Kann man Wasseradern abschirmen oder Erdstrahlen entstören?

Im Bereich des Rutengehens gibt es wohl kein polarisierenderes Thema als das der Entstörung. Unzählige Hersteller propagieren wa(h)re Wunder durch eigens hergestellte Entstörmatten, spezielle Korkböden, Antennen, elektrische Gerätschaften und vieles weitere.

Viele alte Recken unter den Rutengängern lehnen jede Art der Entstörung, teils aus berechtigter Vorsicht, teils aber auch aus purer Unwissenheit, jedoch immer noch strikt ab. Doch es wäre unfair, alle Ansätze und Ideen zur Umsetzung von Entstörmaßnahmen pauschal als Scharlatanerie abzustempeln, denn es gibt nicht wenige Menschen, die sich zu dem Thema viele Gedanken gemacht haben, und mit verschiedenen Methoden spür- und messbare Erfolge vorweisen können.

Oft beruht die Ablehnung auf einem Unverständnis der Möglichkeiten, deshalb möchte ich einige Techniken vorstellen und kurz erklären.

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Einer Wasserader ausweichen

Als oberste Grundregel sollte eigentlich immer gelten, der Störzone bestmöglich auszuweichen (oder – im Idealfall – vor Baubeginn den Bauplatz auf geopathische Störzonen untersuchen lassen, und den Schlaf- und Arbeitsbereich entsprechend auswählen).

Allerdings muss ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass eine Bettumstellung unter gewissen Umständen nur eine kurzzeitige Problemlösung darstellt, da Wasseradern manchmal „wandern“, also von Zeit zu Zeit ihre Lage ändern können. Das würde dann zu erneuten – wieder unentdeckten – Belastungen führen.

Die Ursache dafür können längere und heftige Niederschläge sein, durch die der Wasserdruck steigt und sich neue Wasseradern bilden (wobei diese in der Regel nur kurzfristig „strahlen“ und relativ harmlos sind). Aber auch Grundwasserabsenkungen und Erschütterungen des Erdbodens, z.B. durch Einrammen von Spundwänden oder Baumaßnahmen in der Umgebung können zu Verlaufsänderungen von Wasseradern führen.

Es wird auch wenig beachtet, dass es sogar hier in Deutschland fast jährlich zu leichten Erdbeben kommt. Diese bringen zwar meistens keine Häuser zum Einsturz, reichen aber durchaus aus, um Wasseradern in ihrem Lauf zu verändern und Risse im Erdreich – also Gesteinsbrüche oder Verwerfungen – neu entstehen zu lassen.

Ist also ein Ausweichen der Störzonen, aus wohnungs- oder bautechnischen Gründen nicht möglich (was leider heute oft der Fall ist), oder möchte man auf Nummer sicher gehen, bleibt nur der Umzug in eine andere Wohnung oder ein anderes Haus – oder aber die Möglichkeit der Entstörung, Neutralisierung, bzw. Harmonisierung von Erdstrahlen und Wasseradern.

Da ich von verzweifelten Betroffenen sehr oft danach gefragt werde, stelle ich im folgenden Artikel ein paar der gängigen Methoden vor, und beschreibe abschließend meine eigene – und meiner Erfahrung nach auch absolut wirksame Methode der Schlafplatzentstörung, bzw. Harmonisierung.

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Gegenstände zur Abschirmung von Erdstrahlung

Hierbei handelt es sich meistens um Matten oder spezielle (Kork)-Böden, die möglichst unter dem Bett oder Arbeitsbereich positioniert werden, mit dem Ziel, die nach oben aufsteigende Erdstrahlung abzuschirmen und um den entsprechenden Schlaf-, Arbeits- oder sonstigen Aufenthaltsbereich herumzuleiten. In meiner bisherigen Praxis musste ich jedoch leider schon Fälle erleben, in denen ich z.B. bei einem Krebspatienten eine stark „strahlende“ Wasserader quer durch seinen Schlafbereich entdeckte, und ich im Nachhinein von dem Patienten erfuhr, dass er schon von der Ader wusste, diese aber vor vielen Jahren durch eine spezielle Strahlenschutzmatte abgeschirmt habe. Bei einem anderen Fall konnte eine entsprechende Erdstrahlenmatte lediglich ca. 10% der Strahlung vermindern, und die entsprechenden Bovis-Werte waren trotz der Erdstrahlenschutzmatte in einem sehr gesundheitsschädlichen Bereich. Auch ein Rotationstest im Feld zeigte eine starke Störung.

Das ergibt für mich die Schlussfolgerung, dass die Matten entweder nie wirklich geschützt haben, oder aber der Schutz nach einiger Zeit verloren ging. Natürlich lässt sich das gewiss nicht so einfach verallgemeinern. Jedoch sollte man sich im Klaren sein, dass die meist linksdrehende Strahlung extrem hochschwingend und dadurch sehr kurzwellig ist, und auch selbst im obersten Stockwerk eines Hochhauses noch präzise messbar ist. Sprich sie geht durch so ziemlich alle Materialien einfach hindurch (Eine genaue Erklärung habe ich in dem Artikel „Über Erdstrahlen und Wasseradern“ unter dem Punkt “ Was ist so schädlich an Erdstrahlung“ geschrieben).

Laut Aussage einiger Anbieter spezieller Abschirmmatten, wird unter anderem ein spezieller Kork verwendet, der – von einer strahlensuchenden Pflanze stammend – selbst auf der feinstofflichen Ebene wirkt. Allerdings würde eine solche – direkt auf einer Störzone liegende Matte – auch nicht vor seitlich eintreffenden Störquellen, die z.B. durch Antennen oder Spiegeln abgelenkt wurden, schützen. Falls so eine Matte Verwendung findet, ist es wichtig die energetische Belastung sowie die Gesundheits- und Vitalwerte, zusätzlich zur Lokalisierung der Wasserader oder Störzone, regelmäßig zu messen und somit den Schutz der Matte in regelmäßigen Abständen zu überprüfen. Da dies aber in der Regel nicht möglich ist, rate ich von dieser Art der Entstörung von Erdstrahlen und Wasseradern ab.

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Antennen zur Umleitung von Wasseradern und Erdstrahlen

Bei den sogenannten Umleitantennen oder Strahlenschutzantennen, wird eine entsprechend konstruierte Antenne meistens im Keller eines Hauses so positioniert, dass die aufsteigende Strahlung einer Wasserader, einer Erdgitterkreuzung oder einer anderen geomantischen Störung „umgeleitet“, und somit die zu entstörende Zone – zumeist der Schlafbereich – von schädlicher Strahlung befreit wird.

Wenn es wirklich funktioniert, besteht jedoch die große Gefahr dabei, dass die umgeleitete Strahlung quasi unkontrolliert verteilt wird, so dass eventuell Nachbarwohnungen, oder andere Zimmer im Haus, plötzlich von seitlich einfallender Strahlung betroffen sein können, und diese bei einer Überprüfung leicht übersehen wird. Vor dieser Art der Strahlung schützt dann z.B. keine der unter Punkt 1 genannten Abschirmmatten. Der gleiche Effekt kann übrigens auch durch Federn einer Federkernmatratze, Metallgegenstände oder durch Stahlbeton verursacht werden. Das ist u.a. ein Grund, warum machmal die Messergebnisse von Stockwerk zu Stockwerk etwas variieren können.

Ebenfalls besteht die Möglichkeit mit einfachen glatten Gläsern seinen Schlafbereich zu entstören. Das funktioniert nach dem ähnlichen Prinzip wie das, der durch Steine geleiteten Ley Lines oder Kraftlinien, die alte Ritual- und Kraftplätze miteinander verbinden. Ich selbst habe das noch nicht ausprobiert, aber ich fand den Ansatz sehr interessant. Jedoch wäre mir auch dabei die Gefahr einer unkontrollierten Verteilung an benachbarte Räume zu riskant. Außerdem muss man dabei regelmäßig den genauen Stand der Gläser radiästhetisch überprüfen.

Diese Methode eignet sich also ebenfalls nicht für Klienten oder Laien, die selbst keine detaillierten Messungen vornehmen können.

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Umpolung einer Wasserader oder Ändern der Polarität

Wie bereits unter „Polarisation“ beschrieben, ist die Drehrichtung einer Wasserader von entscheidender Wichtigkeit über ihre Auswirkungen im Organismus. Die Polarität wird dadurch bestimmt, dass elektromagnetische Wellen nicht linear, sondern in einer korkenzieherartigen Art und Weise (in Spinresonanz) abstrahlen.

Werden die Wellen im Uhrzeigersinn abgegeben, spricht man von „rechtsdrehend“. Geschieht dies gegen den Uhrzeigersinn, wird von „linksdrehend“ gesprochen. Viele Messungen und Erfahrungsberichte haben bestätigt, dass sich linksdrehende Resonanzstrahlung organschädigend auswirken kann, wobei rechtsdrehende Strahlung eher die Nervenzellen beeinflusst. Eine Rechtszirkelresonanz, wirkt je nach Stärke und Dauer der man ihr ausgesetzt ist, aufbauend, wachstumsfördernd, energetisierend und wohltuend (Deshalb sollten alle Lebensmittel und im Idealfall auch das Trinkwasser rechtsdrehend sein).

Weit über 90% der Wasseradern sind linksdrehend und strahlen somit eine – für den Menschen als „Strahlenflüchter“ – schädigende Energie aus, bzw. entziehen sie uns Energie, wie man durch Ermittlung der entsprechenden Bovis-Werte feststellen kann. Der Trick der Umpolung ist nun, eine entsprechende Wasserader etwas oberhalb in der Flussrichtung umzupolen, und damit zwar immer noch eine messbare Wasserader unter dem Schlaf- oder Wohnbereich zu haben, welche aber nun keine Energie mehr entzieht und nicht mehr linksdrehend, sondern nun rechtsdrehend wirkt.

Im Grunde ist diese Methode sicherlich eine der sinnvolleren, jedoch eignet sie sich in erster Linie für Objekte mit einer Belastung durch wenige Adern mit schwächerer Intensität (eine starke rechtsdrehende Ader ist auch nur kurzzeitig oder in kontrolliertem Maß gesundheitsförderlich), und man sollte die geänderte Polarität in regelmäßigen Abständen überprüfen. Ebenfalls schützt sie nicht vor anderen Störzonen wie Gitternetzen, Verwerfungen und Gesteinsbrüchen.

In einzelnen Fällen kann eine Wasserader ihre Polarität auch von alleine ändern. Z.B. wenn Sie ihren Lauf verändert und plötzlich durch eine kristalline Struktur fließt. Das ist aber meiner Erfahrung nach höchstens sehr selten der Fall.

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Raumharmonisierung durch geometrische Strukturen und Formen

Es mag auf den ersten Blick etwas unverständlich klingen, warum ein Gegenstand, der auf eine bestimmte Stelle des Raumes oder der Wohnung gelegt wird, die Energie des ganzen Raumes ändern kann. Doch wenn man bedenkt, dass unser gesamtes Universum aus Frequenzen besteht, macht es durchaus Sinn.

Zuerst muss man versuchen zu verstehen, dass alles um uns herum schwingende Energie ist. Unser Verstand interpretiert aus eingehenden Signalen durch unsere Sinnesrezeptoren als „feste“ Welt.

Jeder Körper, jeder Stein, jedes Blatt, einfach alles hat seine ganz eigene Schwingungsfrequenz. Ebenso hat jedes Symbol und jede Form eine eigene Frequenz und eine Information. So ist es z.B. durch Oktavresonanz möglich, durch eine bestimmte geometrische Form, die Schwingungsfrequenz des umgebenden Raumes und auch unseres Körpers zu verändern.

