Um beantworten zu können, was Gesundheit ist, müssen wir uns in erster Linie fragen was es nicht ist. Interessanterweise reden wir ständig über viele Krankheiten, aber nur über eine Gesundheit. Dabei wäre es richtiger, die Krankheit als das zu sehen was sie eigentlich ist, sprich die einzelnen speziellen Symptome zu betrachten, anstatt sich einem klassifizierten Krankheitsbild, einem Syndrom – also einem Zusammenschluss mehrerer Symptome –  ehrfürchtig hinzugeben.

Ich bin der Meinung, dass es wichtig ist, in jedem Fall ganzheitlich zu denken, und glaube z.B. nicht an „böse“ Zellen, die sich auf einmal ohne ersichtlichen Grund gegen den Organismus stellen und beginnen ihn zu bekämpfen. Wir sind in jeder Hinsicht auf Selbsterhalt ausgelegt. Jeder der schon einmal in Todesgefahr war, weiß, wie sehr der Körper in der Lage ist, Reserven zu mobilisieren um zu überleben. Man wird plötzlich doppelt so stark, doppelt so schnell, und alles ist nur noch auf Überleben ausgelegt. Demnach ist es eher unwahrscheinlich, dass plötzlich irgendwelche Zellen ohne Grund zu mutieren beginnen, oder das sogenannte Immunsystem versagt.

Natürlich gibt es ohne Zweifel Zustände, in denen wir aufgrund Energiemangels, oder Störungen, geschwächt sind. Jedoch hat diese „Schwächung“ oft auch einen biologischen Grund, den es zu verstehen gilt. Ebenso haben Funktionsänderungen einzelner Organe oft einen biologischen Sinn, den es zu erkennen gilt. Wenn das gelungen ist, kann man sich darauf konzentrieren, das „Milieu“ zu verbessern. Sprich, dem Körper die ideale Umgebung zu schaffen, um sich wieder zu „regenerieren“. Aus diesem Grund beinhaltet eine Überprüfung einer Wohnung auf Störzonen – im Falle einer Krankheit – für mich idealerweise auch immer die individuelle Beratung, bzw. das Herausfinden der ursprünglichen Krankheitsursache. Erst wenn das erfolgt ist, und man sicher sein kann, dass sich die entsprechenden Gegebenheiten zum „Positiven“ gewandelt haben, ist der Grundstein in Richtung Genesung gesetzt. Darauf aufbauend ist es dann wichtig, den Energiepegel des Patienten wieder anzuheben, und gleichfalls dafür zu sorgen, dass er nicht direkt wieder durch Umwelteinflüsse, u.A. in Form von Störfeldern, Elektrosmog oder Erdstrahlen, geschwächt wird.

Neben dem Harmonisieren des Lebensraums durch das Entstören von Erdstrahlen oder Wasseradern, der Beseitung oder dem Abschirmen von Elektrosmog, ist es oft auch von hoher Wichtigkeit, das – durch Umwelteinflüsse oft gesunkene – innere Energielevel wieder anzuheben. Dabei können Mineralien und bestimmte, energetisch hoch schwingenende Nahrungsergänzungsmittel von großer Hilfe sein. Das wichtigtse jedoch ist eine bewusste und dem Körper zuträgliche Ernährung. Nicht jedes sogenammte Lebensmittel ist auch wirklich gut für uns. Hildegard von Bingen hat bereits vor vielen hundert Jahren natürliche Regeln zur bekömmlichen Ernährung erkannt, welche auch heute noch ihre Gültigkeit haben. Der Schweizer Andreas Schauffert hat unter dem Namen Gesund durch Wissen, zwei sehr lesenswerte Bücher geschrieben, die das Thema unserer Ernährung von einer rein energetischen Sichtweise beschreiben.
Diese Bücher sind hier zu bekommen: TATWellness – Gesund durch Wissen

Jedes System neigt zur Entropie – zum Verlust von Ordnung und Muster. Jede Struktur hat die Neigung, auseinander zu fallen. Ohne Ordnung kein Leben. Leben ist so betrachtet nichts anderes als der Kampf gegen die ständig auf der Lauer liegende Unordnung. Es ist ein fortwährender Prozess des Suchens nach Gleichgewicht und Anpassung an die Umgebung. Gleichgewicht ist eine Voraussetzung für Gesundheit. Ein Organismus wird krank, wenn das Gleichgewicht gestört ist. (Aus „In Resonanz mit der Natur“ – von Hans Andeweg)

Leider ist es in der heutigen Zeit sehr schwierig geworden, einen Arzt zu finden, der diesem Namen auch gerecht wird, und ein wirklicher Heiler ist. Nicht zuletzt aufgrund unseres sogenannten Gesundheitssystems, bei dem man eigentlich von einem Krankheitssystem sprechen müsste, und dessen idiologischen Beschränkungen und Richtlinien, sowie der Pflicht zur systematischen Umsetzung von Pharma-Interessen, handelt es sich bei den meisten Ärzten mittlerweile eher um ferngesteuerte Marionetten der Pharma-Industrie. Ein Onkologe, z.B. der bei einer Krebserkrankung nicht die Chemotherapie empfiehlt – ganz gleich ob er selbst davon überzeugt ist oder nicht – verliert seine Zulassung wegen „unterlassener Hilfeleistung“. Ein Arzt, der nach der Neuen Medizin therapiert, verliert ebenfalls seine Approbation. Es gibt einen klar abgesteckten Bereich, in dem sich ein Arzt zu bewegen hat. Verlässt er diesen „sicheren“ Bereich, drohen ihm Klagen, die Kündigung seiner Versicherung, oder gar der Entzug seiner Zulassung. Ich persönlich kenne einige überzeugte, an sich gute Ärzte, die sich hinter verschlossener Tür intensiv mit alternativen Heilmethoden beschäftigen, es aber nach Aussen nicht kommuniziern, da sie um ihren Ruf und Job fürchten.

Ich empfehle jedem der sich wirklich für eine ganzheitliche Gesundheit interessiert den Artikel über „Neue Medizin – Germanische Heilkunde“ zu lesen