Kann man Wasseradern abschirmen oder Erdstrahlen entstören?

Im Bereich des Rutengehens gibt es wohl kein polarisierenderes Thema als das der Entstörung. Unzählige Hersteller propagieren wa(h)re Wunder durch eigens hergestellte Entstörmatten, spezielle Korkböden, Antennen, elektrische Gerätschaften und vieles weitere.

Viele alte Recken unter den Rutengängern lehnen jede Art der Entstörung, teils aus berechtigter Vorsicht, teils aber auch aus purer Unwissenheit, jedoch immer noch strikt ab. Doch es wäre unfair, alle Ansätze und Ideen zur Umsetzung von Entstörmaßnahmen pauschal als Scharlatanerie abzustempeln, denn es gibt nicht wenige Menschen, die sich zu dem Thema viele Gedanken gemacht haben, und mit verschiedenen Methoden spür- und messbare Erfolge vorweisen können.

Oft beruht die Ablehnung auf einem Unverständnis der Möglichkeiten, deshalb möchte ich einige Techniken vorstellen und kurz erklären.

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Einer Wasserader ausweichen

Als oberste Grundregel sollte eigentlich immer gelten, der Störzone bestmöglich auszuweichen (oder – im Idealfall – vor Baubeginn den Bauplatz auf geopathische Störzonen untersuchen lassen, und den Schlaf- und Arbeitsbereich entsprechend auswählen).

Allerdings muss ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass eine Bettumstellung unter gewissen Umständen nur eine kurzzeitige Problemlösung darstellt, da Wasseradern manchmal „wandern“, also von Zeit zu Zeit ihre Lage ändern können. Das würde dann zu erneuten – wieder unentdeckten – Belastungen führen.

Die Ursache dafür können längere und heftige Niederschläge sein, durch die der Wasserdruck steigt und sich neue Wasseradern bilden (wobei diese in der Regel nur kurzfristig „strahlen“ und relativ harmlos sind). Aber auch Grundwasserabsenkungen und Erschütterungen des Erdbodens, z.B. durch Einrammen von Spundwänden oder Baumaßnahmen in der Umgebung können zu Verlaufsänderungen von Wasseradern führen.

Es wird auch wenig beachtet, dass es sogar hier in Deutschland fast jährlich zu leichten Erdbeben kommt. Diese bringen zwar meistens keine Häuser zum Einsturz, reichen aber durchaus aus, um Wasseradern in ihrem Lauf zu verändern und Risse im Erdreich – also Gesteinsbrüche oder Verwerfungen – neu entstehen zu lassen.

Ist also ein Ausweichen der Störzonen, aus wohnungs- oder bautechnischen Gründen nicht möglich (was leider heute oft der Fall ist), oder möchte man auf Nummer sicher gehen, bleibt nur der Umzug in eine andere Wohnung oder ein anderes Haus – oder aber die Möglichkeit der Entstörung, Neutralisierung, bzw. Harmonisierung von Erdstrahlen und Wasseradern.

Da ich von verzweifelten Betroffenen sehr oft danach gefragt werde, stelle ich im folgenden Artikel ein paar der gängigen Methoden vor, und beschreibe abschließend meine eigene – und meiner Erfahrung nach auch absolut wirksame Methode der Schlafplatzentstörung, bzw. Harmonisierung.

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Gegenstände zur Abschirmung von Erdstrahlung

Hierbei handelt es sich meistens um Matten oder spezielle (Kork)-Böden, die möglichst unter dem Bett oder Arbeitsbereich positioniert werden, mit dem Ziel, die nach oben aufsteigende Erdstrahlung abzuschirmen und um den entsprechenden Schlaf-, Arbeits- oder sonstigen Aufenthaltsbereich herumzuleiten. In meiner bisherigen Praxis musste ich jedoch leider schon Fälle erleben, in denen ich z.B. bei einem Krebspatienten eine stark „strahlende“ Wasserader quer durch seinen Schlafbereich entdeckte, und ich im Nachhinein von dem Patienten erfuhr, dass er schon von der Ader wusste, diese aber vor vielen Jahren durch eine spezielle Strahlenschutzmatte abgeschirmt habe. Bei einem anderen Fall konnte eine entsprechende Erdstrahlenmatte lediglich ca. 10% der Strahlung vermindern, und die entsprechenden Bovis-Werte waren trotz der Erdstrahlenschutzmatte in einem sehr gesundheitsschädlichen Bereich. Auch ein Rotationstest im Feld zeigte eine starke Störung.

Das ergibt für mich die Schlussfolgerung, dass die Matten entweder nie wirklich geschützt haben, oder aber der Schutz nach einiger Zeit verloren ging. Natürlich lässt sich das gewiss nicht so einfach verallgemeinern. Jedoch sollte man sich im Klaren sein, dass die meist linksdrehende Strahlung extrem hochschwingend und dadurch sehr kurzwellig ist, und auch selbst im obersten Stockwerk eines Hochhauses noch präzise messbar ist. Sprich sie geht durch so ziemlich alle Materialien einfach hindurch (Eine genaue Erklärung habe ich in dem Artikel „Über Erdstrahlen und Wasseradern“ unter dem Punkt “ Was ist so schädlich an Erdstrahlung“ geschrieben).

Laut Aussage einiger Anbieter spezieller Abschirmmatten, wird unter anderem ein spezieller Kork verwendet, der – von einer strahlensuchenden Pflanze stammend – selbst auf der feinstofflichen Ebene wirkt. Allerdings würde eine solche – direkt auf einer Störzone liegende Matte – auch nicht vor seitlich eintreffenden Störquellen, die z.B. durch Antennen oder Spiegeln abgelenkt wurden, schützen. Falls so eine Matte Verwendung findet, ist es wichtig die energetische Belastung sowie die Gesundheits- und Vitalwerte, zusätzlich zur Lokalisierung der Wasserader oder Störzone, regelmäßig zu messen und somit den Schutz der Matte in regelmäßigen Abständen zu überprüfen. Da dies aber in der Regel nicht möglich ist, rate ich von dieser Art der Entstörung von Erdstrahlen und Wasseradern ab.

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Antennen zur Umleitung von Wasseradern und Erdstrahlen

Bei den sogenannten Umleitantennen oder Strahlenschutzantennen, wird eine entsprechend konstruierte Antenne meistens im Keller eines Hauses so positioniert, dass die aufsteigende Strahlung einer Wasserader, einer Erdgitterkreuzung oder einer anderen geomantischen Störung „umgeleitet“, und somit die zu entstörende Zone – zumeist der Schlafbereich – von schädlicher Strahlung befreit wird.

Wenn es wirklich funktioniert, besteht jedoch die große Gefahr dabei, dass die umgeleitete Strahlung quasi unkontrolliert verteilt wird, so dass eventuell Nachbarwohnungen, oder andere Zimmer im Haus, plötzlich von seitlich einfallender Strahlung betroffen sein können, und diese bei einer Überprüfung leicht übersehen wird. Vor dieser Art der Strahlung schützt dann z.B. keine der unter Punkt 1 genannten Abschirmmatten. Der gleiche Effekt kann übrigens auch durch Federn einer Federkernmatratze, Metallgegenstände oder durch Stahlbeton verursacht werden. Das ist u.a. ein Grund, warum machmal die Messergebnisse von Stockwerk zu Stockwerk etwas variieren können.

Ebenfalls besteht die Möglichkeit mit einfachen glatten Gläsern seinen Schlafbereich zu entstören. Das funktioniert nach dem ähnlichen Prinzip wie das, der durch Steine geleiteten Ley Lines oder Kraftlinien, die alte Ritual- und Kraftplätze miteinander verbinden. Ich selbst habe das noch nicht ausprobiert, aber ich fand den Ansatz sehr interessant. Jedoch wäre mir auch dabei die Gefahr einer unkontrollierten Verteilung an benachbarte Räume zu riskant. Außerdem muss man dabei regelmäßig den genauen Stand der Gläser radiästhetisch überprüfen.

Diese Methode eignet sich also ebenfalls nicht für Klienten oder Laien, die selbst keine detaillierten Messungen vornehmen können.

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Umpolung einer Wasserader oder Ändern der Polarität

Wie bereits unter „Polarisation“ beschrieben, ist die Drehrichtung einer Wasserader von entscheidender Wichtigkeit über ihre Auswirkungen im Organismus. Die Polarität wird dadurch bestimmt, dass elektromagnetische Wellen nicht linear, sondern in einer korkenzieherartigen Art und Weise (in Spinresonanz) abstrahlen.

Werden die Wellen im Uhrzeigersinn abgegeben, spricht man von „rechtsdrehend“. Geschieht dies gegen den Uhrzeigersinn, wird von „linksdrehend“ gesprochen. Viele Messungen und Erfahrungsberichte haben bestätigt, dass sich linksdrehende Resonanzstrahlung organschädigend auswirken kann, wobei rechtsdrehende Strahlung eher die Nervenzellen beeinflusst. Eine Rechtszirkelresonanz, wirkt je nach Stärke und Dauer der man ihr ausgesetzt ist, aufbauend, wachstumsfördernd, energetisierend und wohltuend (Deshalb sollten alle Lebensmittel und im Idealfall auch das Trinkwasser rechtsdrehend sein).

Weit über 90% der Wasseradern sind linksdrehend und strahlen somit eine – für den Menschen als „Strahlenflüchter“ – schädigende Energie aus, bzw. entziehen sie uns Energie, wie man durch Ermittlung der entsprechenden Bovis-Werte feststellen kann. Der Trick der Umpolung ist nun, eine entsprechende Wasserader etwas oberhalb in der Flussrichtung umzupolen, und damit zwar immer noch eine messbare Wasserader unter dem Schlaf- oder Wohnbereich zu haben, welche aber nun keine Energie mehr entzieht und nicht mehr linksdrehend, sondern nun rechtsdrehend wirkt.

Im Grunde ist diese Methode sicherlich eine der sinnvolleren, jedoch eignet sie sich in erster Linie für Objekte mit einer Belastung durch wenige Adern mit schwächerer Intensität (eine starke rechtsdrehende Ader ist auch nur kurzzeitig oder in kontrolliertem Maß gesundheitsförderlich), und man sollte die geänderte Polarität in regelmäßigen Abständen überprüfen. Ebenfalls schützt sie nicht vor anderen Störzonen wie Gitternetzen, Verwerfungen und Gesteinsbrüchen.

In einzelnen Fällen kann eine Wasserader ihre Polarität auch von alleine ändern. Z.B. wenn Sie ihren Lauf verändert und plötzlich durch eine kristalline Struktur fließt. Das ist aber meiner Erfahrung nach höchstens sehr selten der Fall.

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Raumharmonisierung durch geometrische Strukturen und Formen

Es mag auf den ersten Blick etwas unverständlich klingen, warum ein Gegenstand, der auf eine bestimmte Stelle des Raumes oder der Wohnung gelegt wird, die Energie des ganzen Raumes ändern kann. Doch wenn man bedenkt, dass unser gesamtes Universum aus Frequenzen besteht, macht es durchaus Sinn.

Zuerst muss man versuchen zu verstehen, dass alles um uns herum schwingende Energie ist. Unser Verstand interpretiert aus eingehenden Signalen durch unsere Sinnesrezeptoren als „feste“ Welt.

Jeder Körper, jeder Stein, jedes Blatt, einfach alles hat seine ganz eigene Schwingungsfrequenz. Ebenso hat jedes Symbol und jede Form eine eigene Frequenz und eine Information. So ist es z.B. durch Oktavresonanz möglich, durch eine bestimmte geometrische Form, die Schwingungsfrequenz des umgebenden Raumes und auch unseres Körpers zu verändern.