In Kreisen der Homöopathie und der Radionik ist es z.B. ganz normal, dass Globuli mit Hilfe von Symbolkarten hergestellt werden – dazu gibt es in England eine große Datenbank. Die entsprechenden Symbole schwingen in der gleiche Frequenz wie bestimmte Wirkstoffe, z.B. Arnika oder Pulsatilla.

Diese Informationen werden dann auf die Globuli übertragen und vollbringen ihre, mittlerweile sogar schulmedizisch anerkannte Wirkung. Erich Körbler hat die sogenannte Neue Homöopathie „erfunden“ (Im Grunde ist es eine uralte schamanische Praktik) in der durch Symbole – also durch Oktavresonanz – geheilt wird. Die indischen Sanjeevinis und viele weitere Symbolsysteme wie Larima und Antares Symbole beruhen ebenfalls auf diesen Erkenntnissen.

Wenn man sich etwas näher mit der Thematik beschäftigt, bekommt man unweigerlich eine etwas andere Einstellung zu vielen aktuellen „Modesymbolen“ wie Pentagrammen (quasi jeder Stern auf Flaggen, in den Medien, auf Kleidung, usw … ist ein Pentagramm) oder Totenköpfen.

Wenn ich bei meinen Untersuchungen kinesiologische Muskeltests mit meinen Klienten mache, nehme ich auch immer gerne ein paar mit Totenköpfen bedruckten T-Shirts oder sonstige Accessoires hinzu, und immer kommt es zu dem gleichen Ergebnis von völligem Kraftverlust.

» Wie wirken Homöopathie und Bach Blüten?
» Warum können uns bestimmte Symbole Energie ziehen und schaden?

Biofeldformende Geräte

Bei der Biofeldformung handelt es sich im Grunde um eine reine Harmonisierung des Organismus. Sprich es wird an der Störzone in der Regel nichts verändert, sondern dem Körper entsprechende Ausgleichsfrequenzen zur Verfügung gestellt. Die Grundlage für das Verständnis dieser Art der Raumharmonisierung bietet die Bioresonanz. Paul Schmidt hat bereits Anfang der 70er Jahre erkannt und wissenschaftlich beschrieben, dass alles um uns herum, sowie vor allem auch in uns selbst in ganz bestimmten Frequenzen schwingt. Jede Frequenz besitzt beide Polaritäten, also plus und minus. Kommt es zu einem Ungleichgewicht in einem der Frequenzwerte, also zu einer Polaritätsverschiebung, entsteht Disharmonie und später meist Krankheit.

Hält sich ein Mensch beispielsweise auf einer Reizzone – z.B hervorgerufen durch eine Wasserader – auf, verschiebt sich auf einer, bzw. mehreren bestimmten Frequenzen die Polarität, und der Körper wird geschwächt. Wenn man die entsprechenden Frequenzgrundwerte kennt, kann man sie dem Körper im Raum mithilfe von speziellen Resonatoren (Dipolantennen) oder als reine Information zur Verfügung stellen.

Die bekanntesten Biofeldformer liefert die Firma Rayonex, deren Gründer Paul Schmidt selbst war. Der Ansatz der Duplex Serie ist, das volle Frequenzspektrum in beiden Polaritäten im Raum zur Verfügung zu stellen. Aufgrund des Resonanzgesetzes, bedient sich der Körper nur dessen, was er benötigt. Sprich, besteht ein Defizit an einer Plus-Polarität in einer bestimmten Frequenz, bekommt er sie direkt zugeführt, bzw. kann sich daran bedienen.

Im Grunde ist diese Art der Harmonisierung eine der sinnvollen, da die Schwächung des Körpers direkt ausgeglichen wird. Die Störzone an sich wird jedoch nicht neutralisiert, denn die Trägerfrequenz von Erdstrahlung ist höher als das natürliche Spektrum kosmisch-terrestischer Energie, aus der ein Duplex das Frequenzspektrum generiert.

Wenn ich also nach einer Hausharmonisierung mit einem Duplex einen Rotationstest im Störfeld mache, bekomme ich ein freies Signal, sprich der Körper erfährt keine Schwächung. Wenn ich die Störzone dann jedoch mit einem Bioresonanz-Gerät abfrage, bekomme ich immer noch die Anzeige der entsprechenden Störfrequenzen.

Der Vorteil eines Duplex ist, dass sich damit ein ganzes Haus (bis zu einer bestimmten Größe) harmonisieren lässt und, dass man weitere Module – z.B. zur Harmonisierung von Elektrosmog – anschließen kann. Der Nachteil ist jedoch, dass man ihn wirklich pflegen muss (er muss regelmäßig abgeduscht und staubfrei gehalten werden, da sich sonst die Polaritäten verschieben und er dann nicht nur wirkungslos wird, sondern er dann auch schaden kann) und dass ihn ein Baubiologe aufstellen muss.

Man kann so ein Gerät zwar auch frei bestellen, ich bin jedoch der Meinung – und habe oft die Erfahrung gemacht – dass man ihn in seinen CRP (Critical Rotation Point) eindrehen muss, damit er richtig funktioniert. Außerdem muss er von Hause aus störfrei stehen, sprich auf keiner Wasserader, Verwerfung oder Gitternetz-Linien platziert werden. Ich persönlich habe viel Erfahrung mit dem Duplex sammeln können, da ich als PSA Baubiologe oft damit in Berührung gekommen bin, und ihn auch desöfteren bei Kunden „justieren“ musste.

In meiner eigenen Forschung habe ich jedoch einen Weg gefunden den Duplex quasi zu entkoppeln. Sprich man kann ihn dann auch mitten auf einer Wasserader platzieren, und er funktioniert nicht nur einwandfrei, sondern löscht auch die hochfrequente Trägerfrequenz im gesamten Haus, so dass man dann auch bei dem Test mit einem Bioresonanz-Gerät als Ergebnis ein störfreies Feld erhält. Die Grundlagen dazu erkläre ich im folgenden Punkt.

Effektive Neutralisierung von Wasseradern, Erdstrahlung und Störzonen

Die für mich sinnvollste Methode der „Entstörung von Erstrahlen“ besteht darin, die linksdrehende, energienehmende und den Organismus schädigende Strahlung zu neutralisieren. Hierzu gibt es verschiedene Ansätze und verschiedene Produkte auf dem Markt und die Ansätze sind teilweise sehr unterschiedlich. Im Grunde wird eine bestimmte Schwingungsfrequenz verwendet, um eine niedrigere Frequenz zu neutralisieren.

Wenn ich einen energetisierten Gegenstand, z.B. ein Stück energetisiertes Silizium, mit einer entsprechenden Frequenz (wichtig!) und einer Stärke von 15.000 Bovis in einen Raum lege, kann ich das Feld noch in ca. 3 m Entfernung messen. Es wird zwar etwas schwächer, aber es ist noch spürbar.

Wenn ich diesen Gegenstand dann z.B. auf eine Diagonallinie des Curry-Gitters lege, an dem ich vorher lediglich 4.000 Bovis und linksdrehend – also eine Entladung – messen konnte, ändert sich nicht nur das Feld sofort auf über 10.000 Bovis rechtsdrehend, sondern es neutralisiert auch die entladende Strahlung im weiteren Verlauf der Gitterlinie – Natürlich nur in einem gewissen Radius. Das Gleiche geschieht mit einer linksdrehenden Wasserader.

Durch diese Art der Harmonisierung wird die Gesamtschwingung des Raumes verändert, sodass die durch Erdstrahlen verursachte Strahlung ihre schädigende Wirkung verliert. Hierzu gibt es wie gesagt, verschiedene Ansätze und Geräte / Gegenstände in verschiedenen Größen, die unterschiedlich große Felder erzeugen. Man kann sogar ein Glas energetisiertes Wasser verwenden, um eine Störzone kurzzeitig zu verbessern, jedoch sollte man das Wasser alle paar Tage wechseln, da es irgendwann „gesättigt“ und feinstofflich toxisch ist, und seine harmonisierende Wirkung verliert. Das geschieht übrigens irgendwann bei vielen Materialien. Deshalb sollte man sich im Vorfeld genau informieren und regelmäßig „kontrollmessen“.

Das wichtigste beim Betrachten dieser Thematik ist das Wissen um die entsprechende Frequenz der Störung. Physikalisch betrachtet, besitzt jede Art von Strahlung eine bestimmte Frequenz, und – in dieser Polarität, in der wir leben – auch eine entsprechende Ladung.

Um eine Frequenz physikalisch auslöschen zu können, bedarf es einer exakt gleichen Frequenz – aber mit entgegengesetzter Polarität. Um eine Frequenz auslöschen zu können, muss man also zuerst wissen in welcher Höhe sie schwingt, um sie dann mit einer gegenpoligen Interferenz zu neutralisieren.

Die Bio-Wafer Harmonizer, die wir zu diesem Zweck herstellen und mittlerweile viele tausend mal erfolgreich eingesetzt wurden und immer noch werden, besitzen genau diese Fähigkeit. Sie „blocken“ zum einen die aufsteigende Strahlung durch eine Interferenz, und bauen gleichzeitig ein hochschwingendes Feld – in ebenfalls interferenter Frequenz zu der einer Wasserader auf, sodass der gesamte Bereich großflächig entstört wird.

Im Gegensatz zu radionisch informierten Schutzplatten o.ä. – die quasi nur den Körper auf Informationsebene schützen – blocken diese Harmonizer die aufsteigende Strahlung physikalisch ab (Korkplatten oder andere Materialien schaffen das nicht, da sie viel niedriger schwingen).

Selbst mit einem Bioresonanz-Gerät, in dem sämtliche Frequenzen von Wasseradern und Erdstrahlen abgespeichert sind, wird ein Schlafplatz nach einer Harmonisierung mit einem Bio-Wafer Harmonizer als störfrei angezeigt. Auch ein Rutengänger testet eine zuvor festgestellte Störzone nach Einsatz eines Bio-Wafers in der Regel als störfrei, sofern er nicht die physikalische Zone, sondern die Belastung mutet.

Praxis-Tipp:
Mit den Bio-Wafer Harmonizern lassen sich auch die im vorherigen Punkt beschriebenen Duplex Resonatoren „tunen“. Platziert man einen Duplex auf einem Bio-Wafer, moduliert sich die neutralisierende Grundfrequenz des Bio-Wafers auf das Frequenzband des Duplex und entstört das gesamte Haus – auch physikalisch. Bei einem Test mit einem Bioresonanz-Gerät wird dann jede Störzone als störfrei angezeigt.

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Informations-Systeme über den Stromkreis

Eine weitere Möglichkeit, ein Haus oder eine Wohnung zu harmonisieren, geschieht durch, ich nenne sie, „Informations-Systeme„. Die Grundlage bildet – wie bei der Biofeldformung – die Tatsache, dass es sich bei jeder Störung um Schwingungs-Frequenzen, und damit im Grunde um reine Information handelt. Diese Information wird – wie oben bereits beschrieben – z.B. von Dipolantennen in Form von Frequenzen generiert und in den Raum abgegeben.

Man kann diese – sowie jede andere Art von Information – jedoch auch auf eine andere Frequenz aufmodulieren. Wie z.B. bei einem Radiosender, wo der Inhalt (Information) auf eine bestimmte Trägerfrequenz (z.B. 107 MHz FM) aufmoduliert wird. FM steht dabei für Frequenz-Modulation.

