Was bedeutet Biofeldformung?

Wenn man die Grundlage der Bioresonanz-Therapie verstanden hat, ist der logische nächste Schritt, sich Gedanken über deren direkte Verwendung zum Ausgleich von auftretenden Belastungen zu machen. Also quasi eine Direktreparatur bei auftretender Störung. Das ganze nennt sich Biofeldformung und ist gut anhand eines kleinen Gleichnisses zu erklären:

Stellen Sie sich vor,  Sie hätten eine Mauer gebaut, und jemand schlägt konstant mit einem Hammer gegen den oberen Bereich der Mauer. Dann wird die Mauer irgendwann brüchig und beginnt einzustürzen. Es ist dann nur eine Frage der Zeit, bis die Mauer so geschwächt ist, dass nur noch massive Reparatureinsätze den Komplett-Einsturz verhindern können - wenn überhaupt. Wenn Sie jedoch ein paar Helfer im Einsatz haben, die nach jedem Schlag die Mauer wieder stabilisieren, ein bisschen Mörtel einarbeiten und sie pflegen, wird diese Mauer lange halten, und schwerste Unwetter überstehen. Trotz der kontinuierlichen Erschütterungen.

Genau das macht eine funktionierende Biofeldformung! Sie gleicht den Körper kontinuierlich aus, indem sie bipolar-ausgleichende Frequenzen anbietet, die der Körper bei Bedarf - also bei Belastung - integrieren darf und die ihn dadurch dauerhaft stabilisieren.

Reine Biofeldformung

Bei der reinen Biofeldformung handelt es sich um eine Harmonisierung des Organismus. Sprich es wird an der Störzone in der Regel nichts verändert, sondern dem Körper entsprechende Ausgleichsfrequenzen zur Verfügung gestellt. Die Grundlage für das Verständnis dieser Art der Raumharmonisierung bietet die Bioresonanz. Paul Schmidt hat bereits Anfang der 70er Jahre erkannt und wissenschaftlich beschrieben, dass alles um uns herum, sowie vor allem auch in uns selbst in ganz bestimmten Frequenzen schwingt, bzw. bestimmte Frequenzwerte bestimmte Regulationen im Körper auslösen und steuern.

Jede Frequenz besitzt beide Polaritäten, also plus und minus. Kommt es zu einem Ungleichgewicht in einem der Frequenzwerte, also zu einer Polaritätsverschiebung, entsteht Disharmonie und später meist Krankheit. Hält sich ein Mensch beispielsweise auf einer Reizzone – z.B. hervorgerufen durch eine Wasserader – auf, verschiebt sich auf einer, bzw. mehreren bestimmten Frequenzen die Polarität, und der Körper wird geschwächt. Wenn man die entsprechenden Frequenzwerte kennt, kann man sie dem Körper im Raum mithilfe von speziellen Resonatoren oder als reine Information zur Verfügung stellen.

Die bekanntesten Biofeldformer liefert die Firma Rayonex, deren Gründer Paul Schmidt selbst war. Der Ansatz der Duplex Serie ist, das volle Frequenzspektrum geopathischer Störzonen in beiden Polaritäten im Raum zur Verfügung zu stellen. Aufgrund des Resonanzgesetzes, bedient sich der Körper nur dessen, was er benötigt. Sprich, besteht ein Defizit an einer Plus-Polarität in einer bestimmten Frequenz, bekommt er sie direkt zugeführt, bzw. kann sich daran bedienen.

Der Nachteil des Duplex ist, dass er nur in einem relativ kleinen Radius wirkt und dass man ihn wirklich pflegen muss (er muss regelmäßig abgeduscht und staubfrei gehalten werden, da sich sonst die Polaritäten verschieben und er dann nicht mehr richtig ausgleicht) und, dass ihn ein Baubiologe aufstellen muss. Man kann so ein Gerät zwar auch frei bestellen, ich bin jedoch der Meinung, dass man ihn in seinen CRP (Critical Rotation Point) eindrehen muss, damit er richtig funktioniert. Außerdem muss er von Hause aus störfrei stehen, sprich auf keiner Wasserader, Verwerfung oder Gitternetz-Linien platziert werden. Ein weiterer Nachteil ist, dass er in der Grundausstattung keinen Schutz gegen Elektrosmog bietet, sondern hierfür mit speziellen Resonatoren nachgerüstet werden muss. Wenn man alles beachtet, funktioniert er jedoch gut.

FM Biofeldformung

Mit der FM-Biofeldformung schaffen es die BIOGETA® FM Biofeldformer, sowohl den Körper in den Polaritäten auszugleichen, und zwar bei Erdstrahlen und Elektrosmog Belastung, als auch das Spektrum geopathischer Störzonen messbar zu beseitigen. FM steht in dem Fall für Frequenzmodulation, denn die ausgleichenden Frequenzen werden auf die 50Hz des Hausstroms aufmoduliert (ähnlich wie bei einem Radiosender), und stehen so im ganzen Haus, bzw. der gesamten Wohnung zur Verfügung.

Neben dem biophysikalischen Frequenzansatz sind viele weitere harmonisierende Affirmationen in das BIOGETA® System integriert und sorgen für ein harmonisch ausgleichendes Schwingungsfeld. Ebenfalls eine interferente Frequenz zu der von Erdstrahlung, welche auch die Grundlage der seit einigen Jahren erfolgreich in der Praxis angewandten Bio-Wafern ist (Nähere Infos dazu finden Sie unter: BIOGETA® Bio-Wafer).

Damit ist das BIOGETA® System das einzige mir bekannte System, welches in der Lage ist, über den Stromkreis sämtliche geopathischen Störzonen im Haus messbar zu neutralisieren und die schädigende Wirkung des Elektrosmogs auszugleichen, oder zumindest stark abzuschwächen.

Andere, teilweise ähnlich arbeitende Systeme, gleichen den Körper auf einer Störzone aus oder programmieren ihn quasi um, so dass er nicht auf die Störung reagiert. Man kann dies jedoch nicht messen, sondern muss es glauben. Bei dem BIOGETA® System lässt sich selbst mit einem modernen Bioresonanz-Gerät (PS10 oder PS1000 von Rayonex) kein einziger Frequenzwert einer geopathischen Störung mehr feststellen, sobald das Modul installiert wurde – vorausgesetzt es wurde die richtige Größe des Geräts ausgewählt.

Wer ein bisschen Pendeln kann, wird auch feststellen, dass sich der Strom plötzlich rechts dreht und sich die Luft-Ionisierung ändert – und kleine Kinder entspannter sind und besser schlafen. Einige Kunden sprechen von einem angenehmen Kribbeln, welches den Rücken hochsteigt, sobald das System seine Arbeit aufnimmt. Andere von plötzlich frischerer Luft in den Räumen.

Das BIOGETA® System wirkt quasi auf vier Ebenen:

 auf Frequenzebene – durch interferente Löschung der hohen Trägerfrequenz von Erdstrahlung

 auf Regulationsebene – durch Ausgleichen der Polaritäten in den wichtigen Regulationsfrequenzen von Elektrosmog und geopathischen Störungen

 auf Informationsebene – durch liebevolle und heilende Affirmationen und fördernde Intentionen

 auf bioenergetischer Ebene – durch Ausgleich negativer Bovis-Werte und magnetischer Pulsationskraft

Ein interessanter Nebeneffekt des Systems lässt sich am Verhalten der Tiere beobachten. Hunde reagieren in der Regel sehr entspannt auf das plötzlich veränderte Schwingungsfeld, da sie – wie wir Menschen – Strahlenflüchter sind. Ameisen hingegen verschwinden in der Regel nach kurzer Zeit, da sie linksdrehende Felder bevorzugen.


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Woran erkenne ich einen guten Rutengänger?

Wenn man das Gefühl hat, auf einer Wasserader zu schlafen, oder Erdstrahlen-Feldern ausgesetzt zu sein, ist der erste Gedanke meistens der, einen Wünschelrutengänger damit zu beauftragen diese Wasserader oder andere Arten von Erdstrahlen zu finden. Doch wie genau findet man einen seriösen Rutengänger, und nach welchen Kriterien kann man beurteilen, welcher Rutengeher sein Handwerk versteht.

1. Geprüfer Rutengänger

Wenn Sie sich für einen Rutengänger entscheiden, sollten Sie darauf achten, dass es sich um einen geprüften Rutengänger handelt. Es gibt leider keine offiziell-genormte Ausbildung zum Rutengehen. Dennoch gibt es einzelne Verbände oder Foren, in denen seit vielen Jahren nach einem einheitlichen System ausgebildet wird. Um ein Zertifikat zur erfolgreich absolvierten Ausbildung zu bekommen, gilt es in der Regel zum Ende der Ausbildung eine Prüfung zu absolvieren. Ich selbst habe vor vielen Jahren ebenfalls eine solche Ausbildung gemacht, und die Abschlussprüfung bestand aus einer vollständigen Wohnungsuntersuchung sowie dem Finden des am besten geeigneten Brunnen-Bohrpunkts auf dem Grundstück. Sämtliche Störzonen waren dem Prüfer bekannt, und bestanden hat nur der, der alles genau gefunden hat.

