Die 6 A`s

Die 6A´s sind eine von mir verwendete und erdachte Systemlösung zur optimalen Wohnraum-Harmonisierung, nach der ich bei meinen Haus- und Wohnungs-Harmonisierungen gearbeitet habe. Eine Haus- oder Wohnungsharmonisierung - ganz gleich, ob sie von einem Baubiologen durchgeführt, oder nach Anleitung selbst durchgeführt wird, sollte immer unter Beachtung der folgenden 6 Faktoren erfolgen. Und zwar der Reihe nach. Die einzelnen Punkte sind:


A 1: Aufklären

Vor der baubiologischen Untersuchung eines Hauses, ist es meiner Meinung nach essentiell wichtig, die Menschen, die in dem Haus leben, über die gesundheitlichen Risiken geologischer Störfelder, sowie technischer Strahlung aufzuklären und auf Gefahrenpotentiale hinzuweisen. Dies kann die Mobilfunk-Antenne in der Nachbarschaft, oder das DECT Telefon im eigenen Haus, oder eins von vielen anderen Dingen sein.

Viele “Störer” sind den meisten Menschen überhaupt nicht bewusst, und durch eine ausführliche und aufklärende Beratung wird ein Bewusstsein für diese Risiken und Belastungen geschaffen, so dass durch einen bewussteren Umgang damit, die gesundheitlichen Belastungen zukünftig automatisch reduziert werden können.

Dazu stelle ich zum einen viele Informationen in meinem Blog und in kleinen Schulungsvideos zur Verfügung. Und zum anderen habe ich einen Ratgeber zum Thema Elektrosmog geschrieben, in dem ich ausführlich über die Risiken und die unterschiedlichen Belastungsquellen aufkläre. 

Es trägt den Titel „Elektrosmog Soforthilfe“ 25 Praxis-Tipps wie Sie Elektrosmog- und Funk-Belastungen selbst minimieren und Ihre Gesundheit fördern.

Man kann das Buch auch gegen eine Versandkostenpauschale kostenfrei bestellen. Infos dazu finden Sie unter: www.elektrosmog-soforthilfe.de


A 2: Ausweichen

Grundsätzlich ist es so, dass es keine störfreien Plätze gibt. Bzw. schon, aber nicht großflächig. Ein optimales Vorgehen ist deshalb, zuerst das Haus, oder idealerweise den Bauplatz auf vorhandene Störzonen zu untersuchen, und dann die Schlafbereiche entsprechend auf möglichst gering- oder unbelasteten Stellen einzurichten. Somit wird die Regulationsfähigkeit des Körpers für eine spätere Biofeldformung (zum Ausgleich von Restbelastungen) erhöht, und der Körper erhält wieder Regulations-Reserven - die er bei der immer stärker werdenden Zwangsbestrahlung auch benötigt.

Hat man bereits ein Haus gekauft oder gebaut, sollte man darauf achten, die Schlafplätze möglichst nicht an angrenzende Wände zum Sicherungskasten zu errichten. Das gleiche gilt für eine DECT Basisstation an einer an das Bett angrenzenden Wand, oder der direkten Einstrahlung eines Sendeturms in der Nachbarschaft.

Im Bereich der Geopathie (Erdstrahlung) ist das nicht immer möglich, da sich Wasseradern z.B. in ihrem Lauf verändern oder neu bilden können.
 

A 3: Abschalten

Brauchen Sie nachts unbedingt ein aktives WLAN? Wohl eher nicht. Deshalb empfehle ich z.B. immer, das WLAN nachts einfach abzuschalten.

Ebenso lassen sich Niederfrequenz-Felder am Schlafplatz sehr gut durch fernbedienbare Steckdosen abschalten und nicht aktiv verwendete Ladeteile von Handys ausstecken. Durch diese einfache Art der selektiven Aktivierung und vor allem Deaktivierung von Verbrauchern (z.B. der Heizung in einem Wasserbett, Handy in den Flugmodus, usw.), lassen sich schon kleine Wunder bewirken. 

Wie Sie das genau machen, erfahren Sie z.B. in meinem Ratgeber „Elektrosmog Soforthilfe“, bzw. in dem dazugehörigen Video-Tutorial.


A 4: Abschirmen

Falls Sie - wie viele Menschen - in der unglücklichen Situation sind, dass in Ihrer Nachbarschaft ein starker HF Sender für Mobilfunk steht, oder Ihre Nachbarn Sie mit ihrem WLAN unter Beschuss nehmen, macht eine Abschirmung durchaus Sinn.

Durch die Verwendung spezieller Farbe, Stoffe, Gewebe oder Vorhänge, lassen sich selbst starke Hochfrequenz(HF)-Belastungen sehr gut bis auf einen kleinen Teil minimieren. Ebenso kann man mit geerdeten Stoffen oder Farben, Hausstrom-Belastungen aus ungeschirmten Leitungen oder der angrenzenden Nachbarwohnung über die Erdleitung ableiten.

Wichtiger Hinweis:

Dabei sollte jedoch sehr vorsichtig vorgegangen werden, da man sich durch eine unbedachte Maßnahme wieder andere Felder anziehen kann. Eine NF(Niederfrequenz)-Abschirmung sollte immer von einem geschulten Baubiologen vorgenommen werden.

Schauen Sie sich auch hierzu am besten die Tipps in meinem Video-Tutorial oder auf unserem YouTube Channel an.


A 5: Ausgleichen

Erfahrungsgemäß ist es nicht möglich, sowohl sämtliche Schlafplätze, als auch alle Arbeits- und Ruhebereiche so auszurichten, dass diese nicht gestört sind. Ich habe bei meinen über 1200 durchgeführten Haus- und Wohnungsharmonisierungen noch keinen Fall erlebt, wo das möglich gewesen wäre. Deshalb empfehle ich in jedem Fall immer eine aktive Regulation in Form einer Biofeldformung zu installieren, um die verbleibende Restbelastung - vor allem auch die der Erdstrahlung - wirksam auszugleichen.

Sprich, wenn Sie beispielsweise auf einer Wasserader schlafen, wird Ihr Körper genau in den Frequenzen gestärkt und ausgeglichen, die durch die Wasserader gestört werden. Je nach Gerät, wird die Trägerfrequenz des Spektrums der Wasserader durch eine Interferenz gelöscht, so dass diese dann selbst mit einem Bioresonanz-Gerät nicht mehr nachzuweisen ist. Infos dazu finden Sie unter www.biogeta.de.


A 6: Aufbauen

Nachdem die Schlafplätze entstört, harmonisiert oder verlegt wurden, ist es wichtig, das Energiesystem wieder aufzubauen und nachhaltig zu stabilisieren. Nicht selten haben meine Kunden viele Jahre auf starken Störzonen geschlafen und sind energetisch ziemlich ausgezehrt.

Zum Aufbau des Energiesystems empfehle ich meistens als erstes eine Wasser-Renaturierung - ggfls. mit davor geschaltetem Filter - zu installieren. Durch das Trinken von gutem, sauberem und lebendigem Wasser ist der Körper schneller in der Lage wieder zu Kräften zu kommen und Energie zu tanken.

Hierfür haben wir ein sehr gutes System bei uns im Shop, welches wir empfehlen, weil es sehr gute Resultate liefert. Schauen Sie dazu am besten einmal auf der folgenden Seite: https://strahlenfrei-wohnen.de/produkt/quellwasser-deluxe-bundle/

Ein Bio-Wafer eignet sich durch sein hohes Energiefeld ebenfalls bestens, die Batterien schnell wieder voll zu bekommen. Zusätzlich empfehle ich die Einnahme von guten und natürlichen Nahrungsergänzungen, Präparaten zum Entgiften und Entsäuern und zum Aufbau der Darmflora.


Das Benker-Kuben Gitter – warum es so gefährlich ist!

An dieser Stelle soll es etwas ausführlicher um das Benker-Kuben Gitter gehen, da mir dieses Gitter in meiner täglichen Arbeit oft begegnet und zwar meist in Verbindung mit schweren gesundheitlichen Problemen der betroffenen Menschen.


Was genau ist das Benker-Kuben Gitter?

Bei dem Benker-Kuben Gitter handelt es sich um ein radial - das heißt dreidimensional - angeordnetes Gittersystem, welches aus sich in der Polarität abwechselnden Kuben aufgebaut ist. Es ist ein, bzw. der Hauptbestandteil des Globalgitters und es zählt nicht zu den Erdstrahlen, denn es kommt nicht aus der Erde! 

Wo genau das Gitter herkommt, und was es wirklich ist, wissen wir nicht. Wohl aber, dass es sich um ein magnetisches Gittersystem handelt, welches spezifische energetische Qualitäten besitzt. Und, dass es von den wenigsten Baubiologen, Rutengängern oder Radiästheten wirklich beachtet wird.

Die Schrittweite der einzelnen Kuben (Würfel) beträgt 10m auf 12m, Nord/Süd Ost/West ausgerichtet. So jedenfalls die Theorie. In der Praxis zeigt sich jedoch häufig, dass es oft etwas versetzt ist und teilweise nur in Fragmenten auftritt, oder sich verschiebt. 

Eric Walker, ein Baubiologie-Kollege aus Hong Kong, hat kürzlich einen interessanten Vortrag über das Benker Gitter in einer Großstadt gehalten, und anhand von vielen Bildern dokumentiert, dass sich das Benker Gitter von Stahlbeton, Baukränen usw. ableiten und zerstückeln lässt. In vielen Wohnungen dort sind lediglich Fragmente der Gitterlinien zu messen. Teilweise verschiebt es sich dort auch. Ich selbst habe in meinen Analysen ebenfalls häufig mit dem Benker Gitter zu tun und kann bestätigen, dass sich das Gitter durch Metalle - z.B. ein Balkongitter aus Metall - ableiten lässt und häufig "verspringt”. Und auch, dass es in seltenen Fällen mit den Mondphasen "wandert”.


Anton Benker

(Wieder)-Entdeckt wurde das Gitternetz von Anton Benker. Daher der Name. Über die Entstehung gibt es verschiedene Theorien, aber im Grunde wissen wir das nicht genau. Manche sprechen von einem Informations-Leitsystem aus alten Zeiten - vergleichbar mit den Ley Lines, andere versuchen es über die Erdrotation zu erklären. 

Die energetischen und gesundheitlichen Auswirkungen bekommen in jedem Fall viele Menschen zu spüren - auch wenn die Symptome gerne aus Unwissenheit oder Ignoranz, anderen möglichen Ursachen oder einfach dem Zufall zugeschrieben werden.