Bei einem solchen Informations-System werden die Informationen – das können entweder Frequenzwerte oder bestimmte Affirmationen sein – auf die 50Hz des Hausstroms aufmoduliert, und nutzen ihn als Träger.

Dadurch wird die entsprechende Information im gesamten Haus, bzw. Stromkreis verteilt. Es gibt eine Reihe von Herstellern dieser Systeme. Im Grunde unterscheiden sie sich vor allem durch den Inhalt der Informationen, die Art der Informierung – aber vor allem darin, ob dem Menschen Anweisungen gegeben werden, auf bestimmte Belastungen störfrei zu reagieren, oder ob ein Freiraum geschaffen wird, ohne direktiv auf den Menschen einzuwirken. Ich rate in jedem Fall zu letzterer Methode, wie z.B. die BIOGETA® FM Biofeldformer.

Andere von mir getestete Systeme balancieren in erster Linie den Körper mehr oder weniger aus, ändern aber – wie bei der Biofeldformung – nichts an der Störzone an sich. Viele Hersteller werben dabei mit einem umfassenden Schutz sowohl bei Elektrosmog als auch bei geopathischen Störungen.

Meine eigenen Tests mit einigen der Systeme ergaben jedoch, dass keines der Systeme einen umfassenden Schutz gegen Erdstrahlen und Wasseradern geboten hat (als Grundlage habe ich einen Referenzwert von 7500 Bovis als – für den menschlichen Organismus – neutralen Wert genommen. Sowie einen Wert, den ich GfM-Wert – Gesundheitsförderlichkeit für den Menschen – nenne).

Das ist meines Erachtens auch logisch, denn alle bewegen sich im Spektrum des sichbaren Lichts und nutzen Frequenzwerte innerhalb dieses Spektrums. Wie schon zuvor mehrfach erwähnt, befindet sich die Haupt-Trägerfrequenz von Erdstrahlen jedoch weit außerhalb dieses Spektrums.

Auf dieser Grundannahme basierend, habe ich ein Informations-System entwickelt, welches den Köper zum einen balanciert und auf sämtlichen relevanten Frequenz-Grundwerten ausgleicht, aber zum anderen auch die Grund-Trägerfrequenz durch eine Interferenz auslöscht, so dass das BIOGETA® System das einzig mir bekannte Informations-System ist, das zum einen wie ein Biofeldformer arbeitet, zum anderen jedoch auch sämtliche Störfrequenzen physikalisch beseitigt, so dass nach Installation im gesamten Haus keine Störzone mehr physikalisch messbar ist und sowohl Bovis als auch GfM Wert in einen positiven Bereich angehoben werden.

Vor- und Nachteile

Der Vorteil von Informations-Systemen ist, dass sie über das gesamte Stromnetz im ganzen Haus wirken und neben der Harmonisierung von geopathischen Störungen auch weitere Informationen, z.B. zum Ausgleich von Elektrosmog oder zur Balancierung der Chakren transportieren können.

Der Nachteil ist, dass Sie nur funktionieren solange Strom fließt, und man somit auf einen Netzabkoppler im Schlafzimmer verzichten  – oder aber mit einem zusätzlichen Bio-Wafer als lokale Ergänzung arbeiten muss.

Ein weiterer Nachteil ist der teilweise hohe Preis (die Ausnahme bildet hier das BIOGETA® System, welches deutlich günstiger ist als viele andere Systeme), und die Probleme vieler Systeme, geopathische Störzonen effektiv in den Griff zu bekommen. Das BIOGETA® System schafft dies in den meisten Fällen.


» Wirkung von Biogeta Harmonizern durch Bioresonanz bestätigt
» Wie merke ich, dass eine Wasserader unter meinem Bett verläuft?

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Was genau ist Bioresonanz?

Um Bioresonanz zu verstehen, lässt sich dies gut an einem einfachen Beispiel erklären:

Wenn wir in die Sonne gehen, starten in unserem Körper bestimmte Regulations-Prozesse. Das ist zum Beispiel eine erhöhte Pigmentierung der Haut, welche wir als Bräune erfahren, oder die Produktion von Vitamin D.

Im konkreten Fall der Sonne, sorgt der ultraviolette Anteil im Sonnenlicht für die Aktivierung dieser Prozesse. Die für diesen Prozess zuständige Frequenz bewegt sich im Terrahertz-Bereich und steht dem Körper im Idealfall in einem ausgeglichenen Polaritätsverhältnis zur Verfügung. Wenn bei einer Person ein Defizit an Vitamin D vorliegt, lässt sich das mit Hilfe eines Bioresonanz-Gerätes in Form einer Polaritätsverschiebung in der entsprechenden Frequenz feststellen. Meist sogar weit bevor es zu sichtbaren Symptomen auf der körperlichen Ebene kommt.

Genau so verhält es sich mit jedem anderen Vorgang im menschlichen Körper. Durch spezifische Frequenzen werden ganz bestimmte Regulations-Prozesse im Körper gestartet.

Jeder Prozess, jedes Organ, jede Krankheit, aber auch jede Störung schwingt in einer ganz spezifischen messbaren - und weitgehend bekannten Frequenz. Und immer geht es um ein ausgeglichenes Verhältnis der Polaritäten.

Um es einfach auszudrücken:

Bioresonanz-Therapie ist die Suche und Gabe einer bestimmten Frequenz mit dem Ziel eine Eigenregulation im Körper zu bewirken. (Prof. Dietmar Heimes / Rayonex)

Ein Beispiel:

Wenn jemand ein Problem mit der Haut hat, werden im Rahmen einer Bioresonanz-Analyse sämtliche “System-Komponenten” des Körpers auf eine energetische Disbalance in Form einer Polaritäts-Verschiebung in bestimmten Frequenzen untersucht.

Dabei kann sich dann z.B. herausstellen, dass ursächlich die Niere nicht richtig “schwingt” und demnach nicht richtig arbeitet. In Polaritäten ausgedrückt, hat sie wahrscheinlich zu wenig “Plus” Polarität und damit zu viel “Minus”. In der Therapie würde man dem Körper nun das Spektrum der Niere in beiden Polaritäten zur Verfügung stellen, so dass dieser den fehlenden Anteil integrieren kann, der Regulationsprozess der Niere startet, und diese wieder richtig arbeitet. Es geht immer um Ausgleich! 

Die Probleme der Haut (die ja auch ein Ausscheidungs-Organ ist) würden dann ggfls. automatisch verschwinden. Sie sehen also, dass dies ein eher ursächlicher Ansatz ist, bei dem es nicht darum geht, lediglich äußere Symptome zu beseitigen.

Ebenfalls ist die Bioresonanz eine sehr sanfte Therapiemethode, denn dem Körper wird nichts aufgezwungen, sondern lediglich etwas zur Verfügung gestellt. Aufgrund des Resonanz-Prinzips, nimmt er sich nur das, was er benötigt.

Der ursächliche Ansatz der Bioresonanz ist es, der dieses Verfahren auch so wertvoll für die Baubiologie macht! 

Kommt jemand beispielsweise mit oben genannter Hautproblematik in die Praxis eines Bioresonanz-Therapeuten, werden zuallererst ursächliche Parameter überprüft, die einen Therapieerfolg - ganz gleich welcher Art, behindern können und den Körper immer wieder schwächen. Das sind z.B. Störungen der Darmflora, ein unausgewogenes Säure/Basen-Verhältnis, Belastungen durch Schadstoffe, Schwermetalle oder Schimmelpilze. Infektionen durch Bakterien, Parasiten oder Viren. Oder aber Belastungen durch Elektrosmog oder geopathische Störzonen, wie Wasseradern, Verwerfungen und Globalgitter.

Ich persönlich bin ein überzeugter Anwender und großer Fan der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Mit diesem System ist es möglich, feinste Belastungen im Körper bis auf zellulärer Ebene aufzuzeigen. Sogar der PH-Wert des Blutes lässt sich damit oftmals präziser ermitteln, als durch den Standard Urin-Test mit Lackmuspapier.

So kann ich z.B. mithilfe eines Rayocomp PS10 oder PS1000 der Firma Rayonex, feststellen, ob jemand eine Belastung durch WLAN, LTE, DECT (Schnurlos-Telefone) oder Bluetooth hat. Oder eine Belastung durch eine Wasserader oder einen Kreuzungsgitter-Punkt.

Das ist so präzise möglich, weil sich die einzelnen Frequenz-Spektren der verschiedenen “Störer”, in ihrem Aufbau unterscheiden. Jedes dieser Spektren ist vergleichbar mit einem Fingerabdruck. Es sind Unikate, und somit differenzierbar. Eine Störung zeigt sich dann - im Rahmen der Testung - als eine Polaritätsverschiebung in den entsprechenden Frequenz-Spektren.

Wenn ich bei einem Patienten bei der Anamnese Testung in der Praxis, oder bei einem Kunden zu Hause zu Beginn einer baubiologischen Hausuntersuchung, eine Störung durch eine geopathische Zone feststelle, finde ich diese Störung mit fast 100%iger Trefferquote später unter seinem Schlaf- oder Arbeitsplatz. Meist kann ich nach Untersuchung des Schlafplatzes von Paaren genau sagen, wer auf welcher Seite schläft. Es deckt sich überwiegend mit den zuvor gemessenen Belastungen im Energiefeld der Personen.

Das wirklich tolle an den Rayocomp Geräten ist, dass sie sich nicht nur hervorragend für die Analyse und Therapie von Menschen und Tieren einsetzen lassen, sondern mit einem kleinen Hack auch ein empirisch nachweisliches Verfahren zum tatsächlichen Messen von Erdstrahlen ermöglichen. Es ist so ziemlich das einzige reproduzierbare Messverfahren ohne die aktiv-mentale Verwendung von Wünschelrute oder Pendel. Es werden im Grunde die spezifischen Frequenz-Spektren miteinander verglichen. Und das Schöne dabei ist, dass das gleiche Ergebnis, zu jeder Zeit von einem anderen Anwender mit den gleichen Geräten reproduziert werden kann.


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PS: Falls Sie Interesse an einem Bioresonanz-Gerät für die Heim- und Eigentherapie haben, sprechen oder schreiben Sie mich gerne an. Ich helfe Ihnen, das passende Gerät zu finden und weise Sie auch ggfls. darin ein.

 

Was ist ein guter Schlafplatz?

strahlenfrei schlafen

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir zuallererst schauen, wer diese Frage stellt, oder besser gesagt für wen sie gestellt wird. Denn für einen Menschen gelten dabei grundsätzlich etwas andere Regeln als beispielsweise für eine Katze. Wogegen der Mensch ein sogenannter Strahlenflüchter ist und durch linksdrehende Erdstrahlung in vielerlei Hinsicht gestört wird, sucht sich eine Katze, als Strahlensucher, in der Regel genau die Plätze zum Schlafen und Regenerieren, die der Mensch besser meiden sollte und auf die er mit Energieverlust und diversen körperlichen und psychischen Symptomen reagiert. In meinen Wohnungsuntersuchungen erlebe ich es immer wieder, dass die von mir markierten Störzonen vorrangig die Lieblingsplätze der vierbeinigen Samtpfoten sind.