2. Viel Praxiserfahrung

Beim Rutengehen oder Wünschelrutengehen handelt es sich um eine aktiv-mentale Form der Radiästhesie. Sprich, es werden Informationen aus dem morphogenetischen oder morphischen Feld des Objekts gezogen, und in Verbindung mit feinen Reizen unserer zumeist unterdrückten und wenig ausgebildeten Wahrnehmungssinne, reagiert die Wünschelrute dann mit entsprechenden Ausschlägen. Es wird vermutet, dass feine – nicht bewusst spürbare Muskel-Kontraktionen für den Ausschlag der Rute sorgen. Ich bin jedoch manchmal nicht sicher, ob da nicht noch eine andere Kraft im Spiel ist, denn die Ausschläge sind oft derart stark, dass einem die Rute dabei fast aus der Hand fliegt. Jedoch ist es zwingend notwendig, diese erwähnten Sinneskanäle regelmäßig zu trainieren. Es handelt sich dabei um eine Art Tast/Fühl Sinn – eine Art taktile Empathie. Wie bei jedem anderen Sinn auch, wird dieser Sinn feiner und ausgeprägter, je öfter man ihn bewusst einsetzt. Das ist vergleichbar mit einem erblindeten Menschen, der irgendwann viel besser hört als andere, sehende Menschen.

3. Nicht nur Quantität, sondern auch Qualität

Wasseradern, Erdstrahlen und Kreuzungspunkte/Linien der Globalgitter zu finden ist eine Sache. Sie genau zu lokalisieren, sollte Pflicht sein. Sie aber nach ihrer energetischen Qualität beurteilen zu können ist eine andere – jedoch mindestens genau so wichtige – Angelegenheit. Eine Wasserader ist nicht gleich Wasserader. Es gibt linksdrehende Adern, die dem Menschen Energie entziehen und gesundheitsschädlich sind, und es gibt rechtsdrehende Wasseradern, die oftmals sehr wohltuend und gesundheitsförderlich sind. Ähnliches gilt für die Kreuzungspunkte des Hartmann-Gitters. Um einen Schlafplatz richtig beurteilen zu können, ist es also zwingend notwendig, die energetischen Wertigkeiten dieser Felder zu bestimmen. So kann es z.B. sein, dass sich auf einer Wasserader-Kreuzung ein neutraler Platz befindet – nämlich wenn sich dort eine rechtsdrehende mit einer linksdrehenden Wasserader in den sich entsprechenden Stärken treffen. Für die Bestimmung eignen sich idealerweise Referenzwerte. Ich persönlich verwende die Bovis-Werte für die Stärke der Energie, bzw. die Höhe der Einstrahlung, sowie die magnetische Pulsationskraft zum Bestimmen der Erdung, also der Gegenkraft.

4. Konstruktive Zielsetzung

Ich selbst habe in meiner damaligen Rutengänger-Ausbildung gelernt, dass man gegen Erdstrahlen und Wasseradern nichts machen kann. Es war dann wirklich sehr frustrierend, bei meinen anschließenden ersten Hausuntersuchungen den meisten Menschen nicht helfen zu können, da viele Schlafzimmer gar keine Möglichkeit zulassen den Störzonen auszuweichen. Heute weiß ich, dass das nicht stimmt. Man kann sehr wohl etwas tun, und die Resultate auch in Form einer messbaren Verbesserung der energetischen Qualität darstellen. Dazu bedarf es jedoch einer verlässlichen Messmethode wie im vorherigen Punkt beschrieben. Das Ziel sollte also immer sein, den Menschen eine Lösung anzubieten.

5. Bioenenergetische Messmethoden

Oftmals ist es so, dass Menschen durch Ihren Heilpraktiker oder weltoffenen Arzt den Hinweis bekommen haben, dass eine Störung durch eine Wasserader vorliegen könnte. Dies geschieht meist aufgrund einer zuvor ausgeführten bioenergetischen Testung mittels Bioresonanz, Elektrovolt-Akupunktur nach Voll oder kinesiologischen Muskeltests. Idealerweise prüft man nach der Installation eines Entstörmoduls, nach dem Umstellen der Betten oder Umzug in ein anderes Zimmer, noch einmal das Energiefeld der Personen, und sieht detailliert, ob eine messbare Verbesserung stattgefunden hat.


Finden Sie schnell heraus, ob Sie eine Belastung durch Erdstrahlung oder Elektrosmog haben, in dem Sie ein paar Fragen beantworten. Sie bekommen direkt eine Auswertung:

Was genau ist Bioresonanz?

Um Bioresonanz zu verstehen, lässt sich dies gut an einem einfachen Beispiel erklären:

Wenn wir in die Sonne gehen, starten in unserem Körper bestimmte Regulations-Prozesse. Das ist zum Beispiel eine erhöhte Pigmentierung der Haut, welche wir als Bräune erfahren, oder die Produktion von Vitamin D.

Im konkreten Fall der Sonne, sorgt der ultraviolette Anteil im Sonnenlicht für die Aktivierung dieser Prozesse. Die für diesen Prozess zuständige Frequenz bewegt sich im Terrahertz-Bereich und steht dem Körper im Idealfall in einem ausgeglichenen Polaritätsverhältnis zur Verfügung. Wenn bei einer Person ein Defizit an Vitamin D vorliegt, lässt sich das mit Hilfe eines Bioresonanz-Gerätes in Form einer Polaritätsverschiebung in der entsprechenden Frequenz feststellen. Meist sogar weit bevor es zu sichtbaren Symptomen auf der körperlichen Ebene kommt.

Genau so verhält es sich mit jedem anderen Vorgang im menschlichen Körper. Durch spezifische Frequenzen werden ganz bestimmte Regulations-Prozesse im Körper gestartet.

Jeder Prozess, jedes Organ, jede Krankheit, aber auch jede Störung schwingt in einer ganz spezifischen messbaren - und weitgehend bekannten Frequenz. Und immer geht es um ein ausgeglichenes Verhältnis der Polaritäten.

Um es einfach auszudrücken:

Bioresonanz-Therapie ist die Suche und Gabe einer bestimmten Frequenz mit dem Ziel eine Eigenregulation im Körper zu bewirken. (Prof. Dietmar Heimes / Rayonex)

Ein Beispiel:

Wenn jemand ein Problem mit der Haut hat, werden im Rahmen einer Bioresonanz-Analyse sämtliche “System-Komponenten” des Körpers auf eine energetische Disbalance in Form einer Polaritäts-Verschiebung in bestimmten Frequenzen untersucht.

Dabei kann sich dann z.B. herausstellen, dass ursächlich die Niere nicht richtig “schwingt” und demnach nicht richtig arbeitet. In Polaritäten ausgedrückt, hat sie wahrscheinlich zu wenig “Plus” Polarität und damit zu viel “Minus”. In der Therapie würde man dem Körper nun das Spektrum der Niere in beiden Polaritäten zur Verfügung stellen, so dass dieser den fehlenden Anteil integrieren kann, der Regulationsprozess der Niere startet, und diese wieder richtig arbeitet. Es geht immer um Ausgleich! 

Die Probleme der Haut (die ja auch ein Ausscheidungs-Organ ist) würden dann ggfls. automatisch verschwinden. Sie sehen also, dass dies ein eher ursächlicher Ansatz ist, bei dem es nicht darum geht, lediglich äußere Symptome zu beseitigen.

Ebenfalls ist die Bioresonanz eine sehr sanfte Therapiemethode, denn dem Körper wird nichts aufgezwungen, sondern lediglich etwas zur Verfügung gestellt. Aufgrund des Resonanz-Prinzips, nimmt er sich nur das, was er benötigt.

Der ursächliche Ansatz der Bioresonanz ist es, der dieses Verfahren auch so wertvoll für die Baubiologie macht! 

Kommt jemand beispielsweise mit oben genannter Hautproblematik in die Praxis eines Bioresonanz-Therapeuten, werden zuallererst ursächliche Parameter überprüft, die einen Therapieerfolg - ganz gleich welcher Art, behindern können und den Körper immer wieder schwächen. Das sind z.B. Störungen der Darmflora, ein unausgewogenes Säure/Basen-Verhältnis, Belastungen durch Schadstoffe, Schwermetalle oder Schimmelpilze. Infektionen durch Bakterien, Parasiten oder Viren. Oder aber Belastungen durch Elektrosmog oder geopathische Störzonen, wie Wasseradern, Verwerfungen und Globalgitter.