Gesundheitliche Auswirkungen

Schläft man beispielsweise auf einer Benker Linie, wird der Körper quasi konstant depolarisiert, da die benachbarten Kuben unterschiedlich gepolt sind. Nach Anton Benker macht es auch einen Unterschied, ob man in einem Minus oder Plus Kubus schläft, und je nach Polarität verhalten sich auch andere geopathische Störzonen unterschiedlich. Auf einem störfreien Platz im Minus Kubus schläft man erholsamer und tiefer, geopathische Störzonen wirken jedoch stärker. In einem Plus Kubus kann man andere Störungen eher “ertragen”, hat aber insgesamt nicht so einen tiefen Schlaf. Auch gibt es die Idee, dass sich z.B. Wildtiere auf ihren Wildwechselpfaden durch den dauerhaften Lauf durch die unterschiedlich polarisierten Kuben in den Polaritäten ausgleichen.

Mit Hilfe des Rayocomp PS10 können wir die Frequenz des Benker-Gitters exakt darstellen, und damit eine Resonanz zu den Linien herstellen - und sie somit präzise lokalisieren. Man muss also nicht mit einer Wünschelrute ver"muten”, ob dort eine solche Linie sein könnte, sondern man kann es heute reproduzierbar messen.


Bioenergetik

Bioanalytisch lässt sich eine Benker Linie durch immer gleichbleibende Faktoren, wie dem Bovis-Wert und die magnetische Pulsationskraft, bestimmen. Eine Benker Linie hat einen stabilen Bovis-Wert von 6.000 Bv und eine magnetische Pulsationskraft von unter 5%. Dadurch wirkt sie sehr anstrengend und "stressig”. Der Schlaf ist meist sehr unruhig und man findet keine Ruhe. Menschen, die lange auf einer Benker Linie schlafen, sind oft energetisch sehr ausgezehrt und konstant erschöpft. Häufig berichten diese Menschen über Schwäche, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, und/oder neurologische sowie kardiologische Probleme. 

Der geopathische Supergau ist das Benker-Kuben Kreuz - also ein Kreuzungspunkt zweier Benker Linien. Dieses hat nur ca. 1000 Bovis und wirkt extrem energienehmend. Zusätzlich liegt die magnetische Pulsationskraft, also die Bioverfügbarkeit, bei fast null, und der Körper wird konstant gestresst. Sprich das vegetative Nervensystem wird dauerhaft im Sympathikus gehalten. 

Bei meinen gesundheitlich schwersten Fällen finde ich meistens ein Benker-Kuben Kreuz im Schlafbereich - oft zusätzlich in Kombination mit weiteren geopathischen Störungen wie Verwerfungen, Wasseradern oder Currygitter-Kreuzungen. Dr. Hartmann, der in seinen Entdeckungen und Beschreibungen des nach ihm benannten Hartmanngitters immer von den gefährlichen Doppel-Linien sprach, meinte damit im Grunde die Benker Linien.


Magnetisches Gitter

Da es sich bei dem Benker Gitter um ein magnetisches Gitter handelt, ist es ebenfalls wahrscheinlich, dass auch Elektrosmog - und vor allem die Hochfrequenz - an das Gitter ankopplen kann. Das würde z.B. erklären, dass bei einigen Personen die Benker-Beschwerden stark zunehmen, wenn z.B. ein WLAN angeschaltet wird.

Ich muss gestehen, dass ich selbst dem Benker Gitter lange Zeit zu wenig Bedeutung geschenkt habe, da ich von diesem Gitter weder in meiner Rutengänger-Ausbildung, noch in der gängigen Literatur erfahren habe. Heute erklären sich für mich oft viele Symptome durch dessen Berücksichtigung. 

In meinen Untersuchungen empfehle ich mittlerweile dem Benker Gitter auszuweichen, wenn es irgendwie möglich ist. Therapeutisch gesehen, lassen sich die Benker-Frequenzen zwar durch eine Biofeldformung mit den BIOGETA® FM Biofeldformern sehr gut ausgleichen. Auch wird dadurch der Schlaf bei vielen sofort besser. Ich glaube jedoch, dass wir das Benker Gitter im Grunde noch gar nicht richtig einschätzen können - z.B. wenn es zu Ankopplungen von technischen Feldern kommen kann, von daher versuche ich in meinen Harmonisierungen meist dem Benker Gitter auszuweichen und zur Not lieber eine Wasserader oder Verwerfung auszugleichen - natürlich nur, wenn es die örtlichen Möglichkeiten zulassen.

Doch mit dem Ausweichen ist das leider so eine Sache, denn schon zu oft habe ich plötzlich neu aufgetauchte Verwerfungen, Wasseradern, versprungene Currygitter-Kreuzungspunkte und sogar schon wandernde Benker-Linien erlebt. Aus diesem Grund empfehle ich immer zusätzlich eine Biofeldformung zu installieren. Doch dazu an anderer Stelle mehr …


Symptome durch Benker-Kuben Gitter

Wie oben bereits erwähnt, treffe ich bei meinen Analysen und Harmonisierungen sehr häufig auf Benker-Kuben Gitter in den Schlafbereichen. Ich vermute das liegt daran, dass die Beschwerden, die ein längerer Aufenthalt auf einer Benker-Linie - oder schlimmer noch auf einem Benker-Kreuzungspunkt -, einen meist höheren Leidensdruck bei den betroffenen Menschen verursachen, als beispielsweise eine Wasserader - die u.U. von vielen Menschen gar nicht bemerkt wird, weil für diese Frequenzen in der Natur an vielen Stellen ein natürlicher Ausgleich vorhanden ist. Sprich, Menschen mit einer Benker-Kuben Belastung tendieren häufiger dazu nach Lösungen für ihre Schlafprobleme zu suchen, als Menschen mit anderen Belastungen. Doch das ist wie gesagt nur meine Vermutung.


MS (Multiple Sklerose) durch Benker-Kuben Gitter?

Ob es zwischen MS und dem dauerhaften Aufenthalt auf einem Benker-Kuben Gitter einen direkten Zusammenhang gibt, kann ich nicht mit Gewissheit sagen. Ich habe jedoch in den letzten zwei Jahren nicht einen einzigen Fall von MS bei einem Kunden (und es waren leider einige dabei) erlebt, bei dem eine Multiple Sklerose vorlag - es jedoch keine Störung des Schlafbereichs durch einen Benker-Kuben Kreuzungspunkt gab. Nicht einen!

Ich vermute daher einen Zusammenhang. Und zwar nicht, dass das Benker Gitter MS auslöst, sondern durch die dauerhafte Depolarisierung das Nervensystem - und damit die Nervenrezeptoren dauerreizt, so dass evtl. bestehende entzündliche Prozesse tagsüber anheilen (Vagotonus), und die Heilung nachts wieder unterbrochen wird (Sympathikus). Dadurch kommt es zu einer wachsenden Vernarbung (Sklerose) des Myelins in den Nervenenden und damit schlussendlich zu Kommunikations-Unterbrechungen. Ist wie gesagt nur meine Theorie - macht für mich aber Sinn. 

Evtl. kommen noch Borrelien und/oder eine Vergiftung durch Quecksilber hinzu, welches zuvor die Nervenzellen angreift, ein seelischer motorischer Konflikt gemäß GNM (Hamer) … und mit ein bisschen Pech heißt es dann schulmedizinisch MS.


3 Punkte

Bei meinen drei heftigsten Fällen, bei denen jeweils junge Menschen nicht mehr in der Lage waren zu laufen oder sich koordiniert zu bewegen, waren alle drei Voraussetzungen erfüllt:

  1. Es gab vor Ausbruch des ersten MS Schub einen krassen Selbstwert-Konflikt
  2. Alle schliefen seit längerer Zeit auf einem Benker-Kuben Kreuzungspunkt
  3. Bei allen konnte mit Hilfe einer Bioresonanz-Testung eine Quecksilber-Belastung festgestellt werden.


Auf der anderen Seite erlebe ich viele Fälle von Belastungen durch Benker-Kuben Linien oder -Kreuzungspunkte, bei denen es nicht zu MS, dafür aber zu anderen teilweise heftigen Symptomen kommt. 


Hier ein paar Beispiele:


Fall:

Frau mittleren Alters mit schweren Depressionen, mehrfache Operationen am Spinalkanal ohne Besserung der Rückenschmerzen, Schlaflosigkeit, völlige Energielosigkeit, seit mehreren Jahren arbeitsunfähig, Ärzte sind ratlos

Belastung:

Schläft seit 8 Jahren auf Benker-Kuben Kreuzungspunkt plus Verwerfung längs durch das Bett, sowie Curry-Gitter Kreuzungspunkt im Hüftbereich


Fall:

Mann mittleren Alters mit schweren Depressionen und Suizid-Gedanken, Schlaflosigkeit, völlige Energielosigkeit und Erschöpfung, Ärzte sind ratlos

Belastung:

Schläft seit mehreren Jahren auf Benker-Kuben Kreuzungspunkt


Fall:

Junger Mann mit heftigem Burnout. Musste mit dem Notarztwagen von der Arbeit abgeholt werden, weil er das Gefühl hatte von innen zu verbrennen. 8 Monate arbeitsunfähig, Ärzte ratlos

Belastung:

Schlief seit mehreren Jahren auf Benker-Kuben Kreuzungspunkt


Fall:

Mann Anfang 40 mit heftigsten Herzrhythmusstörungen, nächtlichen Atemaussetzern, Schweißausbrüchen, mehrfache Einweisung in Notaufnahme mit Herzkatheder-Untersuchungen, Erschöpfungszustände, nicht in den Schlaf kommen, nachts wach werden und nicht mehr einschlafen können, Unruhe

Belastung:

Benker Linie längs durch den gesamten Körper, zzgl. Verwerfung quer durch Schlafbereich


Fall:

Frau Mitte 40 völlige Erschöpfung, MS Diagnose, starke Spastiken, Depressionen, sitzt im Rollstuhl, kann keine Vitamine halten obwohl viel ergänzt wird, klagt über Benker-typischen Schlaf in Form von starker Unruhe, wach werden und nicht wieder einschlafen können, morgendliche Erschöpfung und komplette Energielosigkeit

Belastung:

Schläft seit 8 Jahren auf Benker-Kuben Kreuzungspunkt zzgl. Verwerfung quer durch das Bett


Fall:

Kind extrem verhaltensauffällig und aggressiv, Mutter psychotisch und in den darunter liegenden Wohnungen ständig Krebsfälle, Herzinfarkte und andere Krankheiten

Belastung:

In beiden Schlafzimmern unter den Betten Benker-Kreuzungspunkte mit Verwerfung durch den Kopfbereich.

(siehe Fallgeschichte „Ein Haus, das krank macht“)


Ich könnte diese Liste noch um viele weitere Fälle ergänzen. Immer wieder treffe ich in meinen Hausanalysen auf Menschen, mit teilweise heftigen gesundheitlichen Problemen, bei denen der Schlafplatz durch das Benker-Kuben Gitter gestört ist. Das zusätzlich Schwierige bei vielen Fällen ist, dass das Benker Gitter aus irgendeinem Grund eine Art Entzugserscheinung verursacht, wenn man die Plätze ausgleicht oder die Betten verschiebt. 