Strahlungsfreier Platz = Guter Platz

Der Schlafplatz für uns als Menschen sollte vor allem eines sein, nämlich strahlungsfrei. Leider ist das in der heutigen Zeit recht schwierig, denn neben den typischen geopathischen Reizzonen wie Wasseradern, Gesteinsbrüchen, Erdverwerfungen sowie den Gittersystemen wie dem Globalgitter (Hartmann-Gitter) oder dem Diagonalgitter (Curry-Gitter), leben wir in einer zunehmend technisierten Welt mit WLAN, Mobilfunk, elektromagnetischen Feldern durch Haus- und Bahnstrom und vielen weiteren, den Organismus störenden Einflüssen. Radioaktivität und diverse Arten giftiger Strahlung – verursacht durch Kunststoffe, Weichmacher, Lösungsmittel, Farbstoffe, Konservierungsmittel usw. – beeinträchtigen sowohl unser körperliches Wohlbefinden in direkter Weise, als vor allem auch unser Informationsfeld auf der feinstofflichen Ebene. Das Gleiche gilt für bestimmte Symbole, die uns tagtäglich umgeben, wie z.B. Totenköpfe oder Pentagramme. Selbst das allgegenwärtige Kreuz hat eine bestimmte energetische Qualität und einen Informationsgehalt, der nicht unbedingt zu unserem Besten ist.

Das Harmonisieren eines Schlafplatzes

Aus meiner Erfahrung umfasst das Harmonisieren oder Entstören eines Schlafplatzes mehrere wichtige Schritte und Faktoren, welche ich nachfolgend kurz beschreiben werde. Ausführlichere Informationen zu den einzelnen Punkten finden sich an entsprechenden Stellen hier im Blog.

Neutralisieren von Wasseradern – Entstören von Erdstrahlen

Bei Wasseradern ist es wichtig zu unterscheiden, ob es sich um eine linksdrehende Wasserader oder um eine rechtsdrehende Wasserader handelt. Eine linksdrehende Wasserader entzieht dem Körper Energie, sorgt für eine Depolarisierung der Zellen und eine verstärkt positive Ionisierung der Raumluft – wir als Menschen brauchen jedoch eine vorrangig negative Ionisierung. Eine linksdrehende Ader schwingt in einem Energie-Bereich von unter 6.500 Bovis. Eine rechtsdrehende Wasserader spendet Energie, sorgt für eine gesunde negative Ionisierung – führt bei längerem Aufenthalt und je nach Stärke der Ader jedoch zu einer Überreizung des Nervensystems und zu einem Energieüberschuss.

Eine linksdrehende Wasserader strahlt in einer Frequenz von 10hoch45 Hertz in einer positiven Polarität. Um diese Strahlung effektiv zu neutralisieren, bedarf es einer Strahlung in gleicher Frequenz, aber in entgegengesetzter Polarität. Um einen Schlafplatz von der schädigenden Strahlung einer linksdrehenden Wasserader zu befreien, messe ich zuerst die vorhandene Stärke der Strahlung durch ermitteln der Bovis-Werte sowie des GfM-Wertes (Gesundheitsförderlichkeit für den Menschen) und wähle dann einen passenden Harmonizer in der entsprechenden Stärke. Das Ergebnis sollte nach der Entstörung des Bettes pro Schlafplatz so sein, dass der Bovis-Wert zwischen 8.000 und 10.500 und der GfM-Wert bei mindestens +3 liegt.

Bei einer rechtsdrehenden Wasserader kommt es darauf an, wie stark sie ist, und ob sie einzeln verläuft, oder sie andere Störzonen kreuzt. Schwingt eine rechtsdrehende Ader mit 8.000 bis 10.500 Bovis, stellt sie keine Gefahr für uns dar und kann ruhig unter dem Bett verlaufen. Sie kann sogar dabei behilflich sein, die schädigende Wirkung einer linksdrehenden Ader abzuschwächen oder aufzuheben, wenn diese sich kreuzen. Wichtig ist, dass man immer die jeweiligen Werte misst, und das gewünschte Ergebnis von 8.000 bis 10.500 Bovis im Auge behält. Schwingt eine rechtsdrehende Wasserader höher, dann hat diese in der Regel Heilwasser-Qualität und wenn man sie anbohrt, sprudelt reduziertes Wasser mit hoher heilerischer Wirkung aus ihr heraus. Die Quelle in Nordenau beispielsweise schwingt mit 21.000 Bovis. Schlafen könnte man direkt auf so einer Ader jedoch nicht. Die Energie wäre zu stark. Leider findet man diese rechtsdrehenden Wasseradern nur sehr selten.

Bei Erdstrahlen in Form von Gesteinsbrüchen oder -Verwerfungen verhält es sich im Grunde genau wie bei Wasseradern. Auch hier geht es darum, die energetischen Werte in einen Bereich zu heben, in dem uns keine Energie mehr entzogen, sondern etwas Energie zugeführt wird. Als wichtigster Aspekt sollte der GfM-Wert in einem positiven Bereich liegen.

Die Erdgitter

Bei den beiden geläufigsten Erdgitter-Systemen, dem Hartmann-Gitter oder Globalgitter, und dem Curry-Gitter oder Diagonalgitter, handelt es sich nicht wirklich um Erdstrahlung, sondern sie zählen zu dem Bereich der kosmischen Strahlung.

Wogegen das Hartmann-Gitter auf seinen positiven Kreuzungspunkten sehr hohe Bovis-Werte aufweisen kann – oft zwischen 12.000 und 14.500 Bovis – sind die Kreuzungspunkte des Curry-Gitters nach meiner Auffassung und Erfahrung immer sehr entladend und gesundheitsschädigend. Die schlechtesten Punkte in all meinen Untersuchungen waren und sind immer Curry-Kreuzungen in Verbindung mit Wasseradern, Wasserader-Kreuzungen, Gesteinsbrüchen oder Verwerfungen. Hier herrschen nicht selten Qualitäten von unter 2.000 Bovis. Meine Klienten, die auf diesen Plätzen schliefen, hatten Symptome wie Herzrhythmusstörungen, völlige Energielosigkeit, Krebs, gestörte Hormonwerte, Depressionen und eine Vielzahl an unterschiedlichen Störungen. Bei fast allen handelte es sich um sogenannte „Doktor-Hopper“. Einer war im Laufe des letzten Jahres bei über 15 verschiedenen Ärzten und Heilpraktikern ohne eine Besserung zu spüren.

Die schlechtesten Punkte in all meinen Untersuchungen waren und sind immer Curry-Kreuzungen in Verbindung mit Wasseradern, Wasserader-Kreuzungen, Gesteinsbrüchen oder Verwerfungen.

Bei der Harmonisierung der Erdgitter ist, wie bei der Entstörung von Erdstrahlen, darauf zu achten, dass die Energie-Werte passen. Negative Werte lassen sich recht gut anheben und ausgleichen. Bei zu hohen Werten, wie z.B. dem Kreuzungspunkt zweier positiver Globalgitter-Linien, hilft nur Bett umstellen, da man die überschüssige Energie nicht – oder nur recht aufwändig – abziehen kann.

Elektrosmog

Eine der größten Gefährdungen für unsere allgemeine Gesundheit stellt der sich immer schneller ausbreitende Elektrosmog dar. Neben dem niederfrequenten Hausstrom sind es vor allem hochfrequente Mikrowellenstrahlen, die uns quasi überall begegnen. Ausgelöst durch Mobilfunksender, WLAN Router, DECT-Schnurlostelefone, Handys oder Smart-Meter – den neuen “intelligenten” Stromzählern, auf die zukünftig sämtliche Haushalte auf Verordnung einer nicht gewählten EU-Regierung umgestellt werden, ist es mittlerweise fast unmöglich geworden dieser Strahlung auszuweichen. Viele sogenannte Zivilisationskrankheiten wie Neuralgien, Fibromyalgien, Herzrhythmusstörungen, Migräne, Krebs und Rheuma können mit Elektrosmog in Verbindung gebracht werden. Das Wachstum von ADHS Diagnosen bei Kindern und Jugendlichen seit 1995 entspricht in etwa der gleichen Exponentialkurve wie die der neu angemeldeten Mobilfunk-Anschlüsse. Ein Zufall?

Die menschliche Zirbeldrüse ist unter anderem für unsere Melatonin-Produktion verantwortlich. Über dieses sogenannte “Chefhormon” gibt es ganze Bücher, so wichtig ist es. Unter anderem wird die Zellregeneration und unsere Fortpflanzung durch Melatonin gesteuert. Um Melatonin produzieren zu können, benötigt die Zirbeldrüse Dunkelheit. Es geschieht also nachts. Elektrosmog wird vom Körper jedoch als Tageslicht interpretiert, somit wird durch Elektrosmog die Produktion von Melatonin unterbunden und gestört. Bevor ernsthafte körperliche Schäden auftreten, lässt sich dies bereits durch eine Verminderung der Zirbeldrüsenaktivität messen. Dies ist nur einer der unzähligen Faktoren, die durch Elektrosmog verursacht werden. Weitere sind z.B. eine Verklumpung des Blutes nach einem Handytelefonat, eine erhöhte Positiv-Ionisierung der Raumluft oder eine Veränderung der Orgon-Energie, also der alles umgebenden und alles belebenden Lebensenergie.

Um Elektrosmog effektiv zu beseitigen, bedarf es entweder umfassender und sehr aufwendiger Umbauarbeiten – unter zu Hilfenahme von speziellen Abschirmfolien, -Farben, -Tapeten und -Gittern, oder einer Harmonisierung auf Informationsebene. Letztere macht aus meiner Erfahrung mehr Sinn, da es vor allem einfacher zu realisieren ist. Der Grundgedanke dahinter besteht darin, ein in sich geschlossenes Schwingungsfeld aufzubauen, welches in einem Frequenzbereich stattfindet, zu dem wir in natürlicher Resonanz stehen. Sämtliche Frequenzen, die sich außerhalb dieses Feldes befinden, erhalten durch das Resonanzgesetz quasi keinen Zutritt zu diesem Feld. Somit wird jede für uns schädliche Strahlung harmonisiert und verliert ihre schädigende Wirkung.

Energetische Anhaftungen / geomantische Probleme

Ein weiterer Faktor für eine mögliche Störung des Schlafplatzes kann rein energetischer oder geomantischer Natur sein. Ich hatte kürzlich einen Fall, bei dem eine Familie seit knapp 8 Jahren keinen erholsamen Schlaf finden konnte und immer mehr auszehrte. Bei der Überprüfung des Hauses stellte ich eine hohe Belastung durch Wasseradern fest und positionierte meine Harmonizer an entsprechenden Stellen. Die Erdstrahlung war somit behoben, und das Energiedefizit der Bewohner besserte sich täglich. Regelmäßig kontrollierte ich den Energiezuwachs durch diverse Messungen. Normalerweise bessert sich mit zunehmender Energie auch das Wohlbefinden der Personen, doch in diesem Fall schienen sie sich mit zunehmender Energie immer schlechter zu fühlen. Es war sehr rätselhaft. Nach eigenen Angaben schliefen sie jetzt viel besser, hatten aber das Gefühl, dass ihnen tagsüber ihre gesamte Energie geraubt wurde. Und so war es schlussendlich auch. Auf der Stelle, an der das Haus stand, muss in der Vergangenheit etwas schreckliches passiert sein, so dass es dort Energiefelder gab, die den Bewohnern ihre Energie entzogen haben. Je mehr Energie sie hatten, desto mehr konnte auch gesaugt werden – deshalb das Gefühl der Verschlimmerung. Durch ein sogenanntes geomantisches „Clearing“ wurden diese Energiefelder quasi gelöscht und seitdem fühlen sich alle sehr wohl in dem Haus.