In Kreisen der Homöopathie und der Radionik ist es z.B. ganz normal, dass Globuli mit Hilfe von Symbolkarten hergestellt werden – dazu gibt es in England eine große Datenbank. Die entsprechenden Symbole schwingen in der gleiche Frequenz wie bestimmte Wirkstoffe, z.B. Arnika oder Pulsatilla.

Diese Informationen werden dann auf die Globuli übertragen und vollbringen ihre, mittlerweile sogar schulmedizisch anerkannte Wirkung. Erich Körbler hat die sogenannte Neue Homöopathie „erfunden“ (Im Grunde ist es eine uralte schamanische Praktik) in der durch Symbole – also durch Oktavresonanz – geheilt wird. Die indischen Sanjeevinis und viele weitere Symbolsysteme wie Larima und Antares Symbole beruhen ebenfalls auf diesen Erkenntnissen.

Wenn man sich etwas näher mit der Thematik beschäftigt, bekommt man unweigerlich eine etwas andere Einstellung zu vielen aktuellen „Modesymbolen“ wie Pentagrammen (quasi jeder Stern auf Flaggen, in den Medien, auf Kleidung, usw … ist ein Pentagramm) oder Totenköpfen.

Wenn ich bei meinen Untersuchungen kinesiologische Muskeltests mit meinen Klienten mache, nehme ich auch immer gerne ein paar mit Totenköpfen bedruckten T-Shirts oder sonstige Accessoires hinzu, und immer kommt es zu dem gleichen Ergebnis von völligem Kraftverlust.

» Wie wirken Homöopathie und Bach Blüten?
» Warum können uns bestimmte Symbole Energie ziehen und schaden?

Biofeldformende Geräte

Bei der Biofeldformung handelt es sich im Grunde um eine reine Harmonisierung des Organismus. Sprich es wird an der Störzone in der Regel nichts verändert, sondern dem Körper entsprechende Ausgleichsfrequenzen zur Verfügung gestellt. Die Grundlage für das Verständnis dieser Art der Raumharmonisierung bietet die Bioresonanz. Paul Schmidt hat bereits Anfang der 70er Jahre erkannt und wissenschaftlich beschrieben, dass alles um uns herum, sowie vor allem auch in uns selbst in ganz bestimmten Frequenzen schwingt. Jede Frequenz besitzt beide Polaritäten, also plus und minus. Kommt es zu einem Ungleichgewicht in einem der Frequenzwerte, also zu einer Polaritätsverschiebung, entsteht Disharmonie und später meist Krankheit.

Hält sich ein Mensch beispielsweise auf einer Reizzone – z.B hervorgerufen durch eine Wasserader – auf, verschiebt sich auf einer, bzw. mehreren bestimmten Frequenzen die Polarität, und der Körper wird geschwächt. Wenn man die entsprechenden Frequenzgrundwerte kennt, kann man sie dem Körper im Raum mithilfe von speziellen Resonatoren (Dipolantennen) oder als reine Information zur Verfügung stellen.

Die bekanntesten Biofeldformer liefert die Firma Rayonex, deren Gründer Paul Schmidt selbst war. Der Ansatz der Duplex Serie ist, das volle Frequenzspektrum in beiden Polaritäten im Raum zur Verfügung zu stellen. Aufgrund des Resonanzgesetzes, bedient sich der Körper nur dessen, was er benötigt. Sprich, besteht ein Defizit an einer Plus-Polarität in einer bestimmten Frequenz, bekommt er sie direkt zugeführt, bzw. kann sich daran bedienen.

Im Grunde ist diese Art der Harmonisierung eine der sinnvollen, da die Schwächung des Körpers direkt ausgeglichen wird. Die Störzone an sich wird jedoch nicht neutralisiert, denn die Trägerfrequenz von Erdstrahlung ist höher als das natürliche Spektrum kosmisch-terrestischer Energie, aus der ein Duplex das Frequenzspektrum generiert.

Wenn ich also nach einer Hausharmonisierung mit einem Duplex einen Rotationstest im Störfeld mache, bekomme ich ein freies Signal, sprich der Körper erfährt keine Schwächung. Wenn ich die Störzone dann jedoch mit einem Bioresonanz-Gerät abfrage, bekomme ich immer noch die Anzeige der entsprechenden Störfrequenzen.

Der Vorteil eines Duplex ist, dass sich damit ein ganzes Haus (bis zu einer bestimmten Größe) harmonisieren lässt und, dass man weitere Module – z.B. zur Harmonisierung von Elektrosmog – anschließen kann. Der Nachteil ist jedoch, dass man ihn wirklich pflegen muss (er muss regelmäßig abgeduscht und staubfrei gehalten werden, da sich sonst die Polaritäten verschieben und er dann nicht nur wirkungslos wird, sondern er dann auch schaden kann) und dass ihn ein Baubiologe aufstellen muss.

Man kann so ein Gerät zwar auch frei bestellen, ich bin jedoch der Meinung – und habe oft die Erfahrung gemacht – dass man ihn in seinen CRP (Critical Rotation Point) eindrehen muss, damit er richtig funktioniert. Außerdem muss er von Hause aus störfrei stehen, sprich auf keiner Wasserader, Verwerfung oder Gitternetz-Linien platziert werden. Ich persönlich habe viel Erfahrung mit dem Duplex sammeln können, da ich als PSA Baubiologe oft damit in Berührung gekommen bin, und ihn auch desöfteren bei Kunden „justieren“ musste.

In meiner eigenen Forschung habe ich jedoch einen Weg gefunden den Duplex quasi zu entkoppeln. Sprich man kann ihn dann auch mitten auf einer Wasserader platzieren, und er funktioniert nicht nur einwandfrei, sondern löscht auch die hochfrequente Trägerfrequenz im gesamten Haus, so dass man dann auch bei dem Test mit einem Bioresonanz-Gerät als Ergebnis ein störfreies Feld erhält. Die Grundlagen dazu erkläre ich im folgenden Punkt.

Effektive Neutralisierung von Wasseradern, Erdstrahlung und Störzonen

Die für mich sinnvollste Methode der „Entstörung von Erstrahlen“ besteht darin, die linksdrehende, energienehmende und den Organismus schädigende Strahlung zu neutralisieren. Hierzu gibt es verschiedene Ansätze und verschiedene Produkte auf dem Markt und die Ansätze sind teilweise sehr unterschiedlich. Im Grunde wird eine bestimmte Schwingungsfrequenz verwendet, um eine niedrigere Frequenz zu neutralisieren.

Wenn ich einen energetisierten Gegenstand, z.B. ein Stück energetisiertes Silizium, mit einer entsprechenden Frequenz (wichtig!) und einer Stärke von 15.000 Bovis in einen Raum lege, kann ich das Feld noch in ca. 3 m Entfernung messen. Es wird zwar etwas schwächer, aber es ist noch spürbar.

Wenn ich diesen Gegenstand dann z.B. auf eine Diagonallinie des Curry-Gitters lege, an dem ich vorher lediglich 4.000 Bovis und linksdrehend – also eine Entladung – messen konnte, ändert sich nicht nur das Feld sofort auf über 10.000 Bovis rechtsdrehend, sondern es neutralisiert auch die entladende Strahlung im weiteren Verlauf der Gitterlinie – Natürlich nur in einem gewissen Radius. Das Gleiche geschieht mit einer linksdrehenden Wasserader.

Durch diese Art der Harmonisierung wird die Gesamtschwingung des Raumes verändert, sodass die durch Erdstrahlen verursachte Strahlung ihre schädigende Wirkung verliert. Hierzu gibt es wie gesagt, verschiedene Ansätze und Geräte / Gegenstände in verschiedenen Größen, die unterschiedlich große Felder erzeugen. Man kann sogar ein Glas energetisiertes Wasser verwenden, um eine Störzone kurzzeitig zu verbessern, jedoch sollte man das Wasser alle paar Tage wechseln, da es irgendwann „gesättigt“ und feinstofflich toxisch ist, und seine harmonisierende Wirkung verliert. Das geschieht übrigens irgendwann bei vielen Materialien. Deshalb sollte man sich im Vorfeld genau informieren und regelmäßig „kontrollmessen“.

Das wichtigste beim Betrachten dieser Thematik ist das Wissen um die entsprechende Frequenz der Störung. Physikalisch betrachtet, besitzt jede Art von Strahlung eine bestimmte Frequenz, und – in dieser Polarität, in der wir leben – auch eine entsprechende Ladung.

Um eine Frequenz physikalisch auslöschen zu können, bedarf es einer exakt gleichen Frequenz – aber mit entgegengesetzter Polarität. Um eine Frequenz auslöschen zu können, muss man also zuerst wissen in welcher Höhe sie schwingt, um sie dann mit einer gegenpoligen Interferenz zu neutralisieren.

Die Bio-Wafer Harmonizer, die wir zu diesem Zweck herstellen und mittlerweile viele tausend mal erfolgreich eingesetzt wurden und immer noch werden, besitzen genau diese Fähigkeit. Sie „blocken“ zum einen die aufsteigende Strahlung durch eine Interferenz, und bauen gleichzeitig ein hochschwingendes Feld – in ebenfalls interferenter Frequenz zu der einer Wasserader auf, sodass der gesamte Bereich großflächig entstört wird.

Im Gegensatz zu radionisch informierten Schutzplatten o.ä. – die quasi nur den Körper auf Informationsebene schützen – blocken diese Harmonizer die aufsteigende Strahlung physikalisch ab (Korkplatten oder andere Materialien schaffen das nicht, da sie viel niedriger schwingen).

Selbst mit einem Bioresonanz-Gerät, in dem sämtliche Frequenzen von Wasseradern und Erdstrahlen abgespeichert sind, wird ein Schlafplatz nach einer Harmonisierung mit einem Bio-Wafer Harmonizer als störfrei angezeigt. Auch ein Rutengänger testet eine zuvor festgestellte Störzone nach Einsatz eines Bio-Wafers in der Regel als störfrei, sofern er nicht die physikalische Zone, sondern die Belastung mutet.

Praxis-Tipp:
Mit den Bio-Wafer Harmonizern lassen sich auch die im vorherigen Punkt beschriebenen Duplex Resonatoren „tunen“. Platziert man einen Duplex auf einem Bio-Wafer, moduliert sich die neutralisierende Grundfrequenz des Bio-Wafers auf das Frequenzband des Duplex und entstört das gesamte Haus – auch physikalisch. Bei einem Test mit einem Bioresonanz-Gerät wird dann jede Störzone als störfrei angezeigt.

» Wie entstören die Biogeta-Harmonizer schädliche Erdstrahlung und Wasseradern?
» Ich wohne zu weit entfernt. Kann ich die Wasseradern in meinem Haus selbst entstören?

Informations-Systeme über den Stromkreis

Eine weitere Möglichkeit, ein Haus oder eine Wohnung zu harmonisieren, geschieht durch, ich nenne sie, „Informations-Systeme„. Die Grundlage bildet – wie bei der Biofeldformung – die Tatsache, dass es sich bei jeder Störung um Schwingungs-Frequenzen, und damit im Grunde um reine Information handelt. Diese Information wird – wie oben bereits beschrieben – z.B. von Dipolantennen in Form von Frequenzen generiert und in den Raum abgegeben.

Man kann diese – sowie jede andere Art von Information – jedoch auch auf eine andere Frequenz aufmodulieren. Wie z.B. bei einem Radiosender, wo der Inhalt (Information) auf eine bestimmte Trägerfrequenz (z.B. 107 MHz FM) aufmoduliert wird. FM steht dabei für Frequenz-Modulation.