Ich persönlich bin ein überzeugter Anwender und großer Fan der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Mit diesem System ist es möglich, feinste Belastungen im Körper bis auf zellulärer Ebene aufzuzeigen. Sogar der PH-Wert des Blutes lässt sich damit oftmals präziser ermitteln, als durch den Standard Urin-Test mit Lackmuspapier.

So kann ich z.B. mithilfe eines Rayocomp PS10 oder PS1000 der Firma Rayonex, feststellen, ob jemand eine Belastung durch WLAN, LTE, DECT (Schnurlos-Telefone) oder Bluetooth hat. Oder eine Belastung durch eine Wasserader oder einen Kreuzungsgitter-Punkt.

Das ist so präzise möglich, weil sich die einzelnen Frequenz-Spektren der verschiedenen “Störer”, in ihrem Aufbau unterscheiden. Jedes dieser Spektren ist vergleichbar mit einem Fingerabdruck. Es sind Unikate, und somit differenzierbar. Eine Störung zeigt sich dann - im Rahmen der Testung - als eine Polaritätsverschiebung in den entsprechenden Frequenz-Spektren.

Wenn ich bei einem Patienten bei der Anamnese Testung in der Praxis, oder bei einem Kunden zu Hause zu Beginn einer baubiologischen Hausuntersuchung, eine Störung durch eine geopathische Zone feststelle, finde ich diese Störung mit fast 100%iger Trefferquote später unter seinem Schlaf- oder Arbeitsplatz. Meist kann ich nach Untersuchung des Schlafplatzes von Paaren genau sagen, wer auf welcher Seite schläft. Es deckt sich überwiegend mit den zuvor gemessenen Belastungen im Energiefeld der Personen.

Das wirklich tolle an den Rayocomp Geräten ist, dass sie sich nicht nur hervorragend für die Analyse und Therapie von Menschen und Tieren einsetzen lassen, sondern mit einem kleinen Hack auch ein empirisch nachweisliches Verfahren zum tatsächlichen Messen von Erdstrahlen ermöglichen. Es ist so ziemlich das einzige reproduzierbare Messverfahren ohne die aktiv-mentale Verwendung von Wünschelrute oder Pendel. Es werden im Grunde die spezifischen Frequenz-Spektren miteinander verglichen. Und das Schöne dabei ist, dass das gleiche Ergebnis, zu jeder Zeit von einem anderen Anwender mit den gleichen Geräten reproduziert werden kann.


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PS: Falls Sie Interesse an einem Bioresonanz-Gerät für die Heim- und Eigentherapie haben, sprechen oder schreiben Sie mich gerne an. Ich helfe Ihnen, das passende Gerät zu finden und weise Sie auch ggfls. darin ein.

 

Es war zuvor ein anderer Rutengänger da und hat etwas installiert. Stört das die Untersuchung?

Diese Frage bekomme ich sehr oft gestellt, deshalb habe ich mich entschlossen, dazu einen eigenen Artikel zu schreiben.

Im Grunde ist es völlig egal, ob jemand schon vorher vor Ort war und irgendwelche Abschirmmatten, Magnetscheiben, radionische Harmonizer oder sonstige Gegenstände zum Abschirmen oder Umleiten von Erdstrahlen oder Wasseradern installiert oder vergraben hat.

Ich messe vor Ort immer den “Ist” Zustand. Und zwar nicht mit einer Wünschelrute, sondern als allererstes technisch, mit einem modernen Bioresonanzgerät. In diesem Gerät sind unter anderem sämtliche Frequenzen von geologischen Störungen – wie Wasseradern, Verwerfungen oder Globalgitternetzen – enthalten. Durch einen Resonanztest, lässt sich dann sehr präzise feststellen, um welche Art von Störung es sich handelt. Man misst damit das Frequenzspektrum, welches an entsprechender Stelle – meistens der Schlafplatz – vorherrscht.

Wenn zuvor eine Harmonisierung eines anderen Rutengängers oder eines der unzähligen Anbietern von Entstörgeräten, vorgenommen wurde, gibt es im Grunde nur drei mögliche Zustände.

1. Körper ausgeglichen – Keine Störfrequenzen vorhanden

Wenn es sich bei der zuvor installierten Entstörung um eine Abschirmmatte oder magnetische Ausgleichsmatte handelt, dürfte ich mit meinem Messgerät kein geopathisches Frequenzspektrum mehr aufspüren können. Durch eine Abschirmung sollte der Schlafplatz dann frei von diesen Frequenzwerten sein. Falls ich dennoch entsprechende Frequenzen messen kann, funktioniert die Abschirmung nicht. Ich persönlich habe noch keine solche Matte in meiner täglichen Arbeit gefunden. Eine wirkliche Auslöschung der Frequenz erreicht man nur durch eine Interferenz. Man kann ein Feld jedoch durch eine bestimmte Bauweise entkoppeln. Dabei geht es aber vorrangig um die Art der Konstruktion und weniger um das verwendete Material.

2. Körper ausgeglichen – Störfrequenzen vorhanden

Wenn es sich um eine reine Biofeldformung handelt, wird der Körper durch das zuvor installierte Gerät auf der Störzone ausbalanciert. Die Störung inkl. der Störfrequenzen sind dann zwar noch messbar und vorhanden, der Körper hat jedoch keine Störung in den entsprechenden Regulationsfrequenzen. Auch das lässt sich wunderbar mit einem Bioresonanzgerät im Körper der dort lebenden Person feststellen. Im Grunde ist das eine der Basisüberprüfungen eines jeden Therapeuten oder Heilpraktikers bevor eine Therapie beginnen kann. Er prüft, ob eine Belastung durch eine geopathische Störung vorliegt, die einen anvisierten Therapieerfolg gefährden kann.

Bei einer Hausuntersuchung beginne ich ebenfalls mit diesem Schritt, und untersuche die im Haus lebenden Personen auf Belastungen durch geopathische Störungen, Elektrosmog und oftmals sogar Schadstoff- und Schimmelbefall. Als Heilpraktiker und zertifizierter Bioresonanztherapeut, darf ich vor Ort solche Untersuchungen durchführen, und es zeigt sich dann meist direkt, in welche Richtung ich suchen muss. Wird eine Belastung durch eine Wasserader angezeigt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass ich diese dann auch an entsprechendem Schlafplatz finde. Wenn in so einem Fall bereits eine Harmonisierung eines anderen Anbieters aktiv ist, entlarvt sich diese dadurch direkt als unwirksam. Das erlebe ich leider sehr oft.

Es soll auch Geräte geben, die den Körper nicht durch eine aktive Biofeldformung regulieren oder ausgleichen, sondern deren Ziel es ist, eine noch messbare Störzone für den menschlichen Körper unschädlich zu machen. Das sind oft radionisch informierte Gegenstände, die im Raum positioniert werden oder als Informationssystem an den Stromkreis angeschlossen werden.

Auch hier kann man sehr gut feststellen, ob das Ganze richtig funktioniert, indem man den Körper nach etwa 3 Monaten untersucht. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass ein Körper, der über Jahre massiv durch eine geopathische Reizzone gestört war, diese Störung nach maximal drei Monaten abgebaut hat, sobald man die Belastung wegnimmt. Sprich, wenn jemand heute zu mir in die Praxis kommt, und ich in seinem Organismus eine starke Polaritätsverschiebung im Frequenzbereich einer Wasserader messe, und ich ihn auf eine störfreie Stelle umsiedel, oder einen Bio-Wafer unters Bett schiebe, werde ich in etwa drei Monaten diese Belastung bei ihm nicht mehr feststellen können. Der Körper hat sie dann selbst wegreguliert.

Wenn also ein Entstörgerät den Zweck hat, eine Belastung für den Körper unschädlich zu machen, ohne aktiv zu regulieren, sollte ich dennoch nach spätestens 3 Monaten keine Belastung mehr bei der Person feststellen können. Falls doch, funktioniert die Entstörung nicht. Diese Tests kann übrigens nicht nur ich, sondern jeder gute Heilpraktiker oder Therapeut machen. Entweder mit der Bioresonanz, kinesiologisch, radionisch, oder radiästhetisch.