In der Regel ist es so, dass jemand, der lange auf einer Benker-Kuben Linie oder einem Kreuzungspunkt geschlafen hat, danach auch auf einem störfreien Platz oft noch für einige Wochen eine innere Unruhe empfindet, bis der Körper die Belastung ausreguliert hat. Bei Kindern geschieht das meist deutlich schneller.


Falls Sie den Verdacht haben, durch das Benker Gitter belastet zu sein, kontaktieren Sie mich gerne für eine unverbindliche Beratung.


In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute.


Bleiben Sie gesund,

Ihr Sebastian Krüger



Die richtige Ernährung

Das Thema Ernährung, bzw. richtige und ausgewogene Ernährung, ist wohl eines der vielschichtigen, und am meisten kontrovers diskutierten Themen überhaupt. Es wurden unzählige Bücher geschrieben, und es gibt sowohl im Bereich der Rohköstler, der Vegetarier, der Veganer, sowie der überzeugten Fleischverzehrer, überzeugende und Sinn machende Thesen und Ansätze.

Ich möchte an dieser Stelle nicht über eines der möglichen Ernährungskonzepte sprechen, sondern vielmehr feststellen, dass ganz gleich ob man Rohkost, Fleisch, Fisch, vegetarische oder vegane Kost bevorzugt, es in unserer heutigen Zeit, vor allem in unserer westlichen Welt – so gut wie unmöglich ist, sich ausgewogen und nahrhaft zu ernähren.

Das Gemüse, welches wir in Supermärkten kaufen, wird oft im Vorfeld genetisch verändert, oder aber durch Hochleistungs-Zuchtstationen, mit chemischen Dünger-Zusätzen, hochgezogen, industriell geerntet, oder aber von Menschen, die dafür nicht entsprechend entlohnt werden – auch das fließt in die Energie und Qualität der Nahrung. Neben einer bioenergetisch miserablen Qualität, fehlen diesen sogenannten Lebensmitteln viele Vitamine, sowie vor allem für den Menschen wichtige Mikro-, Makro-, und Sekundär-Nährstoffe.

Das gleiche gilt für die Fleischindustrie, in der Tiere durch Massentierhaltung gequält und gefoltert werden, mit Antibiotika vollgestopft und unter grausamsten Bedingungen getötet werden, bis sie schlussendlich auf unserem Teller landen. Beim Verzehr dieses Fleisches nehmen wir nicht nur die Folterschwingung und qualvolle Energie des Tieres mit auf, sondern zum Beispiel auch das ganze Antibiotika, welches zur Aufzucht verwendet wurde, sodass es immer mehr zu den sogenannten multiresistenten Keimen kommt, gegen die schulmedizinisch dann konsequenterweise auch keine Antibiotika mehr helfen.

Wer lieber Fisch ist, sollte sich auch darüber im Klaren sein, dass es nicht nur aus ethischer Sicht heftig ist, mit welchen Methoden und in welchem Umfang unsere Ozeane leergefischt werden, sondern, dass Fisch aus dem Ozean, heutzutage als eines der giftigsten Lebensmittel überhaupt bezeichnet werden muss. Neben öffentlich gemachten Verschmutzungen wie zum Beispiel Fukushima oder diversen Ölkatastrophen, werden täglich Unmengen giftiger Substanzen auf hoher See verklappt, und durch die Plastik-, vor allem Plastikflaschen-Industrie, sind die gesamten Weltmeere mittlerweile voll mit kleinsten Plastik-Nanopartikeln, die letztendlich über die Nahrungskette irgendwann in unserem Körper landen.

Obst, welches wir im Supermarkt kaufen, wird größtenteils unreif geerntet und reift dann auf den teilweise sehr weiten Transportwegen nach (bei Bananen ist das zum Beispiel gängige Praktik). Das Hauptproblem dabei ist, dass sowohl Obst als auch Gemüse in den meisten Fällen ihr volles Nährstoffpotenzial (welches als Frucht möglich ist) am Ende der Reifephase enthalten. Fruchtkörper benötigen die Biophotonen des Sonnenlichts, um letztendlich auch einen optimalen Nährstoff- und Energiegehalt für uns Menschen hervorzubringen.

Wie können wir also dafür sorgen, dass unser Körper die benötigten Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Fette, Aminosäuren, sowie vor allem die größtenteils nicht beachteten, so wichtigen Mikro- und Makronährstoffe erhält, die er benötigt?

Die Lösung scheint für viele gesundheitsbewusste Menschen, die Einnahme von Nahrungsmittel-Ergänzungen zu sein. Der Ansatz erscheint logisch, und er ist es im Grunde auch. Jedoch ist es auch hier unglaublich schwierig, wirklich gute, naturbelassene, unter biologisch und ethisch-moralisch guten Bedingungen angebaute, geerntete, transportierte, und vermarktete Produkte zu finden.

Ich selbst habe viele Monate damit verbracht, mir alle möglichen verschiedenen Multivitamin-Präparate zu bestellen und diese nach meinen Kriterien durchzutesten. Dabei achte ich im Vorfeld schon darauf, welche Inhaltsstoffe enthalten sind. Wird zum Beispiel mit Vitamin C geworben und auf den Inhaltsstoffen oder auf der Inhaltsliste steht dann Ascorbinsäure als Vitamin C aufgelistet, ist das Produkt aus meiner Sicht bereits direkt ungeeignet. Ascorbinsäure ist eine synthetisierte, künstliche, Form des Vitamin C und kann vom Körper nicht wirklich aufgenommen werden.

Wenn ich diese Produkte nach meinen bioenergetischen Kriterien bewerte – also zum einen nach der Menge der Energie, die es uns gibt – sprich dem Bovis-Wert – sowie der Bioverfügbarkeit, d. h. wie gut wir überhaupt Energie aufnehmen können (das ist der Wert der magnetischen Produktionskraft), dann trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. Ebenso sind in nicht allen der gängigen Multivitamin-Präparate ausreichend Mikro- und Makronährstoffe enthalten, die zu einer ausgewogenen und natürlichen Ernährung beitragen.

Mehr oder weniger durch Zufall (wobei ich nicht an Zufälle glaube) bin ich jedoch kürzlich einem Produkt begegnet, welches mich aus unterschiedlichen Gründen nicht nur überzeugt hat, sondern meine verschiedenen Testverfahren, mit mehr als beeindruckendem Ergebnis bestanden hat. Und diese Erfahrung möchte ich gerne mit Ihnen teilen.

Der Grundansatz dabei ist so logisch wie er einfach ist, und es sind erfahrungsgemäß immer die einfachen Methoden und Ansätze, die letztendlich am effektivsten sind. Bei dem Produkt von dem ich spreche geht es darum, den Nährstoffgehalt nicht aus einer reifen oder fast reifen Frucht zu ziehen, sondern direkt aus dem Samen in der Frucht! Und dieser Ansatz macht aus vielen verschiedenen Betrachtungs-Ebenen Sinn!

In dem Samen einer Frucht sind alle Inhaltsstoffe enthalten, die für eine Duplikation der gesamten Pflanze nötig sind. Forschungen haben aufgezeigt, dass der Vitamin- und Nährstoffgehalt in einem Samen über 30 Mal höher ist, als in der Frucht selbst.

Zusätzlich wird in dem Samen die benötigte Energie mitgeliefert, die letztendlich zur Keimung und damit zur Duplikation des Erbguts und der gesamten Pflanze führt. In vielen alten Kulturen war das Wissen über die hohe Qualität von Samen in der Nahrung weit verbreitet. In der heutigen Zeit beschränkt sich der Verzehr von Samen jedoch in der Regel auf einzelne, vor allem schmackhafte Varianten – meist von Getreide.

Ein Same wird von einer Pflanze so konzipiert, dass er den Verdauungstrakt eines Tieres oder Menschen unbeschadet passieren kann, damit er zum Beispiel durch Vögel oder andere Lebewesen über die Nahrung und die Ausscheidungssekrete eine gute Verteilung findet. Das Heilpotenzial vieler Pflanzen bleibt somit für den Menschen bis dato ungenutzt.

Durch ein spezielles Kaltpressverfahren, werden in diesem Produkt – der Name des Herstellers lautet RAIN – die ätherischen Öle und Inhaltsstoffe von fein ausgewählten Samen, für den Menschen nutzbar gemacht. Dabei wird im Vorfeld auf eine gentechnikfreie, sowie 100 % biologische und ethisch-moralisch einwandfreie Produktion Wert gelegt. All dies spiegelt sich energetisch natürlich in dem Potenzial des Samens, und damit auch im Produkt wieder.

Bioenergetik

Wie Sie wissen, geht es mir in allen Bereichen vor allem um die bioenergetische Ebene, also um die Informationsstruktur. Und damit sind wir bei dem aus meiner Sicht wichtigsten Punkt in dem Ansatz Nahrungsergänzungen aus Samen. Denn im Samen ist die gesamte bipolare Informationsstruktur nicht nur der Frucht, sondern der gesamten Pflanze enthalten!

Es ist also ein Ganzes, bestehend aus beiden Polaritäten in einem gesamten Spektrum. Betrachten wir dies durch eine radionische Brille, bzw. Sichtweise – oder gern auch durch eine homöopathische – ist die Informationsstruktur, die durch einen Samen übertragen wird, ganzheitlich.

Eine Pflanze steckt den Großteil der eigenen Energie in die Produktion des Samens. Nur so ist der Fortbestand der Spezies gewährleistet. Und das gilt nicht nur für eine Pflanze, sondern es gibt Forschungen, die zu dem Ergebnis gekommen sind, dass auch der Mensch, genau genommen der Mann, ca. 30 % seiner Lebensenergie in die Produktion von Spermien, also des Samens steckt. Das ist zum Beispiel einer der Ansätze hinter tantrischen Meditationspraktiken.

Das Produkt von dem ich spreche, bzw. die Marke, die dieses Produkt vertreibt, nennt sich RAIN, und es handelt sich dabei um kleine Beutelchen mit einem wirklich gut schmeckenden Mus aus einer Zusammenstellung verschiedener Samen.

Enthalten ist unter anderem Schwarzkümmelsamen (der in Indien seit Jahrtausenden in vielen Heilgewürzmischungen enthalten ist), Samen der schwarzen Himbeere, welche eine extrem hoch antikanzerogene (krebshemmende) Wirkung hat, der Samen der Chardonnaytraube, sowie eine Substanz namens D-Ribose. Diese fördert die ATP Produktion (die Energieproduktion) in den Zellen. Entwickelt wurde das Produkt mit dem ursprünglichen Ziel, ein natürliches gesundheits- und energieförderndes Mittel zu entwickeln, welches Kinder nach einer Chemotherapie wieder mit den nötigen Nährstoffen versorgt.