Bei einem solchen Informations-System werden die Informationen – das können entweder Frequenzwerte oder bestimmte Affirmationen sein – auf die 50Hz des Hausstroms aufmoduliert, und nutzen ihn als Träger.

Dadurch wird die entsprechende Information im gesamten Haus, bzw. Stromkreis verteilt. Es gibt eine Reihe von Herstellern dieser Systeme. Im Grunde unterscheiden sie sich vor allem durch den Inhalt der Informationen, die Art der Informierung – aber vor allem darin, ob dem Menschen Anweisungen gegeben werden, auf bestimmte Belastungen störfrei zu reagieren, oder ob ein Freiraum geschaffen wird, ohne direktiv auf den Menschen einzuwirken. Ich rate in jedem Fall zu letzterer Methode, wie z.B. die BIOGETA® FM Biofeldformer.

Andere von mir getestete Systeme balancieren in erster Linie den Körper mehr oder weniger aus, ändern aber – wie bei der Biofeldformung – nichts an der Störzone an sich. Viele Hersteller werben dabei mit einem umfassenden Schutz sowohl bei Elektrosmog als auch bei geopathischen Störungen.

Meine eigenen Tests mit einigen der Systeme ergaben jedoch, dass keines der Systeme einen umfassenden Schutz gegen Erdstrahlen und Wasseradern geboten hat (als Grundlage habe ich einen Referenzwert von 7500 Bovis als – für den menschlichen Organismus – neutralen Wert genommen. Sowie einen Wert, den ich GfM-Wert – Gesundheitsförderlichkeit für den Menschen – nenne).

Das ist meines Erachtens auch logisch, denn alle bewegen sich im Spektrum des sichbaren Lichts und nutzen Frequenzwerte innerhalb dieses Spektrums. Wie schon zuvor mehrfach erwähnt, befindet sich die Haupt-Trägerfrequenz von Erdstrahlen jedoch weit außerhalb dieses Spektrums.

Auf dieser Grundannahme basierend, habe ich ein Informations-System entwickelt, welches den Köper zum einen balanciert und auf sämtlichen relevanten Frequenz-Grundwerten ausgleicht, aber zum anderen auch die Grund-Trägerfrequenz durch eine Interferenz auslöscht, so dass das BIOGETA® System das einzig mir bekannte Informations-System ist, das zum einen wie ein Biofeldformer arbeitet, zum anderen jedoch auch sämtliche Störfrequenzen physikalisch beseitigt, so dass nach Installation im gesamten Haus keine Störzone mehr physikalisch messbar ist und sowohl Bovis als auch GfM Wert in einen positiven Bereich angehoben werden.

Vor- und Nachteile

Der Vorteil von Informations-Systemen ist, dass sie über das gesamte Stromnetz im ganzen Haus wirken und neben der Harmonisierung von geopathischen Störungen auch weitere Informationen, z.B. zum Ausgleich von Elektrosmog oder zur Balancierung der Chakren transportieren können.

Der Nachteil ist, dass Sie nur funktionieren solange Strom fließt, und man somit auf einen Netzabkoppler im Schlafzimmer verzichten  – oder aber mit einem zusätzlichen Bio-Wafer als lokale Ergänzung arbeiten muss.

Ein weiterer Nachteil ist der teilweise hohe Preis (die Ausnahme bildet hier das BIOGETA® System, welches deutlich günstiger ist als viele andere Systeme), und die Probleme vieler Systeme, geopathische Störzonen effektiv in den Griff zu bekommen. Das BIOGETA® System schafft dies in den meisten Fällen.


» Wirkung von Biogeta Harmonizern durch Bioresonanz bestätigt
» Wie merke ich, dass eine Wasserader unter meinem Bett verläuft?

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Über Schlafprobleme und Kinderkrankheiten


Vielen Menschen ist es nicht bewusst, dass ein gestörter Schlafplatz den Körper eines Menschen in vielerlei Hinsicht massiv belastet.

Dadurch, dass die wichtige Regulations-Phase des Menschen, der Vagotonus oder Parasympathikus, durch den Aufenthalt auf einer geologischen Störzone oder den Auswirkungen von Elektrosmog, Nacht für Nacht gestört wird - zusätzlich durch die andauernde Ausschüttung von Stresshormonen wie Cortisol und Adrenalin, fortwährend übersäuert, bildet sich ein Milieu, welches das Ansiedeln von Viren und Bakterien und Pilzen im Menschen begünstigt. Otto Warburg hat genau für diese Erkenntnis 1931 den Medizin-Nobelpreis erhalten.

Speziell bei Kindern hat dies oft massive Auswirkungen. Sehr häufig habe ich es schon erlebt, dass während einer Hausuntersuchung mit mehreren Kinderzimmern, eines der Kinder oft insgesamt deutlich schwächer und krankheits-anfälliger war, als die anderen.

Sicher mag auch eine gewisse Veranlagung mitspielen, aber bisher war es ausnahmslos in jedem Fall so, dass die Schlafplätze der schwachen und kränklichen Kinder, um ein Vielfaches heftiger gestört waren, als die anderen Betten.

Wogegen auf der anderen Seite, die bisher ausnahmslos fittesten und gesündesten Kinder, die auch nach Aussagen der Eltern so gut wie nie krank sind und auch keine psychosoziale Verhaltensauffälligkeiten haben, wirklich immer auf neutralen oder sehr guten Schlafplätzen liegen. Mit sehr gut meine ich zum Beispiel auf einer rechtsdrehenden Wasserader mit ausgleichenden magnetischen Werten.

In einigen der Fälle erzählte mir die Mutter bzw. der Vater der Kinder, dass es sich auch bei den sogenannten Kinderkrankheiten so verhalten hat, dass die Kinder auf den guten Bettplätzen, entweder keine Kinderkrankheiten bekommen haben, oder diese sehr schnell innerhalb von ein paar Tagen durch ein intaktes und gut ausgebildetes Immunsystem selbst regulieren konnten. So war es z.B. auch bei meinen beiden Mädels.

Wogegen die Kinder auf den schlechten Schlafplätzen, meist deutlich längere Krankheitsverläufe zu verzeichnen hatten, und es ihnen auch insgesamt um einiges schlechter ging, als ihren Geschwistern.

In einer der von mir niedergeschriebenen Fallgeschichten, mit dem Titel „die kleine Myra“,  beschreibe ich den Fall eines kleinen 1,5-jährigen Mädchens, dem eine Kinderärztin einen angeborenen und damit unheilbaren Immundefekt attestiert hatte, mit der Prognose, das ganze Leben kränklich zu sein und auf viele Nahrungsmittel mit Unverträglichkeiten reagieren zu werden.

Um nicht zu viel vorwegzunehmen, kann ich nur sagen, dass es der Kleinen heute nicht nur wieder sehr gut geht, sondern wahrscheinlich besser denn je. In erster Linie war nicht SIE krank, sondern ihr Schlafplatz. Dieser gestörte Platz, hat sie lediglich derart stark belastet, dass ihr Körper keine eigenen Kräfte mehr hatte, um sich gegen von außen wirkende Infekte, Viren und Bakterien schützen zu können.

Vorhin bin ich beim Googeln im Internet auf ein Forum gestoßen, in dem sich Menschen treffen, die Schlafprobleme haben, oder deren Kinder Schlafprobleme haben. Dort werden die verschiedensten Möglichkeiten diskutiert und angeboten, von Schnarch-Labors über Schlaftabletten, bis hin zu speziellen homöopathischen Globuli zum besser Einschlafen, spezielle Kissen, Matratzen, Betten, usw.

Es wird gemutmaßt, dass besonders intelligente Kinder, eher schlecht einschlafen und früh wach werden und was nicht sonst noch alles …

Ich habe lange gesucht, doch tatsächlich habe ich in keinem der Mainstream Magazine oder stark frequentierten Foren und Blogs, ernste Hinweise darauf finden können, dass die Schlafprobleme bei Kindern und auch bei vielen Erwachsenen, sowohl durch technische Felder in den Häusern sowie durch Mikrowellen Belastungen (WLAN, Mobilfunk, Radar, usw.), welche von außen in die Schlafzimmer eindringen ausgelöst werden, oder durch geologische Störzonen verursacht werden können.

Speziell das Wissen um letzteren Punkt ist bereits seit über 500 Jahren in sämtlichen Gesundheits-Büchern und Niederschriften, die vor der Zeit der Großmacht der Pharmalobby geschrieben wurden, präsent enthalten und es wird explizit darauf hingewiesen. Bereits Paracelsus hat vor über 500 Jahren gesagt „ein krankes Bett ist der sicherste Weg die Gesundheit zu ruinieren“.

Es besteht ein großer Unterschied zwischen effizientem Vorgehen und effektivem Vorgehen. Effizient bedeutet, eine bestimmte Aufgabe bestmöglich und möglichst gründlich zu erledigen oder durchzuführen. So zum Beispiel jemanden mit Schlafproblemen in ein Schlaflabor zu verfrachten, seine Hirnströme dabei zu messen, und jedes erdenkliche Detail an Informationen aufzuschreiben.

Ein effektives Vorgehen beschreibt das Richtige zu tun, um ein möglichst zufriedenstellendes Resultat zu erhalten. In diesem Fall wäre ein effektives Vorgehen, die Veränderung des Schlafplatzes, das Abschirmen von technischen Feldern, oder das Ausgleichen von geologischen Störzonen.

Ich bin mir sehr sicher, dass das gewünschte Resultat, und zwar ein besserer Schlaf und daraus resultierend eine bessere und nachhaltige Gesundheit, durch den letzteren der beiden Punkte zu realisieren ist.


Woran erkenne ich einen guten Rutengänger?

Wenn man das Gefühl hat, auf einer Wasserader zu schlafen, oder Erdstrahlen-Feldern ausgesetzt zu sein, ist der erste Gedanke meistens der, einen Wünschelrutengänger damit zu beauftragen diese Wasserader oder andere Arten von Erdstrahlen zu finden. Doch wie genau findet man einen seriösen Rutengänger, und nach welchen Kriterien kann man beurteilen, welcher Rutengeher sein Handwerk versteht.

1. Geprüfer Rutengänger

Wenn Sie sich für einen Rutengänger entscheiden, sollten Sie darauf achten, dass es sich um einen geprüften Rutengänger handelt. Es gibt leider keine offiziell-genormte Ausbildung zum Rutengehen. Dennoch gibt es einzelne Verbände oder Foren, in denen seit vielen Jahren nach einem einheitlichen System ausgebildet wird. Um ein Zertifikat zur erfolgreich absolvierten Ausbildung zu bekommen, gilt es in der Regel zum Ende der Ausbildung eine Prüfung zu absolvieren. Ich selbst habe vor vielen Jahren ebenfalls eine solche Ausbildung gemacht, und die Abschlussprüfung bestand aus einer vollständigen Wohnungsuntersuchung sowie dem Finden des am besten geeigneten Brunnen-Bohrpunkts auf dem Grundstück. Sämtliche Störzonen waren dem Prüfer bekannt, und bestanden hat nur der, der alles genau gefunden hat.