Eine gute Matratze – Ruhe – Frische Luft

Und zu guter Letzt sollte natürlich darauf geachtet werden, dass man auf einer guten Matratze schläft, das Schlafzimmer ausreichend belüftet ist, die Temperatur im Schlafzimmer nicht zu hoch ist und man keiner Lärmbelästigung ausgesetzt ist. Auf Radiowecker, Wasserbetten und elektrische Lattenroste sollte möglichst verzichtet werden und ebenfalls auf Bettdecken mit Totenköpfen oder Sternen (Pentagrammen). Eine harmonische Gestaltung des Schlafzimmers in Form von seichten Farben und übersichtlicher Ordnung fördert ebenfalls einen gesunden Schlaf. Spiegel gehören nicht ins Schlafzimmer und auch kein Handy oder Fernseher.

Résumé

Wenn Sie alle aufgeführten Punkte beachten und zusätzlich auf eine gesunde Negativ-Ionisierung Ihrer Raumluft sowie guter Orgon und Oranur Werte achten, werden Sie schlafen wie im Paradies. Ihr Körper wird es Ihnen durch eine nachhaltige Gesundheit und Vitalität danken.

Leider ist es heute oftmals aus verschiedensten Gründen nicht möglich, Störungen auszuweichen oder abzuschalten. Für diese nicht seltenen Fälle eignet sich ein biofeldformendes Regulationsmodul, wie z.B. der BIOGETA® FM Biofeldformer.

 

Was ist so schädlich an Erdstrahlen?

An dieser Stelle ist es notwendig den Sammelbegriff „Erdstrahlen“ etwas auseinander zu zerren, da die einzelnen Phänomene unterschiedliche Wirkungen auf den menschlichen Organismus haben und auch in unterschiedlichen Frequenzbereichen stattfinden. Eine linksdrehende Wasserader (Nähere Infos zur „Drehrichtung“ von Wasser unter „Polarisation von Wasser“) z.B. strahlt zum einen mit einer Intensität, die meistens deutlich unter der eines Menschen liegt, also z.B. 3.000 Bovis (Ein gesunder Mensch strahlt in der Regel mit 6.500 – 8.000 Bovis), zum anderen in einer Frequenz von 10 hoch 45 Hertz, die durch ihre Kurzwelligkeit und schnelle Amplitude durch quasi alle Materialien durchdringt (deshalb baut sich das Feld auch nicht kegelförmig, sondern linear auf und ist noch in 500m Höhe präzise zu messen). Desweiteren strahlt sie mit einer dominanten Positiv-Polarisierung und sorgt im Störbereich für eine für uns schädliche Positiv-Ionisierung der Atmosphäre, sowie auf Dauer zu einer Depolarisierung der Zellen, was gerade im Falle einer zellulären Veränderung wie z.B. Krebs nicht gerade förderlich ist – um es vorsichtig auszudrücken. Eine rechtsdrehende Ader ist im Grunde „gut“ für uns, da sie negativionisiert und in einer Intensität von über 6.500 Bovis strahlt und uns demnach Energie zuführt. Die Begriffe von Positiv und Negativ beschreiben hier nur die entsprechende Ladung und keine Wertigkeit!

» Verursachen linksdrehende Wasseradern Krebs?
» Welche Auswirkungen haben Erdstrahlen auf die Gesundheit?

IMG_2581Auf diesem Bild sieht man einen strahlenflüchtigen Baum, der auf einer Wasserader und einem Kreuzungspunkt des Curry-Gitters (oder Diagonalgitter) steht. Man sieht eine sehr starke Bemoosung und knörriges Wachstum. Außerdem hat dieser Baum einen großen Tumor – quasi eine Krebsgeschwulst und ist morsch. Er schwingt nur noch mit unter 5.000 Bovis, also mit weniger als der Hälfte seiner eigentlichen Kraft und ist damit schon fast tot. Der Platz auf dem er steht hat weniger als 2.000 Bovis ist stark linksdrehend und wäre als Schlafplatz für uns Menschen sehr energieziehend und gesundheitsschädigend.

Die bekannte deutsche Radiästhetin Käthe Bachler hat in ihren wissenschaftlichen Studien eine sehr hohe Korrelation von Curry-Gitter Kreuzungen und Tumor-Krebserkrankungen nachgewiesen.

An dieser Stelle ist es wichtig zu erwähnen, dass sich Schwingungsfelder immer gegenseitig beeinflussen. Es ist wohl Teil dieser Polarität, die wir hier auf der Erde erleben – um es mit den hermetischen Gesetzen zu beschreiben. Es gibt eine einfache Regel, die besagt, dass ein höher schwingendes Feld ein niedriger schwingendes Feld immer energetisiert, und ein niedrig schwingendes Feld einem höher schwingenden Feld immer Energie entzieht. Allein aufgrund dieser Tatsache, und ungeachtet allen anderen Faktoren, leuchtet es wohl jedem ein, dass einem Menschen mit 6.500 Bovis, auf einem Feld mit 3.000 Bovis, kostbare (Lebens)Energie entzogen wird, und der Körper dadurch – vor allen im Falle einer akuten Erkrankung – oft nicht in der Lage ist, sich selbst zu regenerieren oder entsprechend zu schützen. Ebenso erklärt das, warum wir uns nach einem Spaziergang in einem (gesunden) Wald, frisch und energiegeladen fühlen. Ein gesunder Baum schwingt mit über 10.000 Bovis – in einigen Fällen auch über 14.000 Bovis – und gleicht unser Energiedefizit aus, wenn wir uns in seinem Strahlbereich aufhalten.

» Welche Arten von Erdstrahlen gibt es?
» Führt das Schlafen auf einer Wasserader zu Kinderlosigkeit?

Eine rechtsdrehende Wasserader ist, wie gesagt, im Grunde „gut“ für uns. Sie strahlt in einer Intensität von über 6.500 Bovis – sie fügt uns also Energie zu – und ist negativ geladen. Sprich sie sorgt im Wahrnehmungsbereich für eine – für uns gesunde – Negativ-Ionisierung der Luft, bzw. Atmosphäre. Diese Adern sind relativ selten, und haben meist auch immer sehr hohe magnetische Werte (Pulsation). Wenn man sie anbohrt, erhält man in der Regel sogenanntes reduziertes Wasser, mit der Eigenschaft, freie Radikale zu binden und vielen weiteren gesundheitlichen Vorzügen, z.B. einem perfekten Biophotonen-Austausch in den Zellen durch eine harmonische hexagonale Kristallstruktur. Es wird dann oft als Heilwasser bezeichnet, weil es durch diese enorm hohe Schwingung dem Menschen Lebensenergie zuführt, bzw. die Einstrahl-Linse für kosmische Energie entsprechend vergrößert, so dass der Mensch mehr Energie aufnehmen kann – um es genauer zu beschreiben. Solches Wasser kann durchaus mit Intensitäten von 20.000 Bovis und höher schwingen, und man findet es z.B. in Lourdes in Frankreich, oder in Nordenau, hier im Hochsauerland.

Wenn man allerdings über einer solch hoch schwingenden Ader schläft, kann es durchaus zu einem Energieüberschuss in Form von Überdrehtheit, Einschlafschwierigkeiten und u.U. Nervosität und dadurch entsprechender Erschöpftheit spüren. Speziell, wenn die magnetische Pulsationskraft – also quasi der irdische oder terrestrische Gegenpol zu der einfließenden Energie – nicht ausgleichend hoch ist. Es kommt also immer auf die richtige Dosis an.

Strahlenflüchter Apfelbaum

Bei den Global-Gitter Netzen (dem Benker-Kuben Gitter, dem Hartmann-Gitter sowie dem Curry-Gitter oder Diagonal-Gitter), verhält es sich ähnlich wie bei den Wasseradern. Ungeachtet der Art der Entstehung dieser Phänomene, die ich in einem eigenen Artikel beschreiben werde, verhält es sich aus meiner Erfahrung nach so, dass Curry-Gitter Kreuzungen generell stark energieziehend und depolarisierend wirken, wogegen Hartmann-Gitter Kreuzungen, je nach Ladung, unterschiedliche Werte aufweisen. Diese „Streifen“ verlaufen in der Regel von Nord nach Süd und Ost nach West und sind abwechselnd geladen. Die Kreuzungspunkte, zweier positiv geladenen Linien, haben – sofern sie nicht durch Elektrosmog o.ä. feinstofflich verschmutzt sind, etwa 14.500 Bovis und hohe magnetische Werte. Sprich sie eignen sich, ähnlich wie rechtsdrehende Wasseradern, ebenfalls gut zum kurzzeitigen energetisieren und „auftanken“. Es sind die guten Punkte, die ich in meinen Untersuchungen aufspüre und meinen Klienten zeige. Das Benker-Kuben Gitter ist quasi dem Hartmann-Gitter übergeordnet. Die Würfel des Kubennetzes sind ca. 10x12m radial, also auch vertikal ausgerichtet. Die Kreuzungspunkte des Benker Gitters wirken ebenfalls sehr störend auf den Organismus. Sie führen oft zu Unruhe, Energieverlust und Erschöpfung.

» Wie kann man Erdstrahlen entstören?
» Der Guruwari-Harmonizer neutralisiert Wasseradern und Erdstrahlung.

Der gute Platz

Anders als unsere Vorfahren, leben wir nicht mehr im Einklang mit Mutter Natur, und haben verlernt auf unser Gefühl zu hören und unserer Intuition zu vertrauen. Jedes Tier in der Natur sucht sich instinktiv seinen „guten Platz“ zum Schlafen und Regenerieren. Wir Menschen jedoch leben größtenteils in vorgegebenen Rastern, wie z.B. fest definierten Baufenstern, zugewiesenen Schlafbereichen sowie unter ständiger Bestrahlung von Handys, Sendemasten, Hochspannungsleitungen und WLAN. Auch wenn wir uns während der letzten 100 Jahre immer mehr zu technologischen Bio-Roboter-Drohnen entwickelt haben, sind wir im Grunde immer noch „Mensch-Tiere“ und reagieren, wie die Tiere, mit entsprechenden Reaktionen, bzw. Störungen, die wir dann jedoch versuchen, als moderne Krankheitsbilder zu klassifizieren. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, seinen persönlichen „guten Platz“ zu finden.

Unbewusst verhalten wir Menschen uns jedoch, wie die Tiere, in vielen Belangen rein instinktiv. Der große Unterschied zu den Tieren besteht in erster Linie darin, dass sich bei uns irgendwann der konditionierte Verstand einschaltet und unsere Instinkte rationalisiert. Dennoch finden die allermeisten Prozesse ebenfalls auf Instinktebene statt. So würden wir uns, während unseres normalen Tagesablaufes, auch nie freiwillig längere Zeit auf Störfeldern aufhalten. Wir wissen zwar meist nicht, dass dort eine Wasserader oder eine andere Störquelle verläuft, aber wir werden unruhig, nervös und verlassen den Ort aus irgendwelchen, vom Bewusstsein vorgeschobenen, Gründen. Für eine kurze Zeit ist der Aufenthalt auf einer solchen Zone auch nicht schädlich. Es gibt, wie gesagt, sogar Punkte, die kurzfristig Energie spenden, und erst nach längerem Verweilen stören.

