Geopathische Störzonen / Erdstrahlen

In diesem Artikel soll es um das Thema Geopathie gehen. Sprich Belastungen, hervorgerufen durch Erdstrahlen, wie z.B. eine Wasserader oder eine Verwerfung.

Doch immer der Reihe nach …

Was genau sind geopathische Zonen?

Im Groben unterscheiden wir meistens zwischen fünf, für uns schädlichen, natürlichen Strahlungsverursachern. Und zwar zwischen den Wasseradern, Gesteinsbrüchen/Verwerfungen, sowie den Globalgittern – Hartmann-Gitter, Curry-Gitter (Diagonalgitter) und Benker Kuben-Gitter.

Der Begriff geopathisch setzt sich aus dem geo von geologisch – also von der Erde kommend – und pathisch – von pathologisch, also krankmachend zusammen. Es handelt sich dabei also um Strahlungsphänomene, die aus der Erde kommen und uns krank machen – um es wörtlich zu übersetzen. Das ist jedoch nicht ganz richtig, denn die Globalgitter-Netze sind magnetische Gitter, die nicht aus der Erde kommen, sondern die Erde umspannen. An ihnen orientieren sich z.B. Zugvögel und viele andere Tiere.

Der im Volksmund benutzte Begriff der Erdstrahlung ist im Grunde ein Sammelbegriff für verschiedene Arten von Strahlung, die in erster Linie eine Gemeinsamkeit haben. Und zwar, dass diese Art der Strahlung – in ihrem vollen Spektrum – mit den zur Zeit physikalischen Möglichkeiten, bzw. Gerätschaften, kaum – oder (noch) nicht – gemessen werden kann.

Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass diese Strahlung nicht existiert, sondern nur, dass sie so fein und hochschwingend ist, dass sie die Sensitivität unserer „modernen“ Geräte übersteigt, bzw. sich in einem Wahrnehmungskreis abspielt, den der visionäre Physiker und selbst überzeugter Wünschelrutengänger, Max Planck treffend als „feinstofflich“ – oder sein Physiker-Kollege Albert Einstein als „metaphysisch“ beschrieben hat.

Mit einem Bioresonanzgerät – z.B. dem Rayocomp PS10 von Rayonex, lassen sich jedoch Resonanzen auf diese individuellen Spektren herstellen, und somit auch ohne radiästhetische Werkzeuge – wie Wünschelrute oder Pendel – sehr klar definieren und reproduzierbar nachweisen.

Welche Auswirkungen haben Erdstrahlen?

In der Natur erkennt man die Auswirkungen von Erdstrahlung oft an schräg wachsenden oder verdrehten Bäumen (diese Bäume versuchen den Erdstrahlen auszuweichen und sind deshalb verwachsen), kahlen Stellen auf sonst grünen Wiesen (wobei dies auch durch Elektrosmog hervorgerufen werden kann) oder starker Bemoosung, Tumorbildung an Bäumen sowie starkem Efeu- oder Brennnessel-Bewuchs (beides sind strahlensuchende Pflanzen).

Strahlenflüchter Apfelbaum

 

Bei Menschen zeigen sich die Symptome oft in Form von Nervosität, Unwohlsein, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Therapieresistenz, Kinderlosigkeit, Verspannungen, Energielosigkeit und verschiedenen chronischen Krankheitsbildern wie Krebs, MS, Rheuma und vielem mehr.

Es ist wichtig, zwischen sogenannten Strahlenflüchtern – zu denen auch der Mensch gehört – und Strahlensuchern zu unterscheiden. Was für den Menschen, als Strahlenflüchter, schädlich ist, ist für eine Katze oder Ameise, als Strahlensucher, eher wohltuend. Ebenso gibt es auch für Strahlenflüchter, aufbauende und energiespendende Erdstrahlung.