2. Viel Praxiserfahrung

Beim Rutengehen oder Wünschelrutengehen handelt es sich um eine aktiv-mentale Form der Radiästhesie. Sprich, es werden Informationen aus dem morphogenetischen oder morphischen Feld des Objekts gezogen, und in Verbindung mit feinen Reizen unserer zumeist unterdrückten und wenig ausgebildeten Wahrnehmungssinne, reagiert die Wünschelrute dann mit entsprechenden Ausschlägen. Es wird vermutet, dass feine – nicht bewusst spürbare Muskel-Kontraktionen für den Ausschlag der Rute sorgen. Ich bin jedoch manchmal nicht sicher, ob da nicht noch eine andere Kraft im Spiel ist, denn die Ausschläge sind oft derart stark, dass einem die Rute dabei fast aus der Hand fliegt. Jedoch ist es zwingend notwendig, diese erwähnten Sinneskanäle regelmäßig zu trainieren. Es handelt sich dabei um eine Art Tast/Fühl Sinn – eine Art taktile Empathie. Wie bei jedem anderen Sinn auch, wird dieser Sinn feiner und ausgeprägter, je öfter man ihn bewusst einsetzt. Das ist vergleichbar mit einem erblindeten Menschen, der irgendwann viel besser hört als andere, sehende Menschen.

3. Nicht nur Quantität, sondern auch Qualität

Wasseradern, Erdstrahlen und Kreuzungspunkte/Linien der Globalgitter zu finden ist eine Sache. Sie genau zu lokalisieren, sollte Pflicht sein. Sie aber nach ihrer energetischen Qualität beurteilen zu können ist eine andere – jedoch mindestens genau so wichtige – Angelegenheit. Eine Wasserader ist nicht gleich Wasserader. Es gibt linksdrehende Adern, die dem Menschen Energie entziehen und gesundheitsschädlich sind, und es gibt rechtsdrehende Wasseradern, die oftmals sehr wohltuend und gesundheitsförderlich sind. Ähnliches gilt für die Kreuzungspunkte des Hartmann-Gitters. Um einen Schlafplatz richtig beurteilen zu können, ist es also zwingend notwendig, die energetischen Wertigkeiten dieser Felder zu bestimmen. So kann es z.B. sein, dass sich auf einer Wasserader-Kreuzung ein neutraler Platz befindet – nämlich wenn sich dort eine rechtsdrehende mit einer linksdrehenden Wasserader in den sich entsprechenden Stärken treffen. Für die Bestimmung eignen sich idealerweise Referenzwerte. Ich persönlich verwende die Bovis-Werte für die Stärke der Energie, bzw. die Höhe der Einstrahlung, sowie die magnetische Pulsationskraft zum Bestimmen der Erdung, also der Gegenkraft.

4. Konstruktive Zielsetzung

Ich selbst habe in meiner damaligen Rutengänger-Ausbildung gelernt, dass man gegen Erdstrahlen und Wasseradern nichts machen kann. Es war dann wirklich sehr frustrierend, bei meinen anschließenden ersten Hausuntersuchungen den meisten Menschen nicht helfen zu können, da viele Schlafzimmer gar keine Möglichkeit zulassen den Störzonen auszuweichen. Heute weiß ich, dass das nicht stimmt. Man kann sehr wohl etwas tun, und die Resultate auch in Form einer messbaren Verbesserung der energetischen Qualität darstellen. Dazu bedarf es jedoch einer verlässlichen Messmethode wie im vorherigen Punkt beschrieben. Das Ziel sollte also immer sein, den Menschen eine Lösung anzubieten.

5. Bioenenergetische Messmethoden

Oftmals ist es so, dass Menschen durch Ihren Heilpraktiker oder weltoffenen Arzt den Hinweis bekommen haben, dass eine Störung durch eine Wasserader vorliegen könnte. Dies geschieht meist aufgrund einer zuvor ausgeführten bioenergetischen Testung mittels Bioresonanz, Elektrovolt-Akupunktur nach Voll oder kinesiologischen Muskeltests. Idealerweise prüft man nach der Installation eines Entstörmoduls, nach dem Umstellen der Betten oder Umzug in ein anderes Zimmer, noch einmal das Energiefeld der Personen, und sieht detailliert, ob eine messbare Verbesserung stattgefunden hat.


Finden Sie schnell heraus, ob Sie eine Belastung durch Erdstrahlung oder Elektrosmog haben, in dem Sie ein paar Fragen beantworten. Sie bekommen direkt eine Auswertung:

Das kranke Bett

Wie schon in einem meiner anderen Artikel beschrieben, kommt das Wort verordnen ursprünglich von verorten – so wird es jedenfalls aus alten Quellen überliefert, und macht auch durchaus Sinn. Denn früher wussten viele Ärzte, die im Gegensatz zu den meisten “studierten” Medizinern heute, noch wirkliche Heiler waren, bzw. den von ihnen abgegebenen Eid des Hippokrates (zum besten Wohl des Patienten) auch wirklich ernst nahmen, dass sich viele Krankheits-Symptome von alleine zurück bildeten, wenn der Schlafplatz an eine andere Stelle verrückt wurde. Der Körper ist zu enormer Regulation fähig, und viele der Symptome, die wir als Krankheit erfahren, wie Schwäche, Fieber, Schnupfen, Müdigkeit, usw. sind im Grunde Regulations-Reaktionen des Körpers, und eigentlich zum Selbsterhalt vorgesehen. Aber dazu mehr an anderer Stelle …

In diesem Artikel soll es erneut um die Wichtigkeit eines “guten”- also für den Menschen gesundheitsförderlichen – Schlafplatz gehen, und dazu möchte ich eine kleine Fallgeschichte aus einer meiner Untersuchungen als Beispiel geben:

Vor ein paar Wochen wurde ich von einer jungen Frau beauftragt, ein Haus baubiologisch zu untersuchen, welches sie ggfls. gerne kaufen wollte. Ihr ging es primär um eine Belastung durch einen in der Nähe stationierten Mobilfunk-Sendeturm, eine Niederfrequenz-Belastung durch die Hausstrominstallation, sowie um eine geopathische Untersuchung der Schlafplätze im Bezug auf Erdstrahlen.

Zu dem Haus gehört ein riesiges Grundstück mit über 15.000 qm top-gepflegtem Garten, der komplett von der bisherigen Bewohnerin – einer 84 jährigen Dame – alleine (!) täglich gepflegt wird.

Bei der Untersuchung des Schlafplatzes der Dame, stellte sich dann heraus, dass dieser durch einen Currygitter-Kreuzungspunkt und eine Verwerfung stark gestört war, was wiederum überhaupt nicht zu der energetischen Konstitution der alten Dame passte. Sie war topfit – aufgrund der nächtlichen Belastung hätte sie aber eher kränklich und schwach sein müssen. Erfahrungsgemäß passte das nicht zusammen … also begann ich nach der Ursache zu suchen, und sollte sie auch bald finden …

Nach einer kurzen Unterhaltung mit der alten Dame untersuchte ich nach dem Schlafplatz, das Wohnzimmer sowie Teile des Grundstücks, und fand neben den üblichen linksdrehenden Störzonen, mehrere sehr hoch schwingende und überdurchschnittlich breite rechtsdrehende Wasseradern durch das gesamte Grundstück verlaufen. Der Sofaplatz der Dame befand sich beispielsweise auf einer Kreuzung zweier rechtsdrehender Adern mit einem Gesamt-Boviswert von 22.000 Bovis. Ebenso gab es große Bereiche des Gartens, in dem sie sich täglich viele Stunden aufhält, mit aufbauenden Schwingungswerten von über 16.000 Bovis. In unserem Gespräch erzählte sie mir dann, dass sie nur “kurz” zum Schlafen im Bett ist, und tagsüber entweder auf der Couch liegt, oder im Garten arbeitet. Das war die Lösung, denn das ergab nun Sinn! Dadurch, dass sie sich einen Großteil des Tages in hohen rechtsdrehenden und damit aufbauenden Schwingungsfeldern aufhält, ist ihr Energiespeicher immer randvoll, und sie kann es verkraften, nachts im Bett etwas Energie zu verlieren. Sie bekommt sie ja tagsüber nach. Bei Kindern verhält es sich übrigens oft ähnlich – vorausgesetzt sie spielen viel draußen und weniger vor dem Computer 😉

» Was bedeutet rechtsdrehend und linksdrehend bei Wasseradern?
» Was ist der Bovis Wert?

Problematisch wird die Situation der Dame – und übertragen die von vielen Menschen, wenn sie von ihrer täglichen Energiezufuhr abgeschnitten wird/werden. Sie bräuchte sich z.B. nur bei der Gartenarbeit einen Fuß verknacksen oder aus irgendeinem anderen Grund bettlägerig zu werden, und schon wird es mit ihr abwärts gehen. Solche Fälle begegnen mir leider sehr oft … Zuerst mit ihrem Energiesystem, dann mit ihrer gesamten Gesundheit. Wo keine Energie ist, kann der Körper nicht mehr regulieren, und wie bei einer Kette, reißt in der Regel irgendwann das schwächste Glied.

Stellen Sie sich nun einmal vor, wie viele Menschen wohl in Krankenhäusern auf geopathischen Störzonen liegen, die ihnen jede Nacht wichtige Lebensenergie abzapfen. Zusätzlich liegt man dort in Metallbetten, mit vielen technischen Geräten in unmittelbarer Nähe, deren Felder an die Betten und somit an die Patienten ankoppeln und das Energiefeld noch zusätzlich schwächen. Um das ganze zu toppen, stellen Sie sich dann noch vor, was mit Menschen passiert, die jahrelang auf Störzonen ausgelaugt wurden, dann mit einer Krebsdiagnose in ein Krankenhaus eingeliefert werden, dort mit einer Chemotherapie ihren gesamten Organismus vergiftet und ihr gesamtes Energiesystem zerstört bekommen, und dann wieder ans Bett gefesselt auf einer geopathischen Störzone “abgestellt” werden, die jeglichen Regenerationsansatz sofort im Keim erstickt. Gute Gesundheit!

Ich habe der alten Dame den Rat gegeben, dass sie im Falle einer Bettlägerigkeit auf keinen Fall ihr Bett, sondern ihre Couch beziehen soll, denn dort wird sie garantiert schnell wieder gesund.

Blutsverbindungen jenseits von Zeit und Raum

Folgenden Artikel habe ich auf der Seite von HP Kollege Hans Gerhard Wicklein entdeckt und werde ihn hier im Original posten. Er dient uns gut als Basis für das Verstehen der Wirkweise der Radionik. Im Grunde ist das alles nichts neues und die Grundpfeiler wurden bereits von Werner Heisenberg, Max Planck und Albert Einstein im Rahmen der Quantenphysik postuliert. Jedoch hat die Allgemeinheit immer noch keine wirkliche Vorstellung was es bedeutet, dass tatsächlich alles miteinander verbunden ist.