Nachts, bzw. wenn wir schlafen, sieht die Sache jedoch völlig anders aus. Hier können wir nicht ausweichen, und es ist die Phase, die unser Körper braucht, um sich zu regenerieren. Unser vegetatives Nervensystem besteht aus den beiden „Gegenspielern“ Symphatikus (Wachzustand, Adrenalin, Aktion, etc.) und Parasympathikus, oder Vagotonus (Schlafen, Regenerieren, Auftanken, etc.). Wenn also unsere vagotone Phase jede Nacht gestört wird, weil sich der Schlafplatz auf einer Störzone befindet, bringt das den gesamten Organismus aus dem Gleichgewicht, und der Mensch wird schwächer und anfälliger für Krankheiten. Ebenso findet die, für unsere Regeneration, unser Wachstum und unsere Fortpflanzung, so wichtige Melatonin-Produktion, nachts statt. Diesem, durch die Zirbeldrüse produzierten Hormon, wird neben der direkten Verbindung zum dritten Auge, u.a. eine krebshemmende und zellregenerative Wirkung zugesprochen.

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Über Erdstrahlen und Wasseradern

Der im Volksmund benutzte Begriff der Erdstrahlung ist im Grunde ein Sammelbegriff für verschiedene Arten von Strahlung, die in erster Linie eine Gemeinsamkeit haben und zwar, dass diese Art der Strahlung, selbst in ihrer Verschiedenheit, mit den zur Zeit physikalischen Möglichkeiten bzw. Gerätschaften kaum, oder (noch) gar nicht gemessen werden kann. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass diese Strahlung nicht existiert, sondern nur, dass sie so fein und hochschwingend ist, dass sie die Sensitivität unserer „modernen“ Geräte übersteigt, bzw. sich in einem Wahrnehmungskreis abspielt, den der visionäre Physiker und selbst überzeugter Wünschelrutengänger, Max Planck treffend als „feinstofflich“ – oder sein Physiker-Kollege Albert Einstein als „metaphysisch“ beschrieben hat.

Eine Frage von Resonanz und Frequenz

Wir als Menschen sind hochintelligente kosmische Wesen, die zwar zum größten Teil tief schlafen und erwiesenermaßen lediglich ca. 5% unseres geistigen Potentials nutzen, dennoch ist das feinste Instrument zum Messen solcher Schwingungen, der Mensch selbst.

Wir alle sind feinstofflich miteinander verbunden und können die Resonanzschwingungen unserer Umwelt spüren. Und selbst, wenn uns das oft nicht bewusst ist, tun wir das auch – ständig. Es gibt wissenschaftliche Studien wo z.B. ein Redner vor einem Publikum auf Video aufgenommen wurde und in einer sehr starken Verlangsamung der Aufnahme stellte sich heraus, dass die Reaktionen in den Gesichtern der Zuhörer bereits vor den gesprochenen Worten zu erkennen waren. Sprich es besteht zu jeder Zeit eine „feinstoffliche“ Verbindung – eine Resonanz – untereinander.

Wem ist es noch nicht passiert, dass man an jemand Bestimmten denkt, und plötzlich ruft er an, oder läuft einem über den Weg? Gerade beim Schreiben dieses Textes ist es mir wieder passiert. Obwohl ich mich mit diesem Inhalt beschäftigte, kam kurz der Gedanke an einen guten Freund in mein Bewusstsein, und ein paar Sekunden später klingelt das Telefon, und er ruft an.

Es gibt also eine Menge Sinneswahrnehmungen, die außerhalb unseres 5-Sinne Bewusstseins liegen, die aber zu unserer Spezies Mensch gehören, wie das Riechen oder Schmecken. Über die Themen Resonanz und Sinneswahrnehmungen im Allgemeinen werde ich einen eigenen Artikel schreiben, denn das würde den Rahmen hier sprengen. Doch genau wie wir unbewusst in Resonanz zu unserer Umwelt stehen, spüren wir auch intuitiv, was uns gut tut – und was nicht. Und auch wo wir uns wohl fühlen und wo nicht. Selbst wenn wir das bewusst nicht merken, verrät es uns unser Körper durch verschiedene Zeichen, Störungen und Symptome – denn er geht mit den entsprechenden Schwingungen in Resonanz oder in Dissonanz.

Leider sind wir die meiste Zeit unseres Lebens abgelenkt, gestresst und aus unserer Mitte getrieben, aber wenn wir uns in einem großen leeren Raum einen Schlafplatz aussuchen können und uns etwas Zeit damit lassen – in den Raum hinein spüren – werden wir uns garantiert einen störfreien Platz suchen, frei von für uns schädlichen Erdstrahlen – sofern dies dort möglich ist. Genau so wird sich eine Katze einen Platz suchen, der ihr am besten bekommt, aber für uns eher schädlich ist.

Um den Bogen wieder zu den Erdstrahlen zu schlagen … genau wie es viele unbewusste Sinneswahrnehmungen gibt, die uns täglich steuern und durchs Leben führen, gibt es eine noch viel größere Anzahl an Frequenzen, die wir mit unseren bewussten Sinnen nicht wahrnehmen können, die aber dennoch existieren und uns teilweise auch beeinflussen. Als Beispiel wäre z.B. WLAN. Wir können diese Frequenzen weder sehen noch hören, aber ein Computer kann sie empfangen und für uns entschlüsseln, also sie für unseren „erlebbaren“ Frequenzbereich des sichtbaren Lichtes – also zwischen 10hoch13 und 10hoch15 Hertz – dekodieren.

WLAN an sich befindet sich in einem Frequenzbereich von 10hoch10 bis 10hoch13, also außerhalb unseres bewussten Wahrnehmungsbereiches. Die Auswirkungen von WLAN können wir jedoch direkt und indirekt auch zu spüren bekommen, und zwar in Form von einer – selbst physikalisch messbaren – erhöhten Positiv-Ionisierung der Raumluft, auf die wir wieder mit gesundheitlichen Störungen reagieren, oder durch eine „Mutation“ der uns alle umgebenden Lebensenergie, die Dr. Wilhelm Reich Orgon-Energie nannte. In seinen offiziellen Forschungs-Experimenten für die US-Regierung wies Wilhelm Reich nach, dass sowohl radioaktive Strahlung, als auch Mikrowellen-Strahlung, zu deren Frequenzbereich auch das WLAN zählt, Orgon-Energie zu nervös-aggressiv und krankmachender ORANUR (ORgonAgainstNUclearRadiation) Energie mutieren lässt, und wir die Auswirkungen teilweise sehr krass körperlich zu spüren bekommen.

» Was ist der Unterschied zwischen Strahlensuchern und Strahlenflüchtern?
» Was ist Orgon Energie und was ist Oranur und DOR?

Was genau sind Erdstrahlen?

Sogenannte Erdstrahlen befinden sich ebenfalls außerhalb unseres bewussten Frequenz-Wahrnehmungsbereiches und lassen sich, genau wie Mikrowellen, WLAN oder Radioaktivität, weder sehen noch fühlen oder – für die meisten Menschen – bewusst wahrnehmen. Vielmehr lassen sich ihre direkten Auswirkungen spüren, die sich beim Menschen oft in Form von Nervosität, Unwohlsein, Schlafstörungen, Verspannungen, Energielosigkeit und verschiedenen chronischen Krankheitsbildern zeigen können.

In der Natur erkennt man die Auswirkungen von Erdstrahlung oft an schräg wachsenden oder verdrehten Bäumen (Diese Bäume versuchen den Erdstrahlen auszuweichen und sind deshalb verwachsen), kahlen Stellen auf sonst grünen Wiesen (wobei dies, wie einige der oben genannten Krankheitssymptome, auch durch Elektrosmog – aus zuvor genannten Gründen – hervorgerufen werden kann) oder starker Bemoosung, Tumorbildung an Bäumen und starkem Efeu- oder Brennnessel-Bewuchs.

Dabei ist es wichtig, zwischen sogenannten Strahlenflüchtern – zu denen auch der Mensch gehört – und Strahlensuchern zu unterscheiden. Was für den Menschen, als Strahlenflüchter, schädlich ist, ist für eine Katze oder Ameise, als Strahlensucher, eher wohltuend. Ebenso gibt es auch für Strahlenflüchter, aufbauende und energiespendende Erdstrahlung. Dabei kommt es jedoch auf die richtige Dosis an, wie ich später noch erklären werde.

Die positiven Kreuzungspunkte des Hartmann-Gitters – oder Globalgitternetz – sind meistens, sofern sie nicht „verschmutzt“ sind, solche Punkte – wobei es sich bei dem Hartmann-Gitter- oder Globalgitter – nicht um reine Erdstrahlung handelt, sondern um eine Interferenz des Erdmagnetfeldes in Verbindung mit dem Orgonmantel der Erde sowie einer Art kosmischer Einstrahlung, welche quasi eine Verbindung zwischen Erde und Kosmos bildet und nicht aus der Erde kommt.

Ebenso findet man in seltenen Fällen rechtsdrehende Wasseradern, die je nach Stärke und Verweildauer, oft auch eine anregende und wohltuende Wirkung für den Menschen haben. Sie bilden quasi den polaren Gegenpart zu den linksdrehenden, für uns schädlichen, Wasseradern, und können diese sogar neutralisieren, da sie in der gleichen Frequenz schwingen – nur eben gegenpolig.

» Was bedeutet rechtsdrehend und linksdrehend bei Wasseradern?
» Welche Auswirkungen hat Elektrosmog auf die Natur und auf uns Menschen?

IMG_2581Auf dem Bild sieht man zwei Bäume, die versuchen einer Wasserader, bzw. zwei Wasseradern auszuweichen. Dem linken Baum gelingt das, indem er ca. 2 m nach vorne – aus dem Störbereich heraus – wächst, und der von links oben kommenden Wasserader ausweicht, um dann wieder vertikal auszutreiben. Der rechte Baum hingegen steht genau auf einer Wasseraderkreuzung, denn von halbrechts oben kommt eine weitere Ader. Da er in keine Richtung ausweichen kann, es aber probiert hat, ist sein Stamm stark verdreht und aufgerissen. Insgesamt ist er längst nicht so vital wie andere Bäume in seiner Umgebung.

Naturwissenschaftlich lässt sich das Vorhandensein von Erdstrahlung, unter Anderem durch eine physikalisch messbare, erhöhte, Positiv-Ionisierung des Störbereiches feststellen. Dazu lässt sich ganz leicht ein handelsüblicher Ionenzähler verwenden. Dennoch wird das Phänomen der Erdstrahlung von vielen „gläubigen“ Naturwissenschaftlern in der heutigen Zeit nicht anerkannt, weil man – obwohl es die Erfahrungswerte immer wieder bestätigen – die dahinter wirkenden Kräfte und Ursachen nicht versteht, bzw. mit dem derzeitigen wissenschaftlichen Verständnis nicht erfassen kann – oder möchte.

So ist z.B. bekannt, dass Blitzeinschläge (die dabei auftretenden physikalischen Gesetze sind ebenfalls nach wie vor weitgehend unbekannt), quasi immer über Wasseraderkreuzungen stattfinden, da die, durch die Positiv-Ionisierung pluspolig geladene Atmosphäre, die meistens negativ geladenen Blitze aus den unteren Wolkenschichten anzieht.

Eichen sind beispielsweise strahlensuchende Bäume, und gedeihen prächtig auf Wasseraderkreuzungen. Damit erklärt sich der Mythos der sogenannten Wettereichen, die bekanntlich regelmäßig Blitze anziehen. Das Interessante an Eichen ist, dass sich eine Eiche oft einen Wasserader-Kreuzungspunkt zum Wachsen „sucht“, also eine Stelle mit meistens weniger als 3.000 Bovis (Bovis ist eine standardisierte Messeinheit zur Definition von Vitalwerten – eine ausführliche Erklärung dazu habe ich in dem Artikel „Was sind Bovis-Werte?“ geschrieben)– also einen für einen Menschen extrem schädlichen Platz, die Eiche selber aber an einem solchen Platz in der Regel extrem gut gedeiht, und als ausgewachsener Baum nicht selten mit über 14.000 Bovis abstrahlt. Also sogar noch höher als ein durchschnittlicher Baum, der mit etwa 10.500 Bovis strahlt.