Dabei kommt es jedoch auf die richtige Dosis an. Die positiven Kreuzungspunkte des Hartmann-Gitters sind meistens solche Punkte. Ebenso findet man in selteneren Fällen rechtsdrehende Wasseradern, die je nach Stärke und Verweildauer, oft auch eine anregende und wohltuende Wirkung für den Menschen haben. Sie bilden quasi den polaren Gegenpart zu den linksdrehenden – für uns schädlichen – Wasseradern, und können diese sogar neutralisieren, da sie in der gleichen Frequenz schwingen – nur eben gegenpolig. Auf dieser Basis wirken z.B. die Biogeta Bio-Wafer. Sie bauen ein hohes rechtsschwingendes Feld – in der gleichen Frequenz zu der Trägerfrequenz von Erdstrahlen – auf, und löschen diese durch eine Interferenz, da die Polarität entgegengesetzt ist. Also wie in der Natur.

Naturwissenschaftlich lässt sich das Vorhandensein von Erdstrahlung, unter anderem durch eine physikalisch messbare, erhöhte, Positiv-Ionisierung des Störbereiches feststellen. Dazu lässt sich ganz leicht ein handelsüblicher Ionenzähler verwenden. Dennoch wird das Phänomen der Erdstrahlung von vielen „gläubigen“ Naturwissenschaftlern in der heutigen Zeit nicht anerkannt, weil man – obwohl es die Erfahrungswerte immer wieder bestätigen – die dahinter wirkenden Kräfte und Ursachen nicht versteht, bzw. mit dem derzeitigen wissenschaftlichen Verständnis nicht erfassen kann – oder möchte.

So ist z.B. bekannt, dass Blitzeinschläge (die dabei auftretenden physikalischen Gesetze sind ebenfalls nach wie vor weitgehend unbekannt), quasi immer über Wasseraderkreuzungen stattfinden, da die, durch die Positiv-Ionisierung pluspolig geladene Atmosphäre, die meistens negativ geladenen Blitze aus den unteren Wolkenschichten anzieht. Eichen sind beispielsweise strahlensuchende Bäume und gedeihen prächtig auf Wasseraderkreuzungen. Damit erklärt sich der Mythos der sogenannten Wettereichen, die bekanntlich regelmäßig Blitze anziehen.

Wie können wir Erdstrahlen aufspüren?

Das sensibelste Instrument ist der Mensch selbst. Unser Körper spürt diese feinen Frequenzen und Schwingungen. Auch wenn wir nicht daran glauben! Ich erlebe immer wieder in meinen Untersuchungen, dass – zumeist die Männer – diese Art der Wohnungsuntersuchungen, aufgrund ihrer Konditionierungen für esoterischen „HokusPokus“ halten. Ich nehme dann immer bevorzugt diese „überzeugten“ Materialisten für meine kinesiologischen Muskel-Tests, und bisher hat wirklich jeder – ausnahmslos – auf einem gestörten Platz mit Kraftverlust und auf einem „guten Platz“ mit Energiezuwachs reagiert.

Folgende Möglichkeiten lassen sich sich zum Aufspüren nutzen:

  • Kinesiologische Tests (Im Raum, auf Störzonen, sowie Testungen auf Belastungen im Organismus.
  • Radiästhetische Messungen mit Pendel, Tensor oder Wünschelrute
  • Resonanzwert-Testungen mit einem Bioresonanzgerät, sowohl auf der Störzone (damit lässt sich sehr präzise das Spektrum ermitteln), als auch auf Belastungen durch geopathische Störungen im Organismus
  • HRV Testungen (Herzratenvaribilitäts-Messung) des Körpers auf einer Störzone

Für einen Laien ist es jedoch meistens sehr schwierig eine Störzone klar zu definieren. Dazu braucht es etwas Erfahrung und ein paar Hilfsmittel. Man kann jedoch einfach mal die Augen schließen und sich im Raum umher bewegen. Meistens spürt man schnell, auf welchem Platz man sich wohl fühlt und auf welchem eher nicht. So machen es auch die Tiere, zu denen wir Menschen ja streng genommen auch gehören.