Spuk im Blut des Menschen? – Entdeckung der feinstofflichen Materie

Stellen Sie sich vor, Sie würden sich etwas Blut nehmen lassen und von diesem Blut je einen Tropfen in zwei winzige Glasschalen geben. Dann lassen Sie diese Blutstropfen über Tage an Licht und Luft komplett austrocknen, sodass jeglicher biologischer Prozess zum Erliegen kommt. Die eine Probe lassen Sie in Klagenfurt und die andere transportieren Sie z.B. in ein Labor in Wien. Dort verwenden Sie eine sündhaft teure Labor-Waage, die in der Lage ist, in einem Glaszylinder unter Luftabschluss 1/10.000stel Milligramm zu wiegen. In diese Waage geben Sie das Glasschälchen mit dem vertrockneten Blutstropfen und wiegen diese eine Woche lang, kontrolliert und dokumentiert von einem angeschlossenem Computer. Das Gewicht wird sich nach wenigen Minuten bei einem Wert einpendeln, der uns als Zahl erst einmal nicht weiter interessiert. Dieser Wert soll unser Nullgewicht sein. Nach einer Woche werden Sie feststellen, dass dieser festgelegte Nullwert – sofern das Labor erschütterungsfrei gebaut ist – immer gleich geblieben ist, d.h. nichts ist dort passiert. In Klagenfurt machen Sie in einem 2. Labor genau das Gleiche, auch hier tut sich gewichtsmäßig rein gar nichts. In Klagenfurt geben Sie nach einer Woche nun auf den trockenen Blutstropfen in der Waage drei Tropfen Nährlösung, die man für das Wachstum von Bakterienstämmen verwenden würde, um das Blut biologisch wieder zu aktivieren. Natürlich wiegt die Schale mit dem Blutstropfen nun ca. 0,15g mehr, weil eben drei Tropfen Nährlösung dazu kamen. Wir definieren dieses neue Gewicht in Klagenfurt jetzt wieder als Null und schauen was passiert. Die ersten Stunden bleibt die Nulllinie erhalten, dann, nach ca. 1 Tag beginnt das Gewicht im 1/1.000stel Milligrammbereich zu steigen. Mit jedem Tag steigt es weiter. Nach der klassischen Physik dürfte das gar nicht sein, weil es ein abgeschlossenes System ist, aus dem nichts entweichen oder hineinkommen kann. Die „alte“ Physik hat dafür keine Erklärung.

Jetzt kommt jedoch das Spektakuläre: Das Gewicht des trockenen Blutstropfens in Wien steigt ebenfalls! Dort wurde aber nichts aktiviert, keine Nährlösung dazugegeben, es bleibt immer völlig unberührt, niemand hat den Glaskolben berührt oder auch nur angesehen. Das Gewicht in Wien steigt im gleichen Maße wie das in Klagenfurt und zwar exakt zur gleichen Zeit mit gleichem Zuwachs.

Spuk meinen Sie?

Der Chemiker und Physiker Dr. Klaus Volkamer führte genau solche Experimente durch. Er entdeckte die feinstoffliche Materie, die er u.a. durch Versuche dieser Art begründete. Immer dann, wenn Leben keimt, wird sozusagen feinstoffliche Materie von der grobstofflichen angezogen. Anders formuliert: Die feinstoffliche haucht der grobstofflichen Materie das Leben ein. Diese feinstoffliche Materie ist Träger aller Informationen und Teil des Bewusstseins. Sie strukturiert sich in Quanten. Die kleinste Einheit ist die Zelle, die nächste der Zellverband, z.B. ein Herz und auch der Mensch oder die Erde sowie unsere Galaxie sind Einheiten dieser Feinstofflichkeit – alles Wesen mit einem Bewusstsein, alle miteinander verbunden. Die Kommunikation der feinstofflichen Quanten erfolgt mit millionenfacher Lichtgeschwindigkeit, durch alle grobstoffliche Materie oder Vakua hindurch, sie unterliegt nicht den Gesetzen der Einstein‘schen Relativitätstheorie.

Dass die beiden Blutstropfen in Klagenfurt und Wien über mehr als 300km miteinander kommunizieren, liegt an einer sogenannten physikalischen Verschränkung von feinstofflichen Einheiten. Und auch Blut ist eine Einheit für sich wie ein Organ. Bei 3.000km oder 3.000.000km wäre das Ergebnis immer das gleiche.

Ich gebe Ihnen recht, es bleibt dennoch gespenstisch, vor allem deshalb, weil es eben ein „toter“ Tropfen Blut war. Aber die Geschichte geht noch weiter.
Wenn dann in Klagenfurt die Nährstoffe oder der Sauerstoff im Glaszylinder aufgebraucht sind, „stirbt“ die reaktivierte Biologie des Blutstropfens und das Nullgewicht von einst stellt sich wieder ein. Gleichzeitig dazu auch bei dem „toten“, unberührten Blutstropfen in Wien, weil die feinstoffliche Materie, das Leben also, wieder entschwunden ist. Faszinierend, oder?

Was mich dabei allerdings erschreckt, ist etwas ganz anderes: Stellen Sie sich vor, Sie spenden 0,5 Liter Blut. Der Empfänger Ihres Blutes, bzw. dessen Blut bleibt dann mit Ihrem Blut dauerhaft physikalisch verschränkt. Es verbindet Sie dann eine ganz direkte und besondere Kommunikation mit diesem Menschen bzw. dessen Blut, nur, Sie haben sich diese Person nicht ausgesucht, werden jedoch von ihr täglich über ihr Tun und Denken sowie deren Hormonausschüttungen beeinflusst, im Positiven wie im Negativen, wenn man das so sagen kann. Und stellen Sie sich vor, Sie hätten sogar fünf bis zehn Mal gespendet. Niemand kann heute ermessen, welche Konsequenzen dies wirklich hat.

Für jeden, der sich bereits mit Radionik oder den Grundlagen der Quantenphysik beschäftigt hat, ist das Resultat dieses Experiments nichts neues und nicht verwunderlich. Das Blut dient als direkte Strukturalverbindung unabhägig von räumlichen Distanzen. Es ist immer noch eine Einheit und im „Hyperraum“ miteinander verbunden.

Radioniker wissen, dass sie mit einem 30 Jahre alten Blutstropfen einer Person, die aktuellen Werte bezgl. der körperlichen, seelischen und geistigen Verfassung dieses Menschen (oder Tieres) abfragen können. Das funktioniert sogar mit einem Bioresonanzgerät, ohne(!) die aktiv mentale Einflussnahme des Operators oder des Therapeuten.

So weit so gut können wir sagen. Wie bei allem hat das Ganze jedoch eine Kehrseite. Im vorangegangenen Bericht am Ende kurz angerissen, kann man sich als Beispiel für die polaren Einsatzmöglichkeiten dieses Wissens, gut den Voodoo herannehmen. Auch hier wird eine Strukturalverbindung verwendet. Klischeehaft in Form einer Voodoopuppe. Diese enthält jedoch im Idealfall, Haare (inkl. Folikel – also Gewebe), Fingernägel, Speichel, oder einen Blutstropfen der Person, der entweder geholfen oder geschadet werden soll. Diese Puppe stellt dann ebenfalls eine direkte Strukturalverbindung her. Sprich, wenn ich das Blut von jemandem habe, habe ich Zugriff auf sein Energiesystem. Als Therapeut ist das eine gute Sache, denn ich kann so jederzeit sehen, ob eine Behandlung funktioniert, oder z.B. eine Entstörmaßnahme.

Wenn ich jedoch darüber nachdenke, dass heute jedem Säugling direkt nach der Geburt eine Menge Blut abgenommen wird, um damit angeblich potentielle Krankheiten im Frühstadium zu erkennen, wird mir ganz übel. Wenn man über die mögliche Tragweite dieser Thematik nachdenkt und dabei kein komisches Gefühl im Bauch bekommt, muss man entweder blindes Vertrauen in das System haben, tief schlafen, oder ein völliger Ignorant sein. Als erstes sollte man sich aber fragen, warum wir dieses Wissen nicht in der Schule lernen, und es uns auch in den Medien vorenthalten wird.

Es war zuvor ein anderer Rutengänger da und hat etwas installiert. Stört das die Untersuchung?

Diese Frage bekomme ich sehr oft gestellt, deshalb habe ich mich entschlossen, dazu einen eigenen Artikel zu schreiben.

Im Grunde ist es völlig egal, ob jemand schon vorher vor Ort war und irgendwelche Abschirmmatten, Magnetscheiben, radionische Harmonizer oder sonstige Gegenstände zum Abschirmen oder Umleiten von Erdstrahlen oder Wasseradern installiert oder vergraben hat.

Ich messe vor Ort immer den “Ist” Zustand. Und zwar nicht mit einer Wünschelrute, sondern als allererstes technisch, mit einem modernen Bioresonanzgerät. In diesem Gerät sind unter anderem sämtliche Frequenzen von geologischen Störungen – wie Wasseradern, Verwerfungen oder Globalgitternetzen – enthalten. Durch einen Resonanztest, lässt sich dann sehr präzise feststellen, um welche Art von Störung es sich handelt. Man misst damit das Frequenzspektrum, welches an entsprechender Stelle – meistens der Schlafplatz – vorherrscht.

Wenn zuvor eine Harmonisierung eines anderen Rutengängers oder eines der unzähligen Anbietern von Entstörgeräten, vorgenommen wurde, gibt es im Grunde nur drei mögliche Zustände.

1. Körper ausgeglichen – Keine Störfrequenzen vorhanden

Wenn es sich bei der zuvor installierten Entstörung um eine Abschirmmatte oder magnetische Ausgleichsmatte handelt, dürfte ich mit meinem Messgerät kein geopathisches Frequenzspektrum mehr aufspüren können. Durch eine Abschirmung sollte der Schlafplatz dann frei von diesen Frequenzwerten sein. Falls ich dennoch entsprechende Frequenzen messen kann, funktioniert die Abschirmung nicht. Ich persönlich habe noch keine solche Matte in meiner täglichen Arbeit gefunden. Eine wirkliche Auslöschung der Frequenz erreicht man nur durch eine Interferenz. Man kann ein Feld jedoch durch eine bestimmte Bauweise entkoppeln. Dabei geht es aber vorrangig um die Art der Konstruktion und weniger um das verwendete Material.

2. Körper ausgeglichen – Störfrequenzen vorhanden

Wenn es sich um eine reine Biofeldformung handelt, wird der Körper durch das zuvor installierte Gerät auf der Störzone ausbalanciert. Die Störung inkl. der Störfrequenzen sind dann zwar noch messbar und vorhanden, der Körper hat jedoch keine Störung in den entsprechenden Regulationsfrequenzen. Auch das lässt sich wunderbar mit einem Bioresonanzgerät im Körper der dort lebenden Person feststellen. Im Grunde ist das eine der Basisüberprüfungen eines jeden Therapeuten oder Heilpraktikers bevor eine Therapie beginnen kann. Er prüft, ob eine Belastung durch eine geopathische Störung vorliegt, die einen anvisierten Therapieerfolg gefährden kann.

Bei einer Hausuntersuchung beginne ich ebenfalls mit diesem Schritt, und untersuche die im Haus lebenden Personen auf Belastungen durch geopathische Störungen, Elektrosmog und oftmals sogar Schadstoff- und Schimmelbefall. Als Heilpraktiker und zertifizierter Bioresonanztherapeut, darf ich vor Ort solche Untersuchungen durchführen, und es zeigt sich dann meist direkt, in welche Richtung ich suchen muss. Wird eine Belastung durch eine Wasserader angezeigt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass ich diese dann auch an entsprechendem Schlafplatz finde. Wenn in so einem Fall bereits eine Harmonisierung eines anderen Anbieters aktiv ist, entlarvt sich diese dadurch direkt als unwirksam. Das erlebe ich leider sehr oft.

Es soll auch Geräte geben, die den Körper nicht durch eine aktive Biofeldformung regulieren oder ausgleichen, sondern deren Ziel es ist, eine noch messbare Störzone für den menschlichen Körper unschädlich zu machen. Das sind oft radionisch informierte Gegenstände, die im Raum positioniert werden oder als Informationssystem an den Stromkreis angeschlossen werden.

Auch hier kann man sehr gut feststellen, ob das Ganze richtig funktioniert, indem man den Körper nach etwa 3 Monaten untersucht. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass ein Körper, der über Jahre massiv durch eine geopathische Reizzone gestört war, diese Störung nach maximal drei Monaten abgebaut hat, sobald man die Belastung wegnimmt. Sprich, wenn jemand heute zu mir in die Praxis kommt, und ich in seinem Organismus eine starke Polaritätsverschiebung im Frequenzbereich einer Wasserader messe, und ich ihn auf eine störfreie Stelle umsiedel, oder einen Bio-Wafer unters Bett schiebe, werde ich in etwa drei Monaten diese Belastung bei ihm nicht mehr feststellen können. Der Körper hat sie dann selbst wegreguliert.