3. Körper nicht ausgeglichen – Störfrequenzen vorhanden

Das ist leider der Fall, der mir am meisten begegnet. Bei über 99% aller Fälle, bei denen zuvor eine Entstörung installiert wurde, finde ich starke Belastungen durch geologische Störungen und immer auch durch Elektrosmog im Körper der dort lebenden Personen. Zusätzlich – oder dem zugrunde liegend – kann ich die entsprechenden Frequenzspektren der Störzonen dann auch an den Schlafplätzen messen. Das kann aber natürlich auch daran liegen, dass ich vorrangig zu Menschen gerufen werde, die Probleme haben, und bei denen die zuvor installierten Gegenstände offensichtlich nicht funktionieren.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine Entstörmaßnahme tatsächlich funktioniert, rate ich Ihnen in jedem Fall sich einmal bei einem Heilpraktiker mit der Bioresonanz durchchecken zu lassen. Unabhängig von der subjektiven Wahrnehmung – z.B. bezgl. Ihres Schlafes – erfahren Sie so, ob Ihr Organismus einer schwächenden Störzone ausgesetzt ist.

Hinweis:

An dieser Stelle kann ich nicht umhin zu erwähnen, dass sowohl ein BIOGETA® Bio-Wafer, als auch ein BIOGETA® FM Biofeldformer und ebenfalls der BIOGETA® Feldabkoppler einen tatsächlich störfreien Raum erzeugen. Bei allen drei unterschiedlich konstruierten Geräten, ist nach Installation lokal keine Störzone mehr mit einem Bioresonanz-Gerät messbar.

Ebenso ist bei einem späteren Bio-Check mit Bioresonanz, keine Störung mehr im Körper nachweisbar. Das war bisher ausnahmslos immer der Fall – meistens wurde der Check von einem mir unbekannten Therapeuten vorgenommen.

An dieser Stelle ist jedoch wichtig zu unterscheiden, wie die einzelnen Geräte arbeiten. Wogegen die BIOGETA® FM Biofeldformer den Körper aktiv ausgleichen und quasi direkt therapieren, werden bei den anderen beiden Gerätetypen, die Störzonen lediglich gelöscht oder geblockt. Das hat die Konsequenz, dass nach einem Einsatz eines BIOGETA® FM Biofeldformers oft bereits nach wenigen Tagen keine geopathische Störung festzustellen ist (ebenfalls keine Belastung durch Elektrosmog), wogegen bei Einsatz eines BIOGETA® Bio-Wafers oder Feldabkopplers, der Körper bis zu 3 Monate benötigt, um die – oftmals seit langer Zeit – vorhandenen Störungen selbst weg zu regulieren.

» Mehr Infos zu den verschiedenen Entstörmöglichkeiten
» Detaillierte Informationen zu den BIOGETA® Harmonizern

Was ist ein guter Schlafplatz?

strahlenfrei schlafen

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir zuallererst schauen, wer diese Frage stellt, oder besser gesagt für wen sie gestellt wird. Denn für einen Menschen gelten dabei grundsätzlich etwas andere Regeln als beispielsweise für eine Katze. Wogegen der Mensch ein sogenannter Strahlenflüchter ist und durch linksdrehende Erdstrahlung in vielerlei Hinsicht gestört wird, sucht sich eine Katze, als Strahlensucher, in der Regel genau die Plätze zum Schlafen und Regenerieren, die der Mensch besser meiden sollte und auf die er mit Energieverlust und diversen körperlichen und psychischen Symptomen reagiert. In meinen Wohnungsuntersuchungen erlebe ich es immer wieder, dass die von mir markierten Störzonen vorrangig die Lieblingsplätze der vierbeinigen Samtpfoten sind.

Strahlungsfreier Platz = Guter Platz

Der Schlafplatz für uns als Menschen sollte vor allem eines sein, nämlich strahlungsfrei. Leider ist das in der heutigen Zeit recht schwierig, denn neben den typischen geopathischen Reizzonen wie Wasseradern, Gesteinsbrüchen, Erdverwerfungen sowie den Gittersystemen wie dem Globalgitter (Hartmann-Gitter) oder dem Diagonalgitter (Curry-Gitter), leben wir in einer zunehmend technisierten Welt mit WLAN, Mobilfunk, elektromagnetischen Feldern durch Haus- und Bahnstrom und vielen weiteren, den Organismus störenden Einflüssen. Radioaktivität und diverse Arten giftiger Strahlung – verursacht durch Kunststoffe, Weichmacher, Lösungsmittel, Farbstoffe, Konservierungsmittel usw. – beeinträchtigen sowohl unser körperliches Wohlbefinden in direkter Weise, als vor allem auch unser Informationsfeld auf der feinstofflichen Ebene. Das Gleiche gilt für bestimmte Symbole, die uns tagtäglich umgeben, wie z.B. Totenköpfe oder Pentagramme. Selbst das allgegenwärtige Kreuz hat eine bestimmte energetische Qualität und einen Informationsgehalt, der nicht unbedingt zu unserem Besten ist.

Das Harmonisieren eines Schlafplatzes

Aus meiner Erfahrung umfasst das Harmonisieren oder Entstören eines Schlafplatzes mehrere wichtige Schritte und Faktoren, welche ich nachfolgend kurz beschreiben werde. Ausführlichere Informationen zu den einzelnen Punkten finden sich an entsprechenden Stellen hier im Blog.

Neutralisieren von Wasseradern – Entstören von Erdstrahlen

Bei Wasseradern ist es wichtig zu unterscheiden, ob es sich um eine linksdrehende Wasserader oder um eine rechtsdrehende Wasserader handelt. Eine linksdrehende Wasserader entzieht dem Körper Energie, sorgt für eine Depolarisierung der Zellen und eine verstärkt positive Ionisierung der Raumluft – wir als Menschen brauchen jedoch eine vorrangig negative Ionisierung. Eine linksdrehende Ader schwingt in einem Energie-Bereich von unter 6.500 Bovis. Eine rechtsdrehende Wasserader spendet Energie, sorgt für eine gesunde negative Ionisierung – führt bei längerem Aufenthalt und je nach Stärke der Ader jedoch zu einer Überreizung des Nervensystems und zu einem Energieüberschuss.

Eine linksdrehende Wasserader strahlt in einer Frequenz von 10hoch45 Hertz in einer positiven Polarität. Um diese Strahlung effektiv zu neutralisieren, bedarf es einer Strahlung in gleicher Frequenz, aber in entgegengesetzter Polarität. Um einen Schlafplatz von der schädigenden Strahlung einer linksdrehenden Wasserader zu befreien, messe ich zuerst die vorhandene Stärke der Strahlung durch ermitteln der Bovis-Werte sowie des GfM-Wertes (Gesundheitsförderlichkeit für den Menschen) und wähle dann einen passenden Harmonizer in der entsprechenden Stärke. Das Ergebnis sollte nach der Entstörung des Bettes pro Schlafplatz so sein, dass der Bovis-Wert zwischen 8.000 und 10.500 und der GfM-Wert bei mindestens +3 liegt.

Bei einer rechtsdrehenden Wasserader kommt es darauf an, wie stark sie ist, und ob sie einzeln verläuft, oder sie andere Störzonen kreuzt. Schwingt eine rechtsdrehende Ader mit 8.000 bis 10.500 Bovis, stellt sie keine Gefahr für uns dar und kann ruhig unter dem Bett verlaufen. Sie kann sogar dabei behilflich sein, die schädigende Wirkung einer linksdrehenden Ader abzuschwächen oder aufzuheben, wenn diese sich kreuzen. Wichtig ist, dass man immer die jeweiligen Werte misst, und das gewünschte Ergebnis von 8.000 bis 10.500 Bovis im Auge behält. Schwingt eine rechtsdrehende Wasserader höher, dann hat diese in der Regel Heilwasser-Qualität und wenn man sie anbohrt, sprudelt reduziertes Wasser mit hoher heilerischer Wirkung aus ihr heraus. Die Quelle in Nordenau beispielsweise schwingt mit 21.000 Bovis. Schlafen könnte man direkt auf so einer Ader jedoch nicht. Die Energie wäre zu stark. Leider findet man diese rechtsdrehenden Wasseradern nur sehr selten.

Bei Erdstrahlen in Form von Gesteinsbrüchen oder -Verwerfungen verhält es sich im Grunde genau wie bei Wasseradern. Auch hier geht es darum, die energetischen Werte in einen Bereich zu heben, in dem uns keine Energie mehr entzogen, sondern etwas Energie zugeführt wird. Als wichtigster Aspekt sollte der GfM-Wert in einem positiven Bereich liegen.

Die Erdgitter

Bei den beiden geläufigsten Erdgitter-Systemen, dem Hartmann-Gitter oder Globalgitter, und dem Curry-Gitter oder Diagonalgitter, handelt es sich nicht wirklich um Erdstrahlung, sondern sie zählen zu dem Bereich der kosmischen Strahlung.