Meine Tests:

Als ich die Rain Produkte zum ersten Mal getestet habe, war ich vor allem durch die sehr hohen Bovis-Werte beeindruckt. Diese betragen durchweg zwischen 18.000 und 24.000 Bovis, bei einer 100-prozentigen (!) magnetischen Pulsationskraft. Das habe ich bisher bei keinem anderen Nahrungsmittel-Ergänzungsprodukt erlebt!

Die magnetische Pulsationskraft beschreibt die Bioverfügbarkeit. Sie beschreibt unter anderem, wie gut wir Energie aufnehmen können. Die Werte der Rain-Produkte übertreffen alles, was ich bisher testen durfte um Längen!

Ich habe daraufhin eines der Produkte – mit dem Namen Soul – mit einem Bio-Resonanzgerät (Rayocomp PS1000 Polar der Firma Rayonex), auf bekannte Resonanzstellen untersucht. Das bedeutet, ich habe durch ein spezielles Testverfahren einen Abgleich erstellt, woraus ersichtlich wird, mit welchen Regulationsfrequenzen (durch die Augen der Bioresonanz nach Paul Schmidt), des menschlichen Körpers das Produkt in natürlicher Resonanz steht.

Als Beispiel steht der Frequenz-Grundwert 22,5 unter anderem für die menschliche Zelle. Dieser Wert wird zum Beispiel gestört, durch alle Arten geopathischer Störungen (Erdstrahlung), sowie durch sämtliche Arten von Elektrosmog-Belastungen.

Um diesen Wert auszugleichen, bedarf es entweder einer aktiven Biofeldformung, einer Bioresonanztherapie, oder der Zunahme von Nährstoffen, die diesen Frequenz-Grundwert natürlicherweise in beiden Polaritäten enthalten, und dem Körper damit helfen die entstandene Störung natürlich auszugleichen.

Hier ein kleines Beispiel dazu:

Das Mineralwasser der Sankt Leonard Quelle steht in direkter Resonanz (durch eine bipolare Resonanzstelle) mit der ATP Produktion in den Mitochondrien. D.h. das Wasser fördert die Energieproduktion in der menschlichen Zelle. Diese Resonanz ist ganz natürlich in diesem Wasser enthalten. Aus irgendwelchen Gründen hat dieses Wasser durch seine Quelle diese Resonanzstelle.

Bei der Überprüfung der RAIN-Produkte habe ich sehr viele natürliche bipolare Resonanzstellen des menschlichen Körpers entdeckt. Z.B. den Wert der Zelle!

Das erklärt aus meinen Augen die unzähligen positiven Erfahrungsberichte von Menschen, die weltweit nur durch die tägliche Einnahme von RAIN Produkten, von Besserung bei den verschiedensten Erkrankungen berichten.

Unter anderem kann die Einnahme von Soul, eine zuvor festgestellte Belastung durch Elektrosmog oder eine Wasserader, im menschlichen Körper ausgleichen, da Soul eine direkte natürliche Resonanz zu sämtlichen Grundfrequenzwerten einer solchen Belastung enthält. Und das ganz natürlich. So wie es sein sollte …

Aus meinen Augen stellen die Rain-Produkte eine Revolution im Nahrungsergänzungs-Markt dar, und ich bin aus den zuvor beschriebenen Gründen so überzeugt davon, dass ich diese Produkte mit in unser Produktportfolio aufgenommen habe, und mit gutem Gewissen jedem meiner Kunden empfehle, um das Energiesystem anzuheben, und Belastungen auszugleichen.

Mein Tipp für Sie:

Testen Sie SOUL selbst für 4 Wochen, und Sie werden vielleicht auch spüren, dass Sie mehr Energie bekommen, sich insgesamt besser fühlen, ausgeglichener sind und viele Ihrer gesundheitlichen Probleme besser werden oder verschwinden. Es ist aus meiner Sicht die natürlichste und sanfteste Methode Ihren Körper wieder in harmonischen Einklang zu bringen.

Bestellen Sie Ihr SOUL Testpaket direkt hier:

www.myrainlife.com/goodmood (<< hier klicken)

Haben Sie weitere Fragen zu den RAIN Produkten (es gibt spezielle und hoch wirksame Produkte für die Entgiftung, den Säure-Basen-Ausgleich, sowie für die Darmflora), schicken Sie mir gerne eine Mail an mail@strahlenfrei-wohnen.de oder rufen mich an unter 0800 5894781 (gebührenfrei) oder 02983/4059857. Ich berate Sie gerne …

Ich freue mich, dass Sie diesen langen Text bis hier gelesen haben und verbleibe mit herzlichen Grüßen,

Ihr Sebastian Krüger

PS:

Um RAIN möglichst vielen Menschen näher zu bringen, suchen wir weitere gesundheitsbewusste und ganzheitlich denkende Vertriebspartner. Die RAIN Produkte sind für jeden Heilpraktiker, Gesundheitsberater, Fitness-Coach oder ganzheitlich arbeitenden Arzt eine große Unterstützung, und die Resultate sind nicht nur spürbar, sondern auch mit unterschiedlichen Verfahren messbar.

Bei Interesse an einer Vertriebs-Partnerschaft schicken Sie mir einfach eine Mail oder rufen mich an unter 0800 5894781 (gebührenfrei) oder 02983/4059857.

Über Schlafprobleme und Kinderkrankheiten


Vielen Menschen ist es nicht bewusst, dass ein gestörter Schlafplatz den Körper eines Menschen in vielerlei Hinsicht massiv belastet.

Dadurch, dass die wichtige Regulations-Phase des Menschen, der Vagotonus oder Parasympathikus, durch den Aufenthalt auf einer geologischen Störzone oder den Auswirkungen von Elektrosmog, Nacht für Nacht gestört wird - zusätzlich durch die andauernde Ausschüttung von Stresshormonen wie Cortisol und Adrenalin, fortwährend übersäuert, bildet sich ein Milieu, welches das Ansiedeln von Viren und Bakterien und Pilzen im Menschen begünstigt. Otto Warburg hat genau für diese Erkenntnis 1931 den Medizin-Nobelpreis erhalten.

Speziell bei Kindern hat dies oft massive Auswirkungen. Sehr häufig habe ich es schon erlebt, dass während einer Hausuntersuchung mit mehreren Kinderzimmern, eines der Kinder oft insgesamt deutlich schwächer und krankheits-anfälliger war, als die anderen.

Sicher mag auch eine gewisse Veranlagung mitspielen, aber bisher war es ausnahmslos in jedem Fall so, dass die Schlafplätze der schwachen und kränklichen Kinder, um ein Vielfaches heftiger gestört waren, als die anderen Betten.

Wogegen auf der anderen Seite, die bisher ausnahmslos fittesten und gesündesten Kinder, die auch nach Aussagen der Eltern so gut wie nie krank sind und auch keine psychosoziale Verhaltensauffälligkeiten haben, wirklich immer auf neutralen oder sehr guten Schlafplätzen liegen. Mit sehr gut meine ich zum Beispiel auf einer rechtsdrehenden Wasserader mit ausgleichenden magnetischen Werten.

In einigen der Fälle erzählte mir die Mutter bzw. der Vater der Kinder, dass es sich auch bei den sogenannten Kinderkrankheiten so verhalten hat, dass die Kinder auf den guten Bettplätzen, entweder keine Kinderkrankheiten bekommen haben, oder diese sehr schnell innerhalb von ein paar Tagen durch ein intaktes und gut ausgebildetes Immunsystem selbst regulieren konnten. So war es z.B. auch bei meinen beiden Mädels.

Wogegen die Kinder auf den schlechten Schlafplätzen, meist deutlich längere Krankheitsverläufe zu verzeichnen hatten, und es ihnen auch insgesamt um einiges schlechter ging, als ihren Geschwistern.

In einer der von mir niedergeschriebenen Fallgeschichten, mit dem Titel „die kleine Myra“,  beschreibe ich den Fall eines kleinen 1,5-jährigen Mädchens, dem eine Kinderärztin einen angeborenen und damit unheilbaren Immundefekt attestiert hatte, mit der Prognose, das ganze Leben kränklich zu sein und auf viele Nahrungsmittel mit Unverträglichkeiten reagieren zu werden.

Um nicht zu viel vorwegzunehmen, kann ich nur sagen, dass es der Kleinen heute nicht nur wieder sehr gut geht, sondern wahrscheinlich besser denn je. In erster Linie war nicht SIE krank, sondern ihr Schlafplatz. Dieser gestörte Platz, hat sie lediglich derart stark belastet, dass ihr Körper keine eigenen Kräfte mehr hatte, um sich gegen von außen wirkende Infekte, Viren und Bakterien schützen zu können.

Vorhin bin ich beim Googeln im Internet auf ein Forum gestoßen, in dem sich Menschen treffen, die Schlafprobleme haben, oder deren Kinder Schlafprobleme haben. Dort werden die verschiedensten Möglichkeiten diskutiert und angeboten, von Schnarch-Labors über Schlaftabletten, bis hin zu speziellen homöopathischen Globuli zum besser Einschlafen, spezielle Kissen, Matratzen, Betten, usw.

Es wird gemutmaßt, dass besonders intelligente Kinder, eher schlecht einschlafen und früh wach werden und was nicht sonst noch alles …

Ich habe lange gesucht, doch tatsächlich habe ich in keinem der Mainstream Magazine oder stark frequentierten Foren und Blogs, ernste Hinweise darauf finden können, dass die Schlafprobleme bei Kindern und auch bei vielen Erwachsenen, sowohl durch technische Felder in den Häusern sowie durch Mikrowellen Belastungen (WLAN, Mobilfunk, Radar, usw.), welche von außen in die Schlafzimmer eindringen ausgelöst werden, oder durch geologische Störzonen verursacht werden können.

Speziell das Wissen um letzteren Punkt ist bereits seit über 500 Jahren in sämtlichen Gesundheits-Büchern und Niederschriften, die vor der Zeit der Großmacht der Pharmalobby geschrieben wurden, präsent enthalten und es wird explizit darauf hingewiesen. Bereits Paracelsus hat vor über 500 Jahren gesagt „ein krankes Bett ist der sicherste Weg die Gesundheit zu ruinieren“.

Es besteht ein großer Unterschied zwischen effizientem Vorgehen und effektivem Vorgehen. Effizient bedeutet, eine bestimmte Aufgabe bestmöglich und möglichst gründlich zu erledigen oder durchzuführen. So zum Beispiel jemanden mit Schlafproblemen in ein Schlaflabor zu verfrachten, seine Hirnströme dabei zu messen, und jedes erdenkliche Detail an Informationen aufzuschreiben.

Ein effektives Vorgehen beschreibt das Richtige zu tun, um ein möglichst zufriedenstellendes Resultat zu erhalten. In diesem Fall wäre ein effektives Vorgehen, die Veränderung des Schlafplatzes, das Abschirmen von technischen Feldern, oder das Ausgleichen von geologischen Störzonen.