Wenn also ein Entstörgerät den Zweck hat, eine Belastung für den Körper unschädlich zu machen, ohne aktiv zu regulieren, sollte ich dennoch nach spätestens 3 Monaten keine Belastung mehr bei der Person feststellen können. Falls doch, funktioniert die Entstörung nicht. Diese Tests kann übrigens nicht nur ich, sondern jeder gute Heilpraktiker oder Therapeut machen. Entweder mit der Bioresonanz, kinesiologisch, radionisch, oder radiästhetisch.

3. Körper nicht ausgeglichen – Störfrequenzen vorhanden

Das ist leider der Fall, der mir am meisten begegnet. Bei über 99% aller Fälle, bei denen zuvor eine Entstörung installiert wurde, finde ich starke Belastungen durch geologische Störungen und immer auch durch Elektrosmog im Körper der dort lebenden Personen. Zusätzlich – oder dem zugrunde liegend – kann ich die entsprechenden Frequenzspektren der Störzonen dann auch an den Schlafplätzen messen. Das kann aber natürlich auch daran liegen, dass ich vorrangig zu Menschen gerufen werde, die Probleme haben, und bei denen die zuvor installierten Gegenstände offensichtlich nicht funktionieren.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine Entstörmaßnahme tatsächlich funktioniert, rate ich Ihnen in jedem Fall sich einmal bei einem Heilpraktiker mit der Bioresonanz durchchecken zu lassen. Unabhängig von der subjektiven Wahrnehmung – z.B. bezgl. Ihres Schlafes – erfahren Sie so, ob Ihr Organismus einer schwächenden Störzone ausgesetzt ist.

Hinweis:

An dieser Stelle kann ich nicht umhin zu erwähnen, dass sowohl ein BIOGETA® Bio-Wafer, als auch ein BIOGETA® FM Biofeldformer und ebenfalls der BIOGETA® Feldabkoppler einen tatsächlich störfreien Raum erzeugen. Bei allen drei unterschiedlich konstruierten Geräten, ist nach Installation lokal keine Störzone mehr mit einem Bioresonanz-Gerät messbar.

Ebenso ist bei einem späteren Bio-Check mit Bioresonanz, keine Störung mehr im Körper nachweisbar. Das war bisher ausnahmslos immer der Fall – meistens wurde der Check von einem mir unbekannten Therapeuten vorgenommen.

An dieser Stelle ist jedoch wichtig zu unterscheiden, wie die einzelnen Geräte arbeiten. Wogegen die BIOGETA® FM Biofeldformer den Körper aktiv ausgleichen und quasi direkt therapieren, werden bei den anderen beiden Gerätetypen, die Störzonen lediglich gelöscht oder geblockt. Das hat die Konsequenz, dass nach einem Einsatz eines BIOGETA® FM Biofeldformers oft bereits nach wenigen Tagen keine geopathische Störung festzustellen ist (ebenfalls keine Belastung durch Elektrosmog), wogegen bei Einsatz eines BIOGETA® Bio-Wafers oder Feldabkopplers, der Körper bis zu 3 Monate benötigt, um die – oftmals seit langer Zeit – vorhandenen Störungen selbst weg zu regulieren.

» Mehr Infos zu den verschiedenen Entstörmöglichkeiten
» Detaillierte Informationen zu den BIOGETA® Harmonizern

Negative Entropie und ihre Auswirkungen

Was genau bedeutet negative Entropie und warum ist das für uns von so großem Interesse?

Entropie kann man am besten anhand eines kleinen Beispiels erklären. Wenn ich eine Tasse mit kaltem Wasser nehme, und sie in eine größere Tasse mit warmem Wasser kippe, erhalte ich lauwarmes Wasser. Etwas kaltes und etwas warmes vermischt, ergibt etwas lauwarmes. Sprich, durch das Hinzufügen von kalter Energie, wird warme Energie abgeschwächt. Es entsteht ein Verlust an Energie. Man kann das auch nicht rückgängig machen, weil das den “grobstofflichen” Gesetzen der Thermodynamik widerspräche.

Im feinstofflichen Bereich gelten allerdings andere energetische Gesetzmäßigkeiten. Hier herrscht quasi eine negative Entropie. Doch was genau bedeutet das? Und vor allem, inwieweit betrifft es uns?

Wenn wir uns unsere Umwelt aus Sicht der Bovis Werte betrachten, stellen wir fest, dass ein hochschwingendes Feld, in Verbindung gebracht mit einem niedrig schwingenden Feld, kein weniger hochschwingendes Feld erzeugt, sondern das niedrig schwingende Feld wird energetisch angehoben ohne, dass das hochschwingende Feld seine Energie verliert. Wenn wir z.B. einen Tropfen hochschwingendes rechtsdrehendes Wasser in einen Eimer mit niedrigschwingendem linksdrehenden Wasser tropfen, wird nach einer kurzen Zeit der gesamte Eimer hochschwingend und rechtsdrehend. Von der Unordnung zur Ordnung quasi …

Um es noch verständlicher zu machen, weil es uns täglich betrifft:  Wenn wir – ausgelaugt, nach einem stressigen Arbeitstag, oder einem Streit mit dem Partner oder der Partnerin – raus in die Natur – z.B. in einen Wald – gehen, fühlen wir uns nachher besser und wohler. Das liegt vor allem daran, dass ein Baum höher schwingt als ein Mensch, und wir durch den Baum energetisiert werden. Der Baum gibt uns Energie, ohne dabei selbst welche zu verlieren. Der Baum ist kosmisch angebunden, und ist in der Lage unendlich viel Energie zur Verfügung zu stellen ohne, dass es ihn auslaugt. Es herrscht also negative Entropie.

Bei uns Menschen ist das leider eher selten der Fall. Es gibt solche Momente, in denen wir uns gut fühlen, einfach glücklich und dankbar sind, und dadurch unsere kosmische Anbindung öffnen. In solchen Momenten können auch wir unbegrenzte Energie aussenden ohne, dass es uns schwächt. Meistens jedoch sind wir kosmisch abgekoppelt. Unsere Herzenergie ist blockiert, und wir haben keinen Zugang zur unerschöpflichen Quelle göttlicher Energie. Wir “saugen” unsere Energie dann durch überwiegend unbewusste Prozesse bei anderen – meist bei unserem Partner, unseren Freunden oder Arbeitskollegen oder holen Sie uns bestenfalls beim Sport oder in der Natur.

Wenn wir uns dann in unserem abgekoppelten und getrennten Zustand z.B. auf ein Feld begeben, welches niedriger schwingt als wir selbst, eine linksdrehende Wasserader oder ein Curry-Punkt als Beispiel, dann verlieren wir kostbare Energiereserven, denn unser Körper – der ja ursprünglich immer kosmisch angebunden war – versucht nun auch hier, gemäß den feinstofflichen Gesetzen der negativen Entropie, das Defizit auszugleichen und das schwächere Feld anzuheben. Jedoch fehlt ihm nun der Zugang zur Quelle, so dass er seine eigenen Energiereserven anzapft, dadurch mit der Zeit immer mehr auszehrt und natürliche Regulationsprozesse im Körper nicht mehr stattfinden können.

Deshalb muss an dieser Stelle, entweder die Energie angehoben, oder der Schlafplatz verlegt werden. Ein Bio-Wafer z.B. hebt das Energiefeld in einen positiven Bereich an, so dass der Körper nicht mehr versucht, das vorherige Defizit auszugleichen. Er verliert somit keine Energie mehr.

Der Curry Punkt – Warum er so gefährlich ist

Wenn es ein Phänomen gibt, dem eine erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte, dann ist es meines Erachtens nach der sogenannte Curry Punkt. Gemeint ist der Kreuzungspunkt des Diagonalgitters, benannt nach Dr. Manfred Curry. Richtigerweise müsste es eigentlich Wittmann-Gitter heißen, denn Dr. Curry – ein deutscher Arzt und Forscher – baute auf die Forschung von Siegfried Wittmann auf, der das Gitter als erstes beschrieb.

Das Curry-Gitter verläuft in den Zwischenhimmels-Richtungen, also WN/OS und NO/SW und gehört – zusammen mit dem Hartmann-Gitter und dem Benker-Gitter, zu den Globalgitter-Netzen. Im Gegensatz zu dem NS/OW verlaufenden Hartmann-Gitter, sind die Streifen des Curry-Gitters jedoch breiter (bis zu 70cm) und die Felder größer. Es kreuzt sich etwa alle 3,5m. Bauliche Maßnahmen sowie geographische Umstände, können das Gitter verzerren. Ebenfalls verändert es seine Größe mit den Mondphasen.

Die Globalgitter gehören nicht zu den Erdstrahlen, sondern zu den kosmischen Strahlen. Das zeigt sich unter anderem dadurch, dass weder das Curry-Gitter noch das Hartmann-Gitter oder Benker-Kuben-Gitter in einem Tunnel messbar sind. Ein weiterer Punkt, der für diese Annahme spricht ist, der sich clusterförmig bewegende Energiefluss in den Gitterstreifen. Im Grunde sind es magnetische Gitter. 

Es gibt Geomanten, die der Auffassung sind, das Curry-Gitter sei einfach eine Interferenz des Hartmann-Gitters. Ich persönlich glaube das jedoch nicht. Es sprechen einige Dinge dagegen. Allem voran der geringe Bovis-Wert. 

Anton Benker hat es in seinem Kubensystem als ein Querverbindungsnetz zwischen den Kubenecken beschrieben und erklärt. Danach dürften die Kreuzungpunkte aber nicht gleich niedrig schwingen und in der gleichbleibenden Frequenz mit der Bioresonanz messbar sein. Was es ganz genau ist, weiß wohl niemand.

Was es macht, zeigt sich jedoch immer wieder in erschreckender Reproduzierbarkeit.

Das Curry-Gitter, bzw. der Kreuzungspunkt des Currygitters, ist immer wieder zu finden, wenn es Menschen richtig schlecht geht. Die bekannte Rutengängerin Käthe Bachler, hat bereits vor über 40 Jahren, viele tausend Bettuntersuchungen dokumentiert, und dabei ebenfalls hauptsächlich den Curry-Punkt in Verbindung mit schweren Erkrankungen wie Krebs und Rheuma gebracht.

In meinen eigenen Untersuchungen der letzten Jahre, kann ich das genau so bestätigen. Hier einige Auszüge aus meinen Schlafplatzuntersuchungen mit dem Currypunkt als Haupt-Störzone:

Beispiel: Junge Frau plötzlich gelähmt
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzungspunkt unter Thymusdrüse + Wasseraderkreuzung

Beispiel: Mann Diagnose Speiseröhrenkrebs
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzungspunkt unter Speiseröhre + Verwerfung/Wasseraderkreuzung

Beispiel: Frau chronische Schmerzen im rechten Knie
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzungspunkt unter rechtem Knie

Beispiel: Kinderlosigkeit bei jungem Paar
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzungspunkt + Wasserader unter Unterleib

Beispiel: Junge Frau mit MS Diagnose. Ein Jahr zuvor Fehlgeburt
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzungspunkt + Verwerfung unter Unterleib

Beispiel: Mann gestorben an Bauchspeicheldrüsenkrebs
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzungspunkt + Verwerfung/Wasseraderkreuzung unter Solarplexus

Beispiel: Frau seit Jahren starke Migräne und Chronic Fatigue Syndrom
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzungspunkt unter Kopf/Halsbereich

Beispiel: Mann hoch depressiv und energielos
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzungspunkt unter Solarplexus

Beispiel: Junger Mann kompletter Burnout
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzungspunkt unter Oberkörper

Beispiel: Kind mit Hirnzysten geboren. Nach OP halbseitig gelähmt.
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzungspunkt + Wasserader unter Unterleib der Mutter

Diese Liste ließe sich noch um viele Fälle erweitern. Im Grunde kann ich fast pauschal sagen, dass in so gut wie jedem Krebs-Fall, und bisher fast ausnahmslos immer bei Kinderlosigkeit der Currygitter-Kreuzungspunkt eine zentrale Rolle gespielt hat.