Wogegen das Hartmann-Gitter auf seinen positiven Kreuzungspunkten sehr hohe Bovis-Werte aufweisen kann – oft zwischen 12.000 und 14.500 Bovis – sind die Kreuzungspunkte des Curry-Gitters nach meiner Auffassung und Erfahrung immer sehr entladend und gesundheitsschädigend. Die schlechtesten Punkte in all meinen Untersuchungen waren und sind immer Curry-Kreuzungen in Verbindung mit Wasseradern, Wasserader-Kreuzungen, Gesteinsbrüchen oder Verwerfungen. Hier herrschen nicht selten Qualitäten von unter 2.000 Bovis. Meine Klienten, die auf diesen Plätzen schliefen, hatten Symptome wie Herzrhythmusstörungen, völlige Energielosigkeit, Krebs, gestörte Hormonwerte, Depressionen und eine Vielzahl an unterschiedlichen Störungen. Bei fast allen handelte es sich um sogenannte „Doktor-Hopper“. Einer war im Laufe des letzten Jahres bei über 15 verschiedenen Ärzten und Heilpraktikern ohne eine Besserung zu spüren.

Die schlechtesten Punkte in all meinen Untersuchungen waren und sind immer Curry-Kreuzungen in Verbindung mit Wasseradern, Wasserader-Kreuzungen, Gesteinsbrüchen oder Verwerfungen.

Bei der Harmonisierung der Erdgitter ist, wie bei der Entstörung von Erdstrahlen, darauf zu achten, dass die Energie-Werte passen. Negative Werte lassen sich recht gut anheben und ausgleichen. Bei zu hohen Werten, wie z.B. dem Kreuzungspunkt zweier positiver Globalgitter-Linien, hilft nur Bett umstellen, da man die überschüssige Energie nicht – oder nur recht aufwändig – abziehen kann.

Elektrosmog

Eine der größten Gefährdungen für unsere allgemeine Gesundheit stellt der sich immer schneller ausbreitende Elektrosmog dar. Neben dem niederfrequenten Hausstrom sind es vor allem hochfrequente Mikrowellenstrahlen, die uns quasi überall begegnen. Ausgelöst durch Mobilfunksender, WLAN Router, DECT-Schnurlostelefone, Handys oder Smart-Meter – den neuen “intelligenten” Stromzählern, auf die zukünftig sämtliche Haushalte auf Verordnung einer nicht gewählten EU-Regierung umgestellt werden, ist es mittlerweise fast unmöglich geworden dieser Strahlung auszuweichen. Viele sogenannte Zivilisationskrankheiten wie Neuralgien, Fibromyalgien, Herzrhythmusstörungen, Migräne, Krebs und Rheuma können mit Elektrosmog in Verbindung gebracht werden. Das Wachstum von ADHS Diagnosen bei Kindern und Jugendlichen seit 1995 entspricht in etwa der gleichen Exponentialkurve wie die der neu angemeldeten Mobilfunk-Anschlüsse. Ein Zufall?

Die menschliche Zirbeldrüse ist unter anderem für unsere Melatonin-Produktion verantwortlich. Über dieses sogenannte “Chefhormon” gibt es ganze Bücher, so wichtig ist es. Unter anderem wird die Zellregeneration und unsere Fortpflanzung durch Melatonin gesteuert. Um Melatonin produzieren zu können, benötigt die Zirbeldrüse Dunkelheit. Es geschieht also nachts. Elektrosmog wird vom Körper jedoch als Tageslicht interpretiert, somit wird durch Elektrosmog die Produktion von Melatonin unterbunden und gestört. Bevor ernsthafte körperliche Schäden auftreten, lässt sich dies bereits durch eine Verminderung der Zirbeldrüsenaktivität messen. Dies ist nur einer der unzähligen Faktoren, die durch Elektrosmog verursacht werden. Weitere sind z.B. eine Verklumpung des Blutes nach einem Handytelefonat, eine erhöhte Positiv-Ionisierung der Raumluft oder eine Veränderung der Orgon-Energie, also der alles umgebenden und alles belebenden Lebensenergie.

Um Elektrosmog effektiv zu beseitigen, bedarf es entweder umfassender und sehr aufwendiger Umbauarbeiten – unter zu Hilfenahme von speziellen Abschirmfolien, -Farben, -Tapeten und -Gittern, oder einer Harmonisierung auf Informationsebene. Letztere macht aus meiner Erfahrung mehr Sinn, da es vor allem einfacher zu realisieren ist. Der Grundgedanke dahinter besteht darin, ein in sich geschlossenes Schwingungsfeld aufzubauen, welches in einem Frequenzbereich stattfindet, zu dem wir in natürlicher Resonanz stehen. Sämtliche Frequenzen, die sich außerhalb dieses Feldes befinden, erhalten durch das Resonanzgesetz quasi keinen Zutritt zu diesem Feld. Somit wird jede für uns schädliche Strahlung harmonisiert und verliert ihre schädigende Wirkung.

Energetische Anhaftungen / geomantische Probleme

Ein weiterer Faktor für eine mögliche Störung des Schlafplatzes kann rein energetischer oder geomantischer Natur sein. Ich hatte kürzlich einen Fall, bei dem eine Familie seit knapp 8 Jahren keinen erholsamen Schlaf finden konnte und immer mehr auszehrte. Bei der Überprüfung des Hauses stellte ich eine hohe Belastung durch Wasseradern fest und positionierte meine Harmonizer an entsprechenden Stellen. Die Erdstrahlung war somit behoben, und das Energiedefizit der Bewohner besserte sich täglich. Regelmäßig kontrollierte ich den Energiezuwachs durch diverse Messungen. Normalerweise bessert sich mit zunehmender Energie auch das Wohlbefinden der Personen, doch in diesem Fall schienen sie sich mit zunehmender Energie immer schlechter zu fühlen. Es war sehr rätselhaft. Nach eigenen Angaben schliefen sie jetzt viel besser, hatten aber das Gefühl, dass ihnen tagsüber ihre gesamte Energie geraubt wurde. Und so war es schlussendlich auch. Auf der Stelle, an der das Haus stand, muss in der Vergangenheit etwas schreckliches passiert sein, so dass es dort Energiefelder gab, die den Bewohnern ihre Energie entzogen haben. Je mehr Energie sie hatten, desto mehr konnte auch gesaugt werden – deshalb das Gefühl der Verschlimmerung. Durch ein sogenanntes geomantisches „Clearing“ wurden diese Energiefelder quasi gelöscht und seitdem fühlen sich alle sehr wohl in dem Haus.

Eine gute Matratze – Ruhe – Frische Luft

Und zu guter Letzt sollte natürlich darauf geachtet werden, dass man auf einer guten Matratze schläft, das Schlafzimmer ausreichend belüftet ist, die Temperatur im Schlafzimmer nicht zu hoch ist und man keiner Lärmbelästigung ausgesetzt ist. Auf Radiowecker, Wasserbetten und elektrische Lattenroste sollte möglichst verzichtet werden und ebenfalls auf Bettdecken mit Totenköpfen oder Sternen (Pentagrammen). Eine harmonische Gestaltung des Schlafzimmers in Form von seichten Farben und übersichtlicher Ordnung fördert ebenfalls einen gesunden Schlaf. Spiegel gehören nicht ins Schlafzimmer und auch kein Handy oder Fernseher.

Résumé

Wenn Sie alle aufgeführten Punkte beachten und zusätzlich auf eine gesunde Negativ-Ionisierung Ihrer Raumluft sowie guter Orgon und Oranur Werte achten, werden Sie schlafen wie im Paradies. Ihr Körper wird es Ihnen durch eine nachhaltige Gesundheit und Vitalität danken.

Leider ist es heute oftmals aus verschiedensten Gründen nicht möglich, Störungen auszuweichen oder abzuschalten. Für diese nicht seltenen Fälle eignet sich ein biofeldformendes Regulationsmodul, wie z.B. der BIOGETA® FM Biofeldformer.

 

Wie funktionieren die BIOGETA®-Harmonizer?

Der BIOGETA® Bio-Wafer ist im Grunde ein im Labor gezogener, absolut reiner Silizium Kristall, mit einer neutralen Schwingung und ohne energetische Anhaftungen – wie das bei natürlichen Kristallen oft der Fall ist. Er wird mit starken 15.000 Bovis oder – je nach Modell – 22.500 Bovis, in einer Frequenz von 10hoch45 Hertz energetisiert – nicht bloß informiert (!) – und erzeugt somit ein positives Feld mit einem Durchmesser von ca. 4 – 6 m absteigend. Er ist in der Lage, sogar relativ starke Störzonen effektiv mess- und spürbar zu harmonisieren und kann ebenfalls zum Energetisieren von Lebensmitteln und Wasser verwendet werden – ähnlich den Teslaplatten, nur stärker. Dazu einfach eine Flasche Wasser für 30 Sekunden vorsichtig auf den Bio-Wafer stellen. Das Wasser nimmt die kristalline Struktur des Bio-Wafers auf und übernimmt die gleiche Stärke von 22.500 Bovis. Wenn man dieses Wasser trinkt, ist der Körper in der Lage mehr Energie aufzunehmen. Man schmeckt den Unterschied sofort. Das Wasser schmeckt nach der Energetisierung deutlich weicher.