Wenn Sie ganz sicher sein möchtest, bitte einen Baubiolgen um Hilfe, aber achte dabei darauf, dass er sich mit diesem Thema auch wirklich gut auskennt. Denn wie oben bereits kurz angerissen, ist eine Wasserader nicht gleich Wasserader. Es gibt “gute” und “schlechte”- Und selbst bei den „guten“ gibt es starke Unterschiede.

Lies dazu auch gerne den Blogartikel: Was sind Bovis Werte?

Kann ich einer Wasserader oder  Erdstrahlen ausweichen indem ich mein Bett umstelle?

Das ist eine sehr häufig gestellte Frage, und die Antwort lautet Jein!

Man kann einer Verwerfung ausweichen, oder der Linie eines Globalgitters. Nicht jedoch einer Wasserader. Jedenfalls nicht nachhaltig. Diese kann jederzeit ihren Lauf verändern. Je nach Tiefe der Ader, kann sie bei Regen stärker werden, oder ihren Lauf ändern, wenn in der Nachbarschaft gebaut wird. Ebenso können plötzlich neue Adern auftreten.

Ab und zu bekomme ich mit, dass es Rutengänger und Radiästheten da draußen gibt, die die Meinung vertreten, Erdstrahlen müssen man in jedem Fall ausweichen. Doch meine jahrelange Erfahrung aus über 1200 durchgeführten Schlafplatzanalysen hat gezeigt, dass das oft gar nicht möglich ist.

Ich habe dazu kürzlich ein kleines Video aufgenommen: 
https://strahlenfrei-wohnen.de/video-kann-man-allen-wasseradern-und-erdstrahlen-ausweichen/

Was kannst Du also tun gegen Erdstrahlen? Wie kannst Du dich schützen?

Im Grunde gibt es nur zwei wirkungsvolle Ansätze der Problematik zu begegnen und zwar folgende:

1. Löschung der “Trägerwelle” durch eine Interferenz

Der Grund, warum eine Wasserader z.B. noch im obersten Stockwerk eines Hochhauses präzise nachzuweisen ist, liegt an der extrem hohen Frequenz der damit einhergehenden Kurzwelligkeit. Dadurch geht diese Strahlung durch quasi jedes Material hindurch und streut nicht. Vergleichbar mit einem Laserstrahl. Auf diese Trägerwelle sind andere Frequenzen moduliert, es ist also eine natürliche Frequenzmodulation.

Wenn man eine Gegenwelle in der gleichen Frequenz, aber mit umgekehrter Polarität in das Feld gibt, entsteht eine Phasenauslöschung – eine Interferenz – und die Welle bricht zusammen. Das passiert in der Natur z.B. wenn eine rechttsdrehende Wasserader, eine linksdrehdende Ader oder eine Verwerfung kreuzt. Die Kreuzungspunkte werden in dem Fall quasi ausgeglichen und schaden uns nicht mehr.

Wie oben bereits erwähnt, funktionieren die BIOGETA Bio-Wafer genau nach diesem Wirkprinzip. Legt man einen solchen Wafer auf eine linksdrehende Wasserader, oder direkt daneben, fällt das Feld zusammen, der Energiewert steigt wieder, und die spezifischen Frequenzspektren der geopathischen Störung lassen sich selbst mit einem Bioresonanz-Gerät nicht mehr feststellen. Das funktioniert wunderbar. Die einfachsten Mittel sind oft die effektivsten. Der große Wasserpionier und Freie Energie Forscher Viktor Schauberger hat es mit folgenden Worten beschrieben: „Die Natur kapieren und kopieren!“