Ich selbst kann da auch ein Lied von singen. Ein Currygitter-Kreuzungspunkt hat vor ein paar Jahren - in Verbindung mit einer starken Elektrosmogbelastung und psychosozialem Stress zu dem Ausbruch einer heftigen Neuroborreliose geführt, aus der sich dann eine Lyme-Arthritis entwickelt hat. Näheres dazu finden Sie in meiner Vita unter Strahlenfrei-Wohnen.de


Was macht den Currygitter-Kreuzungspunkt so gefährlich?

Wenn man das Ganze aus Sicht der Reizeinheiten betrachtet, so wie das viele Rutengänger tun, wirkt das Currygitter nicht weniger schädlich, als das Hartmann-Gitter. Beide haben ca. 700 RE auf den Streifen und entsprechend 1.400 RE an den Kreuzungspunkten. Wenn wir jedoch die Bovis-Werte messen, erklärt sich vieles von alleine. Ein Kreuzungspunkt des Hartmanngitters hat entweder 4.500 Bovis (bei minus/minus Kreuzung), 6.000 Bovis (bei plus/minus Kreuzung) oder 14.500 Bovis (bei plus/plus Kreuzung). Der Kreuzungspunkt des Currygitters hat jedoch immer 2.000 Bovis. Er ist also immer stark energienehmend. 

Als kurze Erklärung: Wir als Menschen schwingen in der Regel zwischen 6.500 Bovis und 8.000 Bovis. Ältere Menschen eher in Richtung 6.500, kleine Kinder manchmal bis zu 9.000 Bovis.

Wenn wir uns also mit durchschnittlichen 7.000 Bovis auf einen Currypunkt stellen – oder legen – gerät unser Energiesystem sofort unter Stress und versucht, das Defizit von etwa 5.000 Bovis auszugleichen. Diese fehlende Energie wird nun aus unserem “Reservetank” gelassen, solange wir uns auf dem Feld aufhalten. 

Die Folge ist logische Konsequenz: 

Mangelnde Konzentration, schnelle Erschöpftheit, rasches Ermüden bis zum völligen Auszehren. Je länger wir uns auf dem Feld aufhalten, desto mehr Energie verlieren wir! Wenn wir uns nun bewusst machen, dass wir mehr als ein Drittel unseres Lebens im Bett verbringen, und unser vegetatives Nervensystem gerade die nächtlich Ruhephase für wichtige Prozesse benötigt, erklärt sich die Gefahr durch eine derartige Schlafplatzbelastung von selbst.

Menschen, die eine gesunde Physiologie haben, viel Sport treiben oder oft in der Natur sind, können eine solche Belastung meistens länger kompensieren, als an sich schon geschwächte Menschen. Sie “tanken” sich tagsüber noch auf, und verlieren dann jedoch nachts wieder die neu gewonnene Energie. Wenn allerdings – auch bei solchen Menschen – ein unerwartetes, belastendes Ereignis ins Leben tritt – das kann ein Unfall sein, psychosozialer Stress, erhöhtes Arbeitspensum, neue Arbeitsumgebung, eine Diagnose einer Krankheit – gerät der Körper sehr schnell ans Limit, denn es sind keine Energiereserven vorhanden, und es kann dann oft auch nicht mehr aufgetankt werden. Ich höre dann nicht selten: Ich war immer gesund und hab immer gut geschlafen, und ganz plötzlich ging es los …

Es ist vergleichbar mit einem Eimer Wasser. Wenn ein Eimer langsam volltropft, läuft er irgendwann über. Was den Eimer dann letztendlich zum Überlaufen bringt, kann unterschiedlicher Natur – und an sich nicht besonders gravierend sein. 

Bei einer jungen Frau aus einem der oberen Beispiele, war es ein Umzug, die Sanierung des neuen Hauses und dazu noch viel Arbeit in einer Selbstständigkeit, das dazu geführt hat, dass die an sich sehr vitale und energiereiche Person in einen heftigen Burnout gedriftet ist. 

Sie hat für einige Monate viel Energie benötigt, um eine neue Lebenssituation zu schaffen, hat aber gleichzeitig im neuen Schlafzimmer jede Nacht wichtige Lebensenergie verloren. Ein Teufelskreis, der dazu geführt hat, dass sie sich eines morgens nicht mehr bewegen konnte. Völlige Lähmung aus heiterem Himmel! 

Neurologisch glücklicherweise alles in Ordnung (psychotherapeutisch wird so etwas dissoziative Bewegungsstörung genannt), war es im Grunde ein heftiges Defizit an Energie. Bei der darauffolgenden Schlafplatzuntersuchung konnte ich neben einer Wasserader, vor allem einen Currypunkt zentral unterhalb der Thymusdrüse finden. Das war meiner Meinung nach der Hauptgrund, warum die Frau die zusätzliche Stressbelastung nicht mehr verkraften konnte.


Was kann man gegen einen Curry-Punkt tun?

Um einen Currypunkt zu “entschärfen” muss man vor allem den Bovis-Wert an entsprechender Stelle anheben. Und zwar in einen positiven Bereich. Das bedeutet, mindestens 8.500 Bovis, damit auch kleine Kinder mit hoher Grundschwingung sicher sind. Wenn der Bovis-Wert ausgeglichen ist, verliert der Körper keine Energie mehr, sondern bekommt kosmisch-terrestrische Energie zugeführt. So wie es sein sollte.

Ein BIOGETA® Bio-Wafer z.B. erzeugt ein sehr hoch schwingendes rechtsdrehendes Feld und hebt einen Curry-Punkt lokal von 2.000 Bovis auf über 9.500 Bovis an, wenn man ihn direkt auf einem Currypunkt platziert. Ab etwa 7.000 Bovis verändert sich auch die Spinresonanz, von links- auf rechtsdrehend.

Ein BIOGETA® FM Biofeldformer schafft es ebenfalls einen Currygitter-Kreuzungspunkt zu entstören. Bei der Entwicklung der Module war es mein Hauptaugenmerk, dass jeder Currypunkt nach Installation eines FM Biofeldformers auf mindestens 8.500 Bovis schwingt. Systeme anderer Anbieter schaffen das oft nicht, wie ich in meinen umfangreichen Tests erfahren musste.

In dem vorherigen Beispiel der gelähmten Dame, war es ein BIOGETA® FM Biofeldformer, der nachhaltig helfen konnte. Die Frau ist wieder wohlauf und schläft auch wieder gut. Immer noch an der gleichen Stelle wohlgemerkt. Ihr Gesundheitszustand hat sich so schnell so stark verbessert, dass ihr behandelnder Arzt, Dr. Ascher aus Regensburg kurze Zeit später begeistert bei uns anrief und ebenfalls einen BIOGETA® FM Biofeldformer bestellt hat.

In einem anderen der oben genannten Beispiele ging es um ein junges Paar, welches nach vielen Monaten unerfülltem Kinderwunsch bereits mit dem Gedanken einer künstlichen Befruchtung spielte. Der Schlafplatz der Frau war durch eine Verwerfung und einen Currypunkt belastet. Es gab keine Möglichkeit das Bett umzustellen. Nach Installation eines BIOGETA® FM Biofeldformers, dauerte es keine 5 Wochen, bis die Frau schwanger wurde. 

Warum die meisten Therapien nicht wirken

Fragen Sie sich auch, warum bei den meisten Krankheiten die gängigen Therapien oft keinen nachhaltigen Erfolg haben oder gar nicht erst anschlagen? Es ist nicht verwunderlich, wenn man sich einmal fragt, was genau eine Krankheit überhaupt ist. Im Grunde ist eine Krankheit – ganz egal welcher Art – eine energetische Disbalance, die sich auf körperlicher Ebene ausdrückt.

In unserer heutigen Zeit leben wir nicht mehr artgerecht. Wir sind durchweg gestresst, essen giftiges Zeug und bewegen uns in künstlichen Frequenz-Feldern wie WLAN, Mobilfunk und Bluetooth. Ebenso suchen wir uns unsere Schlafplätze nicht mehr aus dem Bauchgefühl aus, sondern bekommen diese in Form von vorgeschriebenen Baufenstern und Bauplänen zugewiesen.

Wenn wir jedoch die Tiere beobachten, zu denen wir genau genommen ja auch gehören, sehen wir, dass es bestimmte Tiere gibt, die sich auf Plätzen wohl fühlen, die anderen wiederum schaden. Genau so verhält es sich auch mit uns. Dort wo sich eine Katze gerne ausruht, sollten wir als Menschen nicht ruhen. Wir sind abhängig von für uns harmonischen Schwingungsfeldern. Diese werden jedoch in unserer heutigen Zeit immer mehr gestört. Neben geologischen Störzonen, die unseren Organismus aus dem Gleichgewicht bringen, sind es vor allem die impuls-modulierten Hochfrequenz-Felder, die uns in sämtlichen Bereichen unseres täglichen Lebens begegnen.

Die gesetzlichen Richtwerte für Mobilfunk beziehen sich auf thermische Kriterien, anstatt auf biologische. Also ob die Strahlung stark genug ist, um uns zu verbrennen. Ist sie es nicht, ist alles ok. Lustig oder? Nein das ist es ganz und gar nicht. Es ist erschreckend und sehr alarmierend, zumal die ständig wachsende Krebsrate, explodierende ADHS Diagnosen bei Kleinkindern und steigende hormonelle Störungen, wie Kinderlosigkeit, eine völlig andere Sprache sprechen. Ebenso die sich stetig erhöhende Therapieresistenz.

Der erste und wichtigste Schritt zur Behandlung einer Erkrankung – einer Therapie – muss die Schaffung eines Freiraums sein, in dem der Körper die Möglichkeit hat, zu regenerieren und sich selbst zu heilen.

Ein Körper kann sich nur selbst heilen. Niemand externes kann Sie heilen. Nur Sie selbst! Dazu müssen Sie jedoch als erstes sicherstellen, dass ihr Organismus nicht Nacht für Nacht dabei gestört wird, in dem er künstlichen elektromagnetischen Feldern oder geologischen Störzonen ausgesetzt ist, die wertvolle Lebensenergie entziehen und die Zellen depolarisieren.

Gerade im Fall einer Krankheit, benötigt der Körper zusätzliche Energie, um zu regulieren. Unser vegetatives Nervensystem braucht die nächtliche vagotone Phase zur Zell-Regeneration. Die Zirbeldrüse produziert nachts das “Chefhormon” Melatonin. Sie benötigt dazu Dunkelheit. Elektrosmog wirkt jedoch auf den Körper wie Tageslicht. Die Melatonin-Produktion wird somit gestört. Dies ist nur eins von unzähligen Beispielen, was wir uns in unserer Unwissenheit tagtäglich antun. Und nun, was tun? Wir können weiterhin tun als wär nichts und immer so weitermachen. Das wird unseren Gesundheitszustand jedoch nicht verbessern. Eine Chemotherapie tut das jedoch auch nicht … Wir können uns der Sache aber auch eigenverantwortlich stellen und uns aktiv – für uns selbst – mit der Problematik auseinander setzen.