Siliziumkristalle sind Speichermedien und finden normalerweise in Computerchips und in der Halbleiterindustrie Verwendung. Dieser Bio-Wafer ist sehr dünn geschnitten und zerbrechlich und wird mit einem Korkuntersetzer geliefert – bzw. ist fest dazwischen angebracht. Seine Wirkdauer beträgt – nach meinen Abfragen – mindestens 10 Jahre, ohne an Kraft zu verlieren, selbst wenn er die gesamte Zeit auf einer Störzone liegt.

Ich benutze die Bio-Wafer in meiner praktischen Arbeit zum Harmonisieren von Störzonen in Arbeits- und Schlafbereichen sowie zum Energetisieren von Trinkwasser. Kinesiologische Muskeltests mit verbundenen Augen und das Feedback meiner Klienten zeigen immer wieder überzeugende Resultate. Ein 22.500 Bovis Wafer auf einer 2.500 Bovis schwachen Störzone erzeugt ein in etwa 9.000 Bovis starkes, aufbauendes Feld.

» Was bedeutet der Bovis-Wert? Woher stammt dieser Wert?
» Was ist der Unterschied zwischen rechtsdrehend und linksdrehend bei Wasseradern?

Wodurch geschieht die Entstörung der Erdstrahlen?

Physikalisch betrachtet, besitzt jede Art von Strahlung eine bestimmte Frequenz, und – in dieser Polarität, in der wir leben – auch eine entsprechende Ladung. Um eine Frequenz physikalisch auslöschen zu können, bedarf es einer exakt gleichen Frequenz – aber mit entgegengesetzter Polarität. Um eine Frequenz auslöschen zu können, muss man also zuerst wissen in welcher Höhe sie schwingt, um sie dann mit einer gegenpoligen Interferenz zu neutralisieren. Die BIOGETA® Bio-Wafer besitzen genau diese Fähigkeit. Sie „blocken“ zum einen die aufsteigende Strahlung durch Interferenz, und bauen gleichzeitig ein hochschwingendes Feld – in ebenfalls interferenter Frequenz zu der einer Wasserader auf, sodass der gesamte Bereich großflächig harmonisiert wird.

Die Energie, die dabei verwendet wird, ist kosmische Energie, die auf die Erde einstrahlt, und quasi durch die Wafer gebündelt, bzw. konzentriert wird. Im Gegensatz zu radionisch informierten Schutzplatten o.ä. – die quasi nur den Körper auf Informationsebene schützen – blocken die Bio-Wafer die aufsteigende Strahlung physikalisch ab. Es ist als würde man einen Ball auf einen Springbrunnen setzen. Er bildet dann den Abschluss. Korkplatten oder andere Materialien schaffen das nicht, da sie in einer niedrigeren Frequenz schwingen, und entsprechende Frequenzen durchlassen.

Bei Installation eines BIOGETA® Systems – über den Stromkreis – ist der Grundansatz der gleiche. Jedoch wird bei dem BIOGETA® System nicht nur gelöscht, sondern der Körper wird zusätzlich in den wichtigen Frequenzwerten der geopathischen Störungen sowie des Elektrosmogs in den Polaritäten ausbalanciert und damit gestärkt und geschützt. Ebenso findet eine Balancierung der Chakren und des Energiesystems statt. Der Vorteil hierbei ist, dass es das gesamte Haus in einer gleichmäßigen Grundfrequenz harmonisiert und dabei sämtliche Störzonen beseitigt.

Wichtiger Hinweis:

Schwingungsfelder beeinflussen sich immer gegenseitig. Es gibt eine einfache Regel die besagt, dass ein höher schwingendes Feld ein niedriger schwingendes Feld immer energetisiert, und ein niedrig schwingendes Feld einem höher schwingenden Feld immer Energie entzieht. Ein gesunder Mensch schwingt in der Regel zwischen 6.500 Bovis und 7.500 Bovis. Kleine Kinder teilweise sogar etwas höher. Eine geopathische Störzone schwingt jedoch meistens zwischen 1.500 Bovis und 5.500 Bovis. Das bedeutet, dass der Körper auf einer Reizzone genötigt wird, das Schwingungsdefizit auszugleichen. Ob er will oder nicht. Ebenfalls wichtig zu verstehen ist, dass der Körper eines Erwachsenen zu etwa 70% aus Wasser besteht – der eines Säuglings sogar zu ca. 90% – und das Wasser ein hochintelligentes Speichermedium ist und eine – im Idealfall – kristalline Struktur besitzt.

Was geschieht nach dem Platzieren der Harmonizer?

Eine Feldveränderung bedeutet für den Organismus zuerst einmal eine Umstellung. Wenn man viele Jahre in einer sehr niedrig schwingenden Umgebung geschlafen hat, ist der Körper daran gewöhnt, das energetische Defizit auszugleichen. Er entkräftet dadurch immer mehr, je länger er sich darauf aufhält, und der Balance-Impuls des Körpers ist oft zu einer Art Automatismus geworden. Durch die Harmonizer wird die Einstrahllinse für kosmische Lebensenergie vergrößert und für eine Erhöhung der zur Verfügung stehenden Energie gesorgt. Der Körper ist somit nicht mehr gefordert ein Energiedefizit auszugleichen und kann die nächtliche vagotone Phase zur Regeneration nutzen – so wie es sein sollte. Dem Körper wird wieder Energie zugeführt, die Zirbeldrüse produziert wieder Melatonin – diesem u.a. für unsere Zellregeneration und Fortpflanzung zuständigen Hormon. Er muss sich jedoch oft erst ein paar Tage daran gewöhnen.

» Was ist so gefährlich an Erdstrahlen?
» Kann Kinderlosigkeit oder unerfüllter Kinderwunsch durch Erdstrahlen hervorgerufen werden?

Nach dem Aufstellen der Bio-Wafer oder der Installation eines BIOGETA® Systems kann es (muss aber nicht zwangsläufig) für die ersten Tage zu ein paar Umstellungssymptomen wie z.B. unruhigem Schlaf, schlecht einschlafen können, oder intensiven Träumen kommen. Das ist aber nicht schlimm, sondern im Prinzip eher als gutes Zeichen zu werten, dann dadurch merkt man, dass etwas geschieht. Es ist ein bisschen wie in der Homöopathie, wo eine kurzzeitige Erstverschlimmerung als positiv gewertet wird.

Zu dem Thema empfehle ich, den folgenden Blog-Artikel zu lesen, wo ich unter anderem über einen Fall berichte, wo die energetische Umgewöhnung ein paar Tage in Anspruch genommen hat, bis schlussendlich alle sehr happy waren und noch sind:

» Die energetische Qualität von Orten – energetische Anhebung als Hilfe gegen Erdstrahlung

Wenn man nach der ersten Nacht – in der neuen energetischen Umgebung – das Gefühl hat, man wäre „überenergetisiert“, kann man die Bio-Wafer ruhig erst ein oder zwei Meter weiter vom Bett entfernen und sie dann über ein paar Tage verteilt, in mehreren Schritten wieder zur ursprünglichen Position zurückschieben. Nach ein paar Tagen – manchmal auch erst nach 2 oder 3 Wochen – hat sich der Körper an die neue Situation gewöhnt, und versucht nun nichts mehr auszugleichen, da er nun erfahren hat, dass ihm keine Energie mehr entzogen wird, sondern er jede Nacht einen gesunden Energieüberschuss erhält. Beim Einsatz eines BIOGETA® Systems über den Stromkreis, ist die Grundenergie stabil in einem förderlichen Bereich. Der Körper wird sich schnell daran gewöhnen kein Defizit mehr ausgleichen zu müssen.

Eine Schlafplatzentstörung sollte der erste Schritt jeder Therapieform sein! 

Wichtiger Hinweis:
Ich bekomme öfters Anfragen, was für eine Art von Energie auf den Harmonizern gespeichert ist. Es ist GAR KEINE Energie darauf gespeichert! Energetisierung bedeutet nicht, dass etwas darauf gespeichert wird, sondern dass die Einstrahllinse für kosmische Energie vergrößert wird. Es kommt einfach mehr universelle Energie rein. Das einzige was auf dem Kristall gespeichert ist, ist quasi die Anweisung in welcher Frequenz und mit welcher Intensität er schwingen soll. Das ist alles! Die Frequenz besagt das Spektrum, welches für eine mögliche Interferenz zur Verfügung steht, und die Intensität ist quasi der Bovis Wert, also die Größe der Öffnung für einströmende Energie – aber damit auch für den Wirkradius und die Stärke des Harmonizers.

