Ich wurde von einer jungen Famile gebeten ihr Haus auf Erdstrahlen und Wasseradern zu untersuchen. Das Haus lag sehr schön gelegen, ohne direkte Nachbarn, mitten in der Natur, am Ende eine kleinen Straße, die in einen lichten Wald überging. Die Familie hatte das Haus vor ein paar Jahren gekauft und alles sehr geschmackvoll umgebaut. Der Vorbesitzer hatte den alten Hof bereits liebevoll grundrestauriert und – wie ich in meinen späteren Untersuchungen feststellte – bereits einiges an Wissen um die vorhandenen Störzonen, in Form von Wasseradern gehabt.

Die Famile lebte dort mit zwei kleinen Kindern, die seitdem sie dort eingezogen sind, sehr schlecht schliefen und regelmäßig Albträume hatten. Der Familienvater glaubte – wie so häufig – nicht an so etwas wie Erdstrahlung, verhielt sich dennoch sehr offen und interessiert an meiner Arbeit. Bei der Hausuntersuchung stellte ich fest, dass die Schlafplätze beider Kinder massiv durch Wasseradern gestört waren. Bei dem kleinen Sohn verlief eine stark entladende linksdrehende Wasserader direkt unter seinem Bett entlang und wurde im Brustbereich noch durch einen Kreuzungspunkt des Curry-Gitters verstärkt. Der energetische Wert seines Schlafplatzes betrug lediglich 2.500 Bovis und war sehr energieziehend.

Um dem Vater den energetischen Einfluss der Wasserader und des Currygitters zu demonstrieren, bat ich ihn sich auf die Stelle des Bettes zu setzen und seinen starken rechten Arm auszustrecken. Bei dem Mann handelt es sich um keinen Schwächling, sondern um einen gut gebauten, ca. 2 m großen Mann im besten Alter, mit reichlich Kraft. Dann bat ich seinen kleinen 6 jährigen Sohn, zu versuchen, den Arm seines Vaters herunterzudrücken. Das Resultat des kinesiologischen Muskeltests war ein amüsierter Knabe und ein völlig verwirrter Vater, denn der Junge konnte den “starken” Arm seines Vaters herunterdrücken, wie ein Messer das durch warme Butter gleitet. Der Mann hatte keine Chance, den Arm oben zu halten. Auch nicht beim Wiederholen des Versuchs. Er hatte einfach keine Kraft.

Danach bat ich ihn, sich auf eine Stelle vor dem Bett, etwa 50cm von der Stelle auf der er zuvor saß, zu stellen. Wieder bat ich ihn seinen Arm auszustrecken, doch diesmal versuchte ich seinen Arm herunterzudrücken. Keine Chance! Ich konnte mich mit meinem vollen Körpergewicht von knapp 85kg an seinen ausgestreckten Arm hängen, und er machte nicht mal den Anschein, dass es ihn anstrengte. Dann stellte ich ihn ca. einem Meter weiter zur Seite – genau auf die Wasserader, die auch unter dem Bett verlief – und wieder lies ich den kleinen Jungen ohne Anstrengung den Arm des Vaters herunterdrücken. Um der Verblüffung des Vaters nun die Krone aufzusetzen, stecke ich ihm dann – auf der energieziehenden Wasserader stehend – einen 22.500 Bovis starken Harmonizer in die Brusttasche seiner Blaumann-Latzhose, wartete 30 Sekunden, und hängte mich wieder an seinen Arm.

Der Harmonizer neutralisierte die linksdrehende Wasserader und baute stattdessen ein rechtdrehendes energiegebendes Feld auf. Der Körper des Vaters brauchte nun kein energetisches Defizit mehr auszugleichen, sondern hatte seine volle Kraft zur Verfügung – plus zusätzliche Energie in der Qualität eines Kraftortes. Durch gezielte Positionierung unterschiedlich starker Harmonizer konnte ich die Schlafbereiche beider Kinder in wohltuende und gesundheitsförderliche Bereiche zwischen 8.000 Bovis und 10.500 Bovis anheben. Seitdem schlafen sie sehr gut und haben auch keine Albträume mehr.

Im Gegensatz zu den beiden Kindern, deren Zimmer von der Familie im Bereich ehemaliger Stallungen neu gebaut wurden, befand sich das Elternschlafzimmer im gleichen Raum wie bei dem Vorbesitzer des Hauses. Durch das Zimmer verliefen zwei Wasseradern, wovon eine linksdrehend und energieziehend und eine rechtsdrehend und energiegebend war. Interessanterweise hatte der Vorbesitzer sein Bett – in einer für das Raummass eher untypischen Anordnung – wohl so positioniert, dass er der linksdrehenden Ader auswich, und die rechtsdrehende Wasserader durch seinen Fußbereich verlief. Scheinbar wusste er von den Wasseradern und deren Qualitäten. Als ich die Ergebnisse meiner Analyse mit dem Familienvater besprach, erzählte mir dieser, dass er bei Baggerarbeiten auf der Wiese “komische” Kupferschleifen in der Erde gefunden habe, die er sich nicht erklären konnte. Meine Vermutung war – und ist – dass der gute Vorbesitzer eine der prägnanten Wasseradern, die sich durch sein Haus schlängelte, ausserhalb des Hauses umgepolt hatte.