Was hilft? Die Antwort auf diese Frage ist sehr klar und einfach. Baubiologie hilft. Ein guter Baubiologe schafft Ihnen Ihren Freiraum und bietet Ihrem Körper ein Umfeld in dem er eine realistische Chance hat, sich selbst zu heilen und gesund zu bleiben. Baubiologie macht Unsichtbares sichtbar und sorgt für ein harmonisches Schwingungsfeld in Ihrem Schlafbereich. Durch Abschirmen von einfallender Strahlung, Installation von biofeldformenden Geräten oder Entstör-Modulen sowie dem Erden von elektrischen Leitungen, wird der Körper gegen schädigende Strahlung geschützt und kann sein volles bioenergetisches Potential entfalten.

Erst wenn äußere Störeinflüsse beseitigt werden, kann auch eine Therapie erfolgreich verlaufen. Ansonsten ist es in etwa so, als ob man sich auf einen Stuhl setzt, an dem ein Bein fehlt. Das kann und wird nicht funktionieren.

Wer keinen Baubiologen zu sich nach Hause kommen lassen möchte, hat die Möglichkeit sein Haus oder seine Wohnung mit Hilfe eines Biofeldformers oder eines Informations-Systems zu harmonisieren. Ein Biofeldformer stellt harmonische Frequenzen im Raum zur Verfügung und gleicht den Körper auf Störzonen aus. Die Störungen sind dann zwar noch vorhanden, verlieren jedoch ihre schädigende Wirkung. Bei einem Informations-System werden diese Frequenzen über das Stromnetz im Haus verteilt und sorgen so für ein harmonisches Schwingungsfeld.

Ein BIOGETA® System verbindet diese beiden Harmonisierungs-Konzepte und schafft es zusätzlich, sämtliche Frequenzen von geologischen Störungen wie Wasseradern, Verwerfungen und Erdgitter-Kreuzungspunkten physikalisch und messbar zu beseitigen. Zusätzlich werden ausgleichende E-Smog Frequenzen zur Verfügung gestellt und das Energie-System des Menschen gestärkt. Die Installation ist sehr einfach. Man braucht das Modul lediglich in eine freie Steckdose zu stecken und schon baut sich das Feld über den Stromkreis im gesamten Haus auf.

(nähere Informationen dazu unter: https://strahlenfrei-wohnen.de/produkt/biogeta-biogate-fm-biofeldformer/)

 

Wirkung von Biogeta durch Bioresonanz bestätigt!

Im Bereich der Harmonisierung oder dem Entstören von Erdstrahlen gibt es mittlerweile eine unzählige Palette an Geräten, Methoden und Utensilien. Einiges davon funktioniert … manches teilweise, vieles aber auch nicht. Kein Wunder also, dass der “normale” Mensch dem ganzen gegenüber meist doch eher skeptisch eingestellt ist. In dem Blog-Beitrag „Kann man Erdstrahlen entstören?” habe ich die gängigen Grundmethoden kurz beschrieben, so dass ich hier nicht näher auf jede Methode eingehen werde. Wenn man den esoterischen Gedanken einmal weglässt und sich das ganze Thema “Neutralisieren von Wasseradern oder Erdstrahlen” einmal wissenschaftlich vornimmt, kommt man nicht daran vorbei, das Ganze in erster Linie in Form von unterschiedlichen Frequenzspektren zu betrachten.

Was ist eine Frequenz?

Der Begriff Frequenz beschreibt im Grunde nur die Anzahl der Durchläufe einer Welle – im Idealfall als Sinuswelle – pro Sekunde. Die Maßeinheit hierfür ist Hertz. Eine Frequenz von 100 Hertz hat also 100 Durchläufe pro Sekunde.

Alles ist Schwingung

In einem sind sich Wissenschaftler und Esoteriker einig, und zwar, dass alles in dieser “physischen” Realität im Grunde Schwingung ist. Wenn man mit einem Elektronenmikroskop in einen menschlichen Körper “zoomt”, findet man ganz einfach ausgedrückt einen Atomkern, um den Elektronen sausen. Und zwar mit einem Abstand, der in etwa so groß ist, als würde man ein Ein-Cent Stück in den Kölner Dom werfen. Wenn man die “leeren” Bereiche in allen Atomen des menschlichen Körpers absaugen würde, so dass sich Elektron und Atomkern quasi als Materie berühren, wären wir im Durchschnitt ca. 0,2 mm groß. Sprich wir bestehen zum allergrößten Teil aus nichts!

Max Planck hat es so beschrieben “Materie ist verdichtete Schwingung”. Wobei das auch nicht die Wahrheit ist, denn wenn man noch tiefer schaut, kommen wir zu den Quants oder Strings, die ihren Zustand von Schwingung in Partikel und zurück in Schwingung ändern. Und zwar in Abhängigkeit vom Beobachter (Das Doppel-Spalt Experiment).

Wenn wir das einmal ansatzweise verstanden haben, ist es absolut logisch zu erkennen, dass jede Form von Materie im Grunde reine Schwingung ist und eine entsprechende – ganz eigene – Schwingungsfrequenz besitzt. Genau so hat jedes Organ eine bestimmte Frequenz und auch jede geologische Störzone, um den Bogen wieder zum Haupt-Thema dieses Artikels zu spannen.

Die Bioresonanz

In der Bioresonanz wird mit genau diesen bekannten Frequenzwerten insofern gearbeitet, dass eine unzählige Menge an bekannten Frequenzen oder Frequenz-Grundwerten mit den einzelnen Organen oder – um bei diesem Beispiel zu bleiben – mit einem zu überprüfenden Schlafplatz verglichen wird. Dazu generiert ein modernes Bioresonanz-Gerät durch eine ausgeklügelte Dipolantennen-Technik, sämtliche Frequenzwerte im Gerät, an welches eine Detektormatte auf einem Schlafplatz – oder entsprechende Körperelektroden angeschlossen wird. Besteht eine Übereinstimmung auf beiden Seiten – also eine Resonanz – wissen wir sehr sicher, ob der Schlafplatz beispielsweise durch eine Wasserader belastet ist, oder ein bestimmtes Organ(System) eine Disbalance hat. Das Ganze ist jetzt sehr einfach ausgedrückt.

Wichtig an dieser Stelle ist es zu verstehen, dass mit Hilfe eines Bioresonanz-Gerätes, sämtliche geopathischen Störungen wie Wasseradern, Verwerfungen und Globalgitternetze (Hartmann-Gitter, Curry-Gitter oder Benker-Gitter), OHNE eine Wünschelrute, zu 100% sicher zu orten und definieren sind. Und zwar alleine durch die bekannten physikalischen Frequenzwerte. Damit gehören unterschiedliche Ergebnisse von verschiedenen Rutengängern faktisch der Vergangenheit an – vorausgesetzt es setzt sich ein quasi baubiologischer Standard durch, wodurch das ganze Thema aus dem Bereich des “Hokuspokus” in einen eher wissenschaftlichen Kontext gelangen würde. Ich persönlich würde diese Entwicklung sehr begrüßen.

Der Versuchsaufbau

Im Rahmen meiner Ausbildung in der Bioresonanz nach Paul Schmidt, hat mich natürlich das Thema Geopathie besonders beschäftigt. Als baubiologischer Messtechniker der Paul Schmidt Akademie gehört ein portables Bioresonanz-Gerät (PS 10 von Rayonex) zur Grundausstattung, was den bereits beschriebenen Vorteil der quasi 100%igen Diagnosegenauigkeit hat.

Wenn ich einen Schlafplatz mit einem solchen Gerät auf Störzonen untersuche, nimmt eine hoch leitfähige Detektormatte, kleinste Schwingungen und Potentialdifferenzen des entsprechenden Bereiches auf, und leitet sie an eine Elektrode weiter. Auf der anderen Seite lassen sich auf dem Gerät verschiedene Frequenz-Programme mit Frequenz-Spektren aus vielen Einzelfrequenzen einstellen, die alle eine Übereinstimmung mit dem Muster einer bestimmten Störzone, z.B. einer Wasserader, haben. Mit einem an das Gerät angeschlossenen Tensor lässt sich nun, ohne sich mental ins Feld zu begeben, feststellen, ob eine Resonanz besteht – die Störung also vorhanden ist. Sogar ob es die gleiche Ladung ist. Besteht eine Resonanz, entsteht ein quasi natürlicher Magnetismus, und der Tensor beginnt zu schwingen. Besteht keine Resonanz, passiert gar nichts und der Platz ist störfrei.

Der Beweis

Im Bereich der Bioresonanz gibt es zwei Methoden der passiven Tensor-Abfragen. Passiv bedeutet dabei, dass man sich nicht wie in der Radiästhesie auf ein Phänomen konzentriert, fragt und dann eine Antwort erhält, sondern außerhalb des Feldes, lediglich die Resonanz herstellt. Das kostet keine Energie, man ist nicht im Feld und kann auch selbst nicht beeinflussen, selbst wenn man es möchte. Die zweite passive Methode ist, sich selbst in den Schwingkreis zu begeben und zu überprüfen, ob man selbst störfrei ist oder auf einer Störzone steht. Im störfreien Zustand schwingt der Tensor in Rotation – die Körperenergie fließt in einer Sinuskurve – ist der Körper gestört, findet eine Linear-Bewegung statt – der Sinus im Körper ist gestört. Interessanterweise funktioniert das bei allen Menschen gleich. Ganz automatisch. Man muss sich auf nichts konzentrieren oder an irgendetwas glauben. Rein bioenergetisch.

Das Ziel vieler Methoden zur Entstörung von Wasseradern oder der Harmonisierung von Erdstrahlen ist es, den Organismus so zu harmonisieren – also ihm ein Spektrum an Ausgleichsfrequenzen zur Verfügung zu stellen – so dass er die Störzone nicht mehr als solche empfindet. Meist ist das Ziel nicht, die Störzone zu beseitigen. Es ist sogar so, dass einige Baubiologen darauf bestehen, dass dies unmöglich sei, da eine Störzone einfach nicht zu löschen sei, sondern nur der Körper harmonisiert werden könne.

Ich bin jedoch der Meinung, dass man jede Frequenz durch eine entsprechende Interferenz löschen und damit physikalisch beseitigen kann, wenn man die Frequenz kennt.

Um es kurz abzuschließen, wenn ich mit Hilfe der Bioresonanz eine Störzone, z.B. eine Wasserader und einen Curry-Gitter-Kreuzungspunkt unter einem Schlafplatz genau lokalisiere, und dann einen BIOGETA® Bio-Wafer ins Feld schiebe (oft reicht ein Abstand von 1m zur Störzone), verschwindet die Störzone physikalisch und ist von dem Bioresonanz-Gerät nicht mehr als solche zu erkennen. Keine der vielen Frequenzwerte von Wasseradern, Verwerfungen oder Globalgitternetzen ist dann mehr vorhanden. Das Gerät erkennt diesen Platz dann physikalisch als störfrei. Natürlich zeigt dann auch der Rotationstest im Feld eine freie Rotation ohne geopathische Störung. Das gleiche geschieht, wenn ich ein BIOGETA® System an den Stromkreis anschließe. Nach Installation ist im gesamten Haus keine geopathische Störzone mehr messbar. Ich persönlich kenne keine andere Methode der Entstörung, die das schafft!

» Wie funktionieren die Biogeta-Harmonizer?

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