Ich bin mir sehr sicher, dass das gewünschte Resultat, und zwar ein besserer Schlaf und daraus resultierend eine bessere und nachhaltige Gesundheit, durch den letzteren der beiden Punkte zu realisieren ist.


Der gute Platz

Anders als unsere Vorfahren, leben wir nicht mehr im Einklang mit Mutter Natur, und haben verlernt auf unser Gefühl zu hören und unserer Intuition zu vertrauen. Jedes Tier in der Natur sucht sich instinktiv seinen „guten Platz“ zum Schlafen und Regenerieren. Wir Menschen jedoch leben größtenteils in vorgegebenen Rastern, wie z.B. fest definierten Baufenstern, zugewiesenen Schlafbereichen sowie unter ständiger Bestrahlung von Handys, Sendemasten, Digitalradios, Hochspannungsleitungen und WLAN.

Auch wenn wir uns während der letzten 100 Jahre immer mehr zu technologischen Bio-Roboter-Drohnen entwickelt haben, sind wir im Grunde immer noch „Mensch-Tiere“ und reagieren, wie die Tiere mit entsprechenden Reaktionen, bzw. Störungen, die wir dann jedoch versuchen, als moderne Krankheitsbilder zu klassifizieren. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, seinen persönlichen „guten Platz“ zu finden.

Unbewusst verhalten wir Menschen uns, wie die Tiere, in vielen Belangen rein instinktiv. Der große Unterschied zu den Tieren besteht dabei in erster Linie darin, dass sich bei uns irgendwann der konditionierte Verstand einschaltet und unsere Instinkte rationalisiert. Dennoch finden die allermeisten Prozesse ebenfalls auf Instinktebene statt. So würden wir uns, während unseres normalen Tagesablaufes, auch nie freiwillig längere Zeit auf Störfeldern aufhalten. Wir wissen zwar meist nicht, dass dort eine Wasserader oder eine andere Störquelle verläuft, aber wir werden unruhig, nervös und verlassen den Ort aus irgendwelchen, vom Bewusstsein vorgeschobenen Gründen. Für eine kurze Zeit ist der Aufenthalt auf einer solchen Zone auch nicht schädlich. Es gibt, wie gesagt sogar Punkte, die kurzfristig Energie spenden, oder überschüssige Energie abziehen und erst nach längerem Verweilen stören.

Nachts, bzw. wenn wir schlafen, sieht die Sache jedoch völlig anders aus. Hier können wir nicht ausweichen, und es ist die Phase, die unser Körper braucht, um sich zu regenerieren. Unser vegetatives Nervensystem besteht aus den beiden „Gegenspielern“ Sympathikus (Wachzustand, Adrenalin, Aktion, etc.) und Parasympathikus, oder Vagotonus (Schlafen, Regenerieren, Auftanken, etc.).

Wenn also unsere vagotone Phase jede Nacht gestört wird, weil sich der Schlafplatz auf einer Störzone befindet, oder von technischen Feldern belastet ist, bringt das den gesamten Organismus aus dem Gleichgewicht, und der Mensch wird schwächer und anfälliger für Krankheiten. Ebenso findet die für unsere Regeneration, unser Wachstum und unsere Fortpflanzung, so wichtige Melatonin-Produktion nachts statt. Diesem, durch die Zirbeldrüse produziertem Hormon, wird neben der direkten Verbindung zum dritten Auge, u.a. eine krebshemmende und zellregenerative Wirkung zugesprochen.

Deshalb ist es um so wichtiger, sich seinen guten Platz zu suchen oder zu erschaffen. Durch richtige Auswahl des Schlafplatzes, des Arbeitsplatzes und der Ruhebereiche, dem Abschirmen oder Reduzieren von technischen Feldern oder den aktiven Ausgleich der Regulations-Frequenzen im Körper.

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Blutsverbindungen jenseits von Zeit und Raum

Folgenden Artikel habe ich auf der Seite von HP Kollege Hans Gerhard Wicklein entdeckt und werde ihn hier im Original posten. Er dient uns gut als Basis für das Verstehen der Wirkweise der Radionik. Im Grunde ist das alles nichts neues und die Grundpfeiler wurden bereits von Werner Heisenberg, Max Planck und Albert Einstein im Rahmen der Quantenphysik postuliert. Jedoch hat die Allgemeinheit immer noch keine wirkliche Vorstellung was es bedeutet, dass tatsächlich alles miteinander verbunden ist.

Spuk im Blut des Menschen? – Entdeckung der feinstofflichen Materie

Stellen Sie sich vor, Sie würden sich etwas Blut nehmen lassen und von diesem Blut je einen Tropfen in zwei winzige Glasschalen geben. Dann lassen Sie diese Blutstropfen über Tage an Licht und Luft komplett austrocknen, sodass jeglicher biologischer Prozess zum Erliegen kommt. Die eine Probe lassen Sie in Klagenfurt und die andere transportieren Sie z.B. in ein Labor in Wien. Dort verwenden Sie eine sündhaft teure Labor-Waage, die in der Lage ist, in einem Glaszylinder unter Luftabschluss 1/10.000stel Milligramm zu wiegen. In diese Waage geben Sie das Glasschälchen mit dem vertrockneten Blutstropfen und wiegen diese eine Woche lang, kontrolliert und dokumentiert von einem angeschlossenem Computer. Das Gewicht wird sich nach wenigen Minuten bei einem Wert einpendeln, der uns als Zahl erst einmal nicht weiter interessiert. Dieser Wert soll unser Nullgewicht sein. Nach einer Woche werden Sie feststellen, dass dieser festgelegte Nullwert – sofern das Labor erschütterungsfrei gebaut ist – immer gleich geblieben ist, d.h. nichts ist dort passiert. In Klagenfurt machen Sie in einem 2. Labor genau das Gleiche, auch hier tut sich gewichtsmäßig rein gar nichts. In Klagenfurt geben Sie nach einer Woche nun auf den trockenen Blutstropfen in der Waage drei Tropfen Nährlösung, die man für das Wachstum von Bakterienstämmen verwenden würde, um das Blut biologisch wieder zu aktivieren. Natürlich wiegt die Schale mit dem Blutstropfen nun ca. 0,15g mehr, weil eben drei Tropfen Nährlösung dazu kamen. Wir definieren dieses neue Gewicht in Klagenfurt jetzt wieder als Null und schauen was passiert. Die ersten Stunden bleibt die Nulllinie erhalten, dann, nach ca. 1 Tag beginnt das Gewicht im 1/1.000stel Milligrammbereich zu steigen. Mit jedem Tag steigt es weiter. Nach der klassischen Physik dürfte das gar nicht sein, weil es ein abgeschlossenes System ist, aus dem nichts entweichen oder hineinkommen kann. Die „alte“ Physik hat dafür keine Erklärung.

Jetzt kommt jedoch das Spektakuläre: Das Gewicht des trockenen Blutstropfens in Wien steigt ebenfalls! Dort wurde aber nichts aktiviert, keine Nährlösung dazugegeben, es bleibt immer völlig unberührt, niemand hat den Glaskolben berührt oder auch nur angesehen. Das Gewicht in Wien steigt im gleichen Maße wie das in Klagenfurt und zwar exakt zur gleichen Zeit mit gleichem Zuwachs.

Spuk meinen Sie?

Der Chemiker und Physiker Dr. Klaus Volkamer führte genau solche Experimente durch. Er entdeckte die feinstoffliche Materie, die er u.a. durch Versuche dieser Art begründete. Immer dann, wenn Leben keimt, wird sozusagen feinstoffliche Materie von der grobstofflichen angezogen. Anders formuliert: Die feinstoffliche haucht der grobstofflichen Materie das Leben ein. Diese feinstoffliche Materie ist Träger aller Informationen und Teil des Bewusstseins. Sie strukturiert sich in Quanten. Die kleinste Einheit ist die Zelle, die nächste der Zellverband, z.B. ein Herz und auch der Mensch oder die Erde sowie unsere Galaxie sind Einheiten dieser Feinstofflichkeit – alles Wesen mit einem Bewusstsein, alle miteinander verbunden. Die Kommunikation der feinstofflichen Quanten erfolgt mit millionenfacher Lichtgeschwindigkeit, durch alle grobstoffliche Materie oder Vakua hindurch, sie unterliegt nicht den Gesetzen der Einstein‘schen Relativitätstheorie.

Dass die beiden Blutstropfen in Klagenfurt und Wien über mehr als 300km miteinander kommunizieren, liegt an einer sogenannten physikalischen Verschränkung von feinstofflichen Einheiten. Und auch Blut ist eine Einheit für sich wie ein Organ. Bei 3.000km oder 3.000.000km wäre das Ergebnis immer das gleiche.

Ich gebe Ihnen recht, es bleibt dennoch gespenstisch, vor allem deshalb, weil es eben ein „toter“ Tropfen Blut war. Aber die Geschichte geht noch weiter.
Wenn dann in Klagenfurt die Nährstoffe oder der Sauerstoff im Glaszylinder aufgebraucht sind, „stirbt“ die reaktivierte Biologie des Blutstropfens und das Nullgewicht von einst stellt sich wieder ein. Gleichzeitig dazu auch bei dem „toten“, unberührten Blutstropfen in Wien, weil die feinstoffliche Materie, das Leben also, wieder entschwunden ist. Faszinierend, oder?

Was mich dabei allerdings erschreckt, ist etwas ganz anderes: Stellen Sie sich vor, Sie spenden 0,5 Liter Blut. Der Empfänger Ihres Blutes, bzw. dessen Blut bleibt dann mit Ihrem Blut dauerhaft physikalisch verschränkt. Es verbindet Sie dann eine ganz direkte und besondere Kommunikation mit diesem Menschen bzw. dessen Blut, nur, Sie haben sich diese Person nicht ausgesucht, werden jedoch von ihr täglich über ihr Tun und Denken sowie deren Hormonausschüttungen beeinflusst, im Positiven wie im Negativen, wenn man das so sagen kann. Und stellen Sie sich vor, Sie hätten sogar fünf bis zehn Mal gespendet. Niemand kann heute ermessen, welche Konsequenzen dies wirklich hat.

Für jeden, der sich bereits mit Radionik oder den Grundlagen der Quantenphysik beschäftigt hat, ist das Resultat dieses Experiments nichts neues und nicht verwunderlich. Das Blut dient als direkte Strukturalverbindung unabhägig von räumlichen Distanzen. Es ist immer noch eine Einheit und im „Hyperraum“ miteinander verbunden.

Radioniker wissen, dass sie mit einem 30 Jahre alten Blutstropfen einer Person, die aktuellen Werte bezgl. der körperlichen, seelischen und geistigen Verfassung dieses Menschen (oder Tieres) abfragen können. Das funktioniert sogar mit einem Bioresonanzgerät, ohne(!) die aktiv mentale Einflussnahme des Operators oder des Therapeuten.

