichen Strahlensucher. Die sogenannte „Wettereiche“ steht bevorzugt auf Wasseraderkreuzungen und gilt im überlieferten Volksmund als „Blitzmagnet“. Das liegt daran, dass ionisierte negativ geladene Energie die positiv geladenen Blitze anzieht. Früher wurden Wünschelruten aus Weidenästen gebaut. Daher wundert es wenig, dass Weiden ebenfalls zu den Strahlensuchern gehören. Wobei das nicht ganz richtig ist, denn auch Weiden reagieren auf manchen Zonen mit Flucht.

Wenn man durch den Wald spazieren geht, sieht man ab und zu stark verdrehte oder mit Moos besetzte Bäume. Meistens handelt es sich dabei um Strahlenflüchter, die versuchen der für sie schädlichen Strahlung auszuweichen. Ein Apfelbaum z.B. wird auf einer Wasserader stehend wahrscheinlich keine oder weniger Früchte produzieren und der Störzone ausweichen. Ein Holunder hingegen fühlt sich dort pudelwohl. Ebenso die Haselnuss.

In der Regel sind die meisten Blumen, Gemüse, Früchte und Getreide Strahlenflüchter. Blumen und Pflanzen blühen meistens auf strahlungsarmen Zonen länger und intensiver. Gemüse, Früchte und Getreide können einen höheren Nährwert aufweisen und bleiben länger haltbar. Eine Vorratskammer sollte aus diesem Grund nicht mit Erdstrahlen belastet sein. „Heilpflanzen“ und Kräuter sind jedoch oft Strahlensucher!

Strahlensucher – Tiere:
Katzen, Bienen, Ameisen, Wespen, Hornissen, Schlangen, Eulen, Maulwürfe, Bieber

Strahlensucher – Pflanzen:
Eichen, Weiden, Tannen, Efeu, Holunder, Haselnuss, Weißdorn, Pfirsich, Tanne, Pilze, Lavendel, Petersilie, Ringelblume, Zimmerlinde, Yucca-Palme, Kirschbaum, Fichte, Seerose, Mistel, Bohnen, Ahorn, Brennnessel, Trauerweide, Lärche, Marille, Aprikose, Tomate, Mohn, Thymian, Minze, Rhododendron, Brombeere, Himbeere

Strahlenflüchter – Tiere:
Kühe, Rehe, Hunde, Schafe, Störche, Füchse, Ziegen, Meerschweinchen, Schwalben, Dachse, Hühner, Tauben, Pferde

Strahlenflüchter – Pflanzen:
Birne, Johannisbeere, Veilchen, Birke, Linde, Kohlrabi, Rose, Apfel, Flieder, Stachelbeere, Kartoffel, Hanf, Kakteen, Sellerie, Karotten, Thymian, Gurke, Banane

Über den Autor

Sebastian Krüger ist Baubiologe, geprüfter Rutengänger, Buchautor zum Thema Elektrosmog sowie Heilpraktiker für Psychotherapie und Bioresonanztherapie. Seit fast 30 Jahren interessieren ihn die Themen Radiästhesie, Schamanismus und Bioenergetik, nachdem er im Alter von 16 Jahren ein „Erlebnis der dritten Art“ mit einem alten Rutengängerpärchen hatte, welches sein bis dahin rein naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild grundlegend veränderte.

Nachdem er 10 Jahre lang ein eigenes Tonstudio betrieben hatte, brachte ihn eine persönliche gesundheitliche Leidensgeschichte schlussendlich selbst zum Rutengehen, zur technischen Baubiologie und zum Schreiben seines Blogs Strahlenfrei-Wohnen.de.

Sebastian hat über 1200 Schlafplatze im gesamten deutschsprachigen Raum baubiologisch und bioenergetisch untersucht und dabei verschiedene Lösungen entwickelt um die oft nicht abschirmbaren oder ausweichbaren Belastungen auf Frequenzebene auszugleichen.

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