Vor ein paar Tagen ist mir ein schöner Fall passiert, der die natürliche und einfache Logik der Bioresonanz in einem natürlichen Ablauf zeigt.


Ich hatte einen Termin zu einer Hausuntersuchung und machte wie gewöhnlich zu Beginn einen Bio-Check der in dem Haus lebenden Personen. Dazu verwende ich ein kleines Bioresonanzgerät (Rayocomp PS10 der Firma Rayonex), um zu testen, ob eine stärkere Belatung durch Elektrosmog oder Erdstrahlen vorliegt.

In der Regel ist es mir dadurch fast immer möglich, bei der darauf folgenden Schlafplatzuntersuchung den Bewohnern exakt zu sagen, wer wo schläft. Denn es deckt sich überwiegend mit den zuvor gemessenen Störungen im Energiefeld der Personen.

Bei diesem Fall war es jedoch so, dass die Messung der jungen Dame eine Belastung durch eine Benker-Linie, aber keine geopathische Störung ergeben hat. Bei der späteren Schlafplatzuntersuchung wurde jedoch, neben der Benker-Linie, eine starke Verwerfung gefunden. Wie ist das möglich? Ich war zuerst etwas verwirrt, zumal der Partner der Dame nur 3 Tage die Woche in dem Bett schläft, bei Ihm jedoch eine starke Belastung durch die Verwerfung zu messen war.

Sie sagte mir dann auch, dass Ihr Hund regelmässig genau auf der Verwerfung neben Ihr im Bett schläft. Das verwirrte mich dann noch mehr...


Doch das ganze sollte sich schnell auflösen und erklären.

Als ich nämlich im Untergeschoss, den Praxisraum der Bewohnerin untersuchte, fand ich eine breite stark rechtsdrehende Wasserader, mit über 16.000 Bovis und sehr hohen magnetischen Werten. Ein Teil des Therapiesofas lag genau in der Ader. Und auf diesem Teil saß meistens der Hund.

Durch den ständigen Aufenthalt auf dem rechtsschwingenden - und hoch energetischen Feld, hat sowohl der Hund, als auch die Bewohnerin des Hauses und Betreiberin der Praxis, die Verwerfung im Schlafbereich ausgleichen können. Bei ihr war das sogar messbar - in Form von einem ausgeglichenen Polaritätsverhältnisses in den den Frequenzbereichen, die normalerweise durch eine Verwerfung gestört sind. Einen ähnlichen Fall habe ich hier beschrieben: http://strahlenfrei-wohnen.de/das-kranke-bett/

Aus diesem Grund konnte ich bei dem Bio-Check zu Beginn, keine Belastung durch die Verwerfung in ihrem Bett messen. Der Partner hält sich jedoch selten in der Praxis auf, und bekommt deshalb keinen Polaritätsausgleich in den entsprechenden Frequenzen.