So weit so gut können wir sagen. Wie bei allem hat das Ganze jedoch eine Kehrseite. Im vorangegangenen Bericht am Ende kurz angerissen, kann man sich als Beispiel für die polaren Einsatzmöglichkeiten dieses Wissens, gut den Voodoo herannehmen. Auch hier wird eine Strukturalverbindung verwendet. Klischeehaft in Form einer Voodoopuppe. Diese enthält jedoch im Idealfall, Haare (inkl. Folikel – also Gewebe), Fingernägel, Speichel, oder einen Blutstropfen der Person, der entweder geholfen oder geschadet werden soll. Diese Puppe stellt dann ebenfalls eine direkte Strukturalverbindung her. Sprich, wenn ich das Blut von jemandem habe, habe ich Zugriff auf sein Energiesystem. Als Therapeut ist das eine gute Sache, denn ich kann so jederzeit sehen, ob eine Behandlung funktioniert, oder z.B. eine Entstörmaßnahme.

Wenn ich jedoch darüber nachdenke, dass heute jedem Säugling direkt nach der Geburt eine Menge Blut abgenommen wird, um damit angeblich potentielle Krankheiten im Frühstadium zu erkennen, wird mir ganz übel. Wenn man über die mögliche Tragweite dieser Thematik nachdenkt und dabei kein komisches Gefühl im Bauch bekommt, muss man entweder blindes Vertrauen in das System haben, tief schlafen, oder ein völliger Ignorant sein. Als erstes sollte man sich aber fragen, warum wir dieses Wissen nicht in der Schule lernen, und es uns auch in den Medien vorenthalten wird.

Negative Entropie und ihre Auswirkungen

Was genau bedeutet negative Entropie und warum ist das für uns von so großem Interesse?

Entropie kann man am besten anhand eines kleinen Beispiels erklären. Wenn ich eine Tasse mit kaltem Wasser nehme, und sie in eine größere Tasse mit warmem Wasser kippe, erhalte ich lauwarmes Wasser. Etwas kaltes und etwas warmes vermischt, ergibt etwas lauwarmes. Sprich, durch das Hinzufügen von kalter Energie, wird warme Energie abgeschwächt. Es entsteht ein Verlust an Energie. Man kann das auch nicht rückgängig machen, weil das den “grobstofflichen” Gesetzen der Thermodynamik widerspräche.

Im feinstofflichen Bereich gelten allerdings andere energetische Gesetzmäßigkeiten. Hier herrscht quasi eine negative Entropie. Doch was genau bedeutet das? Und vor allem, inwieweit betrifft es uns?

Wenn wir uns unsere Umwelt aus Sicht der Bovis Werte betrachten, stellen wir fest, dass ein hochschwingendes Feld, in Verbindung gebracht mit einem niedrig schwingenden Feld, kein weniger hochschwingendes Feld erzeugt, sondern das niedrig schwingende Feld wird energetisch angehoben ohne, dass das hochschwingende Feld seine Energie verliert. Wenn wir z.B. einen Tropfen hochschwingendes rechtsdrehendes Wasser in einen Eimer mit niedrigschwingendem linksdrehenden Wasser tropfen, wird nach einer kurzen Zeit der gesamte Eimer hochschwingend und rechtsdrehend. Von der Unordnung zur Ordnung quasi …

Um es noch verständlicher zu machen, weil es uns täglich betrifft:  Wenn wir – ausgelaugt, nach einem stressigen Arbeitstag, oder einem Streit mit dem Partner oder der Partnerin – raus in die Natur – z.B. in einen Wald – gehen, fühlen wir uns nachher besser und wohler. Das liegt vor allem daran, dass ein Baum höher schwingt als ein Mensch, und wir durch den Baum energetisiert werden. Der Baum gibt uns Energie, ohne dabei selbst welche zu verlieren. Der Baum ist kosmisch angebunden, und ist in der Lage unendlich viel Energie zur Verfügung zu stellen ohne, dass es ihn auslaugt. Es herrscht also negative Entropie.

Bei uns Menschen ist das leider eher selten der Fall. Es gibt solche Momente, in denen wir uns gut fühlen, einfach glücklich und dankbar sind, und dadurch unsere kosmische Anbindung öffnen. In solchen Momenten können auch wir unbegrenzte Energie aussenden ohne, dass es uns schwächt. Meistens jedoch sind wir kosmisch abgekoppelt. Unsere Herzenergie ist blockiert, und wir haben keinen Zugang zur unerschöpflichen Quelle göttlicher Energie. Wir “saugen” unsere Energie dann durch überwiegend unbewusste Prozesse bei anderen – meist bei unserem Partner, unseren Freunden oder Arbeitskollegen oder holen Sie uns bestenfalls beim Sport oder in der Natur.

Wenn wir uns dann in unserem abgekoppelten und getrennten Zustand z.B. auf ein Feld begeben, welches niedriger schwingt als wir selbst, eine linksdrehende Wasserader oder ein Curry-Punkt als Beispiel, dann verlieren wir kostbare Energiereserven, denn unser Körper – der ja ursprünglich immer kosmisch angebunden war – versucht nun auch hier, gemäß den feinstofflichen Gesetzen der negativen Entropie, das Defizit auszugleichen und das schwächere Feld anzuheben. Jedoch fehlt ihm nun der Zugang zur Quelle, so dass er seine eigenen Energiereserven anzapft, dadurch mit der Zeit immer mehr auszehrt und natürliche Regulationsprozesse im Körper nicht mehr stattfinden können.

Deshalb muss an dieser Stelle, entweder die Energie angehoben, oder der Schlafplatz verlegt werden. Ein Bio-Wafer z.B. hebt das Energiefeld in einen positiven Bereich an, so dass der Körper nicht mehr versucht, das vorherige Defizit auszugleichen. Er verliert somit keine Energie mehr.

Der Curry Punkt – Warum er so gefährlich ist

Wenn es ein Phänomen gibt, dem eine erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte, dann ist es meines Erachtens nach der sogenannte Curry Punkt. Gemeint ist der Kreuzungspunkt des Diagonalgitters, benannt nach Dr. Manfred Curry. Richtigerweise müsste es eigentlich Wittmann-Gitter heißen, denn Dr. Curry – ein deutscher Arzt und Forscher – baute auf die Forschung von Siegfried Wittmann auf, der das Gitter als erstes beschrieb.

Das Curry-Gitter verläuft in den Zwischenhimmels-Richtungen, also WN/OS und NO/SW und gehört – zusammen mit dem Hartmann-Gitter und dem Benker-Gitter, zu den Globalgitter-Netzen. Im Gegensatz zu dem NS/OW verlaufenden Hartmann-Gitter, sind die Streifen des Curry-Gitters jedoch breiter (bis zu 70cm) und die Felder größer. Es kreuzt sich etwa alle 3,5m. Bauliche Maßnahmen sowie geographische Umstände, können das Gitter verzerren. Ebenfalls verändert es seine Größe mit den Mondphasen.

Die Globalgitter gehören nicht zu den Erdstrahlen, sondern zu den kosmischen Strahlen. Das zeigt sich unter anderem dadurch, dass weder das Curry-Gitter noch das Hartmann-Gitter oder Benker-Kuben-Gitter in einem Tunnel messbar sind. Ein weiterer Punkt, der für diese Annahme spricht ist, der sich clusterförmig bewegende Energiefluss in den Gitterstreifen. Im Grunde sind es magnetische Gitter. 

Es gibt Geomanten, die der Auffassung sind, das Curry-Gitter sei einfach eine Interferenz des Hartmann-Gitters. Ich persönlich glaube das jedoch nicht. Es sprechen einige Dinge dagegen. Allem voran der geringe Bovis-Wert. 

Anton Benker hat es in seinem Kubensystem als ein Querverbindungsnetz zwischen den Kubenecken beschrieben und erklärt. Danach dürften die Kreuzungpunkte aber nicht gleich niedrig schwingen und in der gleichbleibenden Frequenz mit der Bioresonanz messbar sein. Was es ganz genau ist, weiß wohl niemand.

Was es macht, zeigt sich jedoch immer wieder in erschreckender Reproduzierbarkeit.

Das Curry-Gitter, bzw. der Kreuzungspunkt des Currygitters, ist immer wieder zu finden, wenn es Menschen richtig schlecht geht. Die bekannte Rutengängerin Käthe Bachler, hat bereits vor über 40 Jahren, viele tausend Bettuntersuchungen dokumentiert, und dabei ebenfalls hauptsächlich den Curry-Punkt in Verbindung mit schweren Erkrankungen wie Krebs und Rheuma gebracht.

In meinen eigenen Untersuchungen der letzten Jahre, kann ich das genau so bestätigen. Hier einige Auszüge aus meinen Schlafplatzuntersuchungen mit dem Currypunkt als Haupt-Störzone:

Beispiel: Junge Frau plötzlich gelähmt
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzungspunkt unter Thymusdrüse + Wasseraderkreuzung

Beispiel: Mann Diagnose Speiseröhrenkrebs
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzungspunkt unter Speiseröhre + Verwerfung/Wasseraderkreuzung

Beispiel: Frau chronische Schmerzen im rechten Knie
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzungspunkt unter rechtem Knie

Beispiel: Kinderlosigkeit bei jungem Paar
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzungspunkt + Wasserader unter Unterleib

Beispiel: Junge Frau mit MS Diagnose. Ein Jahr zuvor Fehlgeburt
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzungspunkt + Verwerfung unter Unterleib

Beispiel: Mann gestorben an Bauchspeicheldrüsenkrebs
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzungspunkt + Verwerfung/Wasseraderkreuzung unter Solarplexus

Beispiel: Frau seit Jahren starke Migräne und Chronic Fatigue Syndrom
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzungspunkt unter Kopf/Halsbereich

Beispiel: Mann hoch depressiv und energielos
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzungspunkt unter Solarplexus

Beispiel: Junger Mann kompletter Burnout
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzungspunkt unter Oberkörper

Beispiel: Kind mit Hirnzysten geboren. Nach OP halbseitig gelähmt.
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzungspunkt + Wasserader unter Unterleib der Mutter

Diese Liste ließe sich noch um viele Fälle erweitern. Im Grunde kann ich fast pauschal sagen, dass in so gut wie jedem Krebs-Fall, und bisher fast ausnahmslos immer bei Kinderlosigkeit der Currygitter-Kreuzungspunkt eine zentrale Rolle gespielt hat.

Ich selbst kann da auch ein Lied von singen. Ein Currygitter-Kreuzungspunkt hat vor ein paar Jahren - in Verbindung mit einer starken Elektrosmogbelastung und psychosozialem Stress zu dem Ausbruch einer heftigen Neuroborreliose geführt, aus der sich dann eine Lyme-Arthritis entwickelt hat. Näheres dazu finden Sie in meiner Vita unter Strahlenfrei-Wohnen.de


Was macht den Currygitter-Kreuzungspunkt so gefährlich?