Sie agiert quasi als Katalysator, bzw. als natürlicher Strahlenkonverter. Eine ähnliche Wirkung erzielt z.B. eine Erle oder ein Holunder. Deshalb hat mir mein Opa z.B. schon als Kind erzählt, dass eine Erle einem Grundstück gut tut. Letztendlich gleicht sie – aus unserer Wahrnehmung gesehen – Energien in Form von Erstrahlen aus, und macht ihre unmittelbare Umgebung für uns „bekömmlicher“. Ich persönlich glaube, dass diese Pflanzen in erster Linie die starke Positiv-Ionisierung der „Störzonen“ lieben und sich deshalb auf diesen Plätzen so wohl fühlen.

» Nähere Informationen zu Bovis Werten
» Welche Pflanzen sind Strahlensucher? Welche sind Strahlenflüchter?

Wie können wir Erdstrahlen aufspüren?

Wie anfangs bereits erwähnt, ist das sensibelste Instrument, der Mensch selbst. Unser Körper spürt diese feinen Frequenzen und Schwingungen. Auch wenn wir nicht daran glauben! Ich erlebe immer wieder in meinen Untersuchungen, dass – zumeist die Männer – diese Art der Wohnungsuntersuchungen, aufgrund ihrer Konditionierungen und systematischen Informationsunterdrückung und –Verfälschung unserer sogenannten Wissenschaft, für esoterischen „HokusPokus“ halten. Ich nehme dann immer bevorzugt diese „überzeugten“ Materialisten für meine Tests, und bisher hat wirklich jeder – ausnahmslos – auf einem gestörten Platz mit Kraftverlust und auf einem „guten Platz“ mit Energiezuwachs reagiert.

Bei einer meiner Untersuchungen hatte ich einmal einen 2 Meter großen Landwirt mit geschätzten 120 Kilo Körpergewicht, dem sein 6-jähriger Sohn – auf seinem gestörten Schlafplatz – seinen ausgestreckten Arm runterdrücken konnte. Er hatte keine Kraft, den Arm oben zu halten, wogegen ich mich kurz später – auf einem guten Platz – mit meinem vollen Körpergewicht von 85 kg an seinen Arm hängen konnte. Das zeigt uns in aller Deutlichkeit, dass es zum einen keine Rolle spielt, ob man an so etwas glaubt oder nicht, und beweist damit, dass es sich somit um nichts esoterisches, sondern um etwas exoterisches, also schlussendlich biophysisches handelt – und zum anderen, dass jeder Organismus diese Frequenzen wahrnimmt, also – im Gegensatz zu allen „hoch entwickelten“ technischen Geräten, auch in der Lage ist, diese Frequenzen zu messen, zu orten und zu definieren. Die Anlage dazu haben im Grunde alle Menschen.

Bei sogenannten Hochsensitiven ist dieser Sinn etwas stärker ausgeprägt, und kann bewusst – durch viel Üben und Praxiserfahrung – trainiert und feiner ausgebildet werden. Dazu gibt es verschiedene Hilfsmittel, in Form von Anzeigewerkzeugen, wie z.B. Wünschelrute, Biotensor oder Pendel, um seinem Bewusstsein die Brücke in diesen Frequenzbereich zu erleichtern (Diese Werkzeuge an sich haben jedoch im Grunde keine eigenen Fähigkeiten, sondern es ist immer das Bewusstsein, der Geist und in erster Linie der Körper des Benutzers, der als „Antenne“ dient), sowie diverse Arten von Tabellen und Skalen, welche die Gefahr von eigenen Einflüssen in die Ergebnisse, wie z.B. Wunschdenken, minimieren.

Selbst bei sündhaft teuren Bioresonanzgeräten, wird die Resonanz immer mit einem Tensor, von dem behandelnden Operator oder Therapeuten getestet. Sprich auch solche Geräte, in Preisklassen von kleinen PKWs, sind lediglich Hilfsmittel – also Werkzeuge – und auf die geistigen, mentalen und seelischen Fähigkeiten, bzw. den seelisch-geistigen Entwicklungsstand und die Resonanzfähigkeit, bzw. Sensitivität des Behandlers oder Operators angewiesen.

» Was bedeutet hochsensitiv oder hochsensibel?
» Wie funktioniert das Rutengehen? Was ist eine Wünschelrute?
» Kann man Erdstrahlen auch auf Distanz messen?

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Über Elektrosmog

In unserer heutigen Welt läuft kaum noch etwas ohne Strom. Um den Strom überall nutzen zu können, wurden umfangreiche Vorrichtungen geschaffen, doch letztendlich ohne sich der möglichen Auswirkungen bewusst zu sein. Sei es außerhalb unserer Wohnungen in Form von Kraftwerken, Umspann- und Transformatoren-Stationen, Hoch- und Mittelspannungs-Leitungen sowie leistungsstarker Versorgungskabel, oder innerhalb unserer Häuser und Wohnungen in Form von Hausinstallationen und elektrischen Verbrauchern.

Dieses Niederfrequenz-Netz zur Stromversorgung generiert elektrische und magnetische Felder und erzeugt sogenannten Elektrosmog. Ebenso verursachen sämtliche elektrischen und elektronischen Verbraucher innerhalb des Hauses Elektrosmog.

Im Hochfrequenzbereich strahlen leistungsstarke Sender für Mobilfunk, Rundfunk, Fernsehen, Radar, Richtfunk usw. flächendeckend elektromagnetische Wellen aus. Das Resultat ist hochfrequenter Elektrosmog, dem man so gut wie nicht mehr ausweichen kann.

Innerhalb unserer Wohnbereiche benutzen wir WLAN mit Verstärker-Antennen, Bluetooth und Handys sowie schnurlose Telefone, die nach dem DECT-Standard rund um die Uhr auch in umliegende Wohnungen und Gebäude, gepulste Mikrowellen ausstrahlen, oftmals selbst wenn gerade nicht telefoniert wird! Durch das sich derzeit im Ausbau befindliche LTE und 5G Netz wird das alles zukünftig noch um ein Vielfaches stärker werden. Denn die entsprechenden Antennen sind nicht nur sehr viel stärker, sondern müssen auch engmaschiger positioniert werden, um die gewünschte Leistung zu bringen.

Das alles hat dazu geführt, dass wir alle ständig und quasi an jedem Ort, einer elektromagnetischen Belastung ausgesetzt sind, wie sie es in der Art, jedenfalls in unserer Kultur, bisher noch nicht gegeben hat.

Ebenfalls sind wir uns noch nicht im Entferntesten der möglichen Auswirkungen auf unsere Gesundheit, unsere Wahrnehmung und unser Empfinden bewusst.

Die Problematik und Gefahr dieser Entwicklung besteht darin, dass auch unser körpereigenes Informationssystem mit natürlichen elektromagnetischen Signalen arbeitet, allerdings auf einem viel schwächeren Energieniveau. Unsere Nervenzellen z.B. setzen aufgrund ankommender elektrischer Signale, bestimmte Neurotransmitter frei, welche dann an die nächste Nervenzelle übertragen werden. Zu diesen Neurotransmittern zählen z.B. das Dopamin und das Serotonin, welche maßgeblich für unseren Gemütszustand verantwortlich sind.

Im EEG werden unsere Hirnströme gemessen. Man muss also kein Fachmann sein, um zu verstehen, dass unser Organismus durch elektromagnetische Strahlung beeinflusst werden kann, bzw. ganz sicher auch wird. Die Überflutung durch technische elektromagnetische Felder und Strahlen verursacht bei Menschen und Tieren vielfältige biologische Störungen durch Einkopplung technischer elektromagnetischer Signale in das natürliche Informationssystem unserer Zellen, Körpersysteme und Organe. 

Mit der Dunkelfeldmikroskopie lassen sich die katastrophalen gesundheitsschädigenden  Wirkungen auf den menschlichen Körper bildhaft darstellen. Vergleicht man eine Blutprobe eines Menschen, mit einer des gleichen Menschen - nach einem 3 Minuten Telefonat mit einem Mobiltelefon - sieht man, dass dieses Blut plötzlich völlig verklumpt ist und sichtlich durch die Mikrowellen geschädigt wird.

Bei Kleinkindern ist dies besonders fatal, weil die Blut/Hirn Schranke nachhaltig geschädigt werden kann. In einer Langzeitstudie über 10 Jahre wurden die Krankheitsverläufe von Anwohnern eines Wohngebiets, in dessen Mitte ein Mobilfunkmast installiert wurde, genauestens protokolliert.

In einem Umkreis von 400m zur Antenne, gab es während der ersten 5 Jahre keine besonderen Auffälligkeiten, während des 6. bis 10. Jahres, kam es jedoch zu einer um über 300% erhöhten Krebsrate. Das zeigt uns in aller Deutlichkeit, dass wir das Ausmaß der Schädigungen in keinster Weise abschätzen können, und dass viele nichts ahnende Menschen in einem Strahlungsbereich leben, der dem einer tickenden Bombe ähnelt.

Die kontinuierliche Dauerbelastung durch Elektrosmog beeinträchtigt nachweislich die Regulationsvorgänge aller Lebewesen. Womit wir wieder bei dem gleichen, von mir beschriebenen Aspekt wie bei den Erdstrahlen sind. Durch dauerhafte Strahlenbelastung wird vor allem auch die so wichtige vagotone Regenerations-Phase des Organismus gestört und die Melatonin-Produktion beeinträchtigt.

Medizinische Forschungen weltweit haben bewiesen, dass selbst schwache elektrische und elektromagnetische Felder biologische Auswirkungen haben. Da die Fehlsteuerungen des Organismus aus Störfeldern aber nur schleichend vor sich gehen und erst nach längerer Latenz-Zeit biologische Schäden durch Diagnose feststellbar sind, bzw. die Krankheitsursachen oftmals anderen Faktoren zugeschrieben werden, wird dieser Zusammenhang von vielen Menschen sowie auch von Ärzten und Wissenschaftlern nicht ausreichend wahrgenommen oder bewusst verdrängt.

In diesem Zusammenhang finde ich es wichtig zu erwähnen, dass die Grenzwerte für hochfrequenten Elektrosmog - der durch Mobilfunk ausgelöst wird - weltweit - von einem privaten Verein(!) gesetzt werden, dessen Mitglieder vorrangig aus der Mobilfunk-Industrie stammen. Außerdem ist es interessant, dass sich diese Werte nach physikalischen - also thermischen - Werten richten, aber nicht nach biologischen. Um es einfacher auszudrücken, besagt dieser Grenzwert, dass uns diese Strahlung nicht verbrennt - sämtliche gesundheitlich relevanten Aspekte, die ich teilweise oben bereits beschrieben habe, bleiben dabei bewusst unberücksichtigt.

Das ist in etwa damit vergleichbar, als ob ich Ihnen einen Fliegenpilz an den Kopf werfe, und wenn es Ihnen nicht weh tut, ich daraus schlussfolgern kann, dass somit auch der Verzehr unbedenklich sei.


Elektrosmog entsteht, wenn Spannung ansteht, Strom fließt, oder Signale übertragen werden.