Die Wirkung der BIOGETA®-Harmonizer kann eindrucksvoll mit Hilfe eines modernen Bioresonanzgerätes bewiesen werden. Und zwar bezogen auf die Störquelle und nicht bloß auf den Organismus. Dazu habe ich einen eigenen Artikel geschrieben:

» Wirkung von BIOGETA®-Harmonizern durch Bioresonanz bestätigt!


Rechtlicher Hinweis:

Verfahren und Wellness-Produkte, die auf Erkenntnissen der feinstofflichen Ebene und radiästhetischer Erfahrung beruhen, sind mangels physikalisch-wissenschaftlicher Beweisbarkeit nicht anerkannt. Nur Ärzte, Heilpraktiker und andere Anwender, die sich mit dieser Materie befasst haben und diese Verfahren und Produkte selbst anwenden, teilen und bestätigen die positiven Erfahrungen, die unzählige Menschen gemacht haben. Es gibt umfangreiche Literatur (mit weiterführenden Hinweisen) zur feinstofflichen Dimension, die mit den Grundlagen der Materie und Aspekten der praktischen Anwendung vertraut macht.

Man sollte sich aber in jedem Fall auch darüber bewusst sein, dass die „moderne“ Schulmedizin keine Naturwissenschaft darstellt, sondern lediglich ein Modell ist, welches auf Wahrscheinlichkeiten beruht, bzw. die Ansichten vertritt, auf die man sich „geeinigt“ hat und immer wieder neu einigt.

» Warum ist die Schulmedizin keine Naturwissenschaft? Gibt es Alternativen?
» Was bedeutet eigentlich Gesundheit? Und was ist Krankheit?

Habe ich eine Wasserader unterm Bett?

Haben Sie das Gefühl, dass unter Ihrem Schlafbereich eine gesundheitsschädigende Wasserader verläuft? Leider wird das alte Wissen um die schädlichen Auswirkungen von Wasseradern und Erdstrahlen heute oft in den Bereich der Pseudowissenschaften gedrängt, und diesem – für unsere Gesundheit – überaus wichtigem Aspekt bei Weitem nicht die nötige Bedeutung zugesprochen. Demnach landet der Großteil aller Geschädigten zuerst bei allen möglichen Ärzten, um die verschiedenen Symptome, wie massive Schlafprobleme, Verspannungen, Unfruchtbarkeit, Bettnässen, Schlafwandeln, Rückenschmerzen, Überreiztheit, Nervosität, Schwindel, ständige Müdigkeit, Rheuma, Krebs und viele weitere – meist erfolglos behandeln zu lassen. In meinen Untersuchungen bei Krebspatienten finde ich bisher auch immer (ausnahmslos!) Wasseradern im Schlafbereich. Meistens zusätzlich in Verbindung mit weiteren Belastungen, hervorgerufen durch Erdstrahlen oder starkem Elektrosmog.

Das Bett umstellen oder Schlafplätze tauschen

Wenn Sie das Gefühl haben, unter Ihrem Bett könnte eine Wasserader verlaufen, oder Sie auf einem schädlichen Erdgitter-Punkt schlafen, tauschen Sie einfach mal die Schlafplatz-Seite mit Ihrem Partner für 1 Woche und schauen Sie, was passiert. Oder, falls möglich, schieben Sie Ihr Wasserader unterm BettBett an eine andere Stelle. Oft stellt sich kurz danach eine deutliche Verbesserung der Schlafqualität ein. Leider ist es aus meiner Erfahrung recht selten, einen optimalen und störungsfreien Schlafplatz vorzufinden. Zum einen gibt es Gegenden, in denen es von Wasseradern nur so „wimmelt“ und zum anderen gehört immer eine gewisse Portion „Glück“ dazu, seinen Schlafplatz – intuitiv oder durch bautechnische Vorgaben – genau zwischen schädlichen Erdgitterpunkten errichtet zu haben. Wenn Sie also an einer anderen Stelle besser schlafen, können Sie zwar fast ziemlich konkret davon ausgehen, dass Ihr ursprünglicher Platz durch eine Wasserader oder Erdstrahlen gestört wurde, Sie wissen aber noch nicht, ob der neue Platz einfach nur etwas weniger gestört oder komplett störfrei gelegen ist. Erschwerend kommt hinzu, dass Wasseradern mäandern können, sprich ihre Position verändern. Vor allem nach starken Regenfällen kann man dies oft deutlich spüren. Auch die verschiedenen Mondphasen können sowohl auf Wasseradern als auch auf die Erdgitter starke Auswirkungen haben.

Kinesiologische Muskeltests

Sie können das aber relativ gut im Groben selbst austesten. Setzen Sie sich einmal aufrecht auf Ihre Bettkante, strecken Ihren stärkeren Arm aus und fragen sich laut “Ist dieser Schlafplatz störungsfrei und gut für mich?” Ihr Partner versucht dann Ihren Arm herunter zu drücken. Wenn Sie ihn oben halten können, oder es sehr schwer für Ihren Partner ist, Ihren Arm herunterzudrücken, ist der Platz okay für Sie. Wenn es sehr leicht geht, können Sie davon ausgehen, dass Ihnen der Platz Kraft entzieht. Sie können den gleichen Test dann an einem Platz machen, an dem Sie sich instinktiv öfters aufhalten und sich dort wohlfühlen. So haben Sie einen Vergleich. Um dann genau zu ermitteln, was genau stört, wie hoch die Werte sind, und was man am besten dagegen tut, bedarf es allerdings etwas Erfahrung.

Zum näheren Verständnis empfehle ich die beiden Blog-Artikel „Über Erdstrahlen und Wasseradern“ sowie „Welche Erdstrahlen gibt es?“ zu lesen.

Wie funktioniert eine Fernuntersuchung?

Um eine Fernuntersuchung durchzuführen, benötige ich einen möglichst proportional passenden Grundriss der Wohnung, des Grundstücks oder des entsprechenden Zimmers. Ich kann dann mit Hilfe des Pendels oder Tensors entsprechende Störzonen im Groben lokalisieren. Das Ganze funktioniert, indem ich quasi auf der Schwingungsebene – oder in dem entsprechenden morphischen Feld –  die Informationen abfrage, und es ist immer wieder erstaunlich, wie genau die Ergebnisse mit späteren Messungen übereinstimmen. Natürlich ist es nicht möglich Elektrosmog-Belastungen auf diese Art zu bestimmen, jedoch schon, ob welche vorliegen. Ebenso weichen die exakten Uferverläufe von Wasseradern sowie die Grenzpunkte der Gitternetze manchmal etwas von den vor Ort gemessenen Ergebnissen ab. Das hängt jedoch in erster Linie von der Größe der für die Fernmessung verwendeten Grundskizze ab. Je größer der Ausdruck, desto genauer die Ergebnisse. Sogar Flussrichtungen und Stärken der Zonen sind auf diese Weise ermittelbar. Hingegen suche ich den „guten Platz“ nur persönlich vor Ort, da ich mich dabei gänzlich auf die lokale Schwingung einlassen muss.

Es wird in Rutengängerkreisen und den entsprechenden Foren immer eifrig diskutiert, was genau die Ausschläge der Rute bewirkt. Dazu melden sich auch immer wieder sogenannte Spezialisten zu Wort, die dann versuchen – mit möglichst wissenschaftlichen Beschreibungen über elektromagnetische Impulse, die über unser Nervensystem aufgenommen werden und letztendlich zu einem Ausschlag der Wünschelrute führen – ein durchweg feinstoffliches Phänomen, grobstofflich analytisch zu erklären. Das kann man jedoch nicht! Es gibt bis heute keine wissenschaftliche Erklärung dafür, und die wird es meiner Meinung nach auch nie geben. Jedenfalls nicht so lange unsere Physik von der Metaphysik getrennt bleibt.

Allein die Tatsache, dass so etwas wie eine Fernuntersuchung überhaupt möglich ist, beweist, dass der Ausschlag der Wünschelrute oder des Pendels, nichts mit durch Strahlung getriggerte Nervenzuckungen oder Ähnlichem zu tun hat. Bereits das unter dem Menüpunkt „Rutengehen“ beschriebene Beispiel des Freiherrn von Pohl und seiner Studie bezüglich Krebserkrankungen in Verbindung mit Erdstrahlen, fand nicht vor Ort statt, sondern ebenfalls via Fernuntersuchung anhand eines Stadtplans. Was ebenfalls nur wenige wissen ist, dass der bekannte „Löffelverbieger“ Uri Geller, sein Vermögen durch das Aufspüren von Ölfeldern vor der Küste Mexikos verdient hat. Und zwar nur mit einem Pendel und einer Karte!