Wenn man das Ganze aus Sicht der Reizeinheiten betrachtet, so wie das viele Rutengänger tun, wirkt das Currygitter nicht weniger schädlich, als das Hartmann-Gitter. Beide haben ca. 700 RE auf den Streifen und entsprechend 1.400 RE an den Kreuzungspunkten. Wenn wir jedoch die Bovis-Werte messen, erklärt sich vieles von alleine. Ein Kreuzungspunkt des Hartmanngitters hat entweder 4.500 Bovis (bei minus/minus Kreuzung), 6.000 Bovis (bei plus/minus Kreuzung) oder 14.500 Bovis (bei plus/plus Kreuzung). Der Kreuzungspunkt des Currygitters hat jedoch immer 2.000 Bovis. Er ist also immer stark energienehmend. 

Als kurze Erklärung: Wir als Menschen schwingen in der Regel zwischen 6.500 Bovis und 8.000 Bovis. Ältere Menschen eher in Richtung 6.500, kleine Kinder manchmal bis zu 9.000 Bovis.

Wenn wir uns also mit durchschnittlichen 7.000 Bovis auf einen Currypunkt stellen – oder legen – gerät unser Energiesystem sofort unter Stress und versucht, das Defizit von etwa 5.000 Bovis auszugleichen. Diese fehlende Energie wird nun aus unserem “Reservetank” gelassen, solange wir uns auf dem Feld aufhalten. 

Die Folge ist logische Konsequenz: 

Mangelnde Konzentration, schnelle Erschöpftheit, rasches Ermüden bis zum völligen Auszehren. Je länger wir uns auf dem Feld aufhalten, desto mehr Energie verlieren wir! Wenn wir uns nun bewusst machen, dass wir mehr als ein Drittel unseres Lebens im Bett verbringen, und unser vegetatives Nervensystem gerade die nächtlich Ruhephase für wichtige Prozesse benötigt, erklärt sich die Gefahr durch eine derartige Schlafplatzbelastung von selbst.

Menschen, die eine gesunde Physiologie haben, viel Sport treiben oder oft in der Natur sind, können eine solche Belastung meistens länger kompensieren, als an sich schon geschwächte Menschen. Sie “tanken” sich tagsüber noch auf, und verlieren dann jedoch nachts wieder die neu gewonnene Energie. Wenn allerdings – auch bei solchen Menschen – ein unerwartetes, belastendes Ereignis ins Leben tritt – das kann ein Unfall sein, psychosozialer Stress, erhöhtes Arbeitspensum, neue Arbeitsumgebung, eine Diagnose einer Krankheit – gerät der Körper sehr schnell ans Limit, denn es sind keine Energiereserven vorhanden, und es kann dann oft auch nicht mehr aufgetankt werden. Ich höre dann nicht selten: Ich war immer gesund und hab immer gut geschlafen, und ganz plötzlich ging es los …

Es ist vergleichbar mit einem Eimer Wasser. Wenn ein Eimer langsam volltropft, läuft er irgendwann über. Was den Eimer dann letztendlich zum Überlaufen bringt, kann unterschiedlicher Natur – und an sich nicht besonders gravierend sein. 

Bei einer jungen Frau aus einem der oberen Beispiele, war es ein Umzug, die Sanierung des neuen Hauses und dazu noch viel Arbeit in einer Selbstständigkeit, das dazu geführt hat, dass die an sich sehr vitale und energiereiche Person in einen heftigen Burnout gedriftet ist. 

Sie hat für einige Monate viel Energie benötigt, um eine neue Lebenssituation zu schaffen, hat aber gleichzeitig im neuen Schlafzimmer jede Nacht wichtige Lebensenergie verloren. Ein Teufelskreis, der dazu geführt hat, dass sie sich eines morgens nicht mehr bewegen konnte. Völlige Lähmung aus heiterem Himmel! 

Neurologisch glücklicherweise alles in Ordnung (psychotherapeutisch wird so etwas dissoziative Bewegungsstörung genannt), war es im Grunde ein heftiges Defizit an Energie. Bei der darauffolgenden Schlafplatzuntersuchung konnte ich neben einer Wasserader, vor allem einen Currypunkt zentral unterhalb der Thymusdrüse finden. Das war meiner Meinung nach der Hauptgrund, warum die Frau die zusätzliche Stressbelastung nicht mehr verkraften konnte.


Was kann man gegen einen Curry-Punkt tun?

Um einen Currypunkt zu “entschärfen” muss man vor allem den Bovis-Wert an entsprechender Stelle anheben. Und zwar in einen positiven Bereich. Das bedeutet, mindestens 8.500 Bovis, damit auch kleine Kinder mit hoher Grundschwingung sicher sind. Wenn der Bovis-Wert ausgeglichen ist, verliert der Körper keine Energie mehr, sondern bekommt kosmisch-terrestrische Energie zugeführt. So wie es sein sollte.

Ein BIOGETA® Bio-Wafer z.B. erzeugt ein sehr hoch schwingendes rechtsdrehendes Feld und hebt einen Curry-Punkt lokal von 2.000 Bovis auf über 9.500 Bovis an, wenn man ihn direkt auf einem Currypunkt platziert. Ab etwa 7.000 Bovis verändert sich auch die Spinresonanz, von links- auf rechtsdrehend.

Ein BIOGETA® FM Biofeldformer schafft es ebenfalls einen Currygitter-Kreuzungspunkt zu entstören. Bei der Entwicklung der Module war es mein Hauptaugenmerk, dass jeder Currypunkt nach Installation eines FM Biofeldformers auf mindestens 8.500 Bovis schwingt. Systeme anderer Anbieter schaffen das oft nicht, wie ich in meinen umfangreichen Tests erfahren musste.

In dem vorherigen Beispiel der gelähmten Dame, war es ein BIOGETA® FM Biofeldformer, der nachhaltig helfen konnte. Die Frau ist wieder wohlauf und schläft auch wieder gut. Immer noch an der gleichen Stelle wohlgemerkt. Ihr Gesundheitszustand hat sich so schnell so stark verbessert, dass ihr behandelnder Arzt, Dr. Ascher aus Regensburg kurze Zeit später begeistert bei uns anrief und ebenfalls einen BIOGETA® FM Biofeldformer bestellt hat.

In einem anderen der oben genannten Beispiele ging es um ein junges Paar, welches nach vielen Monaten unerfülltem Kinderwunsch bereits mit dem Gedanken einer künstlichen Befruchtung spielte. Der Schlafplatz der Frau war durch eine Verwerfung und einen Currypunkt belastet. Es gab keine Möglichkeit das Bett umzustellen. Nach Installation eines BIOGETA® FM Biofeldformers, dauerte es keine 5 Wochen, bis die Frau schwanger wurde. 

Warum die meisten Therapien nicht wirken

Fragen Sie sich auch, warum bei den meisten Krankheiten die gängigen Therapien oft keinen nachhaltigen Erfolg haben oder gar nicht erst anschlagen? Es ist nicht verwunderlich, wenn man sich einmal fragt, was genau eine Krankheit überhaupt ist. Im Grunde ist eine Krankheit – ganz egal welcher Art – eine energetische Disbalance, die sich auf körperlicher Ebene ausdrückt.

In unserer heutigen Zeit leben wir nicht mehr artgerecht. Wir sind durchweg gestresst, essen giftiges Zeug und bewegen uns in künstlichen Frequenz-Feldern wie WLAN, Mobilfunk und Bluetooth. Ebenso suchen wir uns unsere Schlafplätze nicht mehr aus dem Bauchgefühl aus, sondern bekommen diese in Form von vorgeschriebenen Baufenstern und Bauplänen zugewiesen.

Wenn wir jedoch die Tiere beobachten, zu denen wir genau genommen ja auch gehören, sehen wir, dass es bestimmte Tiere gibt, die sich auf Plätzen wohl fühlen, die anderen wiederum schaden. Genau so verhält es sich auch mit uns. Dort wo sich eine Katze gerne ausruht, sollten wir als Menschen nicht ruhen. Wir sind abhängig von für uns harmonischen Schwingungsfeldern. Diese werden jedoch in unserer heutigen Zeit immer mehr gestört. Neben geologischen Störzonen, die unseren Organismus aus dem Gleichgewicht bringen, sind es vor allem die impuls-modulierten Hochfrequenz-Felder, die uns in sämtlichen Bereichen unseres täglichen Lebens begegnen.

Die gesetzlichen Richtwerte für Mobilfunk beziehen sich auf thermische Kriterien, anstatt auf biologische. Also ob die Strahlung stark genug ist, um uns zu verbrennen. Ist sie es nicht, ist alles ok. Lustig oder? Nein das ist es ganz und gar nicht. Es ist erschreckend und sehr alarmierend, zumal die ständig wachsende Krebsrate, explodierende ADHS Diagnosen bei Kleinkindern und steigende hormonelle Störungen, wie Kinderlosigkeit, eine völlig andere Sprache sprechen. Ebenso die sich stetig erhöhende Therapieresistenz.

Der erste und wichtigste Schritt zur Behandlung einer Erkrankung – einer Therapie – muss die Schaffung eines Freiraums sein, in dem der Körper die Möglichkeit hat, zu regenerieren und sich selbst zu heilen.

Ein Körper kann sich nur selbst heilen. Niemand externes kann Sie heilen. Nur Sie selbst! Dazu müssen Sie jedoch als erstes sicherstellen, dass ihr Organismus nicht Nacht für Nacht dabei gestört wird, in dem er künstlichen elektromagnetischen Feldern oder geologischen Störzonen ausgesetzt ist, die wertvolle Lebensenergie entziehen und die Zellen depolarisieren.

Gerade im Fall einer Krankheit, benötigt der Körper zusätzliche Energie, um zu regulieren. Unser vegetatives Nervensystem braucht die nächtliche vagotone Phase zur Zell-Regeneration. Die Zirbeldrüse produziert nachts das “Chefhormon” Melatonin. Sie benötigt dazu Dunkelheit. Elektrosmog wirkt jedoch auf den Körper wie Tageslicht. Die Melatonin-Produktion wird somit gestört. Dies ist nur eins von unzähligen Beispielen, was wir uns in unserer Unwissenheit tagtäglich antun. Und nun, was tun? Wir können weiterhin tun als wär nichts und immer so weitermachen. Das wird unseren Gesundheitszustand jedoch nicht verbessern. Eine Chemotherapie tut das jedoch auch nicht … Wir können uns der Sache aber auch eigenverantwortlich stellen und uns aktiv – für uns selbst – mit der Problematik auseinander setzen.

Was hilft? Die Antwort auf diese Frage ist sehr klar und einfach. Baubiologie hilft. Ein guter Baubiologe schafft Ihnen Ihren Freiraum und bietet Ihrem Körper ein Umfeld in dem er eine realistische Chance hat, sich selbst zu heilen und gesund zu bleiben. Baubiologie macht Unsichtbares sichtbar und sorgt für ein harmonisches Schwingungsfeld in Ihrem Schlafbereich. Durch Abschirmen von einfallender Strahlung, Installation von biofeldformenden Geräten oder Entstör-Modulen sowie dem Erden von elektrischen Leitungen, wird der Körper gegen schädigende Strahlung geschützt und kann sein volles bioenergetisches Potential entfalten.