In der Baubiologie interessieren uns die folgenden 5 Bereiche:

» Elektrische Wechselfelder (Niederfrequenz)
» Magnetische Wechselfelder (Niederfrequenz)
» Elektromagnetische Wellen (Hochfrequenz)
» Elektrische Gleichfelder (Elektrostatik)
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Jeder Organismus reagiert unterschiedlich auf elektromagnetische Belastungen. Dies ist einerseits abhängig von der Intensität und Dauer der auftretenden Frequenzen und Modulationen und den sich daraus individuell ergebenden Kombinations-Wirkungen. 

Andererseits von seinen Veranlagungen, den möglichen Vorerkrankungen und bestehenden Gesundheits-Schädigungen sowie der Fähigkeit des Organismus, auftretende Belastungen kompensieren zu können, und seiner Widerstandsfähigkeit gegenüber Beeinflussungen von außen im Allgemeinen. 

Diese Situation macht es schwierig, eindeutige Aussagen über die Folgen spezieller Belastungen machen zu können. Insgesamt lässt sich aber mit Sicherheit sagen, dass der vom Menschen verursachte "Elektrosmog" eine wesentliche Bedrohung für die allgemeine Gesundheit darstellt.


Wie können Sie sich und Ihre Familie vor Elektrosmog schützen?

Es gibt ein relativ einfaches und sehr effektives Vorgehen, um sich vor jeglicher Strahlung zu schützen. Ich nenne es die goldenen 5 A´s. Nachfolgend habe ich sie kurz zusammengefasst:


Punkt 1 : Aufklären

Um sich effektiv vor der immer stärker werdenden Belastung durch Elektrosmog zu schützen, ist es wichtig, zuallererst einmal ein Bewusstsein dafür zu schaffen. Sowohl für die Gefahrenpotentiale, als auch von den einzelnen Störern. Dann stellt sich unweigerlich die Frage der Notwendigkeit von bestimmten Geräten.


Punkt 2 :  Ausweichen

Dieser Punkt ist bei Elektrosmog-Belastungen nicht ganz so einfach wie z.B. bei Belastungen durch Erdstrahlen. Sie können jedoch im Vorfeld eines Neubaus oder Hauskaufes darauf achten, z.B. keine Mobilfunk-Antenne in direkter Nachbarschaft zu haben. Oder ggfls. mit einem Umzug auf eine neu auftretende Belastung reagieren.


Punkt 3 :  Abschalten

Brauchen Sie nachts unbedingt ein aktives WLAN? Wohl eher nicht. Deshalb empfehle ich beispielsweise immer, das WLAN nachts einfach abzuschalten. Natürlich inklusive eventuell installierter Repeater.

Ebenso lassen sich Niederfrequenz-Felder am Schlafplatz sehr gut durch fernbedienbare Steckdosen abschalten und nicht aktiv verwendete Ladeteile von Handys ausstecken. Durch diese einfache Art der selektiven Aktivierung und vor allem Deaktivierung von Verbrauchern (z.B. der Heizung in einem Wasserbett, Handy in den Flugmodus, usw.), lassen sich schon kleine Wunder bewirken. 

 
Punkt 4 :  Abschirmen

Falls Sie - wie viele Menschen - in der unglücklichen Situation sind, dass in Ihrer Nachbarschaft ein starker HF Sender für Mobilfunk steht, oder Ihre Nachbarn Sie mit ihrem WLAN unter Beschuss nehmen, macht eine Abschirmung durchaus Sinn.

Durch die Verwendung spezieller Farbe, Stoffe, Gewebe oder Vorhänge, lassen sich selbst starke HF Belastungen sehr gut bis auf einen kleinen Teil minimieren. Ebenso kann man mit geerdeten Stoffen oder Farben, Hausstrom-Belastungen aus ungeschirmten Leitungen oder der angrenzenden Nachbarwohnung über die Erdleitung ableiten.

Dabei sollte jedoch sehr vorsichtig vorgegangen werden, da man sich durch eine unbedachte Maßnahme wieder andere Felder anziehen kann. Eine NF(Niederfrequenz)-Abschirmung sollte immer von einem geschulten Baubiologen vorgenommen werden.

 
Punkt 5:  Ausgleichen

Erfahrungsgemäß ist es nicht möglich, sowohl sämtliche Schlafplätze, als auch alle Arbeits- und Ruhebereiche so auszurichten, dass diese nicht gestört sind. Ich habe noch keinen Fall erlebt, wo das möglich gewesen wäre. Deshalb empfehle ich in jedem Fall eine aktive Regulation in Form einer Biofeldformung zu installieren.

Dadurch wird der Körper im gesamten Haus konstant in den wichtigen Regulations-Frequenzen ausgeglichen. Sowohl im Bereich der Erdstrahlung, als auch im Bereich der technischen Felder. 

Sprich, Ihr Körper wird genau in den Frequenzen gestärkt und ausgeglichen, die durch die Belastung gestört werden. Nähere Infos dazu unter » BIOGETA® FM Biofeldformer.


Ich möchte ein Haus bauen oder kaufen. Was tun?

Wenn Sie sich entschlossen haben, ein Haus zu bauen oder ein älteres Haus zu kaufen, um es dann nach eigenen Wünschen umzubauen, ist es absolut ratsam, das potentielle Baugrundstück, oder auch das sich bereits darauf befindliche Haus, von einem geprüften Rutengänger oder einem zertifizierten Baubiologen auf schädliche Erdstrahlung untersuchen zu lassen. Es ist nicht nur sehr ägerlich – wenn man einmal alles für viel Geld fertig gestellt hat und plötzlich nicht schlafen kann, ernsthaft erkrankt oder sich schlapp, kraftlos und unwohl fühlt – festzustellen, dass man seinen Schlafbereich oder Arbeitsplatz direkt über einer Wasserader errichtet hat, sondern es ist auch sehr gefährlich!

Ebenfalls ist es vor dem Kauf einer Immobilie oder eines Grundstücks von großem Vorteil, einen Baubiologen oder Rutengänger zu Rate zu ziehen. In China gab es viele tausend Jahre sogar ein Gesetz, welches dies vorschrieb. Wenn Sie planen ein Haus zu kaufen, sollte Sie nicht nur die Energiebilanz interessieren, sondern vor allem die energetische Bilanz. Denn im Gegensatz zu einem Objekt mit schlechter Energiebilanz, welche sich neben der entsprechenden Auswirkung auf die Umwelt, in erster Linie in Ihrem Geldbeutel bemerkbar macht, bezahlen Sie die Folgen einer schlechten energetischen Bilanz, in erster Linie mit Ihrer Gesundheit, Ihrem Wohlbefinden und dem Ihrer Kinder und Familie. Leider wird diesem Punkt in der heutigen Zeit viel zu wenig Beachtung geschenkt.

Ein erfahrener Baubiologe und Rutengänger kann Ihnen bereits vor Baubeginn nützliche Hinweise geben und Sie bei der möglichen Positionierung des Baufensters beraten. Falls es nicht möglich sein sollte, vorhandenen Störzonen komplett auszuweichen, kann jedoch oftmals, durch ein paar kleine Planungsänderungen, die Aufteilung der Räume so gestaltet werden, dass die Schlafbereiche strahlungsfrei sind und auch der Arbeitsbereich, die Positionen der Sofas, etc…

Eine Wasserader unter einer Toilette oder einem Flur stellt keine besonders große Gefahr dar, weil man sich dort nicht längere Zeit aufhalten, und vor allem nicht seine Ruhephase verbringen wird. Unter dem Bett kann sie jedoch schwerwiegende Folgen haben. Im Idealfall richtet sich bereits der Architekt, bei der Planung des Gebäudes, nach den Vorgaben des Rutengängers, Geopathologen oder Baubiologen. Letztendlich so wie es früher quasi die Norm war. Ich selbst habe vor Jahren ein altes Haus gekauft und mich zuerst gewundert, warum es nicht parallel zur Straße gebaut wurde, sondern in einem leichten Winkel dazu. Erst als ich das Grundstück dann mit der Wünschelrute untersuchte, stellte ich fest, dass zwei der Grundmauern fast parallel zu zwei Wasseradern verlaufen. Es besteht für mich kein Zweifel, dass das Grundstück vor dem Bau des Hauses (zwischen 1913 und 1915), auf Erdstrahlung untersucht, und entsprechend ausgerichtet wurde.

Ein ebenfalls sehr wichtiger Punkt, den es beim Hausbau zu beachten gibt, ist das Thema Erdung der Elektroinstallation. Es ist kaum wesentlich teurer, durchweg abgeschirmte Leitungen, Steckdosen und Lampen, oder entsprechende Abschirmfarben zu verwenden – eher im Gegenteil. Sie leisten sich dadurch ein Stück nachhaltige Gesundheit, die mit keinem Geld der Welt zu reparieren ist, wenn einmal zerstört.

Wenn Sie planen ein Haus zu kaufen oder eines zu bauen, helfe ich Ihnen gerne und berate Sie bereits in der Planung. Auf Wunsch fertige ich Ihnen einen ausführlichen Plan mit allen Störzonen an, auf dessen Grundlage Sie dann mit Ihrem Architekten in die weitere Planung gehen können. Auch berate ich Sie baubiologisch zum Thema Abschirmen von Elektrosmog und Erden der Elektro-Installation. Bei Interesse füllen Sie einfach und bequem mein Anfrageformular aus, und ich melde mich schnellstmöglich bei Ihnen.


P.S.: Wenn es um das Thema Hausbau oder Hauskauf geht, ist natürlich auch die strukturelle Umsetzung und vor allem die Finanzierung ein wichtiges Thema. Auf der Seite www.immobilienspot.com finden Sie dazu die wichtigsten Informationen und haben die Möglichkeit, sich ein kostenloses E-Book zum Thema Haus bauen / Haus kaufen, herunterzuladen.

Welche Erdstrahlen gibt es?

Im Groben unterscheiden wir meistens zwischen fünf, für uns schädlichen, natürlichen Strahlungsverursachern. Und zwar zwischen den Wasseradern, Gesteinsbrüchen / Verwerfungen sowie den Globalgittern – Hartmann-Gitter, Curry-Gitter (Diagonalgitter) und Benker Kuben-Gitter. Es gibt allerdings durchaus noch weitere „Phänomene“, die man hier erwähnen kann, z.B. Erzadern, radioaktives Radon-Gas oder geomantische Ströme, auch wenn sich die Arbeit eines Geopathologen, Baubiologen oder Rutengängers jedoch meistens auf die beschriebenen fünf beschränkt.

Umgangssprachlich hat sich der Sammelbegriff der Erdstrahlung zwar durch- und in den Köpfen festgesetzt, aber genau genommen handelt es sich lediglich bei den Wasseradern, Gesteinsbrüchen und Verwerfungen um reine Erdstrahlen, die irgendwo im Erdinneren ihren Ursprung haben und deren Auswirkungen wir an der Oberfläche spüren können. Die Gittersysteme, speziell das Globalgitter-Netz oder Hartmann-Gitter – wie auch das Diagonalgitter-Netz oder Curry-Gitter sind im Grunde keine Erdstrahlen, sondern zählen zu den kosmischen Energien. Beide Gitternetze umspannen die ganze Erde, „verschwinden“ jedoch in einer Höhle oder in einem Tunnel. Es handelt sich somit nicht um reine Erdstrahlen, wie es bei Wasseradern oder Verwerfungen der Fall ist. Diese sind in Höhlensystemen genauso zu messen wie oberirdisch.

Im Folgenden werde ich die einzelnen Strahlungsquellen kurz beschreiben:

» Kann man Erdstrahlen abschirmen oder neutralisieren?
» Sind Erdstrahlen schädlich für Menschen?
» Unerfüllter Kinderwunsch durch Erdstrahlung?