An anderer Stelle beschreibe ich die Forschungen des Wissenschaftlers Rupert Sheldrake bzgl. der morphogenetischen oder morphischen Felder. Dadurch wird verständlich, warum eine Fernuntersuchung funktioniert und woher diese Informationen kommen.

Interessieren Sie sich für eine Fernuntersuchung? Dann schauen Sie » hier.

Was bedeutet Hochsensibilität bzw. Hochsensitivität?

Im folgenden Artikel versuche ich das Thema Hochsensibilität, bzw. die Hochsensitivität etwas näher zu erklären. Um das Ganze etwas auseinander zu ziehen, trenne ich die beiden Begriffe vorerst und konzentriere mich auf die Hochsensitivität. Sprich die Fähigkeit des erhöhten (über dem Durchschnitt der Menschen) Wahrnehmens sinnlicher Eindrücke. Das kann im Bereich der 5 grobstofflich-körperlichen Sinne liegen, also Sehen, Riechen, Schmecken, Tasten und Hören, oder aber auch über diesen Bereich hinaus gehen. Es gibt hochsensitive Menschen, die extrem gut riechen können, und Gerüche wahrnehmen, die von anderen Menschen nicht bemerkt werden, z.B. minimale hormonelle Veränderungen bei anderen Menschen, und es gibt andere Hochsensitive, die Frequenzen außerhalb des sichtbaren Lichtes „sehen“ können, wie z.B. Katzen das können. Wieder andere sind in der Lage Infraschall wahrzunehmen, also Frequenzen unter 20Hz, die für normal Sensitive nicht mehr hörbar, sondern unbewusst spürbar sind. Und zwar in Form von Angstgefühlen (Das erklärt z.B. die „Schreckstarre“ beim Brüllen eines Löwen). Das hört sich jetzt ein bisschen an wie X-Men und man könnte glauben, dass es sich dabei nur um einige wenige handelt, doch langjährige Forschungen einer amerikanischen Psychologin haben ergeben, dass zwischen 10% und 15% der Menschen eine hochsensitive Veranlagung haben. Das gleiche gibt´s übrigens auch bei höher entwickelten Tieren. So gibt es z.B. Hunde, die noch besser riechen können als ihre Artgenossen und somit in der Lage sind das Rudel bei Gefahr zu warnen.

Nicht bei allen Hochsensitiven sind alle Sinne gleich ausgebildet, und neben den allgemein bekannten Sinnen, sind bei den meisten Hochsensitiven vor allem auch die feinstofflichen Türen weit geöffnet. Das bedeutet für viele der Betroffenen, dass sie oft unkontrolliert fremde Emotionen, Schwingungen und Energien reinbekommen, und diese dann manchmal auch fälschlicherweise für die eigenen halten. Eine Menschenansammlung führt dann schnell zur völligen Reizüberflutung, weil die energetische Grenze sehr dünn ist oder gänzlich fehlt. Leider fehlt dann oft auch eine Person zum Reden, und nicht wenige Hochsensible leben dadurch sozial stark isoliert. Auf der anderen Seite besteht die Möglichkeit diese Fähigkeiten im Positiven zu nutzen, z.B. beim mentalen Aufspüren von Erdstrahlung, Wasseradern, Gold-/Erzminen oder geopathischen Zonen. Ebenso als Musiker, DJ, Künstler, oder in sozialen-, therapeutischen- oder beratenden Berufen, wo es um empathisches Einfühlungsvermögen und um Resonanz geht.

Oft werden Menschen, die Schwingungen oder Frequenzen außerhalb der 5 Sinne Matrix wahrnehmen und diese Wahrnehmungen äußern, direkt in den Bereich der Esoterik gesteckt, dabei hat es im Grunde erst einmal nichts damit zu tun, denn es ist ja eine exoterische Sinnesaufnahme. Das was dann letztendlich bei dem Einzelnen passiert, wie er damit umgeht, und welches Weltbild sich dadurch prägt, bringt uns von der Hochsensitivität zur Hochsensibilität und irgendwann evtl. in den Bereich der Esoterik.

Auch wenn jemand hochsensitiv ist, und Schwingungen wahrnimmt, die für andere unentdeckt und damit oft unwirklich bleiben, liegt es immer noch stark am Grad der persönlichen Entwicklung und Reife, ob er – oder sie – diese Fähigkeit für sich erkannt hat, sie bewusst auch im Positiven nutzt, oder aber gelernt hat sich dagegen abzuschirmen. Letztere können oft unnahbar wirken und sogar einen sehr unsensiblen Eindruck erwecken. Wiederum andere reagieren auf ihre Hochsensitivität hochsensibel und sind in der Lage diese Fähigkeiten – trotz ihrer Schattenseiten – als Gabe zu erkennen und diese wohlbringend und bewusst einzusetzen.

Einer der bekanntesten Hochsensitiven unserer Zeit ist wahrscheinlich Uri Geller, der durch das mentale Löffelverbiegen bekannt wurde. Was viele nicht wissen ist, dass er sein Geld vorrangig durch das mentale Aufspüren von Ölfeldern vor der Küste Mexikos verdient hat.

Zu diesem Thema gibt es mittlerweile einiges an Büchern, wovon ich das folgende gerne empfehlen möchte: Sylvia Harke – Hochsensibel was tun?

 

Wie schütze ich mich vor Elektrosmog?

Als erstes gilt es herauszufinden, wie hoch die persönliche Belastung ist, und welche Stör- bzw. Strahlungsquellen den Elektrosmog verursachen. Hierfür gibt es verschiedene spezielle Messgeräte. Ich persönlich benutze spezielle Hoch- und Niederfrequenz-Messgeräte der Firma Gigahertz Solutions. Damit lässt sich zum einen feststellen, welche Verbraucher im Haus zu hohe Werte abgeben, und zum anderen auch überprüfen, ob die Leitungen in den Wänden richtig abgeschirmt sind. Ebenfalls lässt sich mit einer speziellen Richtantenne feststellen, wie hoch die hochfrequente Belastung ist, die vorrangig durch Sendemasten, Radioantennen usw. entsteht und teilweise sehr weitreichend wirkt. Es gibt empfohlene Richtwerte, an die man sich in jedem Fall halten sollte! Außerdem sollten sämtliche Steckdosen überprüft werden.

Kommt bei den Tests heraus, dass die Belastung in einigen Bereichen zu hoch ist, empfehle ich entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Das kann zum einen der Wechsel schnurloser Telefone vom DECT Standard, bei dem kontinuierlich gepulste Mikrowellenstrahlung gigahertzausgesendet wird, zu Telefonen, die nach dem CT1 oder CT1+ Standard arbeiten, bedeuten (diese Telefone „funken“ nur während des Gesprächs). Zum anderen der Einbau eines Netzfreischalters für den Schlafbereich (schaltet den gesamten Stromkreis bis auf eine minimale Steuerspannung ab, und erst wieder an, sobald ein Verbraucher aktiviert wird), oder individuell entsprechende andere Vorkehrungen. Im Fall von erhöhter Hochfrequenzbelastung durch Sendemasten, oder Belastungen durch Nachbarwohnungen, oder -Häuser, gibt es z.B. im Fachhandel spezielle Tapeten mit Graphiteinwebungen sowie Spezialfarben, die über den Schutzkontakt einer Steckdose geerdet werden und die Strahlung somit ableiten. Manchmal sind gerade die Geräte die schlimmsten „Spammer“ von denen man es als letztes erwartet hätte. Bei mir z.B. ist der mit Abstand schlimmste Elektrosmog-Verursacher mein MacBook, sobald es am Netzteil hängt. Jetzt gerade sitze ich z.B. in einer übelen Elektrosmog-Wolke made by Apple 😉

Neben der physikalisch messbaren erhöhten Strahlung, kommt es auch – oder vor allem – im feinstofflichen Bereich zu erheblichen Auswirkungen des Elektrosmogs. Diese werden oft nicht berücksichtigt, spielen aber für unsere Gesundheit eine entscheidende Rolle. Durch WLAN oder Mobilfunk kommt es z.B. zu einer starken Positiv-Ionisierung der Raumluft sowie zu erhöhten ORANUR-Werten, welche sich wiederum in Überreiztheit, Nervosität und weiteren Symptomatiken äußern kann. Gegen diese Art der Verschmutzung helfen oft Orgon-Katalysatoren wie der Energie-Kegel oder Orgonite, aber auch radionisch informierte Chips, die man z.B. auf sein Handy klebt. Diese ändern zwar nicht das schädliche Feld, helfen aber dem Körper damit besser umzugehen.

Die unterschiedlichen Möglichkeiten der Belastungen, ebenso wie die Möglichkeiten der zu ergreifenden Gegenmaßnahmen sind aber insgesamt sehr umfangreich und würden den Rahmen dieser Seite sprengen. Auf Wunsch berate ich Sie dazu gerne persönlich.