Erst wenn äußere Störeinflüsse beseitigt werden, kann auch eine Therapie erfolgreich verlaufen. Ansonsten ist es in etwa so, als ob man sich auf einen Stuhl setzt, an dem ein Bein fehlt. Das kann und wird nicht funktionieren.

Wer keinen Baubiologen zu sich nach Hause kommen lassen möchte, hat die Möglichkeit sein Haus oder seine Wohnung mit Hilfe eines Biofeldformers oder eines Informations-Systems zu harmonisieren. Ein Biofeldformer stellt harmonische Frequenzen im Raum zur Verfügung und gleicht den Körper auf Störzonen aus. Die Störungen sind dann zwar noch vorhanden, verlieren jedoch ihre schädigende Wirkung. Bei einem Informations-System werden diese Frequenzen über das Stromnetz im Haus verteilt und sorgen so für ein harmonisches Schwingungsfeld.

Ein BIOGETA® System verbindet diese beiden Harmonisierungs-Konzepte und schafft es zusätzlich, sämtliche Frequenzen von geologischen Störungen wie Wasseradern, Verwerfungen und Erdgitter-Kreuzungspunkten physikalisch und messbar zu beseitigen. Zusätzlich werden ausgleichende E-Smog Frequenzen zur Verfügung gestellt und das Energie-System des Menschen gestärkt. Die Installation ist sehr einfach. Man braucht das Modul lediglich in eine freie Steckdose zu stecken und schon baut sich das Feld über den Stromkreis im gesamten Haus auf.

(nähere Informationen dazu unter: https://strahlenfrei-wohnen.de/produkt/biogeta-biogate-fm-biofeldformer/)

 

Wirkung von Biogeta durch Bioresonanz bestätigt!

Im Bereich der Harmonisierung oder dem Entstören von Erdstrahlen gibt es mittlerweile eine unzählige Palette an Geräten, Methoden und Utensilien. Einiges davon funktioniert … manches teilweise, vieles aber auch nicht. Kein Wunder also, dass der “normale” Mensch dem ganzen gegenüber meist doch eher skeptisch eingestellt ist. In dem Blog-Beitrag „Kann man Erdstrahlen entstören?” habe ich die gängigen Grundmethoden kurz beschrieben, so dass ich hier nicht näher auf jede Methode eingehen werde. Wenn man den esoterischen Gedanken einmal weglässt und sich das ganze Thema “Neutralisieren von Wasseradern oder Erdstrahlen” einmal wissenschaftlich vornimmt, kommt man nicht daran vorbei, das Ganze in erster Linie in Form von unterschiedlichen Frequenzspektren zu betrachten.

Was ist eine Frequenz?

Der Begriff Frequenz beschreibt im Grunde nur die Anzahl der Durchläufe einer Welle – im Idealfall als Sinuswelle – pro Sekunde. Die Maßeinheit hierfür ist Hertz. Eine Frequenz von 100 Hertz hat also 100 Durchläufe pro Sekunde.

Alles ist Schwingung

In einem sind sich Wissenschaftler und Esoteriker einig, und zwar, dass alles in dieser “physischen” Realität im Grunde Schwingung ist. Wenn man mit einem Elektronenmikroskop in einen menschlichen Körper “zoomt”, findet man ganz einfach ausgedrückt einen Atomkern, um den Elektronen sausen. Und zwar mit einem Abstand, der in etwa so groß ist, als würde man ein Ein-Cent Stück in den Kölner Dom werfen. Wenn man die “leeren” Bereiche in allen Atomen des menschlichen Körpers absaugen würde, so dass sich Elektron und Atomkern quasi als Materie berühren, wären wir im Durchschnitt ca. 0,2 mm groß. Sprich wir bestehen zum allergrößten Teil aus nichts!

Max Planck hat es so beschrieben “Materie ist verdichtete Schwingung”. Wobei das auch nicht die Wahrheit ist, denn wenn man noch tiefer schaut, kommen wir zu den Quants oder Strings, die ihren Zustand von Schwingung in Partikel und zurück in Schwingung ändern. Und zwar in Abhängigkeit vom Beobachter (Das Doppel-Spalt Experiment).

Wenn wir das einmal ansatzweise verstanden haben, ist es absolut logisch zu erkennen, dass jede Form von Materie im Grunde reine Schwingung ist und eine entsprechende – ganz eigene – Schwingungsfrequenz besitzt. Genau so hat jedes Organ eine bestimmte Frequenz und auch jede geologische Störzone, um den Bogen wieder zum Haupt-Thema dieses Artikels zu spannen.

Die Bioresonanz

In der Bioresonanz wird mit genau diesen bekannten Frequenzwerten insofern gearbeitet, dass eine unzählige Menge an bekannten Frequenzen oder Frequenz-Grundwerten mit den einzelnen Organen oder – um bei diesem Beispiel zu bleiben – mit einem zu überprüfenden Schlafplatz verglichen wird. Dazu generiert ein modernes Bioresonanz-Gerät durch eine ausgeklügelte Dipolantennen-Technik, sämtliche Frequenzwerte im Gerät, an welches eine Detektormatte auf einem Schlafplatz – oder entsprechende Körperelektroden angeschlossen wird. Besteht eine Übereinstimmung auf beiden Seiten – also eine Resonanz – wissen wir sehr sicher, ob der Schlafplatz beispielsweise durch eine Wasserader belastet ist, oder ein bestimmtes Organ(System) eine Disbalance hat. Das Ganze ist jetzt sehr einfach ausgedrückt.

Wichtig an dieser Stelle ist es zu verstehen, dass mit Hilfe eines Bioresonanz-Gerätes, sämtliche geopathischen Störungen wie Wasseradern, Verwerfungen und Globalgitternetze (Hartmann-Gitter, Curry-Gitter oder Benker-Gitter), OHNE eine Wünschelrute, zu 100% sicher zu orten und definieren sind. Und zwar alleine durch die bekannten physikalischen Frequenzwerte. Damit gehören unterschiedliche Ergebnisse von verschiedenen Rutengängern faktisch der Vergangenheit an – vorausgesetzt es setzt sich ein quasi baubiologischer Standard durch, wodurch das ganze Thema aus dem Bereich des “Hokuspokus” in einen eher wissenschaftlichen Kontext gelangen würde. Ich persönlich würde diese Entwicklung sehr begrüßen.

Der Versuchsaufbau

Im Rahmen meiner Ausbildung in der Bioresonanz nach Paul Schmidt, hat mich natürlich das Thema Geopathie besonders beschäftigt. Als baubiologischer Messtechniker der Paul Schmidt Akademie gehört ein portables Bioresonanz-Gerät (PS 10 von Rayonex) zur Grundausstattung, was den bereits beschriebenen Vorteil der quasi 100%igen Diagnosegenauigkeit hat.

Wenn ich einen Schlafplatz mit einem solchen Gerät auf Störzonen untersuche, nimmt eine hoch leitfähige Detektormatte, kleinste Schwingungen und Potentialdifferenzen des entsprechenden Bereiches auf, und leitet sie an eine Elektrode weiter. Auf der anderen Seite lassen sich auf dem Gerät verschiedene Frequenz-Programme mit Frequenz-Spektren aus vielen Einzelfrequenzen einstellen, die alle eine Übereinstimmung mit dem Muster einer bestimmten Störzone, z.B. einer Wasserader, haben. Mit einem an das Gerät angeschlossenen Tensor lässt sich nun, ohne sich mental ins Feld zu begeben, feststellen, ob eine Resonanz besteht – die Störung also vorhanden ist. Sogar ob es die gleiche Ladung ist. Besteht eine Resonanz, entsteht ein quasi natürlicher Magnetismus, und der Tensor beginnt zu schwingen. Besteht keine Resonanz, passiert gar nichts und der Platz ist störfrei.

Der Beweis

Im Bereich der Bioresonanz gibt es zwei Methoden der passiven Tensor-Abfragen. Passiv bedeutet dabei, dass man sich nicht wie in der Radiästhesie auf ein Phänomen konzentriert, fragt und dann eine Antwort erhält, sondern außerhalb des Feldes, lediglich die Resonanz herstellt. Das kostet keine Energie, man ist nicht im Feld und kann auch selbst nicht beeinflussen, selbst wenn man es möchte. Die zweite passive Methode ist, sich selbst in den Schwingkreis zu begeben und zu überprüfen, ob man selbst störfrei ist oder auf einer Störzone steht. Im störfreien Zustand schwingt der Tensor in Rotation – die Körperenergie fließt in einer Sinuskurve – ist der Körper gestört, findet eine Linear-Bewegung statt – der Sinus im Körper ist gestört. Interessanterweise funktioniert das bei allen Menschen gleich. Ganz automatisch. Man muss sich auf nichts konzentrieren oder an irgendetwas glauben. Rein bioenergetisch.

Das Ziel vieler Methoden zur Entstörung von Wasseradern oder der Harmonisierung von Erdstrahlen ist es, den Organismus so zu harmonisieren – also ihm ein Spektrum an Ausgleichsfrequenzen zur Verfügung zu stellen – so dass er die Störzone nicht mehr als solche empfindet. Meist ist das Ziel nicht, die Störzone zu beseitigen. Es ist sogar so, dass einige Baubiologen darauf bestehen, dass dies unmöglich sei, da eine Störzone einfach nicht zu löschen sei, sondern nur der Körper harmonisiert werden könne.

Ich bin jedoch der Meinung, dass man jede Frequenz durch eine entsprechende Interferenz löschen und damit physikalisch beseitigen kann, wenn man die Frequenz kennt.

Um es kurz abzuschließen, wenn ich mit Hilfe der Bioresonanz eine Störzone, z.B. eine Wasserader und einen Curry-Gitter-Kreuzungspunkt unter einem Schlafplatz genau lokalisiere, und dann einen BIOGETA® Bio-Wafer ins Feld schiebe (oft reicht ein Abstand von 1m zur Störzone), verschwindet die Störzone physikalisch und ist von dem Bioresonanz-Gerät nicht mehr als solche zu erkennen. Keine der vielen Frequenzwerte von Wasseradern, Verwerfungen oder Globalgitternetzen ist dann mehr vorhanden. Das Gerät erkennt diesen Platz dann physikalisch als störfrei. Natürlich zeigt dann auch der Rotationstest im Feld eine freie Rotation ohne geopathische Störung. Das gleiche geschieht, wenn ich ein BIOGETA® System an den Stromkreis anschließe. Nach Installation ist im gesamten Haus keine geopathische Störzone mehr messbar. Ich persönlich kenne keine andere Methode der Entstörung, die das schafft!

» Wie funktionieren die Biogeta-Harmonizer?

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