2. Ausgleich der Frequenzen durch eine Biofeldformung

Bei der reinen Biofeldformung handelt es sich um eine Harmonisierung des Organismus. Sprich es wird an der Störzone in der Regel nichts verändert, sondern dem Körper entsprechende Ausgleichsfrequenzen zur Verfügung gestellt. Die Grundlage für das Verständnis dieser Art der Raumharmonisierung bietet die Bioresonanz Therapie. Paul Schmidt hat bereits Anfang der 70er Jahre erkannt und wissenschaftlich beschrieben, dass alles um uns herum, sowie vor allem auch in uns selbst in ganz bestimmten Frequenzen schwingt, bzw. bestimmte Frequenzwerte bestimmte Regulationen im Körper auslösen und steuern.

Jede Frequenz besitzt beide Polaritäten, also plus und minus. Kommt es zu einem Ungleichgewicht in einem der Frequenzwerte – also zu einer Polaritätsverschiebung – entsteht Disharmonie und später meist Krankheit. Hält sich ein Mensch beispielsweise auf einer Störzone – z.B. hervorgerufen durch eine Wasserader – auf, verschiebt sich auf einer Frequenz (bzw. mehreren bestimmten Frequenzen) die Polarität, und der Körper wird geschwächt. Wenn man die entsprechenden Frequenzwerte aber kennt, kann man sie dem Körper im Raum mithilfe von speziellen Resonatoren, oder als reine Information zur Verfügung stellen und der Körper wird im Falle einer Belastung direkt „therapiert“. Bzw. kommt es bei einer funktionierenden Biofeldformung gar nicht erst zu der Belastung, da der Körper die fehlenden Polaritäten fortlaufend zur Verfügung gestellt bekommt.

Meine Empfehlung:

Mit der FM Biofeldformung schaffen es die BIOGETA FM Biofeldformer, sowohl den Körper in den Polaritäten auszugleichen – und zwar bei Erdstrahlen und Elektrosmog Belastung – als auch das Spektrum geopathischer Störzonen messsbar zu beseitigen. FM steht in dem Fall für Frequenzmodulation, denn die ausgleichenden Frequenzen werden auf die 50Hz des Hausstroms aufmoduliert und stehen so im ganzen Haus, bzw. der gesamten Wohnung zur Verfügung.

Neben den biophysikalischen Frequenzwerten sind viele weitere harmonisierende Affirmationen in das System integriert und sorgen für ein harmonisch ausgleichendes Schwingungsfeld. Ebenfalls eine interferente Frequenz zu der von Erdstrahlung – welche auch die Grundlage der seit Jahren erfolgreich in der Praxis angewandten Bio-Wafern ist (wie bereits zuvor beschrieben).

Nach Einsatz eines FM Biofeldformers lässt sich selbst mit einem hochmodernen Bioresonanz-Gerät (PS10 oder PS1000 von Rayonex) kein einziger Frequenzgrundwert einer geopathischen Störung mehr feststellen, sobald das Modul installiert wurde. Zuvor getestete Belatungen im Organismus verschwinden ebenfalls meist innerhalb weniger Wochen. Und selbst Rutengänger berichten, dass Sie nach Einsatz eines Biofeldformers keinen Ausschlag mehr auf Störungen bekommen.

Teste einen BIOGETA® FM Biofeldformer ganz unverbindlich und risikofrei für ganze 3 Monate und überzeuge dich selbst! Auf die BIOGETA Module gewähren wir ein Rückgaberecht von 3 Monaten.

Sebastian Krüger - Heilpraktiker, Baubiologe

Sebastian Krüger

Baubiologe (PSA), Heilpraktiker (HPP),
Baubiologischer Messtechniker (SBM),
ausgeb. Bioresonanztherapeut (PSA),
Gespächstherapeut nach Carl Rogers,
geprüfter Rutengänger / Geopathologe,
Quantum Matrix 2-Point Level 2 Coach,
zertifizierter Medizinprodukteberater,
Buchautor zum Thema Elektrosmog,
Entwickler und Gründer von BIOGETA®